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Model Output Statistics for TOKYO (47662)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Simulation der rovibronischen Spektren kleiner Moleküle mit und ohne Renner-Effekt

Zur Unterstützung der Erforschung des interstellaren Raums durch Fernerkundungsexperimente (Radioastronomie) werden die rovibronischen Spektren kleiner Moleküle, die im interstellaren Raum vorhanden sind oder vorhanden sein könnten, simuliert. Diese Simulationen werden mit Methoden durchgeführt, die während der letzten 15 Jahre in der Arbeitsgruppe entwickelt worden sind, insbesondere mit den Computerprogrammen MORBID (Morse Oscillator Rigid Bender Internal Dynamics) und RENNER. Als Grundlage der Simulationen dienen ab initio Potential- und Dipolmomentflächen, die von Zusammenarbeitspartnern berechnet worden sind. Die hauptsächliche Zusammenarbeitspartner sind hier die Professoren Tsuneo Hirano (Tokio, Japan) und Umpei Nagashima (Tsukuba, Japan).

Bioökonomie International 2020: FiSBea - Grenzen von Sojabohnen-Anbausystemen in Mitteleuropa: Nutzung von pflanzenwachstumsfördernden Rhizobakterien für eine stabile und ressourcenschonende Produktion

Innovativer Einsatz der UV-LED-Technik zur Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung für nachhaltiges Wassermanagement in Gemeinden, Teilvorhaben: Validierung und Charakterisierung der UV-LED-Systeme für den Einsatz im Feld

InCa, InCa - Grenzflächen in Komposit All-Solid-State Kathoden: Erweiterte Charakterisierung und Optimierung (DEU-JPN)

Blue Planet Prize für Potsdamer Klimaforscher Schellnhuber

Die international bedeutendste Auszeichnung für Pioniere der Nachhaltigkeitsforschung wird im Herbst 2017 an den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, verliehen. Das gab die japanische Asahi Glas Stiftung am 14. Juni 2017 in Tokio bekannt. Ihr mit 50 Millionen Yen dotierter Blue Planet Prize ehrt Vordenker, die entscheidende Ansätze zur Lösung globaler Umweltprobleme vorgelegt haben. Schellnhuber erhält den Preis für seinen wegweisenden Beitrag zur Etablierung der Zwei-Grad-Grenze der globalen Erwärmung, auf die sich die Staaten der Welt im Klimavertrag von Paris geeinigt haben. Zudem habe der Physiker Schellnhuber die Erdsystemanalyse als wissenschaftliches Feld maßgeblich gestaltet, erklärte die Stiftung, und das einflussreiche Konzept der Kippelemente entwickelt.

Transformation and resilience on urban coasts (TRUC)

