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Physiological responses of Mytilus edulis and Magallana gigas from a three-month mesocosm experiment, Sylt, 2023

This dataset reports physiological measurements of two bivalve species, Mytilus edulis (blue mussel) and Magallana gigas (Pacific oyster), obtained during a three-month mesocosm experiment conducted in Sylt, Germany, in 2023. Physiological data were collected between 27 April 2023 and 25 June 2023.Twelve mesocosms were used to investigate the effects of temperature on individual-level physiological traits, with treatments including ambient temperature and ambient +3°C. Parameters measured include clearance rate, ingestion rate, and respiration rate. Environmental variables such as water temperature, depth, and sampling time were recorded for each measurement. Individual bivalves were labeled for tracking, and species identification followed WoRMS taxonomy. Measurements were performed using handheld multiparameter instruments and laboratory analyses. The dataset provides high-resolution, individual-based physiological responses of bivalves to moderate warming, supporting research on temperature-dependent feeding, metabolic processes, and energy flux in coastal ecosystems.

plankton*net

The PLANKTON*NET data provider at the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research is an open access repository for plankton-related information. It covers all types of phytoplankton and zooplankton from marine and freshwater areas. PLANKTON*NET's greatest strength is its comprehensiveness as for the different taxa image information as well as taxonomic descriptions can be archived. PLANKTON*NET also contains a glossary with accompanying images to illustrate the term definitions. PLANKTON*NET therefore presents a vital tool for the preservation of historic data sets as well as the archival of current research results. Because interoperability with international biodiversity data providers (e.g. GBIF) is one of our aims, the architecture behind the new planktonnet@awi repository is observation centric and allows for mulitple assignment of assets (images, references, animations, etc) to any given observation. In addition, images can be grouped in sets and/or assigned tags to satisfy user-specific needs . Sets (and respective images) of relevance to the scientific community and/or general public have been assigned a persistant digital object identifier (DOI) for the purpose of long-term preservation (e.g. set ""Plankton*Net celebrates 50 years of Roman Treaties"", handle: 10013/de.awi.planktonnet.set.495)"

Die Mauereidechse Podarcis muralis (Laurenti, 1768) in Deutschland – eine Positionierung zum „Enfant terrible“ des Artenschutzes

Podarcis muralis (Laurenti, 1768), unsere heimische Mauereidechse, ist ein gesetzlich geschütztes, wichtiges Faunenelement der südwestdeutschen Kulturlandschaft. In jüngerer Zeit werden in einigen Gebieten Bestandszunahmen, in anderen Gebieten neue Populationen beobachtet. Dies ist sowohl Klimaveränderungen geschuldet, aber auch durch anthropogene Verschleppung und die Bereitstellung von Ausbreitungskorridoren (Verkehrswegen) bedingt. Das Auftreten augenscheinlich herkunftsfremder Exemplare oder Populationen wird von einigen Akteuren im Naturschutz kritisch und kontrovers diskutiert. Der vorliegende Beitrag gibt einen zusammenfassenden Überblick über gesetzliche Regelungen zum Schutz sowie die Ökologie und Taxonomie der Mauereidechse. Abschließend werden pragmatische Empfehlungen zum Umgang mit dieser schutzwürdigen Art aus Sicht der Autorin und der Autoren formuliert.

Höhere Pflanzen 1627-2015 (Rasterdarstellung)

