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Mobilitätsumfrage des Umweltbundesamtes 2013

DasUBAhat im Rahmen seines umwelt- und gesundheitsorientierten Mobilitätsmanagements zum dritten Mal in Folge seine Beschäftigten zu ihren täglichen Arbeitswegen und Dienstreisen befragt. Knapp 70 Prozent der Beschäftigten nutzen ihre Füße, das Rad oder Bus und Bahn, um zur Arbeit zu kommen. Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil nur bei 40 Prozent. Der Radverkehrsanteil an den täglichen Arbeitswegen ist gegenüber dem Jahr 2009 von 20,1 auf 24,2 Prozent gestiegen. Damit liegt er dreimal höher als im Bundesdurchschnitt. Auch der Anteil am ÖPNV und der Bahn hat im UBA leicht zugenommen. Dies hat neben einer Verkürzung der Länge der Arbeitswege dazu geführt, dass die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Arbeitswoche und Beschäftigten gegenüber 2009 um 17 Prozent gesunken sind.<BR>Quelle: www.umweltbundesamt.de<BR>

Die Landschaftsarchitektur

Der Flyer beschreibt den Park und Grünanlagen im Inneren des ⁠UBA⁠-Gebäudes.

The Landscape Architecture

The flyer describes the park and green areas inside the building of the ⁠UBA⁠.

The Federal Environment Agency (UBA) Building in Dessau in practical Operation

Heat and power consumption, other key figures and the management costs of the ⁠UBA⁠ building in Dessau will be shown. How the user satisfaction with the building was also the subject of Fyers.

Das Umweltbundesamt am Standort Dessau im Praxisbetrieb

Es werden Wärme- und Stromverbrauch, andere Kennzahlen und die Bewirtschaftungskosten des ⁠UBA⁠-Gebäudes in Dessau dargestellt. Wie die Nutzerzufriedenheit mit dem Gebäude war, ist auch Thema des Flyers.

Forschungsprogramm des Umweltbundesamtes 2015 - 2017

Das ⁠UBA⁠ als Ressortforschungseinrichtung berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (⁠BMUB⁠) und auch andere Ministerien in nationalen, europäischen und globalen Umweltfragen sowie zu gesundheitlichen Belangen des Umweltschutzes. Es informiert die Öffentlichkeit über den aktuellen Umweltzustand sowie Risiken und vollzieht Gesetze zum Schutz der Umwelt. Dazu ist eine gesicherte Wissensbasis unerlässlich. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft formuliert und bearbeitet das UBA Forschungsfragen zu konkreten Umweltproblemen und nutzt Forschungsergebnisse für praktikable Problemlösungen. Das aktuelle Forschungsprogramm für den Zeitraum 2015 – 2017 richtet sich an eine breite Zielgruppe aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Es stellt dar, welches Wissen in den nächsten Jahren voraussichtlich verfügbar sein muss, um zeitgerecht Antworten auf umweltpolitisch relevante Fragen geben zu können, es zeigt die gegenwärtigen und geplanten zukünftigen Forschungsschwerpunkte des UBA und es soll der besseren Koordinierung von Forschungsaktivitäten dienen. Das Forschungsprogramm wird regelmäßig fortgeschrieben.

What matters 2015 - Annual Report of the German Environment Agency

Nitrogen. Too much of a good thing?Useful or harmful? A substance with many facetsThe element nitrogen is essential for all life on earth. In order to act as a building block of life however, it must form chemical compounds with other elements and thus be converted into its reactive state. Despite being the principle component of our atmosphere, molecular atmospheric nitrogen cannot be used directly by most living organisms.Waste not, want notHow the modern circular economy worksThe growing level of global consumption requires us to rethink how we deal with natural resources. A circular economy – one which fully integrates all aspects ranging from product design, sustainable production methods and patterns of consumption to recycling – makes significant contributions to resource conservation.Mobility of the futureThe (energy) transition in the transport sectorThe transport sector, especially road transport, is responsible for around 18 percent of German greenhouse gases – and is, unfortunately, the only area that has not been able to reduce its emissions since 1990. To change this situation, a large part of the traffic must be avoided in the first place and low-emission modes must become more widely implemented. In addition, we need a significantly more climate-friendly energy supply for the traffic.

Schwerpunkte 2014 - Jahrespublikation des Umweltbundesamtes

2014 wurde das ⁠UBA⁠ 40 Jahre alt. Aus diesem Anlass blicken wir in unserer Jahrespublikation „Schwerpunkte“ ausnahmsweise zurück: auf die wichtigsten Meilensteine der deutschen Umweltpolitik, die eng mit dem UBA verbunden sind. Aber auch den aktuellen Themen des Umweltschutzes widmet sich die Broschüre. Die internationale Klimaschutzpolitik muss ambitionierter werden, die Belastung der Luft mit Schadstoffen verringert und unsere Böden besser geschützt werden. Ein weiteres Kapitel behandelt die Informations- und Kommunikationstechnologie, in der Ressourcen dringend effizienter eingesetzt werden müssen.

Aktualisierte Umwelterklärung 2024 des Umweltbundesamtes

In seiner aktualisierten Umwelterklärung stellt das UBA die Verbräuche, Aktivitäten und THG-Emissionen des Jahres 2023 im Kontext von EMAS und der Zielstellung Treibhausgasneutrales UBA dar. Dabei wird der Herausforderung sich stetig ändernder Rahmenbedingungen und die Berücksichtigung neuer fachlicher Erkenntnisse Rechnung getragen.

EMAS-Umwelterklärung 2014 des Umweltbundesamtes (UBA)

Mit dieser Umwelterklärung berichten wir über das Umweltmanagement im gesamten UBA. Neben den zwölf bisherigen EMAS-Standorten sind nun erstmals auch die Geschäftsstelle des Sachverständigenrates für Umweltfragen in Berlin-Mitte sowie die Messstation im Schneefernerhaus<BR>auf der Zugspitze nach EMAS validiert. Darüber hinaus haben wir das Gebäude am Corrensplatz in Berlin-Dahlem nach ISO 14001 zertifizieren lassen.<BR>Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/

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