Lärmkarten für die nicht-bundeseigenen Haupteisenbahnstrecken. Umgebungslärmkartierung gemäß EU-Umgebungslärmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG) bzw. dem Sechsten Teil "Lärmminderungsplanung" im Bundes-Immissionsschutzgesetz. Berechnungsvorschrift bis Ende 2018: VBUSch, ab 2019: BUB. Der Lärmindex LNight ist ein Maß für die durchschnittliche Lärmbelastung in den Nachtstunden von 22 bis 6 Uhr. Die berechneten Schallpegel sind zu Pegelklassen in 5 dB(A)-Abstufung zusammengefasst. Zu kartieren sind alle nicht-bundeseigenen Haupteisenbahnstrecken außerhalb der Ballungsräume mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen/Jahr (entspricht 82 Zügen/Tag). Datenbasis: Verkehrsdaten der Verkehrsunternehmen.
Lärmkarten für die nicht-bundeseigenen Haupteisenbahnstrecken. Umgebungslärmkartierung gemäß EU-Umgebungslärmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG) bzw. dem Sechsten Teil "Lärmminderungsplanung" im Bundes-Immissionsschutzgesetz. Berechnungsvorschrift bis Ende 2018: VBUSch, ab 2019: BUB. Der Lärmindex LDEN ist ein Maß für die ganztägige Lärmbelastung (24 Stunden). Die berechneten Schallpegel sind zu Pegelklassen in 5 dB(A)-Abstufung zusammengefasst. Zu kartieren sind alle nicht-bundeseigenen Haupteisenbahnstrecken außerhalb der Ballungsräume mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen/Jahr (entspricht 82 Zügen/Tag). Datenbasis: Verkehrsdaten der Verkehrsunternehmen.
Firmenverzeichnis über Transportunternehmen, die nach § 49 Krw-/AbfG zum Einsammeln oder Befördern von Abfällen berechtigt sind
Firmenverzeichnis über Transportunternehmen, die nach § 49 Krw-/AbfG zum Einsammeln oder Befördern von Abfällen berechtigt sind
Zentrales Ziel der Klimapolitik ist die Reduktion von Treibhausgas(THG)-Emissionen. Mit der Erstellung von Klimaschutzkonzepten analysieren Kommunen ihren IST-Zustand, ermitteln Potenziale und leiten Maßnahmen für Reduzierungen ab. Für die konkreten Planungsansätze der Einzelmaßnahmen wird eine Datengrundlage benötigt, um klar begründete Entscheidungen zu treffen. Ebenso dient die Fortschreibung der Daten der Erfolgskontrolle bei der Realisierung von Maßnahmen. Um die Kommunen bei diesem komplexen Prozess zu unterstützen, hat die Landesenergieagentur in den vergangenen Jahren an der Erstellung der K ommunalen E nergie- und K limaschutz S teckbriefe (KEKSe) gearbeitet. Den Kommunen werden damit mindestens einmal jährlich die erforderlichen Daten für die Energie- und Treibhausgasbilanzierung nach BISKO-Standard zur Verfügung gestellt. Die standardisierte „Bilanzierungs-Systematik für Kommunen“ (BISKO) ist eine Methode, mit der eine einheitliche Berechnung kommunaler THG-Emissionen nach dem endenergiebasierten Territorialprinzip ermöglicht wird. Die Bilanzen geben somit einen Überblick über die Verteilung der Energieverbräuche und THG-Emissionen nach verschiedenen Sektoren (z. B. Private Haushalte, Gewerbe, Industrie) und Energieträgern (z. B. Öl, Gas, Strom) in einer Kommune. Es bleibt jedoch zu erwähnen, dass die LENA bei der Erstellung der Steckbriefe auf Datenlieferungen der jeweils zuständigen Energieversorger, Verkehrsunternehmen etc. angewiesen ist. Da die Übermittlung der Daten an die Landesenergieagentur keine Pflicht darstellt, können die Daten stellenweise unvollständig sein.
