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Sachsen-Anhalt beschließt Maßnahmen gegen hohe Sterblichkeit bei Herzerkrankungen

Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} Sachsen-Anhalt will mit vereinten Kräften gegen die hohe Sterblichkeit  bei Herzerkrankungen vorgehen. Deshalb sind heute auf Initiative von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in der Staatskanzlei Vertreter der Landesregierung, der Medizinischen Fakultäten der Universitäten, der Krankenkassen und der Ärztevertretungen zusammengekommen. Von Seiten der Landesregierung nahmen u. a. Staatsminister Rainer Robra und Gesundheitsminister Norbert Bischoff an dem Gespräch teil.   Für Haseloff steht fest: ?Es darf nicht sein, dass die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen in Sachsen-Anhalt weiter unverhältnismäßig hoch ist. Dagegen müssen wir im Interesse aller Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter endlich etwas unternehmen. Alle müssen an einem Strang ziehen. Deshalb habe ich alle Beteiligten zu einem Gespräch über geeignete Gegenmaßnahmen eingeladen. Ursachenforschung und die Schaffung einer geeigneten Datenbasis sind ebenso unerlässlich wie verbesserte und schnellere Diagnosemöglichkeiten. Aber natürlich müssen wir auch zu einer gesunden Lebensweise motivieren.?   Ein wichtiger Baustein in der Bekämpfung der Herzinfarktsterblichkeit soll der Aufbau eines Herzinfarktregisters sein. Ziel ist es, eine bevölkerungsbezogene Herzinfarktregistrierung zu etablieren. An dem Projekt sind die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Magdeburg und Halle beteiligt. Das Land gewährt eine Anschubfinanzierung von rund 150.000 ?. Das Projekt soll in Zukunft durch Dritte unterstützt werden.   Darüber hinaus soll die Nutzung von Telematik in der Notfallversorgung eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung von Herzinfarktpatienten unterstützen. Je eher ein Herzinfarkt erkannt wird und der betroffene Patient in einer Klinik behandelt werden kann, desto besser sind die Überlebenschancen. Deshalb unterstützt das Land die Projekte ?Herz/Net-optimierte Behandlung? und ?Herz/Net-LSA Postinfarktpatienten? mit jeweils 80.000 Euro, die unter der Leitung der Kardiologie des Universitätsklinikums Magdeburg in diesem Jahr umgesetzt werden sollen. Die Projekte sollen dazu beitragen, eine telemedizinische Infrastruktur aufzubauen und eine optimierte Patientenversorgung im Sinne der Verringerung der Herzinfarktsterblichkeit zu erreichen.   Hintergrund: Die Sterblichkeit bei Herzinfarkten ist in Sachsen-Anhalt bundesweit am höchsten. So kommen laut aktuellem Deutschen Herzbericht hier 111 Todesfälle auf 100.000 Einwohner. Das sind mehr als doppelt so viele wie in Hamburg (53). Insgesamt liegt die Herzinfarktsterblichkeit in Sachsen-Anhalt 43% über dem Bundesdurchschnitt. Eine hohe Sterblichkeit gibt es auch in Brandenburg (101). Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

Autonome Disponierung mittels Software in Echtzeit Autonome Disponierung mittels Software in Echtzeit

Ein Unternehmen aus Hamburg hat im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Software auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe ohne manuelles Zutun optimale Tourenpläne generiert werden. Die eingesetzten Transportfahrzeuge senden mittels Telematik ihre genauen Standorte an die Zentrale. Dort berechnet ein evolutionärer Algorithmus, basierend auf dem Abgleich aktueller Verkehrs- und Auftragsdaten, in Echtzeit die ideale Route. Bei drohender Nichteinhaltung von Lieferfristen oder gesetzlichen Ruhezeiten nimmt die Software automatisch Umplanungen vor. Über mobile Endgeräte wird der Fahrer über die Änderungen informiert. Das System hilft nicht nur, Verspätungen zu reduzieren, sondern verkürzt auch die insgesamt gefahrenen Wegstrecken. Dadurch wird der Verkehrsfluss auf den Straßen positiv beeinflusst, Kraftstoff eingespart und die Menge an CO2-Emissionen verringert.

