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WMS HWRM-Karten 1.Zyklus Hamburg

Dieser Web Map Service (WMS), Risikogebiete Hochwasserrisikomanagement, stellt flächenhaft die Risikogebiete in Gefahren- und Risikokarten dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS HWRM-Karten 1.Zyklus Hamburg

Dieser Web Feature Service (WFS), Risikogebiete Hochwasserrisikomanagement, stellt flächenhaft die Risikogebiete in Gefahren- und Risikokarten zum Downloaden bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

HW-gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg

Hochwasser gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg Fachliche Beschreibung: „Der durch Tidehochwasser, insbesondere Sturmfluten, gefährdete Bereich im Tidegebiet der Elbe besteht aus den Landflächen zwischen der Gewässerlinie der Elbe (§ 3) und der Linie der öffentlichen Hochwasserschutzanlagen oder, sofern öffentliche Hochwasserschutzanlagen nicht bestehen, der Linie des amtlich bekannt gemachten Bemessungswasserstands für öffentliche Hochwasserschutzanlagen zuzüglich eines Sicherheitszuschlags von 0,50 m." Auszug aus § 53 HWaG Rechtlicher Hintergrund: § 53 des Hamburgischen Wassergesetzes (HWaG) in der Fassung vom 29.05.2005 über "Hochwassergefährdeter Bereich im Tidegebiet der Elbe"

Digitale Vegetationskarte Tideelbe 2023/2024

Grundlage der Vegetationskarte waren die vergleichbar durchgeführten Kartierungen des Ist-Zustandes aus den Jahren 2007, 2011 und 2017 (nature-consult 2008, 2012 und 2018). Das digitale lagegenaue Kartenwerk aus 2017 ist zusammen mit den hochauflösenden digitalen Luftbilddaten aus 2023 und den LIDAR-Daten aus 2022 bearbeitet worden. Dabei erfolgten eine flächendeckende, vegetationskundliche digitale Anpassung der Vegetationsflächen für 2023 (visuelle Klassifikation) und zur Unterstützung wurde bei Bedarf partiell eine Klassifizierung als Entscheidungshilfe durchgeführt. Die Anpassung und partielle Klassifizierung wurden 2024 im Feld nahezu flächendeckende Verifizierung/Kartierung. Eine Übersetzung zu TMAP und Pflanzengesellschaften nach BfN 2000 und Drachenfels ist beigefügt. Die Daten wurden vom Fachbüro nature-consult erstellt. Die Zip-Datei enthält folgende Dateien: Elbe_2024_Vegetation.shp, Elbe_2024_Vegetation_Ebene_1.lyr, Elbe_2024_Vegetation_Ebene_2.lyr, Elbe_2024_Vegetation_Label.lyr, Endbericht_Elbe_2024_nature-consult_low_12-12-2024.pdf, Metadaten_Vegetationskarte.pdf, Link_zu_MetadatenGeoportalBfG.txt

WFS HW-gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg

Web Feature Service (WFS )zum Thema HW-gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS HW-gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg

Web Map Service (WMS)zum Thema HW-gefährdeter Bereich Tidegebiet Elbe Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Seehunde im Elbeästuar von Wedel bis Cuxhaven 2018/2019

Aerial surveys were conducted in the Elbe Estuary, Germany, to count harbour seals on their haul-out sites. Haul-out sites were located within the intertidal zone, usually close to the waterway or tidal creeks. The north-western border of the study area was located at river-km 728 (city of Cuxhaven) and the south-eastern border was located at river-km 632 (Mühlenberger Loch). Flights were performed monthly from August 2018 until July 2019 (12 flights in total) at low tide. Within each month, a flight date in the middle of the month was chosen, depending on the tide and weather conditions. Flights were performed with a twin-engined aircraft at a height of approximately 600 feet and at an average speed of 100 knots. The flight routes were tracked via GPS. Sighted harbour seals were photographed on their haul-out sites and the corresponding geographic position was recorded. In the office, the photos were used to count the animals. In the beginning of the pupping season in June, adult and juvenile individuals were counted separately. The sizes of individual seals were used to distinguish between both age classes. Later in the year, juvenile seals could no longer visually be distinguished from adult individuals due to the pups' rapid growth. Consequently, count data of juvenile harbour seals are only available for June 2019.