zum Datenbestand hpf15_r: Die Datenbank zur Verbreitung der Höheren Pflanzen in Mecklenburg-Vorpommern wird im Botanischen Institut der Universität Greifswald gepflegt und verwaltet. Sie ist Bestandteil der floristischen Datenbank, die auch Moose, Pilze, Flechten und Großalgen umfasst (http://www.flora-mv.de, Kontakt: Dr. Florian Jansen). Ein Datenbankauszug in Form einer Schnittstellendatei für MultiBaseCS wurde im März 2015 an das LUNG übergeben. Der vorliegende Datenbestand wurde aus den Punktdaten zu Höheren Pflanzen, inkl. der auf Messtischblätter bezogenen Punktdaten, abgeleitet. Die Fundpunkte werden als Aggregation von Jahr, Art und MTBQ-Raster dargestellt. Der aktuelle Auszug aus der Datenbank der Höheren Pflanzen vereint Fundpunkte folgender Herkunft: - im Online-Portal eingegebene Daten (ca. 30.000 Datensätze) - historische Belege (Literatur, Herbar, Karteikarten der Universität Greifswald) (ca. 130.000 Datensätze) - als Rasterdaten erfasste Daten [u. a. Kartierung für den „Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Ostdeutschlands“ (Hrsg. Benkert, Fukarek & Korsch 1996)]..(ca. 450.000 Datensätze) Taxonomie: Die Schnittstelle zwischen der Flor. Datenbank und MultiBaseCS berücksichtigt alle in der Flor. Datenbank vorkommenden taxonomischen Artbezeichnungen und überführt sie in die Artreferenz von MultiBaseCS. Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchungen der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden. Bemerkung Juli 2017: In den Updates der Flor. Daten für MultiBaseCS (Artendatenbank M-V) der Jahre 2016 und 2017 wurden die Pflanzendaten der Biotopkartierung 2013-2015 mit in die Artendatenbank M-V übernommen. Mit Stand Mai 2017 befinden sich rund 640.000 Datensätze der Herkunft Höhere Pflanzen und rund 590.000 Datensätze der Herkunft Höhere Pflanzen MVBio in der Artendatenbank M-V auf der Basis von MultiBaseCS. Diese Datenmengen können im GIS nicht mehr sinnvoll über Legenden dargestellt werden. Das weitere Bearbeiten mit GIS-Funktionalitäten erfordert aufgrund der Datenmengen entsprechende technische Voraussetzungen und vertiefte GIS-technische Kenntnisse. Deshalb wurde vorerst auf eine Aktualisierung des LINFOS-Datenbestandes hpfxx_p verzichtet. Allen Naturschutzbehörden stehen die Daten über die jährliche MultiBaseCS-Datenlieferung zur Verfügung. In MultiBaseCS können leicht gezielte Abfragen erfolgen und dann Teildatenmengen exportiert und weiter verarbeitet werden.

Updates on the taxonomy of the Neoserica calva group from continental Southeast Asia (Coleoptera, Scarabaeidae, Sericinae)

<p>Distribution data of a taxonomic revision (Neoserica calva group)</p>

Flechten (Rasterdaten), Stand 2011

Die Datenbank zur Verbreitung der Flechten in Mecklenburg-Vorpommern wird im Botanischen Institut der Universität Greifswald gepflegt und verwaltet. Sie ist Bestandteil der floristischen Datenbank, die auch Höhere Pflanzen, Moose, Pilze, und Großalgen umfasst (http://www.flora-mv.de, Kontakt: Dr. Florian Jansen). Anerkannte Artspeziallisten für Flechten in Mecklenburg – Vorpommern sind Herr Dr. Ulf Schie-felbein (LUNG) und Frau Birgitt Litterski (Universität Greifswald) Ein Datenbankauszug wurde im November 2011 an das LUNG übergeben (Stand: 22.11.2011). Die Originaldaten liegen in Gauß-Krüger-Koordinaten vor und wurden in das ETRS-System umgerechnet. Der vorliegende Datenbestand fle11_r.shp umfasst alle Fundinformationen der Datenbank als Rasterdaten, d. h. bezogen auf Messtischblatt-Quadranten. Er enthält sowohl die ursprünglich auf Ebene von Messtischblatt-Quadranten erfassten Daten sowie die auf Messtischblatt-Quadranten umgerechneten Punktdaten. Die letztgenannten, punktgenauen Daten stehen auch als eigenständiger Datenbestand zur Verfügung (fle11_p.shp). Hinweis zur Taxonomie: Die Taxonomie der Flechten unterliegt einer stetigen Fortentwicklung. Als Referenz dient die vom Netzwerk Phytodiversität (http://netphyd.floraweb.de/) entwickelte Referenzliste Germa-nSL (Jansen & Dengler 2008, s. u.) und die Referenzliste für Flechten des LUNG (2007). Die Referenzliste German SL ist als Zusatztabelle verfügbar (fle11_tax.dbf). Beide Referenzlisten lassen sich nicht vollständig den Fundpunkten bzw. deren taxonomischer Bezeichnung zuord-nen und sind nicht miteinander über Codierungen verknüpfbar. Somit werden die Codierungen beider Referenzlisten mitgeführt: Taxnummer und Sippennummer sind in der Referenzliste LUNG (2007) codiert. Speciesnr. und Validnr. sind in der GermanSL codiert. Stimmen Speciesnr. und Validnr. überein, entspricht der Taxname dem derzeit gültigen wissen-schaftlichen Artnamen. Sind diese Nummern unterschiedlich weist die Validnr. auf den gültigen Namen. Dieser Abgleich wurde für den vorliegenden Geodatenbestand bereits vorgenommen, der gültige Name ist als Attribut „taxnam_akt“ eingetragen (möglich nur bei Datensätze welche mit der German SL verknüpfbar sind). Weiterführende Informationen zu GermanSL unter: http://www.botanik.uni-greifswald.de/germanSL.html sowie in der Publikation: Jansen & Dengler (2008): GermanSL – Eine universelle taxonomische Referenzliste für Vegetationsda-tenbanken in Deutschland. Tuexenia 28: 239-253. Verwendete Taxonomische Referenzliste: - German SL Version 1.2.2 - Referenzliste LUNG (2007)