Unterstützung der Hafenbetreiber und Häfen durch die WSV bei der Umsetzung der RIS -Richtlinie

Unterstützung der Häfen durch die WSV Leitfaden zur Implementierung von „Hafeninformationen“ in ELWIS Für die:  Aufnahme von „Hafen-Links“  Einrichtung von externen NfB-Autoren  Einstellung von IENC-Informationen für Häfen ist nachfolgend der standardisierte Ablauf beschrieben um sicherzustellen, dass die genannten Hafeninformationen kurzfristig über ELWIS veröffentlicht werden können. Um eine fehlerfreie Bearbeitung zu unterstützen, wird um vollständige Übersendung der benötigten Daten für den jeweiligen Bereich gebeten. Die Verantwortung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der „Hafeninformationen“ liegt in alleiniger Verantwortung der Häfen. Jeweils zum 01.04. und 01.10. jeden Jahres ist die Datenrichtigkeit per E-Mail an info@elwis.de zu bestätigen, bzw. Änderungsbedarf mitzuteilen. 25.03.2010 S1 Leitfaden zur Implementierung von Hafeninformationen in ELWIS Michael Brunsch, WSD Südwest, Fachgruppe Telematik (Binnen) Unterstützung der Häfen durch die WSV Ablauf zur Aufnahme von „Hafen-Links“ in ELWIS 1. E-Mail an info@elwis.de „Hafen-Link“ Folgende Informationen werden benötigt:  Wie heißt der Hafen  Link zur Homepage des Hafens  Kontakt E-Mail für Datenüberprüfung 2. Die Umsetzung durch das ELWIS-Team erfolgt kurzfristig, Sie werden nach der erfolgten Umsetzung informiert. 25.03.2010 S2 Leitfaden zur Implementierung von Hafeninformationen in ELWIS Michael Brunsch, WSD Südwest, Fachgruppe Telematik (Binnen) Unterstützung der Häfen durch die WSV Ablauf zur Einrichtung externer NfB-Autoren in ELWIS 1. E-Mail an info@elwis.de „Einrichtung externer NfB-Autor“ Folgende Informationen werden benötigt:  Wie heißt der Hafen  An welcher Wasserstraße liegt der Hafen  Bei welchem Kilometer (ggf. von – bis)  NfB-Autor (für jeden Autor gesondert)  Name, Vorname  Wie heißt die Eingabestelle (z.B. Hafen XYZ)  Telefonnummer  E-Mail-Adresse  Benutzername (Mindestens 2 Autoren; Autor + Vertreter) 25.03.2010 S3 Leitfaden zur Implementierung von Hafeninformationen in ELWIS Michael Brunsch, WSD Südwest, Fachgruppe Telematik (Binnen)

Locationtour der Medienförderung durch Sachsen-Anhalt Ministerin Budde trifft sich mit Filmproduzenten

