Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung CALCIUM TITANATE. Stoffart: Stoffklasse.
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Tetra-n-butyl titanate, polymer with water. Stoffart: Stoffklasse.
Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung DIMETHICONE/ TITANATE CROSSPOLYMER. Stoffart: Stoffklasse.
Das Projekt "Teilprojekt 2: Systemsimulation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GSI Technology UG (haftungsbeschränkt) durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Erforschung und Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls (EKDM). Dies beinhaltet die gesamte Wertschöpfungskette von der Synthese effektiver Materialien, über die Komponentenentwicklung bis zur Konstruktion und den Aufbau verschiedener Modulgrößen. Begleitend werden Charakterisierungsverfahren erforscht, um sowohl die Werkstoffe und Komponenten als auch die Kühlmodule hinsichtlich ihrer elektrokalorischen Eigenschaften und möglichen Kühlleistung zu bewerten. Realisiert werden soll ein thermisches Diodensystem, welches aus alternierenden Temperaturdifferenzen rein passiv einen gerichteten Wärmestrom erzeugt und komplett als Festkörperbaugruppe umgesetzt werden kann. Die Vorteile der Elektrokalorik bieten sowohl für bestehende Kühlanwendungen (wie Kühlschränke, Schaltschrankkühlungen oder Kühlungen von Telekommunikations-/Digital-TV-Übertragern) große Vorteile hinsichtlich Energieverbrauch, CO2-Einsparung, höhere Leistungsklassen möglich durch bessere Effizienz etc.; außerdem kommt die elektrokalorische Kühlung ohne klimaschädliche Kältemittel aus. Aber auch neue innovative Anwendungen, z.B. in den Bereichen Raumklima und Logistiklösungen, werden durch ein elektrokalorisches Festkörperkühlmodul möglich und bieten viel Potenzial. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls sind dielektrische Keramiken, die beim Anlegen bzw. Abschalten eines elektrischen Feldes besonders hohe, reversible Temperaturveränderungen aufweisen. Dies ist v. a. durch ferroelektrische Relaxorwerkstoffe erfüllt. Im Projekt erfolgt die Erforschung elektrokalorischer Kühlmodule und die Realisierung eines Demonstrators zunächst basierend auf bekannten elektrokalorischen Werkstoffen im System Blei-Magnesium-Niobat-Blei-Titanat, welche einen hohen elektrokalorischen Effekt im Bereich Raumtemperatur zeigen. Außerdem werden im Vorhaben auch geeignete bleifreie Materialsysteme erarbeitet und erste Komponenten daraus aufgebaut.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Diodenmodule, Systemintegration und Verbundkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AMS Technologies AG durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Erforschung und Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls (EKDM). Dies beinhaltet die gesamte Wertschöpfungskette von der Synthese effektiver Materialien, über die Komponentenentwicklung bis zur Konstruktion und den Aufbau verschiedener Modulgrößen. Begleitend werden Charakterisierungsverfahren erforscht, um sowohl die Werkstoffe und Komponenten als auch die Kühlmodule hinsichtlich ihrer elektrokalorischen Eigenschaften und möglichen Kühlleistung zu bewerten. Realisiert werden soll ein thermisches Diodensystem, welches aus alternierenden Temperaturdifferenzen rein passiv einen gerichteten Wärmestrom erzeugt und komplett als Festkörperbaugruppe umgesetzt werden kann. Die Vorteile der Elektrokalorik bieten sowohl für bestehende Kühlanwendungen (wie Kühlschränke, Schaltschrankkühlungen oder Kühlungen von Telekommunikations-/Digital-TV-Übertragern) große Vorteile hinsichtlich Energieverbrauch, CO2-Einsparung, höhere Leistungsklassen möglich durch bessere Effizienz etc.; außerdem kommt die elektrokalorische Kühlung ohne klimaschädliche Kältemittel aus. Aber auch neue innovative Anwendungen, z.B. in den Bereichen Raumklima und Logistiklösungen, werden durch ein elektrokalorisches Festkörperkühlmodul möglich und bieten viel Potenzial. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls sind dielektrische Keramiken, die beim Anlegen bzw. Abschalten eines elektrischen Feldes besonders hohe, reversible Temperaturveränderungen aufweisen. Dies ist v. a. durch ferroelektrische Relaxorwerkstoffe erfüllt. Im Projekt erfolgt die Erforschung elektrokalorischer Kühlmodule und die Realisierung eines Demonstrators zunächst basierend auf bekannten elektrokalorischen Werkstoffen im System Blei-Magnesium-Niobat-Blei-Titanat, welche einen hohen elektrokalorischen Effekt im Bereich Raumtemperatur zeigen. Außerdem werden im Vorhaben auch geeignete bleifreie Materialsysteme erarbeitet und erste Komponenten daraus aufgebaut.
