Das Projekt "Mesures de O3, NO2, NO3 et d'aerosols (FRA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Observatoire de Geneve durchgeführt. Mise au point d'une nacelle stratospherique automatique qui analyse le rayonnement des etoiles a 40 km d'altitude. Les spectres stellaires sont utilises, pour detecter et mesurer les variations de O3, NO2, NO3 et divers aerosols. La nacelle est aussi equipee pour permettre les mesures de rayonnement solaire et detecter ses faibles variations. L'equipement stratospherique est stabilise et permet des observations, de l'uv a l'ir avec une grande precision de pointage. (FRA)
Das Projekt "Etude de la qualite des eaux des lacs subalpins par satellite (FRA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von United Nations Environnement Programme durchgeführt. Application des donnees des satellites Landsat TM, SPOT et NOAA AVHRR a l'etude de la couleur, turbidite et temperature des lacs subalpins. Relation de ces parametres avec la qualite des eaux. Aspects geographiques (variations intra- et inter-lacs) et chronologiques. (FRA)
Das Projekt "Monitoring und Management der Wasserressourcen mittels Fernerkundung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Gemeinsam mit dem Institut fuer Meteorologie und Geophysik der Univ. Innsbruck (Prof. H. Rott) und dem Lehrstuhl fuer Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik der Univ. Bochum (Prof. G. Schultz, Dr. H. Schumann) werden systematische Untersuchungen ueber operationelle Fernerkundungsmethoden und geeignete Modelle zur Messung, zum Monitoring und zur Vorhersage der komplexen hydrologischen Prozesse im regionalen bis globalen Kontext durchgefuehrt und die Auswirkungen der Veraenderungen auf die Umwelt erfasst. Insbes. werden die Nutzerbeduerfnisse in Europa und die sich daraus ergebenden Konsequenzen hinsichtlich Parametrisierung von Elementen des hydrologischen Kreislaufs und der hierfuer einzusetzenden Sensortechnologie abgeklaert.
Das Projekt "Fernerkundung der bodennahen Atmosphaere und der Erdoberflaeche" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Paul Scherrer Institut durchgeführt. Mit Methoden der Fernerkundung sollen physikalische Parameter erfasst werden, die in umweltrelevante Untersuchungen der bodennahen Atmosphaere und der Erdoberflaeche Eingang finden. Fuer flaechendeckende Untersuchungen sind Analysen von Satellitenszenen (z.B. von METEOSAT und NOAA) vorgesehen, wobei die Bestimmung von Oberflaechentemperaturen im Vordergrund steht. Mit Hilfe der dazu notwendigen Strahlungstransportmodelle soll ebenfalls versucht werden, Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere zu erfassen. Bei den erdgebundenen Methoden liefert das DOAS (Differential Optical Absorption Spectroscopy) Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere, die ueber eine Weglaenge von einigen Kilometern integriert sind. Fuer die Bestimmung der fuer den Schadstofftransport wichtigen Windgeschwindigkeiten werden sowohl akustische (Sound Detection and Ranging, SODAR) als auch optische Methoden (Szintillationsanemometrie) eingesetzt.
Das Projekt "Fernerkundung der bodennahen Atmosphaere und der Erdoberflaeche" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut Battelle, Centres de Recherche de Geneve durchgeführt. Mit Methoden der Fernerkundung sollen physikalische Parameter erfasst werden, die in umweltrelevante Untersuchungen der bodennahen Atmosphaere und der Erdoberflaeche Eingang finden.Fuer flaechendeckende Untersuchungen sind Analysen von Satellitenszenen (z.B. von METEOSAT und NOAA) vorgesehen, wobei die Bestimmung von Oberflaechentemperaturen im Vordergrund steht. Mit Hilfe der dazu notwendigen Strahlungstransportmodelle soll ebenfalls versucht werden, Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere zu erfassen. Bei den eingebundenen Methoden liefert das DOAS (Differential Optical Absorption Spectroscopy) Stoffkonzentrationen in der Atmosphaere, die ueber eine Weglaenge von einigen Kilometern integriert sind. Fuer die Bestimmung der fuer den Schadstofftransport wichtigen Windgeschwindigkeiten werden sowohl akustische (Sound Direction und Ranging, SODAR) als auch optische Methoden (Szintillationsanemometrie) eingesetzt.
