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Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2013

Diese Ressource beinhaltet bundesweite Informationen zu gezüchteten einheimischen Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans und zu Ortsvereinen für Geflügelzucht aus dem Jahr 2013. Dargestellt sind bei Puten und Gänsen alle einheimischen Rassen unabhängig vom Gefährdungsgrad, bei den Enten nur die gefährdeten einheimischen Rassen. Aus diesem Grund ist die Ressource nicht vergleichbar mit der Ressource „Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2016“. Grundlage des Datenbestands bildet die Fachdatenbank für tiergenetische Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) im Kleintierbereich Geflügel. Mit der Datenerhebung wurde der Bundesverband Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V. (BDRG) von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen eines Vertrages im Jahre 2013 beauftragt. Die Erhebung diente der Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Koordination von Erhaltungsaktivitäten der tiergenetischen Ressourcen in Deutschland. Stand der verwendeten Daten: 31.12.2013.

Besamungsstationen mit Zulassung nach Tierzuchtgesetz

Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

Embryo-Entnahmeeinheiten mit Zulassung nach Tierzuchtgesetz

Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

van Asten Tierzucht Neumark GmbH Co.KG

Das geplante Vorhaben betrifft ausschließlich den als Nebenanlage zur Schweinezuchtanlage gehörenden Anlagenbereich „Biogasanlage“ und umfasst konkret die Erweiterung der Anlage zur Erzeugung von Strom und Warmwasser in einer Verbrennungsmotoranlage durch den Einsatz von Biogas durch Errichtung und Betrieb eines 2. BHKWs mit einer Feuerungswärmeleistung von 1,349 MW. Die Gesamtfeuerungswärmeleistung wird damit auf 3,231 MW erhöht.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilvorhaben 2

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 1

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 3

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 4

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Nachhaltige Reduktion von Methanemissionen in Milchkuhbetrieben mittels züchterischer Strategien bei gleichzeitiger Verbesserung der Futtereffizienz und Tiergesundheit, Teilprojekt 5

Das Ziel des Verbundprojektes ist eine umfassende genetische und züchterische Analyse des Gesamtkomplexes von Methanausstoß, Futtereffizienz und Tiergesundheit inkl. der Rolle des Darm-Mikrobioms bei Milchkühen zu erstellen. Es handelt sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz zur Zucht auf verminderten Methanausstoß unter Einbeziehung von Tierzucht, funktioneller Mikrobiologie, Veterinärmedizin und Management. Es ist eine Langzeitstudie auf Praxisbetrieben mit umfangreicher tierindividueller Merkmalserfassung von Milchkühen im gesamten Laktationsverlauf und über Laktationen hinweg mittels innovativer und moderner Technologien, insbesondere mit Fokus auf eine engmaschige und kontinuierliche Merkmalserfassung zu implementieren. Unter Berücksichtigung der Abstammungen der Tiere und ihrer Genotypdaten sind Zuchtwerte für Merkmale der Methanemissionen und Futtereffizienz zu schätzen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind in die praktische Rinderzucht einzubinden sowie eine Quantifizierung des THG-Minderungspotenzials aufgrund züchterischer Maßnahmen vorzunehmen. Die generierten Datenquellen sind langfristig für züchterische Maßnahmen und zur Verbesserung des Tierhaltungsmanagements zu nutzen. Es ist ein Gesamtzuchtwert unter Berücksichtigung einer betriebswirtschaftlich und gesellschaftlich ökonomischen Bedeutung für Methan zu konzipieren.

Einflüsse auf Auswirkungen hoher Anteile an freien Aminosäuren im Futter für Masthühner

Den Rohproteingehalt des Futters bei bedarfsdeckender Versorgung der Tiere mit Aminosauren (AS) abzusenken ist wünschenswert, da die Nutzungseffizienz des Stickstoffs (N) erhöht und negative Umweltwirkungen der Tierhaltung verringert werden. Der notwendige Anteil freier AS im Futter steigt je geringer der Rohproteingehalt des Futters ist um die Tiere dem Bedarf entsprechend mit AS zu versorgen. Somit werden mehr freie im Verhältnis zu peptidgebundenen AS verfüttert. Neben Unterschieden der Absorption gibt es auch postabsorptiv physiologische Unterschiede, die sich aus der Verfütterung von freien oder peptidgebundenen AS ergeben. Aufbauend auf dem Vorgängerprojekt Si 2258/3-1 eröffneten sich weitere grundlegende Forschungsfragen. Beim Vorgängerprojekt wurde durch Austausch von peptidgebundenen gegen freie AS bei unveränderter Konzentration an verdaulichen AS im Futter eine Obergrenze an freien AS im Futter ermittelt. Anpassungsprozesse nach Umstellung auf Futtermischungen mit hohen Anteilen freier AS wurden untersucht. Ziel des Projekts ist es, bisher weiterhin offene Ursachen für Auswirkungen auf die N-Nutzungseffizienz sowie die Säuren-Basen-Bilanz bei hohen Anteilen freier AS im Futter bei Masthühnern zu untersuchen. Dabei werden Anpassungen des Stoffwechsels an hohe Anteile freier AS im Futter vertieft erforscht. Die wesentlichen zu prüfenden Hypothesen sind: a) Durch eine höhere Versorgung mit Natriumbicarbonat sind Einflüsse auf die Säuren-Basen-Bilanz bei hohen Anteilen freier AS im Futter weniger ausgeprägt. b) Eine Proteomics-Studie des Dünndarmgewebes zeigt einen Einfluss des Anteils freier AS im Futter in erheblichem Ausmaß und gibt Aufschluss über bislang unbekannte Anpassungsprozesse des Darmgewebes an hohe Anteile freier AS im Futter. c) Beim Austausch peptidgebundener gegen freie AS ist die Berücksichtigung von Asparagin bedeutend, während sich eine Relevanz von Glutamin in diesem Zusammenhang nicht erhärtet. d) Beim Austausch peptidgebundener gegen freie AS im Futter ist die fraktionelle Proteinsyntheserate geringer, vor allem wenn Asparagin und Glutamin defizitär verfüttert werden. Das Projekt umfasst drei aufeinander aufbauende Versuche. Zunächst wird die AS-Verdaulichkeit von Futtermischungen ermittelt, um gleiche Konzentrationen an verdaulichen AS für die folgenden Versuche zu ermöglichen. Beim zweiten Versuch wird geprüft, ob sich eine durch den Austausch peptidgebundener gegen frei AS beeinflusste Säuren-Basen-Bilanz sich durch eine erhöhte Natriumbicarbonat-Konzentration im Futter mildern oder sogar ausschalten lässt. Schließlich wird beim dritten Versuch untersucht, welche Auswirkungen die Versorgung mit den AS Glutaminsäure, Glutamin, Asparaginsäure und Asparagin beim Austausch peptidgebundener gegen freie AS hat. Messungen werden in engem zeitlichen Abstand nach der Umstellung von Futter mit üblichen Anteilen freier AS durchgeführt um Anpassungen des Stoffwechsels und Folgen hoher Anteile freier AS zu identifizieren.

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