Pilze (Rasterdaten), Stand 2010

Die Daten sind ein Auszug aus der Floristischen Datenbanken der Universität Greifs-wald (www.flora-MV.de, Kontakt: Dr. Florian Jansen), übergeben an das LUNG im April 2010 (Stand: 05.04.2010). Dem Datenbestand liegt die Datenbank zur Verbreitung der Pilze in Mecklenburg-Vorpommern der AG Mykologie Mecklenburg-Vorpommern (AMMV, Kontak: Dr. N. Amelang) zugrunde. Die Originaldaten (Rasterdaten) liegen in Gauß-Krüger-Koordinaten. Die ETRS-Koordinaten wurden GIS-technisch aus den Mittelpunkten der Messtischblätter bzw. –Quadranten abgeleitet und können daher geringfügig von der Umrechnung der Original-Gauß-Krüger-Koordinaten abweichen. Hinweis zur Taxonomie: Die Taxonomie der Pilze unterliegt einer stetigen Fortentwicklung. Sie wird von der AG Mykologie extern gepflegt. Jedem Taxa bzw. Artnamen ist in der Attributtabelle eine spezifische Tax- und Sippennummer zugeordnet. Stimmen beide überein entspricht der Taxname dem derzeit gültigen wissenschaftlichen Artnamen. Sind diese Nummern un-terschiedlich weist dies auf einen Synonymnamen hin. Zur Bestimmung des aktuell gül-tigen Artnamens ist die Referenzliste zu verwenden (pilz_taxa.dbf), wobei die Sippen-nummer der Attribut¬tabelle auf die Taxnummer mit dem aktuellen Namen verweist. Die-ser Abgleich wurde für den Datenbankauszug bereits vorgenommen, der aktuell gültige Name ist als zusätzliches Attribut „taxnam_akt“ eingetragen. Zusätzlich ist ein Syno-nym¬verzeichnis verfügbar (pilz_syn.dbf).

An integrative taxonomy of cryptic Pachypus chafers

<p>The data set contains distribution data from an integrative taxonomic revision for the genus Pachypus Dejean, 1821, published in Scientific Reports (Title: An integrative taxonomy of cryptic Pachypus chafers using museomics, morphometrics, barcoding, and genomic DNA analysis (Coleoptera: Scarabaeidae: Pachypodinae)). </p>

Southeast Asian pholcid spiders: diversity and phylogenetic relationships and multiple convergent shifts among microhabitats

Pholcid spiders are among the most diverse spider families but their mainly tropical distribution and lack of specialists have long hampered knowledge about the group. A concentrated effort over the last 15 years has dramatically improved the situation but Southeast Asian taxa remain a major gap of knowledge. The present project aims at closing this gap and focuses, apart from the taxonomy, on three major questions: (1) how do Southeast Asian taxa fit into the phylogeny of Pholcidae? (2) Are patterns of diversity and distribution comparable to those in New World and African regions? (3) Is there evidence for a causal relationship between evolutionary shifts among microhabitats and species diversity (adaptive speciation)? Funding is sought mainly for four items that are considered prerequisites for a successful completion of this project: (1) for expeditions to collect DNA-ready specimens and data about microhabitat and diversity; (2) for consumables for molecular work; (3) for a PhD student to do fundamental molecular work and taxonomic treatment of specific taxa; (4) for a Mercator Fellow (Dr. Dimitar Dimitrov) to work in close cooperation on the molecular phylogeny and on the analyses on adaptive speciation. These data are used in several articles (e.g. http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2015.160, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2015.162, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2015.169, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2016.184, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2016.186, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2016.190, https://doi.org/10.5852/ejt.2016.200, http://dx.doi.org/10.5852/ejt.2016.225)

Images for AI-based models for the identification of European Vertigo species and of land snails from Tenerife, Canary Islands

