API src

Found 313 results.

Gesundheit - Rehakliniken - OGC WFS Interface

Der Kartendienst (WFS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Rehakliniken im Saarland

Gesundheit - Rehakliniken

Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Rehakliniken im Saarland (Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Gesundheit - Rehakliniken - OGC API Features

Der Kartendienst (WFS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Rehakliniken im Saarland

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz Rehakliniken Saarland

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Standorte der Rehakliniken im Saarland, Erklärung der Attribute: - KREIS -----: Landkreisnummer - RW --------: Rechtwert - HW --------: Hochwert - STR NAME - : Straßennamen - HAUS NR -- : Hausnummer - PLZ ------ : Postleitzahl - ORT NAME --: Ortsname - REHAKLINIK : Name der Rehaklinik - ERFASSUNG--: Erfasser und Datum (Stand) - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

Virtual Reality im Haus für Experimentelle Therapie UKB Bonn

Das Projekt "Virtual Reality im Haus für Experimentelle Therapie UKB Bonn" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Universitätsklinikum Bonn, Haus für Experimentelle Therapie durchgeführt. Neben der Vermittlung des 3R Prinzips in der versuchstierkundlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung soll durch deren Anwendung die Anzahl für die Ausbildung verwendeter Tiere reduziert bzw. sogar ganz ersetzt werden. Dies kann durch eine zielgerichtete versuchsspezifische praktische Ausbildung unter Verwendung von Virtual Reality (VR)-Lehr-/Lerneinheiten erreicht werden. Zum einen können sie dazu genutzt werden, dass Tiere für die Demonstration durch die Tutoren ersetzt werden. Zum anderen kann eine angepasste bedarfsgerechte und versuchsspezifische Ausbildung die Tierzahl für die praktische Ausbildung weiter reduzieren. Das hier beantragte Projekt setzt sich daher zum Ziel möglichst umfassend, alle relevanten, versuchstierkundlichen Methoden als VR-Einheiten zu erstellen. Diese sollen in versuchstierkundlichen Aus-, Fort- und Weiterbildungskursen zur Vorbereitung bzw. als Ersatz für die Übung am Tier über Open Educational Ressource (OER) Plattformen zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es das Lehr-/Lernkonzept in FELASA akkreditierte Kurse zu implementieren und so seine versuchsspezifische Ausbildung zu ermöglichen.

Teilprojekt B

Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Philipps-Universität Marburg, Universitätsklinikum, Klinik für Strahlentherapie durchgeführt. Die geltende Strahlenschutzgesetzgebung fordert bei therapeutischen Anwendungen ionisierender Strahlung zum Schutz des Patienten eine Optimierung der Dosisverteilung im Zielvolumen und in den angrenzenden Risikostrukturen. Partikelstrahlen wie 12C-Ionen zeichnen sich durch eine hohe biologische Wirksamkeit sowie bedingt durch ihre physikalischen Eigenschaften auch durch das vorhandene Potenzial der räumlich hochpräzisen Dosisapplikation aus. Damit sind zumindest theoretisch die Voraussetzungen für eine Dosisreduzierung im Normalgewebe gegeben, ohne dadurch die Heilungsrate der Tumoren zu verringern. Um auch hochkomplexe und insbesondere bewegte Tumoren, wie z.B. thorakale Tumoren erfolgreich behandeln und diese Dosisreduktion umsetzen zu können, bedarf es aber weiterer substantieller Verbesserungen sowohl bei den Kenntnissen der biologischen Strahlenwirkung als auch in der Technologie der strahlenphysikalischen Applikation. Mit den strahlenbiologischen Untersuchungen soll geklärt werden, welche Wirkung die 12C-Bestrahlung auf Tumor und Normalgewebe hat und wie negative Auswirkungen der Bestrahlung zum Schutz des Patienten minimiert werden können. Dafür werden zwei zentrale Punkte adressiert: Wie kann durch Targeting der beiden wichtigsten Signalwege MAPKK/MEK-1/-2/ERK sowie PI3K-mTOR eine spezifische Strahlensensibilisierung erreicht werden? Wie kann durch Modulation der Immunreaktionen nach Bestrahlung die Immunogenität des Gewebes gesteigert und eine systemische Wirkung der 12C-Ionen bewirkt werden? Mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen sollen die Grundlagen für ein neues Konzept einer gezielten lokalen sowie effektiven, systemischen und nebenwirkungsarmen Therapie mittels einer 12C-Ionenbestrahlung geschaffen werden.