Ministerium für Wirtschaft und Technologie - Pressemitteilung Nr.: 71/01 Magdeburg, den 9. Mai 2001 Locationtour der Medienförderung durch Sachsen-Anhalt Ministerin Budde trifft sich mit Filmproduzenten Magdeburg/Quedlinburg . Wirtschaftsministerin Katrin Budde hat sich heute im Harz, anlässlich einer Locationtour der Mitteldeutschen Medienförderung, mit Filmproduzenten getroffen. Ziel war es, auf die wirtschaftlichen, technischen und natürlichen Potenziale des Landes als Standort für Filmprodukten aufmerksam zu machen. Die Filmproduzenten waren auf der Suche nach Kulissen für künftige Filme. "Hier in Sachsen-Anhalt bietet sich der Stoff und die Kulisse, aus denen richtig gute Filme gemacht werden können", betonte Budde am Abend in Quedlinburg. Dazu würden nicht nur reizvolle Landschaften und bedeutende Kulturdenkmale beitragen. "Unser Bundesland ist auch den neuesten Entwicklungen der Informations-, Kommunikations- und Medienwirtschaft sehr aufgeschlossen und bestimmt diese auch wesentlich mit." Beleg dafür seien 6.600 Unternehmen dieser Branche. Besonders Halle profiliere sich zu einem Standort der Film- und Fernsehproduktion. Dafür würden eine Reihe von erfolgreichen Unternehmen sprechen. Mit dem sich im Aufbau befindenden Multimediazentrum Halle soll ein überregional bedeutsames Zentrum für Medienwirtschaft, Medienausbildung und Medienwissenschaft entstehen. Budde: "Noch immer ist viel zu wenig bekannt, dass Halle auch mit der Fernsehakademie Mitteldeutschland schon heute über eines der leistungsfähigsten Medienausbildungszentren Deutschlands verfügt." Die Ministerin betonte, dass Filmproduktionen nicht mehr allein auf den traditionellen Kino- oder Fernsehfilm ausgerichtet seien: "Die Medienkonvergenz nimmt heute eine zunehmend größer werdende Bedeutung ein. Ein erster Schritt in diese Richtung war die Telematik, die Verschmelzung von Computertechnik und Telekommunikation. Heute reden wir von der Integration der Endgeräte zu einem multimediafähigen Gerät, das Telekommunikation, Datenaustausch und Mediendienste integriert." Die daraus entstandenen Märkte würden für die traditionellen Anbieter neue Wettbewerbschancen schaffen. Darüber hinaus entständen für unzählige neue Medienunternehmen Möglichkeiten, Marktanteile zu erhalten, auszubauen und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Die infrastrukturellen Voraussetzungen in Sachsen-Anhalt dafür seien günstig und die Landesregierung ein zuverlässiger und aufgeschlossener Partner. Impressum: Ministerium für Wirtschaft und Technologie Pressestelle Wilhelm-Höpfner-Ring 4 39116 Magdeburg Tel: (0391) 567-43 16 Fax: (0391) 567-44 43 Mail: pressestelle@mw.lsa-net.de Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel.: +49 391 567-4316 Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt

Archiv - Neuigkeiten aus dem Jahr 2014

Archiv - Neuigkeiten aus dem Jahr 2014 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 Datum Link / Rubrik Beschreibung 22. August 2014 Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV) (Interner Link) / Schifffahrtsrecht Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter (Gefahrgut-Ausnahmeverordnung - GGAV ) 21. August 2014 Fährenbetriebsverordnung (FäV) (Interner Link) / Schifffahrtsrecht Verordnung über den Betrieb der Fähren auf Bundeswasserstraßen (Fährenbetriebsverordnung - FäV ) 17. März 2014 Verkehrsstatistik Um die Informationsqualität für die Nutzer zu steigern, werden die Inhalte von ELWIS auf "schifffahrtsrelevante Informationen" konzentriert. In diesem Zusammenhang wurden folgende Daten verschoben: Statistische Daten zum Durchgangsverkehr an ausgewählten Schleusen, zum Binnenschiffsverkehr in Deutschland, die Verkehrsberichte der Außenstellen der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt sowie die Veränderungen des Schiffsbestandes der deutschen Binnenflotte finden Sie ab sofort ausschließlich auf den Seiten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ( WSV ) über folgenden Link: www.gdws.wsv.bund.de/DE/service/statistik/statistik-node.html (Externer Link) . 26. Februar 2014 RIS s , Telematik Um die Informationsqualität für die Nutzer zu steigern, werden die Inhalte von ELWIS auf "schifffahrtsrelevante Informationen" konzentriert. In diesem Zusammenhang wurden folgende Daten verschoben: Die Übersicht der von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Inland- ENC ist ab sofort über folgenden Link zu erreichen: www.elwis/Service/Inland-ENC-der-WSV/index.html (Interner Link) . Informationen zu Telematikanwendungen in der Binnenschifffahrt sowie zur Öffentlichkeitsarbeit sind ab sofort über Service > Telematikanwendungen (Interner Link) zu erreichen. Stand: 26. März 2024