This data set comprises images of land snails that were taken for the development of Artificial Intelligence (AI)-based models for the identification of 1) European Vertigo species, and 2) land snails from Tenerife, Canary Islands. The images were taken as part of the Training Artificial Intelligence Models for Land Snail Identification (TrAILSID) project (https://tettris.eu/2024/10/11/trailsid-training-artificial-intelligence-models-for-land-snail-identification), which is part of the initiative Transforming European Taxonomy through Training, Research and Innovations (TETTRIs) funded by the European Union. The first subproject provides 1916 images of the 17 European Vertigo species and Columella edentula, Pupilla muscorum, and Sphyradium doliolum as similar species. The genus Vertigo comprises small terrestrial gastropods, which are often difficult to identify, including species listed in the EU Habitats and Species Directive. This directive requires the surveillance of these species to determine whether a favourable conservation status has been achieved. The images of Columella edentula, Pupilla muscorum, and Sphyradium doliolum, were added to the dataset for the development of the AI model for species identification so that the AI model can recognize that a specimen does not belong to Vertigo. The second subproject provides 5592 images of 106 land snail species occurring on Tenerife, Canary Islands. Endemic terrestrial gastropods in the Canary Islands, which are part of the Mediterranean biodiversity hotspot, are often under threat due to ongoing changes in land use, urbanisation, and an increase in stochastic events such as droughts or wildfires. They are also under threat due to the introduction of foreign species with high invasive potential, which are also represented in the dataset. Images of Vertigo pygmaea, which also occurs on Tenerife, were added to the Tenerife dataset from the Vertigo dataset for the development of the AI model for species identification of species from Tenerife. Note that not all figured specimens are from Tenerife. Photographs were taken of shells housed in the collections of the Zoological Museum of the Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity (ZMH), the Museum of Nature and Archeology Santa Cruz de Tenerife (TFMCMT), the Natural History Museum Bern (NMBE), the Natural History Museum Gothenburg (NMG), the Natural History Museum London (NHMUK), the National Museum Wales (NMW), as well as land snails from Tenerife, Canary Islands. This data set comprises images of land snails that were taken for the development of Artificial Intelligence (AI)-based models for the identification of 1) European Vertigo species, and 2) land snails from Tenerife, Canary Islands. The images were taken as part of the Training Artificial Intelligence Models for Land Snail Identification (TrAILSID) project (https://tettris.eu/2024/10/11/trailsid-training-artificial-intelligence-models-for-land-snail-identification), which is part of the initiative Transforming European Taxonomy through Training, Research and Innovations (TETTRIs) funded by the European Union. The first subproject provides 1916 images of the 17 European Vertigo species and Columella edentula, Pupilla muscorum, and Sphyradium doliolum as similar species. The genus Vertigo comprises small terrestrial gastropods, which are often difficult to identify, including species listed in the EU Habitats and Species Directive. This directive requires the surveillance of these species to determine whether a favourable conservation status has been achieved. The images of Columella edentula, Pupilla muscorum, and Sphyradium doliolum, were added to the dataset for the development of the AI model for species identification so that the AI model can recognize that a specimen does not belong to Vertigo. The second subproject provides 5592 images of 106 land snail species occurring on Tenerife, Canary Islands. Endemic terrestrial gastropods in the Canary Islands, which are part of the Mediterranean biodiversity hotspot, are often under threat due to ongoing changes in land use, urbanisation, and an increase in stochastic events such as droughts or wildfires. They are also under threat due to the introduction of foreign species with high invasive potential, which are also represented in the dataset. Images of Vertigo pygmaea, which also occurs on Tenerife, were added to the Tenerife dataset from the Vertigo dataset for the development of the AI model for species identification of species from Tenerife. Note that not all figured specimens are from Tenerife. Photographs were taken of shells housed in the collections of the Zoological Museum of the Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity (ZMH), the Museum of Nature and Archeology Santa Cruz de Tenerife (TFMCMT), the Natural History Museum Bern (NMBE), the Natural History Museum Gothenburg (NMG), the Natural History Museum London (NHMUK), the National Museum Wales (NMW), as well as the private research collections of Klaus Groh (KG), Stefan Meng (SM), Marco T. Neiber (MTN), and Frank Walther (FW). The photographs were taken by staff from the Malacology Section of the Zoological Museum at the Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity (LIB): Till Cunow, Bernhard Hausdorf, Marco T. Neiber, Elicio Tapia, and Mareike Ulrich. The AI-based models for the identification of 1) European Vertigo species, and 2) land snails from Tenerife, Canary Islands are developed by Rita Pucci and Vincent Kalkman at Naturalis, Leiden, and will be made accessible by them. The image recognition models for the European species of the genus Vertigo and the terrestrial mollusc of Tenerife were created by Rita Pucci (Naturalis Biodiversity Center/LIACS) and can be downloaded for deployment from Gitlab. The models are also deployed on ARISE: Classification model for the genus Vertigo: https://gitlab.com/arise-biodiversity/DSI/algorithms/tettris-classification-vertigo Classification model for the terrestrial mollusc of Tenerife https://gitlab.com/arise-biodiversity/DSI/algorithms/tettris-classification-tenerife Contacts Marco T. Neiber Originator Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change Martin-Luther-King-Platz 3 20146 Hamburg Germany mneiber@hotmail.de https://orcid.org/0000-0001-5974-5013 Bernhard Hausdorf Originator · Administrative point of contact Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change Martin-Luther-King-Platz 3 20146 Hamburg Germany b.hausdorf@leibniz-lib.de https://orcid.org/0000-0002-1604-1689

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