Die Art ist in Deutschland auf feuchte Biotope wie Auenwälder, Schilfröhrichte, Grünland nasser bis (wechsel-)feuchter Standorte und Gehölze nasser bis feuchter Standorte beschränkt. In einem Fall wurde die Art auch an einer Streuobstwiese in der Nähe der Elbe gefunden (Lindner 2019). Aufgrund der starken Bindung von L. cibdellus an diese nach Finck et al. (2017) stark gefährdeten Biotoptypen und der zunehmenden Trockenheit ist hier von einem mäßigen Rückgang und einer Abnahme unbekannten Ausmaßes im langfristigen und im kurzfristigen Bestandstrend auszugehen. Insbesondere langanhaltende Dürren machen der Art zu schaffen, und gezielte Nachsuchen waren in den letzten Jahren meist erfolglos. L. cibdellus wird insgesamt als „Stark gefährdet“ eingestuft.
Trotz Fehlens von Nachweisen seit über 160 Jahren war E. grossipes in der vorherigen Roten Liste nicht in die Rote-Liste-Kategorie „Ausgestorben oder verschollen“ eingestuft worden, sondern in „Daten unzureichend“. Er wurde erstmals aus der Umgebung von Garmisch-Partenkirchen (Koch 1862) unter dem Synonym Lithobius festivus L. Koch, 1862 erwähnt. Dank intensiver Untersuchungen konnte die Art in 2023 sieben Kilometer westlich von Garmisch-Partenkirchen wiederentdeckt werden. Sie benötigt warme Habitate mit reichlicher Sonneneinstrahlung, die vor starken Barfrösten geschützt sein müssen. Als wichtige pflanzliche Indikatorarten potenzieller Habitate können Rhododendron hirsutum und Erica carnea als Unterwuchs in lockeren, grasigen, von Kiefern und Fichten dominierten Wäldern in steiler Hanglage fungieren. Es wird eine Höhenstufe von ca. 900 bis 1.200m ü. NHN bevorzugt, weil in dieser Höhenlage nur wenig Verschattung durch umliegende Berge erfolgt und durch die daraus resultierende längere Besonnungsdauer ausreichend hohe Temperaturen herrschen. Auch die Verfügbarkeit von Totholz (rotfaule Stämme) ist für diese Art wichtig. Bislang ist sie aus Bayern nur von zwei Fundstellen vom Südhang des Kramermassivs bekannt. Die Art ist von Frankreich bis Griechenland südlich der Alpen verbreitet (Bonato et al. 2016) und erreicht in Deutschland die Nordgrenze ihrer Verbreitung. Sie dringt über den Brennerpass und Innsbruck bis nach Garmisch-Partenkirchen vor.
Eine Beschreibung und Diagnose von L. africanus sowie die Unterschiede zur morphologisch sehr ähnlichen, in Deutschland verbreiteten Art L. emarginatus (Newport, 1844) sind in Enghoff et al. (2013) publiziert. Die aus der Südhemisphäre stammende Art der Familie Henicopidae wurde durch Decker et al. (2017) erstmals für Deutschland an sieben verschiedenen Fundorten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen auf Wiesen, einem Truppenübungsplatz, Streuobstwiesen, oft in der Nähe von Flüssen und teilweise sogar direkt am Ufer nachgewiesen. Die Art pflanzt sich, wie auch L. emarginatus, in Europa parthenogenetisch fort und kann sich vermutlich wie diese Spezies innerhalb weniger Monate vom Ei bis zum geschlechtsreifen Tier entwickeln. L. africanus wurde in Europa auch außerhalb von Deutschland nachgewiesen, aus Frankreich in einem Garten (Iorio 2016) und aus Dänemark entlang von stillgelegten Bahnstrecken (Enghoff et al. 2013). Aus Großbritannien (Gregory & Garnham 2022) und Tschechien (Dányi & Tuf 2016) ist sie bisher nur aus Gewächshäusern bekannt. Aufgrund der Biologie dieser Art sowie der angenommenen Ausbreitung durch Überschwemmungen, Militärfahrzeuge und entlang von Bahnstrecken ist von einer Etablierung und sogar weiteren Ausbreitung, trotz der bislang wenigen vorliegenden Funde, auszugehen.
