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s/tallin/Tallinn/gi

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Durchführungsplan D 123 Hamburg

Bezirk: Hamburg-Mitte, Stadtteil: St.Georg, Ortsteil: 113+114, Planbezirk: Rostocker Straße, Grützmachergang, Revaler Straße, Brenner Straße, Danziger Straße

Ein intelligenter, vollautomatischer Mechanismus zur Molekülreinigung mit präparativer Dünnschichtchromatographie

Zwanzig20 - HYPOS: REVAL - Reversible Alkalische Anionenaustauschmembran-Elektrolyse, Teilprojekt 3: Bau und Systemtests des reversiblen alkalischen Elektrolyseurs

Zwanzig20 - HYPOS: REVAL - Reversible Alkalische Anionenaustauschmembran-Elektrolyse, Teilprojekt 2: Entwicklung selbstleitender Anionenaustauschermembran

Zwanzig20 - HYPOS: REVAL - Reversible Alkalische Anionenaustauschmembran-Elektrolyse, Teilprojekt 1: Entwicklung und Verarbeitung von Elektrokatalysatoren (IFAM) sowie Labortests von Membran-Elektroden-Einheiten und Flowfield-Simulationen (IMWS)

RevAl: AlH3-Stickstoffverbindungen als neue Materialien zur reversiblen Speicherung von Wasserstoff (RevAl), Synthese und strukturelle Charakterisierung

Ziele des Teilprojektes RevAl an der Arbeitsstelle Mülheim sind die Synthese, die strukturelle Charakterisierung und die kinetische Optimierung neuer reversibler Wasserstoffspeichermaterialien basierend auf AlH3-Stickstoffverbindungen. Generell sind viele dieser Verbindungen unter Normalbedingungen nicht stabil und zerfallen unter Abgabe von Wasserstoff. Um solche instabilen Verbindungen dennoch synthetisieren und untersuchen zu können, sind tiefe Temperaturen und/oder hohe Gasdrücke erforderlich. Damit sind aber auch besondere Anforderungen an die instrumentelle Ausstattung, das Probenhandling und die Synthese notwendig. Diese Expertise soll im Laufe des Projektes entwickelt und optimiert werden. Um Erfahrungen bei der Synthese und Charakterisierung zu sammeln, werden zunächst stabilere Systeme der Aminoalane im Fokus der Untersuchungen stehen. Diese werden im Laufe des Projektes auf die instabilen Systeme ausgeweitet. In der ersten Projektphase wird neben der Synthese die instrumentelle Entwicklung von Tieftemperaturzellen zur strukturellen Charakterisierung mit Hilfe von Röntgenpulverdiffraktometrie im Vordergrund stehen. Im folgenden Projektschritt werden instabile System synthetisiert, strukturell charakterisiert und optimierte Bedingungen für die Wiederbelebung (Rehydrierung) ggf. mit Hilfe von Katalysatoren ermittelt und die Materialien für die Anforderungen eines Feststoffwasserstoffspeichers für Brennstoffzellenfahrzeuge optimiert.

RevAl: AlH3-Stickstoffverbindungen als neue Materialien zur reversiblen Speicherung von Wasserstoff (RevAl)^Synthese und strukturelle Charakterisierung, Teilprojekt: Kalorimetrische und thermodynamische Charakterisierung

Ziele des Teilprojektes im Gesamtprojekt RevAl ist neben der Synthese eines komplementären Alazan-Portfolios die thermodynamisch Charakterisierung der Verbindungen mittels Kalorimetrie unter Anwendungs-, d.h. unter und Hochdruckbedingungen. Die Untersuchungen sollen dazu dienen, systematische Trends bei der Variation der molekularen und strukturellen Eigenschaften zu erkennen, so dass eine gezielte Optimierung der Materialien auf den Anwendungsfall im Druckbereich bis 700bar erfolgen kann. Neben der thermodynamischen Charakterisierung werden spektroskopische Untersuchungen zur Verbesserung möglicher Katalysatoren für die reversible Beladung durchgeführt. Am Anfang des Projekts werden neben der Synthese von geeigneten Startverbindungen vor allem apparative Maßnahmen zur Erweiterung des Druckbereichs der Hochdruckkalorimetrie (im Wesentlichen Wärmeflusskaloriemetrie) sowie der Beladbarkeit über volumetrische Messung in den Bereich von 700bar erfolgen. Daraufhin werden die eigensynthetisierte, bei Raumtemperatur stabile Aminoalane in Bezug auf deren Rehydrierbarkeit und den dabei vorkommenden Wärmetönungen untersucht. Sobald die instabilen Hydride der Mühlheimer Arbeitsgruppe vorliegen, werden diese gleichartigen Untersuchungen unterzogen. Nach Identifikation geeigneter Alazan-und Katalysatormaterialien wird die Katalysator-Alazan-Wechselwirkung röntgenphotoelektronspektroskopisch untersucht und mit den strukturellen Ergebnissen zur Wirkungsoptimierung in Bezug gesetzt.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), From Innovation to Common-use (NBS2017)

