Das Projekt "Realisierung von Pilotstrecken für die Entwicklung von lärmarmen Belägen im Niedergeschwindigkeitsbereich - Mitwirkung von Kantonen und Gemeinden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Boßhardt durchgeführt. Kurzbeschreibung: Erstellen von Pilotstrecken mit lärmarmen Belägen gemäß speziellen Rezepturen, um die Lärmminderung über einige Jahre zu messen und die Dauerhaftigkeit der Beläge festzustellen. Projektziele: Ziel des Projektes ist, Einflussgrößen an Testbelägen zu untersuchen und daraus Erkenntnisse für dauerhaft lärmarme Innerortsbeläge zu gewinnen.
Das Projekt "Lärmarme Beläge innerorts: Messungen 2010" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Boßhardt durchgeführt. Projektbeschreibung: Die Messreihen der Jahre 2005 bis 2009 sollen 2010 fortgesetzt und die Resultate in einem Jahresbericht gesichert werden. Projektziele: Ziel des Projektes ist, die Kontinuität der Messungen an 19 Testbelägen sicher zu stellen
Das Projekt "Zusammenhang Textur und Griffigkeit von Fahrbahnen und Einflüsse auf die Lärmemission" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme durchgeführt. Kurzbeschreibung: Zur situativen Beurteilung der Anforderungen der Fahrbahnoberflächeneigenschaften und die damit verbundene Wahl der Belagsmischgüter (Belagswahl) sind Kenntnisse der Zusammenhänge Textur, Griffigkeit und Einflüsse auf die Lärmemissionen grundlegende Voraussetzungen. Mit den quantifiziert vorliegenden Erkenntnissen der Zusammenhänge Textur, Griffigkeit und Lärmemissionen verschiedener Fahrbahnoberflächeneigenschaften (Beläge) werden jene Grundlagen geschaffen, die es ermöglichen in jedem Einzelfall das für diesen Fall zweckmäßige Optimum der drei Größen festzulegen, ohne dass damit Einbusse der Verkehrssicherheit zu befürchten sind. Solche Grundlagen stellen wichtige Werkzeuge nicht nur bei Neubau sondern vor allem für eine nachhaltige Substanzerhaltung von Fahrbahnen unter gleichzeitiger und gleichwertiger Berücksichtigung von Verkehrssicherheit und Umweltverträglichkeit dar. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts erfolgt keine Beurteilung des Zustands der Fahrbahnoberfläche. Durch die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Textur und Griffigkeit sowie Textur und Lärmemmissionen sollen neue Grundlagen für die schon teilweise erfolgte Normierung im Bereich der Textur sowie die Ergänzung der Griffigkeitsnormierung geschaffen werden. Damit grenzt sich das Projekt klar von der netzweiten Zustandserfassung und -bewertung der Nationalstrassen ab. Es erfolgt lediglich die Nutzung der qualitativ hochwertigen Zustandsdaten der Fahrbahnoberfläche aus der netzweiten Meßkampagnien im Jahr 2009. Projektziele: Mit der Durchführung dieser Forschungsarbeit werden drei Ziele verfolgt: - Erkennen von quantifizierten Zusammenhängen zwischen der Belagstextur und der Griffigkeit von Fahrbahnoberflächen verschiedener Beläge. - Analyse der Einflüsse und Auswirkungen von Veränderungen der Textur (und der Griffigkeit) auf die Lärmemissionen. - Ableitung von Grundlagen für die Bewertung der Textur als allfälliges weiteres Zustandsmerkmal zur Gesamtbewertung von Fahrbahnzuständen
Das Projekt "Realisierung von Pilotstrecken für die Entwicklung von lärmarmen Belägen im Niedergeschwindigkeitsbereich - Mitwirkung von Kantonen, Abschlussarbeiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Boßhardt durchgeführt. Kurzbeschreibung: Erstellen von Pilotstrecken mit lärmarmen Belägen gemäß speziellen Rezepturen, um die Lärmminderung über einige Jahre zu messen und die Dauerhaftigkeit der Beläge festzustellen. Projektziele: Ziel des Projektes ist, Einflussgrößen an Testbelägen zu untersuchen und daraus Erkenntnisse für dauerhaft lärmarme Innerortsbeläge zu gewinnen.
Das Projekt "Verfahrensentwicklung zur thematischen Interpretation von SAR-Daten fuer Kartierungsanwendungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Informatik III durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung eines mehrstufigen Verfahren zur Auswertung von SAR-Daten. Zunaechst erfolgt eine Extraktion geeigneter Bildmerkmale. Schwerpunktmaessig werden Texturen einbezogen und ihre Robustheit gegenueber typischen Rauscheigenschaften untersucht. Ein Segmentationsschritt identifiziert und gruppiert dann homogenen Bildbereiche. Der hierarchische Aufbau der Bildsegmentierung ermoeglicht neben einem Geschwindigkeitsgewinn eine Bildaufteilung in verschiedenen Aufloesungsstufen. Mit aktiven Konturmodellen werden die Segmentgrenzen nachbearbeitet und dadurch genau lokalisiert. Danach erfolgt eine segmentweise Klassifikation, die gegenueber der punktweisen Alternative deutlich zuverlaessiger sein sollte. Als grundlegende Technik werden hierfuer Vektor-Support-Maschinen eingesetzt. Zusaetzliche, auf die Aufgabenstellung abgestimmte Erweiterungen dieses modernen Klassifikationsmodells sind vorgesehen.