Teilprojekt D

Das Projekt "Teilprojekt D" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Justus-Liebig-Universität Gießen, Zentrum Innere Medizin - Medizinische Klinik II und Poliklinik, Professur Lung Microenvironmental Niche in Cancerogenesis durchgeführt. Die geltende Strahlenschutzgesetzgebung fordert bei therapeutischen Anwendungen ionisierender Strahlung zum Schutz des Patienten eine Optimierung der Dosisverteilung im Zielvolumen und in den angrenzenden Risikostrukturen. Partikelstrahlen wie 12C-Ionen zeichnen sich durch eine hohe biologische Wirksamkeit sowie bedingt durch ihre physikalischen Eigenschaften auch durch das vorhandene Potenzial der räumlich hochpräzisen Dosisapplikation aus. Damit sind zumindest theoretisch die Voraussetzungen für eine Dosisreduzierung im Normalgewebe gegeben, ohne dadurch die Heilungsrate der Tumoren zu verringern. Um auch hochkomplexe und insbesondere bewegte Tumoren erfolgreich behandeln und diese Dosisreduktion umsetzen zu können, bedarf es aber weiterer substantieller Verbesserungen sowohl bei den Kenntnissen der biologischen Strahlenwirkung als auch in der Technologie der strahlenphysikalischen Applikation. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit der normalen Lunge sowie der angrenzenden Organe können bestimmte Areale der Lunge selbst mit den hochpräzisen 12C-Ionen nur eingeschränkt bestrahlt werden. Hier ist eine gezielte Radiosensibilisierung des Tumorgewebes, welche eine Dosisreduktion und damit Schonung des Normalgewebes erlaubt, dringend erforderlich. Im humanen System soll die zu erzielende tumorintrinsische Radiosensibilisierung unter maximaler Schonung des Normalgewebes inklusive des Erhalts der funktionalen Integrität vorhandener myeloischer Zellen untersucht werden. Dies kann nur in einem ex-vivo-Assay an humanem Gewebe erfolgen. Hier sollen sowohl im Tumor als auch im Normalgewebe die Wirkung einer Bestrahlung mit 12C-Ionen untersucht werden. Dabei stehen vor allem die DNA Schadensreparatur, die zentralen Signalwege, sowie Immunreaktionen im Fokus. Mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen sollen die Grundlagen für ein neues Konzept einer gezielten lokalen sowie effektiven, systemischen und nebenwirkungsarmen Therapie mittels einer 12C-Ionenbestrahlung geschaffen werden.