Service

Service ELWIS -Kartenansicht Bei der ELWIS-Kartenansicht (Interner Link) werden verschiedene Informationen aus ELWIS auf einer Karte dargestellt. ELWIS - Abo / ELWIS-Newsletter Bei ELWIS-Abo (Interner Link) handelt es sich um einen Service, bei dem der Nutzer die Möglichkeit hat, Informationen aus ELWIS zu abonnieren, um sich diese dann zukünftig automatisch zusenden zu lassen. Die ausgewählten Informationen werden als E-Mail, je nach Auswahl regelmäßig oder ereignisgesteuert, versendet. Aufgrund großer Nachfrage wurde von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ( WSV ) der kostenfreie ELWIS-Abo-Service um eine Newsletterfunktionalität erweitert. Der "ELWIS-Newsletter" unterteilt sich in fünf auswählbare Angebote: Aktuelles; Service-Informationen vom Webmaster; Veränderungen der in ELWIS hinterlegten Rechtsverordnungen, Gesetzen und Richtlinien; Veränderungen der in ELWIS hinterlegten Fragen- und Antwortenkataloge für die Sportbootführerscheinprüfungen und Veränderungen der in ELWIS hinterlegten Informationen zu Förderprogrammen. Die Newsletter Benachrichtigungen an registrierte Nutzer erfolgen per E-Mail. Das Aufkommen ist abhängig von Veränderungen im jeweils ausgewählten Informationsangebot. Der Newsletter kann jederzeit über das persönliche ELWIS-Abonnement-Konto aktiviert, verändert oder deaktiviert werden. In unserem Newsletter-Archiv (Interner Link) finden Sie die von ELWIS versendeten Newsletter des aktuellen sowie der vergangenen Jahre in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Wasserstandsinformationen Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) veröffentlicht über ELWIS schifffahrtsrelevante Wasserstände (Interner Link) in tabellarischer und grafischer Form sowie darüber hinaus für ausgewählte Pegel Wasserstandsvorhersagen von bis zu 48 Stunden und Abschätzungen von bis zu 96 Stunden. Weiterhin werden dort auch 14-Tage-Wasserstandsvorhersagen für ausgewählte Rheinpegel (Interner Link) sowie 6-Wochen-Vorhersagen des Wasserstands und Abflusses für ausgewählte Rhein- und Elbepegel (Interner Link) zur Verfügung gestellt. Fahrrinnen- und Tauchtiefen zwischen Elbe und Oder Die Fahrrinnentiefe, d. h. der Abstand zwischen Gewässersohle und Wasserspiegel, ist für die Schifffahrt maßgebend, da diese größer sein muss als der Tiefgangswert des Schiffes, damit dieses eine Wasserstraße befahren kann. Die an den Bundeswasserstraßen Elbe und Oder zur Verfügung stehenden Fahrrinnen- und Tauchtiefen (Interner Link) werden täglich aktualisiert. Fahrwasserzustandsmeldung Weser, Jade und Hunte Für bestimmte Seeregionen werden Fahrwasserzustandsmeldungen (Interner Link) mit weitergehenden Informationen angeboten. Höchstgeschwindigkeitsregelung auf der Elbe Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe-Nordsee veröffentlicht an dieser Stelle die Informationen für die Schifffahrt über die Höchstgeschwindigkeitsregelungen auf der Elbe zwischen der Tonne 31 und der Tonne 125 für Fahrzeuge ab 90 m Länge (Interner Link) in tabellarischer Form. Tiefenatlas Rhein Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein veröffentlicht an dieser Stelle die Ergebnisse der flächenhaften Vermessung des Gewässerbettes des Rheins in standardisierten Karten als Tiefenatlas Rhein (Interner Link) . Eislage-Informationen an Bundeswasserstraßen In der Regel wird die Schifffahrt auf den Bundeswasserstraßen bei anhaltenden Frösten und starkem Eisgang eingestellt. ELWIS stellt zur Information für alle Interessierten aktuelle