WD 8 - 046/19 Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern

Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Großbritannien 1. Cyber security innovation centres Die britische Regierung hat im April 2018 ein „Cyber Security Innovation Centre“ ein- gerichtet bzw. eröffnet. Eine Pressemitteilung hierzu findet sich im Internet: https://www.gov.uk/government/news/world-leading-cyber-centre-to-be-developed-in- londons-olympic-park [abgerufen am 29. April 2019]. Zudem betreibt das „National Cyber Security Centre“ (NCSC) in Cheltenham ein Inno- vationszentrum, den Cyber Accelerator (siehe hierz: https://www.ncsc.gov.uk/informa- tion/cyber-accelerator [abgerufen am 29. April 2019]). 2. Digital Catapult Das sogenannte „Digital Catapult“ ist eines der Netzwerke von Katapultzentren, die von Innovate UK (einer Exekutivagentur des „Department for Business, Energy and In- dustrial Strategy“) als unabhängiges, gemeinnütziges Zentrum eingerichtet wurde, um die Interaktion zwischen Unternehmen und akademischen Forschern zu verstärken. Es ist seit Juni 2013 in Betrieb. Eine Beschreibung findet sich im Internet unter https://www.digicatapult.org.uk/our-story/ [abgerufen am 29. April 2019]. Im Jahr 2017 wurde von der Regierung eine Begutachtung des gesamten Catapult-Netzwerkes beauftragt. Diese kam zu dem Schluss, dass das Konzept solide sei und das Potenzial habe, Innovationen voranzutreiben. Allerdings müsse die Umsetzung im gesamten Netzwerk einheitlicher sein, um größere Fortschritte zu erzielen (siehe hierzu: https://www.gov.uk/government/publications/catapult-network-review-2017-indepen- dent-report-from-ernst-and-young [abgerufen am 29. April 2019]). 3. Tech Nation In seiner derzeitigen Organisationform wurde „Tech Nation“ im April 2018 gegründet. Ziel ist es, Technologie-Start-ups und Technologie-Unternehmer in Großbritannien zu unterstützen (weitere Informationen sind unter: https://researchbriefings.parlia- ment.uk/ResearchBriefing/Summary/CDP-2018-0096 abrufbar [abgerufen am 29. April 2019]). WD 8 - 3000 - 046/19 (29. April 2019) © 2019 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Estland 1. Smart Industry Centre Das „Smart Industry Centre“ wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, die bislang verstreut existierenden Strukturen der Forschung und Entwicklung im Bereich der intelligenten Fertigung an der Technischen Universität Tallinn und der Estnischen Universität für Life Sciences für Mechanik, Ingenieurwesen, Automatisierung, Mechatronik, Material- wissenschaften, Technologie und Informationstechnologie zusammenzuführen. Wei- tere Informationen finden sich unter: http://smartic.ee/en/about-the-project/ [abgerufen am 29. April 2019]. 2. Digital Innovation Hub Tartu (DIH Tartu) DIH Tartu ist ein Kompetenzzentrum für Digitaltechnik und verfügt über ein Netzwerk von Partnern aus dem öffentlichen, privaten und dritten Sektor. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.cs.ut.ee/en/DIHTartu [abgerufen am 29. April 2019]. 3. Eliko Eliko entwickelt Technologien auf der Grundlage neuartiger Algorithmen und Kom- munikationsmodelle für Geräte, die ständig neue Funktionalitäten benötigen. Eliko ist eine der Hauptquellen für die industrielle F&E-Kompetenz der estnischen IT- und Elektronikindustrie. Eliko arbeitet mit estnischen Universitäten und der estnischen Re- gierung zusammen und war wesentlich an der Entwicklung von digitalen Standards und öffentlichen Diensten beteiligt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.eliko.ee/services/ [abgerufen am 29. April 2019]. 4. Tallinn Science Park Tehnopol Tallinn Science Park Tehnopol ist ein Forschungs- und Geschäftscampus mit dem Ziel, Start-ups und KMUs zu helfen, schneller zu wachsen. Es ist der größte Wissen- schaftspark im Baltikum. Tehnopol Startup Incubator hilft technologiebasierten Start- ups, ihr Geschäft zu entwickeln und Investitionen zu tätigen, indem es Mentoren aus Estland und Europa einsetzt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.tehnopol.ee/en/ [abgerufen am 29. April 2019]. 5. STACC (Software Technology and Applications Competence Center) Hierbei handelt es sich um eine 2009 gegründete Forschungs- und Entwicklungsorga- nisation mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus wissenschaftli- chen und industriellen Partnern hochrangige angewandte Forschung im Bereich der Datenwissenschaft und des maschinellen Lernens umzusetzen. Die Gründungsmitglie- der von STACC sind die Universität Tartu und die Technische Universität Tallinn als führende Wissenschaftszentren in Estland sowie Cybernetica AS, Regio AS (jetzt Reach-U AS), Webmedia AS (jetzt Nortal AS), Logica Eesti AS (jetzt CGI Eesti AS) und Quretec OÜ als führende IT-Unternehmen und Anwender estnischer Software und wissensbasierter Technologie. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.stacc.ee/about-us/ [abgerufen am 29. April 2019]. *** Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)