Das Projekt "Teilprojekt 3: Entwicklung hochpräziser Messtechnik für elektrokalorische Systeme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von aixACCT Systems GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Erforschung und Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls (EKDM). Dies beinhaltet die gesamte Wertschöpfungskette von der Synthese effektiver Materialien, über die Komponentenentwicklung bis zur Konstruktion und den Aufbau verschiedener Modulgrößen. Begleitend werden Charakterisierungsverfahren erforscht, um sowohl die Werkstoffe und Komponenten als auch die Kühlmodule hinsichtlich ihrer elektrokalorischen Eigenschaften und möglichen Kühlleistung zu bewerten. Realisiert werden soll ein thermisches Diodensystem, welches aus alternierenden Temperaturdifferenzen rein passiv einen gerichteten Wärmestrom erzeugt und komplett als Festkörperbaugruppe umgesetzt werden kann. Die Vorteile der Elektrokalorik bieten sowohl für bestehende Kühlanwendungen (wie Kühlschränke, Schaltschrankkühlungen oder Kühlungen von Telekommunikations-/Digital-TV-Übertragern) große Vorteile hinsichtlich Energieverbrauch, CO2-Einsparung, höhere Leistungsklassen möglich durch bessere Effizienz etc.; außerdem kommt die elektrokalorische Kühlung ohne klimaschädliche Kältemittel aus. Aber auch neue innovative Anwendungen, z.B. in den Bereichen Raumklima und Logistiklösungen, werden durch ein elektrokalorisches Festkörperkühlmodul möglich und bieten viel Potenzial. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Elektrokalorik-Dioden-Kühlmoduls sind dielektrische Keramiken, die beim Anlegen bzw. Abschalten eines elektrischen Feldes besonders hohe, reversible Temperaturveränderungen aufweisen. Dies ist v. a. durch ferroelektrische Relaxorwerkstoffe erfüllt. Im Projekt erfolgt die Erforschung elektrokalorischer Kühlmodule und die Realisierung eines Demonstrators, zunächst basierend auf bekannten elektrokalorischen Werkstoffen im System Blei-Magnesium-Niobat-Blei-Titanat, welche einen hohen elektrokalorischen Effekt im Bereich Raumtemperatur zeigen. Außerdem werden im Vorhaben auch geeignete bleifreie Materialsysteme erarbeitet und erste Komponenten daraus aufgebaut.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Katalysatorentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Oldenburg, Institut für Chemie - Physikalische Chemie, Arbeitsgruppe Photokatalyse & nachhaltige Rohstoffnutzung durchgeführt. Es soll unter Verwendung potentiell nachhaltig gewinnbarer Additive die Validierung einer neuen Rohstoffbasis untersucht werden, die die Nutzung von CO2 als Rohstoff für Chemikalien in einem photokatalytischen Recyclingprozess vorsieht. Eine Erhöhung der Produktausbeute um mehrere Größenordnungen ist das vorrangige Ziel. Angestrebte Produkte sind Methan, Synthesegas (CO+H2) und Kohlenwasserstoffe. In enger Verzahnung zueinander werden 1) die Prozessführung bzw. die Art des Additivs, und 2) der Photokatalysator selbst gezielt optimiert. Um die erzielten Umsätze und Produktausbeuten in den neuen Reaktionsführungen der CO2-Reduktion im Sinne der ökologischen und ökonomischen Sinnhaftigkeit kritisch bewerten zu können, werden 3) Nachhaltigkeitsbetrachtungen angestellt. Die Aufteilung der Arbeitspakete erfolgt hinsichtlich der Kernkompetenzen der Projektpartner: Die Katalysatorentwicklung wird von der Arbeitsgruppe von M. Wark bearbeitet. Die Prozessoptimierung erfolgt in der AG Strunk, unter Einsatz des Gasphasen-Photoreaktors aus dem Vorgängerprojekt. Die Nachhaltigkeitsanalysen werden von der AG Patyk aufgestellt. Der hier betrachtete Arbeitsplan der AG Wark umfasst zwei Schwerpunkte. Im ersten Schwerpunkt sollen elektrisch-leitende TiO2-Dünnfilme mit strukturell-geordneter Mesoporenstruktur über elektrochemische Abscheidung mit ZnO-Clustern beladen werden, um sehr viele Kontaktstellen zwischen TiO2 und ZnO zu schaffen, die als hochaktive Zentren für die CO2-Reduktion bzw. das Dry-Reformieren agieren. Der zweite Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung Titanat-basierter Photokatalysatoren mit optimierten Stöchiometrien der Zusammensetzung. Die Auswirkungen der einzelnen synthetischen Optimierungsschritte werden, in enger Abstimmung und Rückkopplung mit den photokatalytischen Tests in der Gruppe Strunk und den Vorschlägen zur Nachhaltigkeitsoptimierung aus der Gruppe Patyk untersucht.