Eislage-Meldungen (Interner Link) zur Verfügung. Der jeweilige Vereisungsstatus wird in den Ampelfarben grün = frei, orange = behindert, rot = gesperrt dargestellt. Zur Vorbeugung gegen Überschwemmungen aus Eisversetzungen und zur Verkürzung der Unterbrechungen der Schifffahrt werden Eisbrecher eingesetzt. Die Einsatzzeiten und Einsatzbereiche der Eisbrecher können ebenfalls den Eislage-Meldungen entnommen werden. Downloadbereich Schifffahrtszeichen / Anträge / Formulare Um den Service für die Nutzer weiter zu verbessern, wurde in ELWIS ein zentraler Downloadbereich (Interner Link) geschaffen, in dem alle in ELWIS verfügbaren Anträge zentral an einer Stelle zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich werden in diesem Bereich die Schifffahrtszeichen (Bestandteile der Anlage 7 Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung ( BinSchStrO ) und der Schifffahrtsverordnungen für die Bundeswasserstraßen Rhein, Mosel und Donau) zum Downloaden unter Beachtung der Haftungs- und Nutzungsbedingungen von ELWIS zur Nachnutzung angeboten. Förderprogramme Wasserwege sind eine wirtschaftliche, qualitativ hochwertige und umweltfreundliche Alternative zu den überlasteten Straßen. Daher unterstützt die Bundesregierung mit zahlreichen Förderprogrammen (Interner Link) die Binnenschifffahrt. Inland- ENC , Karten und Geoinformationen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Elektronische Navigationskarten für Binnenschifffahrtsstraßen werden in Deutschland von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) hergestellt und herausgegeben und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die herausgegebenen Inland-ENCs (Interner Link) werden in regelmäßigen Abständen überarbeitet. Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) erstellt und pflegt im Rahmen ihrer Aufgaben Wasserstraßenkarten (Externer Link) in unterschiedlichen Maßstäben. Ein Bestandteil ist die Übersichtskarte Kombinierter Güterverkehr der Binnenschifffahrt (PDF, extern) Die unterschiedlichsten Geoinformationen über Bundeswasserstraßen werden nach und nach in einem Geoportal (Externer Link) zur Recherche, interoperablen Darstellung (Geodatendienste) und Weiterverwendung für alle Anwendungsbereiche in der WSV aufbereitet. Daten und Fakten der Binnenwasserstraßen Im Gegensatz zu den Straßen und Schienenwegen haben Binnenwasserstraßen auch ein breites Spektrum nützlicher außerverkehrlicher Funktionen in der Logistik, der Wasserwirtschaft, in der Energiewirtschaft und nicht zuletzt auch bei der Freizeitgestaltung und Erholung. Über die Verkehrsbeteiligten hinaus besteht daher ein großes Interesse an weiteren Informationen über die Wasserstraßen der Bundesrepublik Deutschland. In den hier angegebenen Informationen werden signifikante Daten über die Binnenwasserstraßen und ihre Nutzbarkeit durch die Binnenschifffahrt vermittelt. Das Netz der Binnenwasserstraßen verbindet Binnenhäfen mit Seehäfen, Binnenhäfen und Umschlagstellen untereinander sowie Produktions- mit Verbraucherzentren. Auf diesen Wasserstraßen erbringt die Binnenschifffahrt als Teil der logistischen Kette mit ihrem vielseitigen Transportangebot umweltfreundlich, sparsam im Energieverbrauch, sicher und wirtschaftlich hohe Verkehrsleistungen. Die Daten und Fakten (Interner Link) wurden sorgfältig zusammengestellt, für die Richtigkeit kann aber keine Gewähr übernommen werden. Hinweise für Berichtigungen oder Ergänzungen werden an info@elwis.de erbeten. Stellenangebote u. a. für nautisches Personal