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Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus

Das Vorhaben zielt darauf ab, Instrumente (weiter) zu entwickeln, die eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus auf der Angebots- und Nachfrageseite unterstützen. Mit diesen Instrumenten sollen Transparenz und Vergleichbarkeit sowie Sicht- und Buchbarkeit nachhaltiger Reiseelemente oder auch der gesamten Reisekette ermöglicht werden. Langjährige, regelmäßige Erhebungen - unter Beteiligung BMUV über ReFoPlan-Vorhaben - zeigen, dass die Einstellung der Bevölkerung zum umwelt- und sozialverträglichen Reisen kontinuierlich ansteigt. Trotz der hohen Einstellungswerte gibt es in der Umsetzung deutlich weniger Urlaubsreisen, bei denen tatsächlich auf Nachhaltigkeit geachtet wurde. In der Begründung wird u.a. eine mangelnde Auffindbarkeit entsprechender Angebote genannt. Zudem kann die Verantwortung für nachhaltig ausgerichtetes Reiseverhalten nicht alleine den Verbraucher*innen überlassen werden sondern ist bereits in die Angebotsgestaltung zu integrieren und transparent abzubilden. Hierfür sind Nachhaltigkeitszertifizierungen im Tourismus ebenso in der Diskussion wie einheitliche, vergleichbare Kriteriensets und Berechnungstools, um den CO2-Fußabdruck oder den 'ökologischen Rucksack' einer Reise bzw. ihrer Bestandteile abzubilden. Über Stakeholder-Beteiligungen, Branchendialoge u.ä. soll die Entwicklung unterstützt, die Instrumententauglichkeit diskutiert und ihre Umsetzung erprobt werden. Die Ergebnisse sind in geeigneten Formen (Veröffentlichungen, Online-Tools, Workshop / Konferenz) zu verbreiten und zur Anwendung vorzuschlagen

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika, Teilvorhaben: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika, Teilvorhaben: Leibniz Universität Hannover

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika, Teilvorhaben: Wangerland Touristik GmbH

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika, Teilvorhaben: Projektionisten GmbH

Mobilität und Tourismus für individuelle Nutzerbedürfnisse und regionale Spezifika, Teilvorhaben: Connect-Fahrplanauskunft GmbH

Untersuchungen im Rahmen des Bedarfsplanes fuer die Bundesfernstrassen

Wegen geaenderter Zielvorstellungen und Randbedingungen der Planung soll der in den Jahren 1968 - 1971 erarbeitete Ausbauplan fuer die Bundesfernstrassen 1971 - 1975 in seinen Annahmen und damit auch seinen Aussagen ueberprueft werden. Dazu aufgestellt worden ist ein Netz mit ca. 3.000 Verkehrszellenschwerpunkten und ca. 20.000 Strecken. Um ein moeglichst breites Spektrum an Daten fuer die Bewertungen bzw. die Entscheidungen ueber die Dringlichkeiten zu erhalten, erstrecken sich die Berechnungen auf den Werktagsverkehr, den Wochenendverkehr den Urlauberwerktagsverkehr und den Urlaubsreiseverkehr.