KLIWAS 3.09: Multitemporale Hyperspektraldaten Tideelbe Vorland 2010

Im Rahmen des KLIWAS-Projektes 3.09 „Änderung der Vorlandvegetation und ihrer Funktionen in Ästuaren sowie Anpassungsoptionen für die Unterhaltung“(www.kliwas.de) wurden multitemporale, hyperspektrale Luftbilderfassungen ausgewählter störungsempfindlicher Flächen im Deichvorland durchgeführt. Die Daten sollen Aufschluss über saisonale Vegetationsentwicklung nach Störungsereignissen geben. Die daraus gewonnen Erkenntnisse liefern einen Beitrag für ein besseres Verständnis der Ästuarökologie. Das wiederum findet Eingang in die Handlungsempfehlungen für ein klimaangepasstes Vorlandmanagement. Die Daten liegen für folgende Gebiete vor: St. Margarethen, Eschschallen und Heuckenlock/Bunthaus für die Zeitpunkte Mai, August und Oktober 2010 Folgende Dateien stehen zum Download bereit: Quicklooks.zip (10 MB), TechnischerBericht.pdf (106 KB). Die Datein Mai2010.zip (22 GB), Aug2010.zip (30 GB), Okt2010.zip (20 GB) können Ihnen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden (siehe Ansprechpartner). Weitere Information ist unter http://doi.bafg.de/KLIWAS/2012/Kliwas_5.2012_Fernerkundung_1.pdf zu finden.

KLIWAS 3.09: Querschnittsaufgabe Fernerkundung. Synoptische Betrachtung

Zur Erfassung des Ist-Zustandes in Hinblick auf die konkreten Fragestellungen wurden neben Untersuchungen im Gelände unterschiedliche Methoden der Fernerkundung getestet, evaluiert und angewendet. Neben der Erfassung von Vegetation und Störungen im Röhrichtgürtel zur Beantwortung der zentralen Projektfragen, wurde durch die Querschnittsaufgabe Fernerkundung ferner geprüft, welchen Mehrwert an Information aktuelle, spektral und räumlich unterschiedlich auflösende Sensortechnologien für das Vorland- und Ästuarmonitoring mit sich bringen können im Vergleich zu den bisher eingesetzten und etablierten Sensoren und Methoden. Analysen und Visualisierungen von Unsicherheiten sollen zudem eine nachvollziehbare und objektivierte Interpretierbarkeit der Ergebnisse ermöglichen. Folgende Ziele wurden deshalb definiert: • Konzeption eines kosten- und zeitoptimierten fernerkundungsgestützten Langzeitmonitorings der gezeitenbeeinflussten Ästuarvegetation (Teilprojekt der Arbeitsgruppe Kleinschmit, TU Berlin), • Identifizierung von Störstellen und Neophyten (Teilprojekt der Arbeitsgruppe Schmidtlein, Universität Bonn), • Nutzung von Unsicherheiten als Zusatzinformation (Teilprojekt der Arbeitsgruppe Schiewe, HCU Hamburg), • Schlussfolgerungen für die Praxis. Die wichtigsten Ergebnisse der Teilprojekte werden in komprimierter Form dargestellt. Die Potenzialdiskussionen der einzelnen Teilprojekte münden jeweils in eine Bewertung der verwendeten Verfahren und Sensoren hinsichtlich ihrer Anwendung, ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer Grenzen.

KLIWAS 3.09: Querschnittsaufgabe Fernerkundung. Modellierung und Visualisierung von Unsicherheiten

In diesem Bericht werden vielfältige Methoden zur Modellierung, Visualisierung und Nutzung aufgezeigt. Abgeleitet aus einer Anforderungsanalyse - basierend auf einer Befragung von potenziellen Nutzern - wird daraus eine für das Projekt angepasste Teilmenge ausgewählt und angewendet: • Bei der Modellierung werden sowohl thematische Objektunsicherheiten als auch Unsicherheiten im Grenzverlauf berücksichtigt. • Für die Visualisierung wurden die Darstellungsformen Noise Annotation Lines und Ghost Lines für die beiden genannten Unsicherheitsarten ausgewählt und implementiert. • Zusammen mit anderen Geo- und Fachdaten wurden diese Darstellungen in das Webportal der BfG integriert.

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