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Hydrochemische Freiwasseruntersuchungen im Bodensee-Obersee

Das Projekt "Hydrochemische Freiwasseruntersuchungen im Bodensee-Obersee" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Institut für Seenforschung durchgeführt. Laufende Ueberwachung ausgesuchter chemischer Parameter. Analytische Bestimmung sichtiger im Seewasser geloester anorganischer Salze, insbesondere Pflanzennaehrstoffe. Titrimetrische und photometrische Verfahren, sowie AAS-Bestimmungen. Die in den letzten dreissig Jahren beobachtete Phosphatzunahme hat zu einer deutlichen Eutrophierung des Bodensees gefuehrt. Zur Eindaemmung dieses Effektes laufen umfangfreiche Sanierungsprogramme, deren Wirksamkeit durch begleitende wissenschaftliche Untersuchungsprogramme kontrolliert werden muss. Das Untersuchungsprogramm und die Ergebnisauswertung wird gemeinsam von den drei Bodenseeanliegerstaaten Bundesrepublik Deutschland, Schweiz und Oesterreich durchgefuehrt. Die zustaendige Koordinierungsstelle ist die Internationale Gewaesserschutzkommission fuer den Bodensee.

Teilprojekt B

Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut Bioaktive Polymersysteme biopos e.V. Forschungsstandort Teltow-Seehof durchgeführt. 1. Vorhabenziel Biopos wird am WP2 des Verbundprojektes teilnehmen. Vorbehandelte Holz-Proben von Eucalyptus und Pappel werden durch enzymatische Hydrolyse charakterisiert und in monomere Kohlenhydrate umgewandelt. 2. Arbeitsplanung Nach Vorbehandlung der LCF-Rohstoffe werden die Einzelzucker (C-5, C-6) mittels enzymatischer Hydrolyse hergestellt und mittels DC und HPLC charakterisiert. Nach der quantitativen Auswertung der erhaltenen isolierten C-5 und C6-Zucker-Gemische werden diese entsprechend der quantifizierten Einzelzucker mit entsprechenden Hefe-Stämmen zu Ethanol fermentiert. Dazu werden Hefen verwendet, die sowohl C-5 als auch C-6 Zucker umsetzen (Saccharomyces cerevisiae zur Fermentation von Glucose and Pichia stipitis zur Fermentation von Xylose). Die Hefe-Stämme werden während der Projektzeit im FI Biopos e. V. kultiviert, so dass eine Fermentation zu Ethanol kontinuierlich möglich ist. Die Ausbeuten an Ethanol werden mittels HPLC (Quantifizierung) und Ermittlung der Gewichtsabnahme (CO2-Bildung) sowie voluminetrisch (CO2-Quantifizierung) bestimmt.

Primordiales Helium und vertikale Vermischung am Mittelatlantischen Rücken zwischen 2 S - 11 S

Das Projekt "Primordiales Helium und vertikale Vermischung am Mittelatlantischen Rücken zwischen 2 S - 11 S" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Institut für Umweltphysik durchgeführt. Das Schwerpunktprogramm 1144 der DFG hat es sich zum Ziel gesetzt, Energie- Stoff- und Lebenszyklen an Spreizungsachsen vom Mantel zum Ozean zu untersuchen. Mit dem hier vorliegenden Antrag wollen wir einen Beitrag leisten, den Export von hydrothermalen Produkten in den Ozean anhand der Plume Dynamik zu quantifizieren. Die Hauptziele des vorliegenden Antrags umfassen die Untersuchung des Effekts gezeitengetriebener interner Wellen und vertikaler Vermischung auf die vertikale Ausbreitung/Verdünnung des Plumes und auf die Verteilung der hydrothermalen Fluide und Gase; die Untersuchung der Plume Dynamik durch Beobachtung von Turbulenzstärke, Geschwindigkeitsverteilung und Schichtung im Nahbereich der Quelle; die Quantifizierung des Helium- und Wärmeflusses der Hydrothermalquelle; die Quantifizierung der zeitlichen Variabilität der Volumen- Wärme- und Heliumtransporte aus dem Quellgebiet in den offenen Ozean; Wir werden Schiffs- und ROV-gestützte Messungen von Strömungsgeschwindigkeiten, Dichteschichtung, Trübung sowie Helium Probenahme durchführen um damit das Nahfeld und die grossräumige Ausbreitung des Plumes eines Hydrothermalfeldes zu untersuchen. Zur Bestimmung der zeitlichen Variabilität werden diese Daten mit verankerten Zeitreihen von Strömungsmessern mit Temperatur- und zusätzlichen Trübungssensoren kombiniert. Die so gewonnenen Daten liefern Informationen in Bezug auf die Kopplung zwischen physikalischen, geochemischen und biologischen Prozessen: das Strömungsfeld an Hydrothermalquellen hat direkten Einfluss auf die Besiedlungsmuster und -strategien von Vent Spezies; die Analyse des Heliumsignals in der Wassersäule liefert Informationen bezüglich der geochemischen Prozesse in Hydrothermalsystemen. Die Variabilität und Stärke der Helium- und Wärmeflüsse eines Hydrothermalfeldes erlaubt Aussagen über den Export eines solchen Feldes und seiner Variabilität in Relation zu ozeanographischen und geophysikalischen Randbedingungen. Der Schwerpunkt der Arbeiten wird bei 4 Grad 48S liegen.