Stellenausschreibungen (Externer Link) der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Adressen, Sonstiges und Links Ansprechpartner, Zuständigkeiten, Erreichbarkeiten von Dienststellen und viele weitere wichtige Daten sind in den Adressen, Sonstiges und Links (Interner Link) zu finden. Die Daten wurden sorgfältig zusammengestellt, für die Richtigkeit kann aber keine Gewähr übernommen werden. Hinweise für Berichtigungen oder Ergänzungen werden an info@elwis.de erbeten. Unterstützung der Häfen und Hafenbetreiber bei der Umsetzung der RIS -Richtlinie Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) unterstützt die Häfen und Hafenbetreiber bei der Umsetzung der RIS-Richtlinie, indem sie Informationen (PDF, intern) zur Umsetzung sowie konkrete Kontakte anbietet. Schiffsführerprüfungen, Sprechfunkzeugnisse Die Führerscheinpflicht gilt gleichermaßen für die Berufsschifffahrt (Interner Link) als auch für die Sportschifffahrt (Interner Link) . Wer auf einer Wasserstraße ein Fahrzeug (Binnen oder See) eigenverantwortlich als Schiffsführer oder Bootsführer steuern will, bedarf eines Schiffsführerzeugnisses. Die Schiffsführerzeugnisse werden nach einer Prüfung erteilt, die von den Dienststellen der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt ( GDWS ) durchgeführt werden. Die Prüfungstermine (Interner Link) werden bei Bedarf festgesetzt. Auf Fahrzeugen der Berufsschifffahrt und in der Sportschifffahrt dürfen Schiffsfunkstellen nur von Personen bedient oder beaufsichtigt werden, die Inhaber eines speziellen Sprechfunkzeugnisses (Interner Link) sind. Schifffahrtsabgaben Seit dem 01. Januar 2019 entfällt die Erhebung der Schifffahrtsabgaben sowie Hafen- und Ufergelder auf den abgabepflichtigen Bundeswasserstraßen des Tarifes für die Schifffahrtsabgaben auf den norddeutschen Bundeswasserstraßen im Binnenbereich und des Tarifes für die Schifffahrtsabgaben auf den süddeutschen Bundeswasserstraßen im Binnenbereich. Schifffahrtsabgaben (Externer Link) werden nur noch auf der Mosel und dem Nord-Ostsee-Kanal erhoben. Hier bleibt es bei den bestehenden Verfahren. Es sind weiterhin Abgabenerklärungen an den Annahmestellen (unbar) oder Hebestellen (bar und unbar) an der Mosel abzugeben. Das bestehende Verfahren auf dem Nord-Ostsee-Kanal ist beizubehalten. Gefahrgut-Unfall-Bericht gemäß ADN Bei einem schweren Unfall oder Zwischenfall im Zusammenhang mit der Beförderung gefährlicher Güter muss der Verlader, Befüller, Beförderer und Empfänger gemäß § 27 Absatz 1 GGVSEB - Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt - sicherstellen, dass der zuständigen Behörde des Staates, in dem sich der Vorfall ereignet hat, ein Gefahrgut-Unfall-Bericht gemäß Unterabschnitt 1.8.5.1 ADN (Interner Link) vorgelegt wird. Telematik in der Binnenschifffahrt Mittels moderner Kommunikationsformen werden neue Informationswege in der Binnenschifffahrt beschritten. Von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes werden Telematikanwendungen (Interner Link) zur Verfügung gestellt und betreut, die das Ziel haben, den Informationsaustausch zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Chronik (Übersicht der Änderungen in ELWIS) In unserer Chronik (Interner Link) finden Sie eine Übersicht der Änderungen in ELWIS (ab 01. Januar 2004) in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Hilfetexte Übersicht zu den Hilfeseiten (Interner Link) in ELWIS. Archiv zu bisher veröffentlichten Informationen zur COVID -19-Pandemie (Interner Link) Stand: 14. Mai 2024

