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Erprobung und Optimierung ein- und zweistufiger biologischer Abwasserreinigungsverfahren unter mediterranen Bedingungen - Teil II

Vor dem Hintergrund einer mit der Universitaet Politecnica de Madrid und der Technischen Hochschule Aachen 1982 abgeschlossenen Vereinbarung zur Zusammenarbeit sowie eines Kooperationsvertrages zwischen den Lehrstuehlen fuer Siedlungswasserwirtschaft dieser Hochschulen von 1984 wird dieses Forschungsvorhaben als ein Teil weiterer bilateraler Forschungs- und Lehrtaetigkeiten durchgefuehrt. Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung angepasster biologischer Abwasserreinigungsverfahren fuer mediterrane und aehnlich warme Klimate als Grundlage zum Schutz und zur Sanierung von Oberflaechengewaessern und damit auch von internationalen Meeresgewaessern. Unter angepassten Verfahren sind leistungsfaehige und prozessstabile Reinigungsverfahren zu verstehen, die unter Beruecksichtigung der Randbedingungen wie extremer Temperaturen, hoher Belastungsschwankungen durch Tourismus, Verwendung des Ablaufes zur Duengung und/oder Bewaesserung in der Landwirtschaft u.v.m. einfach und kostenguenstig arbeiten. Hierzu werden Versuche im halbtechnischen Massstab in Madrid durchgefuehrt, anhand derer fuer mitteleuropaeische Verhaeltnisse bewaehrte ein- und zweistufige biologische Abwasserbehandlungsverfahren unter dem Aspekt der veraenderten Randbedingungen im abgeschlossenen ersten Teil im Hinblick auf den Abbau der Kohlenstoffverbindungen und der biologischen Nitrifikation untersucht wurden. Im jetzt laufenden zweiten Teil werden schwerpunktmaessig Untersuchungen ueber die Denitrifikation und die biologische Phosphorelimination durchgefuehrt, wobei auch die Schlammbehandlungsseite entsprechend beruecksichtigt wird.

Erprobung und Optimierung ein- und zweistufiger biologischer Abwasserreinigungsverfahren unter mediterranen Bedingungen - Teil II, Erprobung und Optimierung ein- und zweistufiger biologischer Abwasserreinigungsverfahren unter mediterranen Bedingungen

Vor dem Hintergrund einer mit der Universitaet Politecnico de Madrid und der Technischen Hochschule Aachen 1982 abgeschlossenen Vereinbarung zur Zusammenarbeit sowie eines Kooperationsvertrages zwischen den Lehrstuehlen fuer Siedlungswasserwirtschaft dieser Hochschulen von 1984 wird das hier bezeichnete Forschungsvorhaben als ein Teil weiterer bilateraler Forschungs- und Lehrtaetigkeiten durchgefuehrt. Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung angepasster biologischer Abwasserreinigungsverfahren fuer mediterrane und aehnlich warme Klimate als Grundlage zum Schutz und zur Sanierung von Oberflaechengewaessern und damit auch von internationalen Meeresgewaessern. Unter angepassten Verfahren sind leistungsfaehige und prozessstabile Reinigungsverfahren zu verstehen, die unter Beruecksichtigung der Randbedingungen wie extremer Temperaturen, hoher Belastungsschwankungen durch Tourismus, Verwendung des Ablaufes zur Duengung und/oder Bewaesserung in der Landwirtschaft u.v.m. einfach und kostenguenstig arbeiten. Hierzu werden Versuche im halbtechnischen Massstab in Madrid durchgefuehrt, anhand derer fuer mitteleuropaeische Verhaeltnisse bewaehrte ein- und zweistufige biologische Abwasserbehandlungsverfahren unter dem Aspekt der veraenderten Randbedingungen zunaechst im Hinblick auf den Abbau der Kohlenstoffverbindungen und der biologischen Nitrifikation und spaeter auch der Denitrifikation und Phosphatelimination untersucht werden.

Einfluss von Druck und Brennstoff auf Russbildung und Strahlung in Gasturbinenbrennkammern (Fortsetzung), Einfluss von Druck und Brennstoff auf Russbildung und Strahlung in Gasturbinenbrennkammern

Die Russbildung in hochbelasteten Gasturbinen-Brennkammern sowie die Strahlungsbelastung der Brennkammerwaende wird entscheidend von den Betriebsparametern - in erster Linie Druck, Brennstoffart, Zerstaeubung und Temperatur - beeinflusst. Obwohl bekannt ist, dass der Strahlungsaustausch insbesondere von dem Brennkammerdruck und der Temperaturverteilung in der Brennkammer bestimmt wird, steht derzeit keine befriedigende Loesung zur Verfuegung, um diesen Einfluss in einem Berechnungsverfahren zu beruecksichtigen. Daneben werden in den ueblicherweise verwendeten Berechnungsverfahren zusaetzliche Vereinfachungen benutzt, um die Rechenzeit des Verfahrens vertretbar zu halten (z B Graugas-Modelle, Flussmodelle). Ziel der Untersuchungen am Institut fuer Thermische Stroemungsmaschinen ist es, die Berechnungsverfahren fuer den Strahlungsaustausch so weiterzuentwickeln, dass sie sich auf die Verhaeltnisse in realen Brennkammern mit unterschiedlichem Druck und inhomogener Temperatur- und Speziesverteilung, anwenden lassen. Dazu wird in der ersten Phase zunaechst angestrebt, die Strahlungseigenschaften des Russes, die Strahlungseigenschaften der Gase und die Strahlungseigenschaften von Brennkammerwaenden in Abhaengigkeit von den thermodynamischen Zustaenden in der Brennkammer moeglichst exakt zu beschreiben. Die theoretisch gewonnenen Berechnungsverfahren werden unter genau definierten Bedingungen experimentell ueberprueft, sodass sich die Genauigkeit jedes Teilmodells schon waehrend seiner Entwicklung bewerten laesst. Die Verbindung der Strahlungseigenschaften der verschiedenen Komponenten mit dem Strahlungstransport-Modell fuehrt dann zu einem...

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