Gremium Fußverkehr: Beratungsgremium zur Förderung des Fußverkehrs in Berlin

Sicherer und komfortabler Fußverkehr bildet die Grundlage für eine nachhaltige Mobilität in Berlin. Das Mobilitätsgesetz sieht deshalb vor, dass ein Gremium auf Landesebene etabliert wird, welches die für Verkehr zuständige Senatsverwaltung in allen Belangen des Fußverkehrs unterstützt (§ 51 Abs. 5 MobG BE). Das Gremium bringt Akteurinnen und Akteure innerhalb und außerhalb der Verwaltung zusammen, um den Fußverkehr in der Stadt zu fördern und die Planung und Umsetzung von Maßnahmen voranzutreiben. Die Mitwirkenden im Gremium vertreten die verschiedenen Sichtweisen auf das Thema Fußverkehr – eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung des Berliner Mobilitätsgesetzes. Die aktuelle Zusammensetzung des Gremiums wurde 2021 gemäß Mobilitätsgesetz vom Abgeordnetenhaus auf Vorschlag des Senats beschlossen. Folgende Mitglieder sind im Gremium vertreten. Senatsverwaltungen und nachgeordnete Behörden Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Staatssekretär für Mobilität und Verkehr; Koordinierungsstelle Rad- und Fußverkehr (KRF), Abteilung Mobilität, Abteilung Verkehrsmanagement Bildung, Jugend und Familie Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Polizei Berlin, Die Polizeipräsidentin Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung (Integration, Arbeit und Soziales) Bezirke Mitte (Straßen- und Grünflächenamt) Marzahn-Hellersdorf (Straßen- und Grünflächenamt) Lichtenberg (Straßen- und Grünflächenamt) Charlottenburg-Wilmersdorf (Ordnungsamt) Steglitz-Zehlendorf (Ordnungsamt) Verbände, Kammern und Träger öffentlicher Belange ABSV – Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V. BSR – Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Berlin e.V. BVG – Berliner Verkehrsbetriebe AöR Changing Cities e.V. Fuss e.V. – Fachverband Fußverkehr Deutschland IHK – Industrie- und Handelskammer zu Berlin Landesbeirat für Menschen mit Behinderung Landesschülerausschuss LEAK – Landeselternausschuss Kindertagesstätte Berlin LSBB – Landesseniorenbeirat Zivilgesellschaftliche und weitere relevante Handelnde Architektenkammer Berlin Difu – Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Technische Universität Berlin, IVP – Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung Visit Berlin – Berlin Tourismus & Kongress GmbH Das Gremium hat folgende Aufgabenschwerpunkte: Mitwirkung bei der Erarbeitung des Fußverkehrsplans Mitwirkung bei der Erstellung bzw. Überarbeitung von Standards zur fußverkehrsfreundlichen Gestaltung Mitwirkung bei der Festlegung von Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Ausstattung von Straßen, Wegen und Plätzen Mitwirkung bei der Kategorisierung und Priorisierung von Fußverkehrsnetzen Sicherstellung transparenter Verfahrensverläufe und der Einbindung aller Bevölkerungsgruppen durch geeignete Beteiligungsverfahren im Bereich der Fußverkehrspolitik Die Sitzungen des Gremiums werden von der für Mobilität zuständigen Senatsverwaltung organisiert und finden in der Regel drei Mal im Jahr statt.

Katrin Eder: „Weichen für Touristikzüge auf der Zellertalbahn gestellt“

Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Katrin Eder bedankt sich bei zahlreichen Beteiligten für Unterstützung Nach intensiven Gesprächen konnte auf Landesebene jetzt der Grundstein dafür gelegt werden, dass voraussichtlich ab Mai 2026 der touristische Zugverkehr auf der „Zellertalbahn“ zwischen Langmeil und Monsheim wieder aufgenommen werden kann. „Wir konnten in wichtigen Fragen des zukünftigen Betriebskonzeptes zusammen mit dem Landesbetrieb Mobilität und dem Eisenbahn-Bundesamt eine Lösung erzielen. Wenn jetzt der Donnersbergkreis die besprochenen nächsten Schritte rechtzeitig erledigt, startet nach einer mehrjährigen Pause endlich wieder der überregional beliebte Zugverkehr“, so Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Katrin Eder. „Mein Dank gilt neben dem Donnersbergkreis auch dem Zweckverband ÖPNV Süd, dem Landesbetrieb Mobilität sowie dem Eisenbahn-Bundesamt für die sehr intensive und konstruktive Zusammenarbeit. Der Förderverein Eistalbahn e.V., der sich mit hohem Engagement für die Zellertalbahn einsetzt, verdient meine besondere Anerkennung für seine jahrelange ehrenamtliche Begleitung des Projektes“, führte Eder aus. Rainer Guth, Landrat des Donnersbergkreises, sagte: „Die Zellertalbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte unseres Landkreises. Wir haben sehr intensiv an der konkreten Umsetzung des touristischen Verkehrs gearbeitet. Mit der Perspektive auf einen nennenswerten Güterverkehr und einen optionalen regelmäßigen Schienenpersonennahverkehr hat die Zellertalbahn eine herausragende Verkehrsbedeutung für unseren Landkreis.“ Der für den SPNV zuständige Aufgabenträger ZÖPNV Süd hat zwischenzeitlich die DB Regio beauftragt, die Durchführung des geplanten Zugverkehrs vorzubereiten. „Es gibt jetzt noch einige konkrete Aufgaben zu erledigen, damit das Fahrtenprogramm tatsächlich zum 1. Mai starten kann. Wir wollen nach aktuellem Stand in einem ersten Schritt an Sonn- und Feiertagen bis Ende Oktober vier Zugpaare je Fahrtag verkehren lassen. Nach Erteilung der erforderlichen Betriebsgenehmigung für die Zellertalbahn sowie nach Beendigung der restlichen Arbeiten an den Gleisen wollen wir, gemeinsam mit den Partnern, mit den konkreten betrieblichen Vorbereitungen starten. Hierzu gehören auch Schulungsmaßnahmen und Probefahrten“, so Michael Heilmann, Verbandsdirektor des Zweckverbandes Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd. Das Projekt Zellertalbahn wird vom Land Rheinland-Pfalz anteilig mit 6,7 Millionen Eu-ro gefördert. Derzeit bereitet das zuständige Klimaschutz- und Mobilitätsministerium eine weitere Abschlagszahlung für den Donnersbergkreis vor.

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