COST Action E27 'Protected Forest Areas in Europe

Das Projekt "COST Action E27 'Protected Forest Areas in Europe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Burckhardt-Institut, Professur für Naturschutz und Landschaftspflege durchgeführt. In 2002 the COST Action E27 'Protected Forest Areas in Europe - Analysis and Harmonisation' was launched to provide a better understanding of national and international distinctions of Protected Forest Areas (PFAs). With the aim to analyse and harmonise the wide range of PFA categories used in European countries within the context of existing international systems of Protected Areas, until 2006 about 100 researchers and experts from multiple disciplines, representing 25 European countries (see figure below), worked together in three Working Groups, organised as follows: WG 1 'Description and analysis of Protected Forest Areas - national dimension', WG 2 'Harmonisation and improvement of information on European Protected Forest Areas - international dimension', WG 3 'A clearing house mechanism for European Protected Forest Areas'.Working Group 1, in which R. Bürger-Arndt and J. Welzholz represented Germany, described the different sorts of PFAs that exist in the COST Action E27 countries, reviewed their current state and historical development and provided an understanding of what the differences are between them and why. The information gathered in this process was used for a thorough description and analysis of PFAs in Europe, helped Working Group 2 to formulate recommendations for the enhancement of the quality and clarity of information on PFAs at the European level and is intended to be a source of information for scientists, foresters, policy makers and conservationists at the national and international level.The achievements of Working Group 1 were mainly made available by two project publications and two project homepages. The country reports (LATHAM et al. 2005) supply a detailed description of national Protected Area types with their historical and socio-economic background, including information on the historical development of PFAs, responsible organisations, selection criteria and representativity, inventories and monitoring and wider landscape issues. In conjunction with the elaboration of the PFA country reports, national PFA tables were compiled. They contain summary statistics on area, size, ownership, motivations for protection and management restrictions. Summarising and comparing synthesis reports on the examined issues are part of the final report of the COST Action E27 (FRANK et al. 2007). Two homepages built up by Working Group 3 provide several documents and interactive databases on PFAs produced in the course of the COST Action E27.

Teilvorhaben 3: In-Situ-Untersuchungen zum gentoxischen Potential ausgewaehlter Oberflaechengewaesser mit dem DNA-Aufwindungstest

Das Projekt "Teilvorhaben 3: In-Situ-Untersuchungen zum gentoxischen Potential ausgewaehlter Oberflaechengewaesser mit dem DNA-Aufwindungstest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Fachbereich 07 Umwelt und Gesellschaft, Institut für Ökologie und Biologie, Fachgebiet Ökotoxikologie durchgeführt. Im Verbundvorhaben Gentoxizitaet wurde der DNA-Aufwindungstest an den Fischzellinien RTG-2 und PLHC-1 sowie Krebsen (Astacus Astcus), Muscheln (Dreissena polymorpha) und Fischlarven (Danio rerio) sowie verschiedener Modellsubstanzen auf Durchfuehrbarkeit, Empfindlichkeit und Relevanz hinsichtlich Umweltproben untersucht. Es wurden native Wasserproben aus dem Rhein, der Elbe und der Wahnbachtalsperre mit dem DNA-Aufwindungstest auf Gentoxizitaet untersucht. Das Teilprojekt war eng verbunden mit einem weiteren Teilprojekt bei den Stadtwerken Duesseldorf, die als Anwender den DNA-Aufwindungstest durchgefuehrt haben. In der Messstation Duesseldorf-Flehe wurde die Muschel Dreissena polymorpha im Durchfluss exponiert und mit dem DNA-Aufwindungstest auf ein gentoxisches Potential des Gewaessers untersucht. Zusaetzlich wurden Aufstockungsversuche mit 4-NQO gemacht. Das Testsystem wurde bewertet auf Aussagefaehigkeit, Zuverlaessigkeit und Akzeptanz fuer Immissionsmessungen, Ueberwachungsprogramme und Schadensfaelle.

Langzeituntersuchungen ueber das Vorkommen saurer atmosphaerischer Spurenkomponenten in Niederschlaegen sowie deren jahreszeitabhaengige Deposition am Rande eines Ballungsgebietes

Das Projekt "Langzeituntersuchungen ueber das Vorkommen saurer atmosphaerischer Spurenkomponenten in Niederschlaegen sowie deren jahreszeitabhaengige Deposition am Rande eines Ballungsgebietes" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Dortmund, Fachbereich Chemie, Arbeitsgruppe Analytische Chemie durchgeführt. In dieser Studie soll untersucht werden, welche Saeuren fuer die Aciditaet der Niederschlaege im Bereich des Ruhrgebietes verantwortlich sind und welche Pufferungsmoeglichkeiten fuer diese Saeuren bestehen.

Grundwassergueteentwicklung in den Braunkohlengebieten der neuen Laender Teilprojekte 3 und 6: 3 = Grundwasserguetedatenbank Lausitz, 6 = Typisierung der Wasserguete

Das Projekt "Grundwassergueteentwicklung in den Braunkohlengebieten der neuen Laender Teilprojekte 3 und 6: 3 = Grundwasserguetedatenbank Lausitz, 6 = Typisierung der Wasserguete" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung, Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben durchgeführt. '-Aufbau einer Grundwasserguetedatenbank fuer das Niederlausitzer Braunkohlerevier -Bewertung des Versauerungs- und Neutralisationspotentials in Testfeldern von Niederlausitzer Tagebaugebieten -Prognose der Grundwassergueteentwicklung im bergbaubeeinflussten Spree-Einzugsgebiet -Ermittlung der Sulfatgehalte im Grundwasser als den fuer Wasserwerke im Abstrom kritischen Parameter -Sulfatgehalte im Kippengrundwasser bei 1300 - 1500 mg/l

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