CIVITAS MIMOSA

Im 5. EU Forschungsrahmenprogrammes wurde von der EU das spezielle Programm CIVITAS zur Förderung integrierter Strategien für einen nachhaltigen städtischen Nahverkehr eingerichtet. CIVITAS steht für 'City-VITAlity-Sustainability' (Stadt - Vitalität - Nachhaltigkeit). Mit der CIVITAS-Initiative versucht die Europäische Kommission, einen entscheidenden Durchbruch bei drängenden Problemen des Stadtverkehrs zu erzielen. Bisher wurden drei Umsetzungsphasen gefördert. CIVITAS 1 wurde Anfang 2002 gestartet (im Rahmen des 5. Forschungsrahmenprogramms) und förderte 19 Städte; CIVITAS II startete Anfang 2005 (im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms) mit 23 weiteren Städten. In der laufenden Phase CIVITAS PLUS, die im Oktober 2008 startete, sind weitere 25 Städte beteiligt. In dieser Phase hat sich das Projekt CIVITAS MIMOSA, ein Zusammenschluss der Städte Tallin, Gdansk, Utrecht, Bologna und Funchal erfolgreich beworben. Das Fachgebiet IVP ist Partner im CIVITAS MIMOSA Projekt und leitet das Arbeitspaket Research, Monitoring and Evaluation'. Das Fachgebiet stellt den Projekt-Evaluations-Manager, ist für die Gesamtevaluation des MIMOSA-Projektes verantwortlich und arbeitet eng mit der CIVITAS Evaluationsgruppe zusammen. Dabei unterstützt der Projekt-Evaluations-Manager die beteiligten Städte bei der Erstellung ihrer lokalen Evaluationspläne, beim Monitoring der geplanten Maßnahmen und Evaluationstätigkeiten, bei der Erhebung geeigneter Daten zur Bewertung der Maßnahmen und der Evaluierung der durchgeführten städtischen Verkehrsmaßnahmen. Das Fachgebiet baut hierbei auf den erfolgreichen Arbeiten und vom Fachgebiet entwickelten Evaluationsansatz im TELLUS Projekt (Phase CIVITAS 1) auf. Gewählt wird ein Evaluationsmix von Wirkungsevaluation und Prozessevaluierung, der es erlaubt, den Grad der Wirksamkeit als auch die förderlichen und hinderlichen Faktoren der Planung und Durchführung städtischer Verkehrsmaßnahmen heraus zu arbeiten.

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