Deutschland ist in besonders hohem Maße für die hochgradig isolierten außeralpinen Vorposten im Hegau und Maintal dieser Art verantwortlich. Diese Art hat ihr Hauptverbreitungsgebiet im Schweizer Jura. Untersuchungen in der Schweiz zeigten für G. helvetica eine sehr ausgeprägte Präferenz für trockene und steinige Lebensräume wie offene oder bewaldete Geröllhalden oder Felssteppen (Pedroli-Christen 1993). In Deutschland kommt sie nur in Süddeutschland im Hegau (= stabiler Teilbestand) und in einem isolierten Vorkommen im Maintal (Main-Spessart, Unterfranken) vor. Dort wurde sie zuletzt in Trockenrasen mit offenen Kalksteinfluren (Blaugrasrasen) gefunden. Das Maintal weist innerhalb der felsigen Steilhänge klimatische Besonderheiten mit niedrigen Jahresniederschlägen und einem hohen Temperaturmittel im Sommer auf, was zu einem sehr trockenen Lokalklima führt. Die Art ist sehr kleinräumig auf die gefährdeten Biotoptypen der Trockenrasen/Kalksteinfluren angewiesen. Nachdem es seit Ende des 19. Jahrhunderts einen Rückgang des Weinanbaus in dieser Region gegeben hat, also möglicherweise wieder Freiflächen zur Besiedlung durch die Art zur Verfügung standen, wurde der Weinbau ab 1960/70 wieder stark intensiviert. Durch diesen großen Lebensraumverlust gilt die Art somit erneut als „Stark gefährdet“.
Nach dem bekannten Vorkommen westlich des Salzachtals, nachgewiesen im Jahr 2005 (Reip et al. 2012), konnte T. gibbula nun aus den Voralpen im Mangfallgebirge und im Unterinntal nachgewiesen werden (Decker et al. 2025). Diese kleinwüchsige Art ist in Deutschland also weiter verbreitet als bisher angenommen. In der vorherigen Roten Liste (Reip et al. 2016) wurde sie noch als „Extrem selten“ eingestuft, wohingegen sie nun als „Ungefährdet“ angesehen wird. Da die Art erst seit kurzem für Deutschland bekannt ist, konnte der langfristige Bestandstrend nicht ermittelt werden.
Die Klasse der Hundertfüßer gehört mit den Doppelfüßern sowie Zwerg- und Wenigfüßern zu den Tausendfüßern. Auch wenn es Arten gibt, die weit über hundert Beine haben, so gibt es in Deutschland keine, die tatsächlich tausend Beine hat. Die Namen sind etwas irreführend: Mit ihren zwei Beinpaaren pro Körpersegment haben Doppelfüßer meist mehr Beine als charakteristische Vertreter der Hundertfüßer. Hundertfüßer und Doppelfüßer sind eine bodenökologisch bedeutsame Organismengruppe. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Funktionalität von Böden und zum Erhalt eines intakten Naturhaushalts. Hundertfüßer sind schnelle, nachtaktive Räuber, die die Bestände ihrer Beutetiere in der Bodenstreu regulieren. Dies sind meist kleinere Tiere mit einer relativ weichen Haut, wie beispielsweise Spinnen, Asseln, Springschwänze und Würmer. Doppelfüßer ernähren sich zum Großteil von abgestorbenen Pflanzen, Algen und Pilzen. Sie spielen eine wichtige Rolle im Naturhaushalt, indem sie zum Abbau organischer Substanz beitragen. Solche Zersetzer werden in der Biologie „Destruenten“ genannt. In Deutschland leben 58 etablierte Hundertfüßerarten; sie wurden in der Roten Liste bewertet. In die Gesamtartenliste wurden darüber hinaus 4 Arten aufgenommen, die durch den Menschen eingeschleppt wurden und sich in Deutschland verbreiten konnten. Nicht berücksichtigt wurden Arten, die bisher nur in Gewächshäusern gefunden wurden. Von den etablierten Arten gelten 6 Arten (10,3 %) als bestandsgefährdet: Der Meeres-Hundertfüßer ( Strigamia maritima ) ist „Vom Aussterben bedroht“ und 5 weitere Arten (8,6 %) gelten als „Gefährdet“. Von Natur aus „Extrem selten“ sind 3 Arten (5,2 %), für 5 Arten (8,6 %) reichte die Datenlage nicht für eine Einschätzung der Gefährdungssituation aus. Mit 44 Hundertfüßer-Arten (75,9 %) ist die Mehrzahl der Arten aktuell „Ungefährdet“. In Deutschland kommen 124 etablierte Doppelfüßerarten und -unterarten vor. Durch den Menschen eingeschleppte Arten, die nur in warmen Gewächshäusern sowie an vereinzelten Orten entlang von Verkehrswegen gefunden wurden, sind nicht Teil der Gesamtartenliste der Doppelfüßer. Insgesamt sind 15 Arten (12,1 %) der Doppelfüßer bestandsgefährdet: 3 Arten (2,4 %) sind „Vom Aussterben bedroht“, 9 Arten (7,3 %) gelten als „Stark gefährdet“, 2 Arten (1,6 %) als „Gefährdet“, bei einer Art (0,8 %) besteht eine „Gefährdung unbekannten Ausmaßes“ und eine Art gilt in Deutschland als „Ausgestorben oder verschollen“. Von Natur aus „Extrem selten“ sind 17 Arten (13,7 %) und 2 Arten (1,6 %) stehen auf der „Vorwarnliste“. Aufgrund fehlender Daten konnte 6 Arten (4,8 %) keine Kategorie zugewiesen werden. Als „Ungefährdet“ sind 83 Doppelfüßer-Arten (66,9 %) verzeichnet. Für die weltweite Erhaltung von 12 Doppelfüßerarten und -unterarten hat Deutschland eine erhöhte Verantwortlichkeit. Diese kommen entweder nur oder fast nur hierzulande vor oder die hier lebenden Bestände sind hochgradig von anderen Populationen isoliert. Besonders gefährdet sind Hundertfüßer und Doppelfüßer durch den Verlust geeigneter Lebensräume wie Trockenrasen und Heiden, aber auch Grasland, Moore, Auenwälder, Bruchwälder, extensive Agrarflächen und strukturreiche Mischwälder mit hohem Totholzanteil. Die Intensivierung der Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sowie die Anreicherung von Nährstoffen in Gewässern und Böden führen zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen in vielen Ökosystemen. Durch den Klimawandel verringert sich zudem die Zahl geeigneter Lebensräume für feuchtigkeits- und kühleliebende Arten. Kleiner werdende und isolierte Biotope können die genetische Vielfalt der dort lebenden Arten erheblich beeinträchtigen. Um die in Deutschland vorkommenden Hundertfüßer und Doppelfüßer besser zu schützen, empfehlen die Autorinnen und Autoren der Roten Liste insbesondere den Erhalt und die Förderung strukturreicher Lebensräume sowie deren bessere Vernetzung durch Verbindungskorridore als zentrale Schutzmaßnahmen. (Stand: April 2023 [Daten], Oktober 2025 [Taxonomie] ) Decker, P.; Burkhardt, U.; Hauser, H.; Lindner, E.N.; Moritz, L.; Reip, H.; Spelda, J. & Voigtländer, K. (2026): Rote Liste und Gesamtartenliste der Hundertfüßer und Doppelfüßer (Myriapoda: Chilopoda et Diplopoda) Deutschlands. – Naturschutz und Biologische Vielfalt 170 (12): 83 S. Die aktuellen Rote-Liste-Daten sind auch als Download verfügbar. Doppelfüßer Hundertfüßer
Die Wirbellosen (Invertebrata) unterscheiden sich von der bekannteren informellen Gruppe der Wirbeltiere (Vertebrata) durch das Fehlen einer Wirbelsäule. Hierzu zählt unter anderem auch der Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda), dem beispielsweise die Insekten, Spinnentiere, Krebstiere und Tausendfüßer systematisch zugeordnet werden. Auch die Muscheln, Schnecken und Ringelwürmer sind wirbellose Tiere. Für einige dieser Organismengruppen gibt es aktuelle Rote Listen. Für den Großteil der insgesamt für Deutschland mit ca. 48.000 Tierarten geschätzten Gruppe liegt keine Gefährdungsanalyse vor.
10 Jahre nach dem Erscheinen der Vorgängerliste von 2016 liegt eine aktualisierte Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer vor. Sie gibt in differenzierter Form Auskunft über unsere wildlebenden Hundertfüßer und Doppelfüßer sowie über ihre Gefährdungssituation. Behandelt werden nicht nur die in ihrem Bestand bedrohten Arten und Unterarten, sondern alle 189 als etabliert geltenden Hundertfüßer und Doppelfüßer. Die Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer geht wie alle Roten Listen über eine reine Inventur und die Beschreibung von Bestandstrends und Rückgangsursachen hinaus. Für viele Arten wurden ausführliche Kommentare verfasst, die die Entwicklungen im Detail erläutern. Rückgangsursachen werden beleuchtet und Empfehlungen zur Optimierung der Lebensräume mittels Hilfs- und Schutzmaßnahmen gegeben. Zudem wird die Verantwortlichkeit Deutschlands für die weltweite Erhaltung der Arten und Unterarten eingeschätzt. Die Rote Liste wurde von erfahrenen Experten und Expertinnen der Bodenzoologie und Naturschutzbiologie verfasst. Mit ihr liegt Band 12 der Reihe „Rote Liste der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands“ 2020 ff. vor.
Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, 2004 - Heft 39, ISSN 0941-7281 Gesamtdatei der "Roten Liste 2004" (PDF) Einzeldateien: Innentitel (PDF) Inhalt und Vorwort (PDF) S. 3 Die Roten Listen des Landes Sachsen-Anhalt (PDF) S. 7 Biotoptypen (PDF) S. 20 Algen (PDF) S. 34 Flechten (PDF) S. 43 Flechtengesellschaften (PDF) S. 54 Moose (PDF) S. 58 Moosgesellschaften (PDF) S. 68 Großpilze (PDF) S 74 Farn- und Blütenpflanzen (PDF) S. 91 Farn- und Blütenpflanzengesellschaften (PDF) S. 111 Tafelteil (PDF) S. 123 Säugetiere (PDF) S. 132 Vögel (PDF) S. 138 Lurche und Kriechtiere (PDF) S. 144 Fische und Rundmäuler (PDF) S. 149 Weichtiere (PDF) S. 155 Egel (PDF) S. 161 Kiemenfüßer und ausgewählte Gruppen der Blattfüßer (PDF) S. 165 Asseln (PDF) S. 169 Flusskrebse (PDF) S. 171 Hundertfüßer (PDF) S. 175 Doppelfüßer (PDF) S. 178 Springschwänze (PDF) S. 181 Weberknechte (PDF) S. 183 Webspinnen (PDF) S. 190 Eintags- und Steinfliegen (PDF) S. 198 Köcherfliegen (PDF) S. 205 Libellen (PDF) S. 212 Schaben (PDF) S. 217 Ohrwürmer (PDF) S. 220 Heuschrecken (PDF) S. 223 Zikaden (PDF) S. 228 Wanzen (PDF) S. 237 Netzflügler i. w. S. (PDF) S. 249 Laufkäfer (PDF) S. 252 wasserbewohnende Käfer (PDF) S. 264 Kurzflügler (PDF) S. 272 Weichkäfer i. w. S. (PDF) S. 287 Buntkäfer (PDF) S. 291 Prachtkäfer (PDF) S. 294 Bockkäfer (PDF) S. 299 Schilfkäfer (PDF) S. 305 Marienkäfer (PDF) S. 308 Fellkäfer (PDF) S. 311 Nestkäfer (PDF) S. 313 Rindenglanz-, Glanz- und Feuerkäfer (PDF) S. 315 Schnellkäfer (PDF) S. 318 Mulm- und Holzglattkäfer (PDF) S. 323 Ölkäfer (PDF) S. 326 Schwarzkäfer (PDF) S. 331 Blatthornkäfer (PDF) S. 334 Schröter (PDF) S. 339 Breitmaulrüssler (PDF) S. 343 Rüsselkäfer (PDF) S. 345 Wildbienen (PDF) S. 356 Ameisen (PDF) S: 366 Grabwespen (PDF) S. 369 Wegwespen, Spinnenameisen, Keulen-, Dolch- und Rollwespen (PDF) S. 376 Pflanzenwespen (PDF) S. 382 Schnabelfliegen (PDF) S. 387 Schmetterlinge (PDF) S. 388 Schwebfliege (PDF) S. 403 Langbeinfliegen (PDF) S. 410 Dickkopffliegen (PDF) S. 417 Halmfliegen (PDF) S. 420 Raupenfliegen (PDF) S. 423 Kriebelmücke (PDF) S. 426 Impressum (PDF) S. 429 Umschlag (PDF) Letzte Aktualisierung: 11.07.2019
Die Western Ghats in Südwest Indien sind ein Brennpunkt der Biodiversität und gehören zu den artenreichsten Regionen unseres Planeted. Besonders einzigartig sind die sogenannten 'Sholas', isolierte Nebelwälder der Hügelketten auf bis zu 2200 Metern Höhe. In diesem Projekt soll die Tausendfüßerfauna von verschiedenen Wäldern und Sholas der Western Ghats erfaßt und miteinander verglichen werden. Generell sind die Tasuendfüßer Indiens sehr wenig bekannt, obwohl diese als Bodentiere aufgrund ihrer fehlender Flugfähigkeit hervorragende INdikatoren für die biogeographische Geschichte ihrer Lebensräume sind. So haben einige Gattungen der Tasuendfüßer Südindiens ihre nächsten Verwandten auf Madagaskar, obwohl diese Insel 5.000 km entfernt ist, aber bis vor 80 Millionen Jahren noch mit Indien verbunden war. Diese Studie wird im Rahmen der Masterarbeit von Frau Pooja Anilkumar in unserem internationalem Masterprogramme OEP in zusammenarbeit mit der Universität Bonn durchgeführt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 116 |
| Land | 15 |
| Weitere | 6 |
| Wissenschaft | 106 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 10 |
| Taxon | 98 |
| Text | 20 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 124 |
| Offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 136 |
| Englisch | 103 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 119 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 68 |
| Lebewesen und Lebensräume | 137 |
| Luft | 26 |
| Mensch und Umwelt | 104 |
| Wasser | 25 |
| Weitere | 91 |