Teilvorhaben: 3D-Punktwolkenverarbeitung und SLAM (WISP-SLAM)

Das Projekt "Teilvorhaben: 3D-Punktwolkenverarbeitung und SLAM (WISP-SLAM)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Würzburg, Institut für Informatik, Informatik VII Robotik und Telematik durchgeführt. Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines drohnenbasierten Sensorsystems für die Inspektion von Windkraftanlagen. Hierbei sollen insbesondere schwer zugängliche und kritische Stellen wie beispielsweise Rotorblätter in bislang unerreichter Genauigkeit digitalisiert und vermessen werden. Die Sensorik besteht aus Laserscannern, Kameras, Thermokameras und IMUs zum Einsatz, um ein möglichst umfassendes, multimodales Modell der Anlage zu erhalten. Durch den Einsatz von Drohnen kann die Inspektion im Vergleich zu aktuellen Methoden schnell, effizient und sicher durchgeführt werden. Die Idee des Teilprojektes ist, luftgestütztes Laserscanning so zu miniaturisieren und Drohnen, d.h. kleine UAVs, mit entsprechender Laserscan-Sensorik auszustatten, so dass die Inspektions-aufgabe kostengünstig gelöst werden kann. Dazu sollen die UAVs die erstellten 3D-Karten auch selbst nutzen. Es müssen die Verfahren und Algorithmen so angepasst werden, dass die Ergebnisse, d.h. die 3D-Karten in Echtzeit vorliegen. Das Vorhandensein einer detailreichen 3D-Karte mit Zusatzinformationen (Fotos, Thermografie, Interpretationen) bietet die Möglichkeit in kurzer Zeit, WKAs zu inspizieren und den Zustand zu dokumentieren. Die wissenschaftlichen Ziele des Vorhabens beinhalten zum einen die Lösung des Problems der simultanen Lokalisierung und Kartierung (SLAM, vgl. Abschnitt 2) eines UAVs. Ist SLAM gelöst, muss die 3D-Punktwolke in ein 3D-Modell umgewandelt, was durch Anwendung von neuronalen KI-Methoden gelingen soll. Eine weitere wissenschaftliche Herausforderung ist die Datennachverarbeitung und Datenanalyse. Hier sollen neue Methoden zur Änderungsdetektion umgesetzt werden. Auf technischer Seite ist ein Ziel des Projektes eine effiziente Lösung des Kalibrierproblems zu finden.

FeinPhone - Partizpatorische Feinstaubmessungen mit Smartphones in Szenarien zukünftiger Smart Cities

Das Projekt "FeinPhone - Partizpatorische Feinstaubmessungen mit Smartphones in Szenarien zukünftiger Smart Cities" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Telematik, Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems durchgeführt. Von Feinstaub können erhebliche Gesundheitsrisiken ausgehen: Er kann beim Menschen in die Atemwege und sogar bis in die Lungenbläschen oder den Blutkreislauf eindringen. Dort kann er Zellen schädigen oder auch andere toxische Stoffe tief in den Körper bringen. Die Feinstaubbelastung in Städten wird heute durch teure, statische Messstationen mit schlechter räumlicher und zeitlicher Auflösung überwacht. Um feingranulare dynamische Belastungskarten und reaktive Systeme in Szenarien zukünftiger Smart Cities zu ermöglichen, müssten dichte, verteilte Messungen vorgenommen werden. Eine Möglichkeit dafür sind partizipatorische Messungen auf Basis von Sensorik in Smartphones. Beim sogenannten 'Participatory Sensing' werden Privatpersonen mit kostengünstigen mobilen Sensoren ausgestattet, etwa integriert in bereits vorhandene Smartphones oder als eigenständige Geräte. Durch die Mobilität der einzelnen Teilnehmer kann eine höhere räumliche Auflösung erreicht werden. Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung solcher Ansätze sind etwa Systeme zur Erstellung von Geräuschbelastungskarten oder zur Erfassung von Schlaglöchern, kaputten Ampeln und Verschmutzungen in Städten. Während solche Projekte meist auf regulären Smartphones und der darin verbauten Sensorik basieren, existieren integrierte Sensoren zur Messung von Feinstäuben in Smartphones noch nicht. Vergangene Arbeiten haben jedoch gezeigt, dass die Hintergrund-Feinstaubbelastung selbst mit äußerst einfachen, bereits relativ kleinen Staubsensoren erfasst werden kann. Prinzipiell ist es auch möglich das Messprinzip dieser Sensoren (Lichtstreuung) an Smartphones mit integrierter Kamera zu adaptieren. Das Projekt FeinPhone hat das Ziel, eine solche neuartige Sensorkomponente für Smartphones zur Messung von Feinstaub zu entwickeln und zu evaluieren und im Zuge der Evaluation ggf. einen Referenzdatensatz für die zukünftige Algorithmenentwicklung zu schaffen. Dies schließt das Design der externen Sensorhardware sowie geeigneter Algorithmen zur Verarbeitung der aufgenommenen Daten ein.

