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Kleinflächige Abweichungen von der Standortsform in Sachsen

Der Datensatz enthält die kleinflächigen Abweichungen von der durchschnittlichen lokalen Standortsform im Freistaat Sachsen. Dazu zählen kleinflächige Sonderstandorte sowie reliefbedingt frischere und trockenere Standorte wie Bachläufe mit kleinflächig feuchten Standorten, kleinflächige Felsen, kleine Schluchten und Gräben sowie kleinflächige Steinbrüche, Kies- und Lehmgruben.

Mö 016 An der Lehmgrube

Stadtteil Mörsbach

Mö 016 An der Lehmgrube

Stadtteil Mörsbach

Lehmgrube

Bebauungsplan Kleingartenzone "Lehmgrube" Stadt Germersheim, Stadtteil Sondernheim

Lehmgrube

Bebauungsplan Kleingartenzone "Lehmgrube" Stadt Germersheim, Stadtteil Sondernheim

Kleinflächige, linienhafte Abweichungen von der Standortsform 0,5 ha in Sachsen

Der Datensatz enthält die kleinflächigen Abweichungen von der durchschnittlichen lokalen Standortsform im Freistaat Sachsen. Dazu zählen kleinflächige Sonderstandorte sowie reliefbedingt frischere und trockenere Standorte wie Bachläufe mit kleinflächig feuchten Standorten, kleinflächige Felsen, kleine Schluchten und Gräben sowie kleinflächige Steinbrüche, Kies- und Lehmgruben, die in der Standortskarte trotz ihrer Größe von 0,5 ha nicht flächig abgrenzbar sind und deshalb als Linien dargestellt werden.

Wissenschaftliche Grundlagen zur Regeneration und Gestaltung von Biotopen fuer gefaehrdete Tierarten und deren Lebensgemeinschaften am Beispiel von Bodenentnahmestellen im Rheinland

Das Projekt besteht aus zwei Teilen: a) In Mechterheim werden in einem ausschliesslich fuer Zwecke des Naturschutzes gestalteten Baggersee oekologische Erhebungen durch eine Gruppe von Biologen durchgefuehrt, um spaeter die Eignung des Gebietes fuer den Artenschutz zu beurteilen und Richtlinien zur Nachahmung in anderen Bodenentnahmestellen zu erarbeiten. In stillgelegten Mechtersheimer Tongruben (Schilfbiotop) wurde Ende der 70er Jahre ein kleines Naturschutzgebiet (ca. 12 ha) zum Schutze einer Purpurreiher-Kolonie gegruendet. Dieses Gebiet wurde durch den Ankauf eines im Anschluss gelegenen Baggersees vergroessert. Nach Gestaltungsmassnahmen erfolgt eine sukzessive Ausbreitung der Flora und Fauna aus dem alten in den neuen Teil des Naturschutzgebietes sowie Integration der beiden Teile. b) Angesichts der Tatsache, dass in der Bundesrepublik Deutschland sehr viele Baggerseen entstehen, wird durch Gelaendebereisung im Stromtal des Rheines untersucht, wie die Folgenutzungen solcher Gebiete sind und ob mehr Baggerseen durch gezielte Renaturierung fuer Zwecke des Artenschutzes genutzt werden koennten. Das unter a) genannte Thema wird aus der Sicht diverser Fachleute untersucht (Botanik, ausgewaehlte Insektengruppen, Mollusken, alle Wirbeltierklassen, abiotische Faktoren). Der Autor befasst sich mit dem Teilbereich Saeugetiere und Voegel. Besondere Beachtung wird der Purpur-Reiher-Kolonie geschenkt (3 - 10 Paare, seit zumindest 15 Jahren); es handelt sich um ein Vorkommen am noerdlichen Rand des Verbreitungsgebietes. Die gesamte Begleitforschung im NSG Mechtersheim wird vom Landesamt fuer Umweltschutz in Oppenheim koordiniert. Aus den jaehrlichen Ber...

Deponievorhaben Tontagebau DKI Kalchreuth, Planfeststellungsverfahren zur Errichtung und Betrieb einer Deponie der Klasse I (DKI) in der Gemeinde Kalchreuth und dem Markt Heroldsberg, Landkreis Erlangen-Höchstadt

Die Firma Gebr. Schultheiss GmbH & Co.KG betreibt die bergrechtlich genehmigte Tongrube „Kalchreuth“ zur Gewinnung von Ton in den Gemarkungen Kalchreuth und Heroldsberg, Landkreis Erlangen-Höchstatt. Aufgrund fehlender Entsorgungskapazitäten für mineralische Restabfälle in der Region beabsichtigt die Gebr. Schultheiss GmbH & Co. KG am Standort der Tongrube eine Deponie der Deponieklasse I einzurichten. Ein Teil des abzubauenden Tons soll zur Herstellung des Basisabdichtungssystems der Deponie verwendet werden. Am Standort soll auf einer Grundfläche von 9,8 ha eine Deponie der Klasse DK I mit allen in der Deponieverordnung hierzu genannten Sicherungseinrichtungen gebaut werden. Das Deponievolumen beträgt 1,5 mio. m³. Gemäß der prognostizierten Abfallmenge von 135.000 t pro Jahr ergibt sich eine Betriebszeit von 22 Jahren. Die eigentliche Deponiefläche ist auf der ehemaligen Tonabbaufläche geplant. Vorgeschaltet soll eine vollversiegelte Betriebsfläche im Westen errichtet werden. Als Zufahrt sollen Bestandsstraßen verwendet werden . Zusätzlich müssen gemäß der Entwässerungsplanung bestehende Gewässer baulich angeglichen und drei neue Gewässer errichtet werden.

Naturschutzgebiet (NSG) Tongruben Neuenhagen

Verordnung über die Festsetzung von Naturschutzgebieten und einem Landschaftsschutzgebiet von zentraler Bedeutung mit der Gesamtbezeichnung Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 12.09.1990

Entwicklung ressourceneffizienter Lehmbaustoffe auf Basis von mineralischen Reststoffen der Natursteingewinnung und Recycling-Leichtzuschlägen, TP2: Energie- und ressourceneffiziente Lehmplatten- und pumpfähiger Lehm

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