Teilprojekt A

Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Mittelhessen (THM), Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz durchgeführt. Wissenschaftliches Vorhabenziel ist die Erarbeitung grundlegender strahlenbiologischer und strahlenphysikalischer Daten und Methoden für die 12C-Partikeltherapie, die erforderlich sind um die Therapie thorakaler Tumore entscheidend zu verbessern. Mit den strahlenbiologischen Untersuchungen soll geklärt werden, welche DNA-Schadenserzeugung nach Bestrahlung vorliegen, wie durch Targeting von Signalwegen eine spezifische Strahlensensibilisierung erreicht werden kann, und wie durch Modulation der Immunreaktionen nach Bestrahlung eine systemische Wirkung der 12C-Ionen bewirkt wird. Mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen sollen die Grundlagen für ein neues Konzept einer gezielten lokalen sowie effektiven systemischen Therapie mittels einer 12C-Ionenbestrahlung geschaffen werden. Die in den biologischen Projekten erhobenen Daten sollen zur Weiterentwicklung des Local-Effect-Modells (LEM) genutzt werden, um eine solidere Basis für die Berechnung der biologisch effektiven Dosisverteilung bei der Bestrahlungsplanung zu schaffen. Begleitet werden diese Untersuchungen mit neuen, Monte-Carlo basierten Ansätzen der Mikro- und Nano-Dosimetrie. Durch eine neuartige Technologie sollen Verfahren etabliert werden, die trotz der beachtlichen Organ- und Tumorbewegung durch Atmung und Schluckakt eine räumlich und zeitlich präzise Dosisapplikation der 12C-Ionen mit hoher Dosis im Tumor und gleichzeitiger maximaler Schonung des Normalgewebes möglich macht. Darüber hinaus werden Methoden entwickelt, die es erlauben werden, die mikroskopischen Inhomogenitäten des Lungengewebes und die damit verbundene Verbreiterung des Bragg-Peaks in der patientenindividuellen Dosisberechnung und -optimierung zu berücksichtigen. Übergeordnetes Projektziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Bereichen der Strahlenbiologie und der Medizinischen Strahlungsphysik. Hierzu wird ein Curriculum zur interdisziplinären Weiterbildung aller Beteiligten entwickelt und umgesetzt werden.

Einfluss chronischer Einwirkungen von Pb auf das zentrale Nervensystem

Das Projekt "Einfluss chronischer Einwirkungen von Pb auf das zentrale Nervensystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Fachbereich 19 Ernährungs- und Haushaltswissenschaften, Institut für Ernährungswissenschaft durchgeführt. Chronische Bleiaufnahme in subtoxischen Dosen soll bei Kindern zu Verhaltensstoerungen mit Hyperaktivitaet und Agressivitaet fuehren. Ein aehnlich abweichendes Verhalten zeigen jugendliche, bleiexponierte Ratten. An diesen Tieren fuehren wir Untersuchungen zum Stoffwechsel von Neurotransmittern und Modulatoren im Gehirn durch, um Hinweise auf den Mechanismus der Bleiwirkung und eine moegliche Therapie des abweichenden Verhaltens zu gewinnen.

Deep-Learning Algorithmen zur Analyse und Selektion von 3D Mikrotumoren

Das Projekt "Deep-Learning Algorithmen zur Analyse und Selektion von 3D Mikrotumoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von 2cureX GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Vorgängerprojekts ADAPT wurde eine neuartige Plattform entwickelt, um die Herstellung und Ablage einzelner Mikrotumore, sowie die Wirkstoffzugabe zu realisieren. In diesem hier vorgeschlagenen Anschlussvorhaben wollen wir uns stärker auf die Anwendung konzentrieren. Die Plattform soll genutzt werden, um sowohl Tumoroide (von Patientengewebe abgeleitete Tumorgewebecluster) als auch auf Zelllinien basierende multizelluläre Tumorsphäroide (engl.: multicellular tumor spheroids, MCTS), auf Basis allgemeingültiger Protokolle in schonender Art und Weise auszuwählen, zu sortieren und in Mikrotiterplatten (MTP) zu platzieren. Auf diese Weise vorbereitete Mikrotumore kommen zum Beispiel in der klinischen Diagnostik im Rahmen von Arzneimittelsensitivitätstest bei Krebspatienten zum Einsatz. Darüber hinaus werden sowohl in akademischen Forschungsinstituten als auch in der biopharmazeutischen Industrie immer größere und variantenreichere Mikrotumor-Biobanken etabliert. Die aus den Biobanken verfügbaren Mikrotumorlinien werden im so genannten Hochdurchsatzscreening (HTS) genutzt um erste Hits, also sehr frühe Kandidaten für die Medikamentenentwicklung zu identifizieren. In den nachfolgenden Schritten können Mikrotumor-Biobanken beispielsweise auch zur Bestimmung von Toxizität genutzt werden, ein Bereich, in dem bislang sehr viele Versuchstiere zum Einsatz kommen. Eine ausführliche Vorhabensbeschreibung ist als Anlage beigefügt (2cureX Teilvorhabensbeschreibung).

1 2 3 4 530 31 32