Teilvorhaben KIT: Netzmodellierung und -simulation

Das Projekt "Teilvorhaben KIT: Netzmodellierung und -simulation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Telematik durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts, die Beschleunigung der Umsetzung, der Einführung und des Aufbaus von Wissen über digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen abzielen, wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die grüne Energiewende in Richtung der Ziele für 2050 voranzutreiben und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. DigIPlat entwickelt digitale Lösungen, die auf die Interoperabilität von Flexibilitätsplattformen und -produkten abzielen, die aus einer Kombination verschiedener IKT-, Wirtschafts- oder Verfahrensmaßnahmen bestehen. In Feldversuchen wird eine grenzüberschreitende und plattformübergreifende Koordinierung von Flexibilität für Redispatch, Ausgleichsenergie und Intradaymärkte betrachtet. Bei der technischen Bewertung des Feldtests wird ein besonderer Schwerpunkt auf Ausfallsicherheit, Cybersicherheit und Datensicherheit gelegt. Wohlfahrtsgewinne durch Plattforminteroperabilität und Flexibilitätsstandardisierung für die DACH-Region und darüber hinaus werden mit Hilfe von Markt- und Netzwerksimulationen gemessen. Ein wesentliches Projektergebnis sind Vorschläge für den rechtlichen Rahmen sowie für die Standardisierung für die transnationale Nutzung von Flexibilität durch verschiedene Flexibilitätsplattformen. Dies umfasst technische, IKT- und wirtschaftliche Aspekte. Durch die Einbindung von Industrie- und Forschungspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, bahnbrechende Ergebnisse für die erfolgreiche Transformation des europäischen Energiesektors zu generieren und das Potenzial der digitalen Transformation für nachhaltige Energiesysteme und -netze freizusetzen. Das Projekt fördert zudem den Austausch und Wissenstransfer innerhalb der D-A-CH-Region und darüber hinaus und bildet eine Brücke zwischen unterschiedlichen nationalen Entwicklungen beim Einsatz von Flexibilität.

Facination Microbiology - Processing and Presentation of Microbiological Data on the Internet for Distance Education

Das Projekt "Facination Microbiology - Processing and Presentation of Microbiological Data on the Internet for Distance Education" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Institut für Umweltwissenschaften durchgeführt. Goal of the project is the creation of educational materials which can be used in lectures and seminars in the area of microbiology (WWW web site). The project is focused on (1) preparation and presentation of micro-biological topics; (ii) introduction of interactive seminars (homework, exams, feedback) via Internet; (iii) presentation of data (animation, model simulations, videos) which can be poorly presented during seminars and which are accessable from off-campus; (Iv) increased motivation through novel learning technologies; (v) evaluation of seminar through Internet; (vi) direct feedback to teacher.

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