Dieser Datensatz wird seit 2026 nicht mehr aktualisiert. Aktuelle Daten finden Sie im Datensatz "Emissionen". **Kohlendioxid (CO2)** Kohlendioxid ist wegen der Auswirkung auf das Klima (Treibhauseffekt) umweltrelevant. Es ist das wichtigste Treibhausgas mit einem Wirkungsanteil von ca. 87 % an den gesamten vom Menschen verursachten Treibhausgasen und wird bei der Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt. So stammen 97 % des in Deutschland emittierten Kohlendioxid aus der Energienutzung und können im wesentlichen drei Bereichen (Energiewirtschaft und Industrie, private Haushalte und Kleinverbraucher sowie Verkehr) zugeordnet werden. **Methan (CH4)** Methan ist ein direkt klimarelevantes Gas (Treibhauseffekt). Es wird hauptsächlich aus Mülldeponien, aus Kläranlagen, beim Gastransport und durch die Landwirtschaft (Viehhaltung) emittiert. Wegen der rund 21 mal stärkeren Wirkung (im Vergleich zu CO2) trägt - die vergleichsweise geringe - Methanmenge mit rund 7 % zu den anthropogenen Treibhausgasen bei. Die Werte für andere klimarelevante Gase wie Distickstoffoxid (N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW) oder Schwefelhexafluorid (SF6) u.a., die mit rund 5 % am anthropogenen Treibhauseffekt beteiligt sind, liegen nicht vor. **Periodizität:** Die Statistik wird jährlich zum 31.12. eines Jahres erstellt und steht jeweils ab 30.11. desfolgenden Jahres zur Verfügung. **Rechtsgrundlage:** Gesetz über Umweltstatistiken (UStatG) vom 16. August 2005, zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 1 des Gesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212). **Gliederungstiefe:** Die räumliche Gliederung umfasst die Gemeindeebene.
Dieser Datensatz wird seit 2026 nicht mehr aktualisiert. Aktuelle Daten finden Sie im Datensatz "Emissionen". **Kohlendioxid (CO2)** Kohlendioxid ist wegen der Auswirkung auf das Klima (Treibhauseffekt) umweltrelevant. Es ist das wichtigste Treibhausgas mit einem Wirkungsanteil von ca. 87 % an den gesamten vom Menschen verursachten Treibhausgasen und wird bei der Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt. So stammen 97 % des in Deutschland emittierten Kohlendioxid aus der Energienutzung und können im wesentlichen drei Bereichen (Energiewirtschaft und Industrie, private Haushalte und Kleinverbraucher sowie Verkehr) zugeordnet werden. **Methan (CH4)** Methan ist ein direkt klimarelevantes Gas (Treibhauseffekt). Es wird hauptsächlich aus Mülldeponien, aus Kläranlagen, beim Gastransport und durch die Landwirtschaft (Viehhaltung) emittiert. Wegen der rund 21 mal stärkeren Wirkung (im Vergleich zu CO2) trägt - die vergleichsweise geringe - Methanmenge mit rund 7 % zu den anthropogenen Treibhausgasen bei. Die Werte für andere klimarelevante Gase wie Distickstoffoxid (N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW) oder Schwefelhexafluorid (SF6) u.a., die mit rund 5 % am anthropogenen Treibhauseffekt beteiligt sind, liegen nicht vor. **Periodizität:** Die Statistik wird jährlich zum 31.12. eines Jahres erstellt und steht jeweils ab 30.11. desfolgenden Jahres zur Verfügung. **Rechtsgrundlage:** Gesetz über Umweltstatistiken (UStatG) vom 16. August 2005, zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 1 des Gesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212). **Gliederungstiefe:** Die räumliche Gliederung umfasst die Gemeindeebene.