Das Projekt "HevyBat (heavy duty battery for vehicle hybridization)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HOPPECKE Advanced Battery Technology GmbH durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Evaluierung neuer Prozesse in Komplettzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung, Entwicklung und Evaluierung von Prozesssschritten für die Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien. Teilziele sind die Evaluierung von Laserschneidverfahren, inline-Trocknungsprozessen und Zellstapelbildungsverfahren. Es werden Anforderungsprofile für Laserschnitte im Hinblick auf mögliche Zersetzungsprodukte neuer Materialien wie Lithiumtitanate, Lithiumübergangsmetallphosphate und keramische Separatoren erarbeitet und in kleinen Zellen evaluiert. Für keramische Separatoren und unterschiedliche Elektrodenmaterialien werden Untersuchungen zu möglichen Trocknungsprofilen, maximal zulässigen Temperaturen und möglichen Zersetzungsreaktionen durchgeführt. Aus vom Projektpartner vorkonfektionierten Elektroden und Komponenten werden zu Beginn kleine Pouchzellen und später für ausgewählte Materialien dann 2 Ah-Zellen hergestellt und evaluiert.
Das Projekt "Entwicklung von eigensicheren Höchstleistungs-Lithium-Batterien mit erhöhter Lebensdauer/Zyklenfestigkeit auf der Basis von Lithium-Titanat/Lithiumeisenphosphat (EiSiBatt)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. 1. Vorhabenziel: Gesamtziel dieses Verbundprojektes ist die Entwicklung und Erforschung eigensicherer Lithium-Batterien auf der Basis von Lithiumtitanat/Lithiumeisenphosphat mit neuen Elektrolytsystemen. Die Beiträge und Teilziele des ZSW zur Erreichung des Gesamtzieles sind: die Entwicklung von neuen Elektrolyten mit verbesserten Tieftemperatur- und Sicherheitseigenschaften bei gleichzeitig hoher ionischer Leitfähigkeit; die Identifizierung von Elektrolytadditiven, die als reversibler Überladeschutz fungieren, d.h. von sogenannten Redox-Shuttle-Additiven; und die Abschätzung des Sicherheitsverhalten der im Projekt entwickelten neuen Zellen über die Durchführung von standardisierten Sicherheitstest. 2. Arbeitsplanung: Die Arbeiten des ZSW umfassen folgende Arbeitspakete: 1. Definitionsphase (gemeinsame Erstellung eines Lastenheftes mit den Projektpartnern). 2. Elektrolytoptimierung auf Nicht-Grafit-Systeme mit hoher Leistung und weitem Temperaturbereich. 3. Entwicklung von Redox-Shuttle-Additiven zur Zellbalancierung und Kompensation für die flache Kennlinie im Modul. 4. Untersuchungen der Elektroden-Elektrolyt-Wechselwirkung und erste Sicherheitsabschätzung (in Halbzellen). 5. Nachweis der Sicherheit des neuen Systems (Vollzelle) durch standardisierte Sicherheitstests.
Origin | Count |
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Bund | 14 |
Type | Count |
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Chemische Verbindung | 3 |
Förderprogramm | 11 |
License | Count |
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geschlossen | 3 |
offen | 11 |
Language | Count |
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Deutsch | 13 |
Englisch | 2 |
Resource type | Count |
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Keine | 10 |
Webseite | 4 |
Topic | Count |
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Boden | 6 |
Lebewesen & Lebensräume | 2 |
Luft | 7 |
Mensch & Umwelt | 14 |
Wasser | 2 |
Weitere | 11 |