Das Projekt "Millimeterwellen-spektroskopische Untersuchungen der Strato- und Mesosphaere" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bern, Institut für Angewandte Physik durchgeführt. Spektro-Radiometer im Millimeterwellenbereich erlauben wichtige Spurengase wie Ozon, Kohlenmonoxyd, Wasserdampf, Chlormonoxyd sowie Atmosphaerenparameter wie Temperatur und Druck ueber grosse Abstaende als Funktion der Hoehe in Strato- und Mesosphaere (ca. 10 bis 80 km) zu messen. Es werden Langzeitbeobachtungen vom Boden aus gemacht sowie mit Flugzeuggetragenen Instrumenten ueber grosse Abstaende (Meridian) geflogen, um sowohl zeitliche Entwicklung wie geographische Verteilung zu studieren. Ein Space-Shuttle-getragenes Experiment fuer globale Beobachtung ist in Vorbereitung. Das Ziel ist die Verbesserung des Verstaendnisses der Atmosphaeren-Chemie sowie die Verfolgung langzeitiger Veraenderungen durch natuerliche und anthropogene Einfluesse.
Das Projekt "Erfassung von Umweltveraenderungen und Stoerungen des Landschaftshaushaltes mit dem Geographischen Informationssystem (GIS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Am Beispiel der Region Malcantone sollen die methodischen Moeglichkeiten von Fernerkundung und GIS in Kombination mit anderen raumrelevanten Daten entwickelt und fuer den praxisgerechten Einsatz bereitgestellt werden, um die raeumliche Entwicklung seit 1945 in ihrer Dynamik aufzuzeigen (spez. auch das Brachlandphaenomen) und zukuenftige Entwicklungen simulieren zu koennen. Es soll ein Instrumentarium geschaffen werden, das Veraenderungen, Konflikte und Stoerungen des Landschaftshaushaltes erfassen und eine wissenschaftliche Grundlage fuer deren Loesung darstellen kann. Die methodischen Moeglichkeiten fuer Umwelt- und Raumplanung werden also an einem konkreten Beispiel entwickelt und getestet.
Das Projekt "Lawinen im Satellitenbild" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Der Einsatz der Fernerkundung und Digitalen Gelaendemodelle zur Herstellung von potentiellen Lawinengefahrkarten wird systematisch studiert. Das entwickelte Konzept wird in den Alpen erprobt, um dann auf die Verhaeltnisse im Himalaya uebertragen und eingesetzt werden zu koennen. Erste Ergebnisse von den Testgebieten Beckenried und Davos liegen vor; im Himalaya (Testgebiet Manali) wurden Vegetationsklassifikationen durchgefuehrt.
Das Projekt "Einsatzmoeglichkeiten von ERS-1-SAR-Daten fuer geowissenschaftliche Anwendungen im alpinen Gelaende" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Von dem am 16. Juli 1991 erfolgreich gestarteten ersten europaeischen Erderkundungssatelliten ERS-1 werden wesentliche Beitraege zum besseren Verstaendnis der komplexen Vorgaenge und dynamischen Veraenderungen im Gesamtsystem Erde und somit Entscheidungsgrundlagen fuer Massnahmen zum Schutze unserer Umwelt erwartet. Hinsichtlich der Einsatz- und Auswertmoeglichkeiten der SAR-Daten ueber Landoberflaechen mit ausgepraegtem Relief (wie in der Schweiz) bestehen erst geringe Kenntnisse. Es bedarf hier umfangreicher Grundlagenforschung, um diese Daten bei der Loesung aktueller, unser Land betreffender Aufgaben sinnvoll einsetzen zu koennen.
Das Projekt "Monitoring der 'Equilibrium-Line-Altitude (ELA)' auf alpin. Gletschern mittels hochaufloesender Satellitenaufnahmen als Indikator fuer Klimaaenderungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. Mit Hilfe der Satelliten-Fernerkundung soll ein kontinuierliches Ueberwachungsprogramm zur Erfassung wichtiger glaziologischer Parameter aufgebaut werden, insbesondere von ELA (Equilibrium-Line-Altitude) und AAR (Accumulation Area Ratio). Daraus lassen sich wiederum Gletscher-Massenbilanz-Klimabeziehungen ableiten. Durch laengerfristige Beobachtung des Verhaltens eines Gletschers und durch regionale Vergleiche sollen sowohl Hinweise auf Klimaschwankungen und -veraenderungen abgeleitet, als auch Rueckschluesse auf Massenbilanz der Gletscher und damit auf das Abflussregime gewonnen werden.
Origin | Count |
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Bund | 44 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 44 |
License | Count |
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offen | 44 |
Language | Count |
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Englisch | 9 |
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Keine | 44 |
Topic | Count |
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Boden | 39 |
Lebewesen & Lebensräume | 32 |
Luft | 36 |
Mensch & Umwelt | 44 |
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