Nach Abschluss des Nachprüfungsverfahrens zur S-Bahn-Ausschreibung für die Teilnetze Stadtbahn und Nord-Süd (SBSNS-II) ist am 8. Juli 2026 der rechtskräftige Zuschlag an das Bieterkonsortium aus S-Bahn Berlin, Siemens Mobility und Stadler Deutschland erteilt worden. Damit kann der Herstellungsprozess für die neuen S-Bahn-Fahrzeuge – insgesamt 350 Halbzüge mit 1.400 Wagen – jetzt beginnen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die Länder in diesem Prozess mit großem Engagement als Vergabestelle unterstützt und wird auch künftig das Vertragsmanagement durchführen. Auf der heutigen Pressekonferenz stellten Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde, Bürgermeister und Finanzsenator Stefan Evers, Vertreter des beauftragten Konsortiums sowie die Geschäftsführungen des VBB und der S-Bahn-Berlin den Projektstart der Öffentlichkeit vor. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Mit der Zuschlagserteilung für die Teilnetze Stadtbahn und Nord-Süd machen wir den nächsten großen Schritt zur Modernisierung der Berliner S-Bahn. Die 350 neuen Halbzüge kommen nicht nur den Fahrgästen auf diesen Strecken zugute – sie legen zugleich den Grundstein dafür, das Angebot mit der weiter steigenden Fahrgastnachfrage und der Inbetriebnahme neuer Strecken auszubauen.“ Stefan Evers, Bürgermeister und Senator für Finanzen: „Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern am Montagmorgen. Dann, wenn Millionen Menschen zuverlässig zur Arbeit kommen, Unternehmen planen können und der Alltag funktioniert. Mit der heutigen Entscheidung stellen wir die Weichen für einen modernen, leistungsfähigen und verlässlichen S-Bahn-Verkehr in den kommenden Jahren. So schaffen wir die Grundlage dafür, dass Berlin auch in Zukunft zuverlässig funktioniert.“ Robert Crumbach, Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Auch das Land Brandenburg profitiert von dem Zuschlag, da die S-Bahn die Wohnortattraktivität im Berliner Umland erheblich stärkt und den Pendlern aus Brandenburg eine verlässliche und schnelle Anbindung an das Berliner Stadtzentrum garantiert. Mit dem geplanten Bau eines neuen Werkstattstandortes in Fredersdorf leistet auch Brandenburg seinen Anteil, die nötigen Wartungskapazitäten für die Zugflotte zu stellen.“ Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH: „Die Freude bei der S-Bahn Berlin ist riesig – die endgültige Vergabe schafft eine langfristige Perspektive für unsere über 3.000 Kolleginnen und Kollegen. Denn als S-Bahn Berlin übernehmen wir weiterhin den Betrieb und eine entscheidende Rolle bei der Instandhaltung der neuen Flotte. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir dafür sorgen, dass die Fahrzeuge für unsere Fahrgäste verlässlich, pünktlich, sicher und sauber am Bahnsteig stehen werden.“ Michael Peter, CEO Siemens Mobility: „Als Technologieunternehmen mit Berliner Wurzeln treiben wir die Zukunft der Hauptstadtmobilität aktiv voran. Mit innovativen Fahrzeugen, digitalen Technologien und intelligenter Instandhaltung schaffen wir gemeinsam mit unseren Partnern die Grundlage für ein leistungsfähiges, nachhaltiges und zukunftsorientiertes S-Bahn-System für Berlin“. Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident der Stadler Rail AG: „Die neuen Züge für die Berliner S-Bahn werden dort gebaut, wo sie fahren: in Berlin. Unsere Fahrzeuge haben sich auf dem Ring über mehr als 120 Millionen Kilometer bewährt – genau dieses Konzept entwickeln wir nun gemeinsam mit unseren Partnern für das gesamte Netz weiter. Für Stadler ist dieser Auftrag ein klares Bekenntnis zur Fertigung in der Hauptstadtregion. Ich danke den Ländern Berlin und Brandenburg für ihr Vertrauen.“ Christoph Heuing, Geschäftsführer des VBB: „Mit dem rechtskräftigen Zuschlag schließen wir ein herausforderndes und komplexes Vergabeverfahren erfolgreich ab. Nun kommt es darauf an, dass die neuen Fahrzeuge pünktlich geliefert werden. Im Ergebnis werden wir eine moderne Fahrzeugflotte im S-Bahnnetz haben, die gut für die zukünftigen Anforderungen gerüstet ist und den Fahrgästen viel Freude bereiten wird.