Das Projekt TRANSFORMATION AND RESILIENCE ON URBAN COASTS (TRUC) ist transdisziplinär konzipiert, politikrelevant ausgerichtet und von globaler Reichweite. Risiken im Zusammenhang mit Naturgefahren und anthropogenen Gefährdungen sind im Zuge von globalen Urbanisierungstrends zunehmend dem städtischen Raum zuzuordnen. Gleichzeitig bilden Küstengebiete meist die Räume mit der stärksten Urbanisierung. TRUC betrachtet daher die Zusammenhänge zwischen sozio-ökonomischer Entwicklung, Risiko, Resilienz und Transformation in sechs ausgewählten Megastädten in Küstengebieten: Kalkutta, Lagos, London, New York, Shanghai und Tokio. TRUC basiert auf einem speziell entwickelten integrierten und partizipativem Ansatz, welcher es erlaubt, in Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren die Wechselwirkungen zwischen bio-physikalischen Prozessen, anthropogen bedingtem Landnutzungswandel und Entscheidungsfindungsprozessen zu analysieren. Das Ziel des Projektes ist es daher, Entwicklungspfade und Wechselwirkungen zu verstehen, welche für die Ermöglichung oder bisherige Verhinderung von Resilienz und Transformation in städtischen Systemen verantwortlich sind. Daran anschließend wird gefragt welchen Einfluss diese Resilienz- und Transformationsausprägungen auf weitere Entwicklungspfade hin zu nachhaltiger Entwicklung haben. Das Projekt ermöglicht somit zugleich die innovative Weiterentwicklung von theoretischen, methodologischen und praktischen Aspekten. Das Projekt integriert eine bio-physikalisches Model (SUEWS) mit einer erweiterten Version des Welt-Risiko-Index. Beides sind international etablierte Ansätze von TRUC Wissenschaftlern. Diese integrierte Methodologie erlaubt die Verwirklichung nicht nur einer fachübergreifend und ganzheitlichen Sichtweise, sondern auch einer zukunftsorientierten Perspektive basierend auf der Entwicklung von Transformationsszenarien. Die Weiterentwicklung dieser Methodiken erlaubt die effiziente Nutzung der vorhandenen Forschungsmittel. Die Datenerhebung wird durch die enge Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern und deren Netzwerken sichergestellt. Die Forschung aus TRUC findet direkten Eingang in übergeordnete internationale Wissenschaftsinitiativen. Besonders hervorzuheben ist die momentane Arbeit an Verwundbarkeits- und Anpassungsszenarien im Rahmen des Weltklimarates (IPCC); drei der TRUC-Wissenschaftler sind leitende Autoren im nächsten Sachstandsbericht des IPCC. Zudem findet TRUC durch personelle Überschneidungen direkten Eingang in das IGBP-IHDP Programm zu Land Ocean Interaction on the Coastal Zone (LOICZ). TRUC nutzt die Möglichkeiten des BELMONT-Forums, eine internationale und interdisziplinäre Forschergruppe zusammenzuführen, deren Mitglieder wesentliches Expertenwissen in (mega-) urbanen und küstenbezogenen Entwicklungsfragen verbinden. Alle wissenschaftlichen Mitarbeiter haben eingehende Erfahrung mit interdisziplinärer und internationaler Zusammenarbeit und haben bereits in vorangegangenen Projekten kollaboriert.

Japan demonstrieren gegen Atomkraft

In Tokio fand am 16. Juli 2012 eine der größten Anti-AKW-Demonstrationen in der Geschichte Japan statt. Nach unterschiedlichen Angaben gingen 170.000 bis 200.000 Menschen auf die Straße, um gegen die Wiederinbetriebnahme zweier Reaktoren des AKW Oi in der Präfektur Fukui nordwestlich von Kyoto und Osaka zu demonstrieren. Die Aktivisten hatten 7,85 Millionen Unterschriften gegen die Atomkraft gesammelt.

Greenpeace-Studie: Lessons from Fukushima

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlichte am 28. Februar 2012 in Tokio den wissenschaftlichen Bericht "Lessons from Fukushima", der die Geschehnisse nach der Reaktorkatastrophe am 11. März 2011 nachvollzieht und aufzeigt, dass nicht die Naturkatastrophe für das Ausmaß des Unglücks verantwortlich war, sondern das institutionelle Versagen der japanischen Regierung, der Aufsichtsbehörden und der Atomindustrie.

Japan nimmt AKW Hamaoka vom Netz

Am 13. Mai 2011 begann der Betreiber des Atomkraftwerk Hamaoka nach Aufforderung durch die japanische Regierung dieses vorläufig runterzufahren. Das AKW liegt nur 200 Kilometer östlich von Tokio, in einer Region, die besonders durch Erdbeben gefährdet ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gebiet in den nächsten 30 Jahren von einem Erdbeben der Stärke 8 erschüttert wird, wurde von Seismologen mit 87 Prozent angegeben. Das AKW Hamaoka ist zwar auf stärkere Beben ausgelegt als andere japanische Kraftwerke, aber es gibt keine Tsunami-Sperre. Hamaoka soll abgeschaltet bleiben, bis eine Tsunami-Sperre gebaut ist.

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