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Wassergütemessnetz 2 des Landes Brandenburg

Das Wassergütemessnetz 2 (WGMN2) stellt im Rahmen der nationalen und internationalen Meldepflichten aktuelle Daten der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Bürger, Schulen und Behörden haben ein reges Interesse an den Daten des WGMN. Deshalb werden die Daten in sechs stationären Gewässergütemessstationen im Zehn-Minuten-Takt aktualisiert. So stehen die erhobenen Parameter in Echtzeit zur Verfügung. Hierbei werden physikalische, hydrologische, meteorologische und biologische Messgrößen erfasst, die eine dynamische Sicht auf die Gewässerbeschaffenheit ermöglichen. Die Messstationen sind an ausgewählten Standorten an der Elbe, Havel, Teltowkanal, Oder und Neiße positioniert. Die Gewässergütemessstationen sind Bestandteil langfristig konzipierter Sanierungsmaßnahmen und dienen dem Nachweis der Gewässergüte und ihrer zeitlichen Veränderung im Rahmen von international abgestimmten Mess- und Untersuchungsprogrammen, der aktuellen Gewässerüberwachung (Warndienste), der Beweissicherung und der Gewinnung von wasserwirtschaftlichen Informationen. Das WGMN trägt dazu bei, dass Auswirkungen von Störfällen bei Industriebetrieben oder von Schiffsunglücken zeitnah ermittelt und zügig Maßnahmen ergriffen werden können. Aber auch kleinere Verunreinigungen wie illegal entsorgtes Altöl vom Auto fallen durch die Messungen schnell auf. Mit der Erkennung von akuten Verschmutzungen und dem Erfassen langfristiger Trends dient das WGMN auch dazu, entsprechende Forderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Brandenburg umzusetzen. Hier können alle Datensätze abgerufen werden. Derzeit werden die Messwerte im Netz als Grafiken dargestellt.

Oberflächengewässer-Messstelle Teltowkanal - Nathanbrücke (Messstellen-Nr.: 430)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Teltowkanal in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Teltowkanal - oh. Britzer Kreuz (Messstellen-Nr.: 407)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Teltowkanal in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Teltowkanal - Buschkrugbrücke (Messstellen-Nr.: 410)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Teltowkanal in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Grundwassermessstelle Kleinmachnow, Zehlendorfer Damm (Messstellen-Nr.: 35459952)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 35459952 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_S. Sie befindet sich in Kleinmachnow, Zehlendorfer Damm (ca. 1 km nördl. Teltowkanal). Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Pegel 50 HE. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBE_HAV_UH_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1972 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 39.44 m Geländehöhe: 39.00 m Filteroberkante: (keine Angabe) Filterunterkante: (keine Angabe) Sohle (letzte Einmessung): 30.92 m Sohle bei Ausbau: 30.2 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Oberflächengewässer-Messstelle Dahme - uh. Teltowkanal (Messstellen-Nr.: 228)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Dahme in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Teltowkanal - uh. Hafen Steglitz (Messstellen-Nr.: 415)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Teltowkanal in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Teltowkanal - Eugen-Kleine-Brücke (Messstellen-Nr.: 420)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Teltowkanal in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Sanierungsrahmenkonzept fuer das Grossprojekt Berlin

Das Grossprojekt Region 'Industriegebiet Spree' liegt im Suedosten Berlins und stellte ein geschlossenes Industriegebiet dar, in dem sich unterschiedliche Betriebe des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes ansiedelten (ua chemische Industrie, Energieerzeugung, Metallverarbeitung, Elektronik, Fahrzeug- und Motorenbau). Die zahlreichen Industrie- und Gewerbebetriebe haben durch Schadstofffreisetzungen infolge Handhabungsverlusten, Leckagen, unsachgemaessen Ablagerungen etc zu einer grossraeumigen Belastung des Bodens und zu Kontaminationen des Grundwassers vor allem mit unterschiedlichen Schwermetallen, Cyaniden und organischen Verbindungen gefuehrt. Aufgrund der Kontaminationen im Grundwasser mussten einzelne Foerdergalerien der Wasserwerke in der Vergangenheit vor allem wegen Belastungen durch LCKW und gaswerktypische Schadstoffe geschlossen werden. Die Sanierung des Industriegebietes Spree hat vordringlich die Sicherung der Wasserversorgung zum Ziel, da das gesamte Projektgebiet im gemeinsamen Wasserschutzgebiet (Zone III) der drei Wasserwerke Johannisthal, Wuhlheide und Alt-Glienicke liegt. Die Foerderung der Wasserwerke erfolgt aus Brunnengalerien, die relativ nah zur Spree und zum Teltowkanal gelegen sind. Aufgrund der hydrogeologischen Bedingungen wird die Grundwasserneubildung bei den Wasserwerken Wuhlheide und Johannisthal etwa zu 2/3 aus Uferfiltrat gebildet. 1993 wurde die Region 'Industriegebiet Spree' als Grossprojekt im Sinne der Finanzierungsregelung der oekologischen Altlasten bestaetigt. Als Massnahmen im Rahmen des Finanzierungsabkommens werden solche angesehen, die der Gefahrenabwehr im Sinne der im Bund und in den jeweiligen Laendern geltenden gesetzlichen Regelungen dienen. Der Umfang dieser Massnahmen wird einvernehmlich zwischen Bund, BVS und Land in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe festgelegt. Im Verwaltungsabkommen vom Dezember 1992 ist geregelt, dass die aus der Freistellung entstehenden Folgekosten zwischen dem Bund und dem freistellenden Land aufgeteilt werden. Grundlage fuer die Sanierung ist ein Sanierungsrahmenkonzept. Ende Januar 1996 wurde durch Bund, BVS und Land ein Sanierungsrahmenkonzept fuer das Grossprojekt Berlin verabschiedet, das vom IWS erstellt wurde.

Kuenstliche Belueftung des Teltowkanals zur Sauerstoffanreicherung des Kanalwassers

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