“ Betriebsaufnahme und Einflottung der neuen S-Bahn-Fahrzeuge starten zum Jahresbeginn 2032 und werden planmäßig 2038 abgeschlossen sein. Die Neufahrzeuge ersetzen in beiden Teilnetzen die Fahrzeuge der Bestandsbaureihen 480 und 481. Der Verkehrsvertrag über die Betriebsleistungen wird für einen Zeitraum von 15 Jahren geschlossen. Der Instandhaltungsvertrag hat eine Laufzeit von 30 Jahren und sichert die Instandhaltungsleistungen über die gesamte Lebensdauer der Neufahrzeuge. Die Instandhaltung erfolgt in Bestandswerkstätten der S-Bahn Berlin GmbH, darunter das Werk in Schöneweide. Alle entsprechenden Werkstätten werden für die Wartung der neuen Fahrzeuge ertüchtigt. Zudem wird ein neues S-Bahn-Instandhaltungswerk in Fredersdorf-Vogelsdorf errichtet, um die Wartung der erweiterten Flotte zu gewährleisten. Alle Fahrgäste können sich auf neue Fahrzeuge freuen, die über eine vollständige Klimatisierung, moderne Fahrgastinformationssysteme, automatische Schiebetritte für die barrierefreie Nutzung und Videotechnik verfügen sowie strenge Lärmschutzanforderungen erfüllen. Mit dem Zuschlag geht jetzt auch die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Berlin (LSFB) an den Start, die als neue Säule für den S-Bahn-Betrieb der Zukunft errichtet wurde. Die LSFB ermöglicht nicht nur eine nachhaltige Finanzierung der Fahrzeuge und der Werkstattum- und -neubauten, sondern auch ein professionelles, langfristiges Monitoring der Qualität öffentlich finanzierter Fahrzeuge und Werkstätten. Begleitend zur SBSNS-II-Vergabe haben die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der DB InfraGO die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ab Anfang der 2030er Jahre in der neuen Steuerungs- und Dispositionszentrale (SDZ) für die Berliner S-Bahn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Infrastrukturbetreibers und des Verkehrsunternehmens künftig in einer zentralen Leitstelle zusammenarbeiten. Das schafft gute Voraussetzungen für ein schnelles, abgestimmtes Reaktionsmanagement im Störungsfall und eine durchgängige Kommunikation gegenüber den Fahrgästen.
Projektbeginn: 2017 / Projektende: 2020 Der Fokus des Projekts lag insbesondere auf der Integration des Mobilitäts-, Fahrzeug- und Betriebskonzeptes in den bestehenden ÖPNV sowie die Reaktionen und Interaktionen sowohl der Nutzerinnen und Nutzer als auch der übrigen Verkehrsbeteiligten mit einem solchen Fahrzeug. Zugleich wurden Erkenntnisse darüber erzielt, welche Anforderungen potenzielle Nutzerinnen und Nutzer an den automatisierten ÖPNV der Zukunft haben und welche Aspekte zu einer Erhöhung der Akzeptanz für solche Angebote führen. Von weiterem Interesse waren die notwendigen Rahmenbedingungen und deren Weiterentwicklung für einen sicheren und effizienten Mischbetrieb von konventionellen und autonomen Fahrzeugen im öffentlichen Verkehr. Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Technische Universität München, Hochschule Esslingen, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Automatisiertes und vernetztes Fahren
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 260 |
| Kommune | 2 |
| Land | 40 |
| Weitere | 19 |
| Wissenschaft | 44 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 232 |
| Text | 60 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 77 |
| Offen | 236 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 302 |
| Englisch | 30 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Bild | 3 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 140 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 162 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 147 |
| Lebewesen und Lebensräume | 224 |
| Luft | 206 |
| Mensch und Umwelt | 315 |
| Wasser | 73 |
| Weitere | 297 |