Gidded Level 3 H2O total columns. The Earth's capacity to sustain life is attributed to two mechanisms: the greenhouse effect and the hydrological cycle. Water vapour in the atmosphere is a critical component of both processes and the main naturally occurring greenhouse gas in the Earth's climate system. Water in gaseous form varies more than other greenhouse gases. Monitoring atmospheric water vapour globally is essential to understand its climate impacts. Measurements of water vapor columns are derived from satellite observations of solar radiation in the ultraviolet and visible (430 – 450 nm) spectral ranges. A water vapour absorption band is detectable across some European Sentinel platforms (Sentinel-4, Sentinel-5P and 5), former (GOME and SCIAMACHY) and future instruments (CO2M). This absorption signature by water vapor is used to derive the shown concentrations with the Differential Optical Absorption Spectroscopy (DOAS) technique. The retrieval methodology, as applied to the fleet of available platforms, demonstrates several advantages, including optimal sensitivity and coverage characteristics across both oceans and continents, enhanced temporal sampling frequency for weather applications, and continuous extension of long-term datasets for climate study purposes. This is accomplished by DLR in the framework of the EUMETSAT's Satellite Application Facility on Atmospheric Composition (AC-SAF) monitoring where DLR generates operational GOME-2 / MetOp products.
In der Energiebilanz werden das Aufkommen und die Verwendung von Energieträgern in Nordrhein-Westfalen für jeweils ein Jahr möglichst lückenlos und detailliert nachgewiesen. Sie gibt Aufschluss über die energiewirtschaftlichen Veränderungen und erlaubt nicht nur Aussagen über den Verbrauch der Energieträger in den einzelnen Sektoren, sondern sie gibt ebenso Auskunft über den Fluss von der Erzeugung bis zur Verwendung in den verschiedenen Umwandlungs- und Verbrauchsbereichen. Um das wachsende Informationsbedürfnis hinsichtlich der Art und des Umfangs der den Treibhauseffekt hervorrufenden Faktoren Rechnung zu tragen, werden seit dem Bilanzjahr 1990 die energiebedingten Emissionen des wichtigsten Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) für das Land Nordrhein-Westfalen bilanziert. Die Basis hierfür bildet wiederum die vorliegende Energiebilanz. Es werden die vom Umweltbundesamt ermittelten brennstoffspezifischen CO2-Emissionsfaktoren zur Anwendung gebracht. In Nordrhein-Westfalen wird die Energiebilanz im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie jährlich von Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt erstellt. Die Daten dürfen unter der Datenlizenz Deutschland mit Namensnennung des Herausgebers IT.NRW verwendet werden.
Im Rahmen des Projektes werden die Gestehungskosten fuer die Gasdruckregelung ueber den gesamten Lebenszyklus der GDRA bilanziert und auf der Basis von Messwerten der EVG mbH verifiziert. Das vorgeschlagene Rechenverfahren integriert explizit die Kosten fuer die Gasvorwaermung und greift die Struktur der VDI 2067 bzw. VDI 6025 auf. Neben der Kostenbetrachtung wurde parallel der Bezug zum Primaerenergiebedarf und den Treibhausgasemissionen, bewertet im CO2-Massstab hergestellt. Das Problem der Erdgasvorwaermung wird separat behandelt. Optimierungsmoeglichkeiten im Bereich der Waermebereitstellung werden abgeleitet.
Ziel des Projektes war die Ermittlung eines vereinfachten ökobilanziellen Ansatzes zum Emissionsvergleich verschiedener Verwertungs- und Entsorgungsoptionen von Bioabfall. Die Vereinfachung sollte über die CO2-Äquivalente erfolgen, da Kohlendioxid bezüglich der Masse die größten Emissionen darstellt und somit gut als maßgebendes Kriterium herangezogen werden kann. Trotz Reduktion, und der damit zwangsläufig verbundenen ungenaueren Emissionsaussage, sollte es möglich sein, verschiedene biologische Prozesse der Abfallbehandlung miteinander zu vergleichen und zu beurteilen. Ziel war es, ein Handwerkszeug zu schaffen, mit dem schnell, einfach und kostengünstig eine Entscheidungshilfe zum 'günstigsten' Weg des Bioabfalls gegeben werden kann. Bei der Verwertung des Bioabfalls zum Kompost wird, anders als bei der Behandlung zusammen mit Restmüll, die Möglichkeit einer längerfristigen Einbindung des enthaltenen Kohlenstoffs in Boden und Pflanzen gegeben. Dieser wird dem natürlichen Kohlenstoffkreislauf längerfristig entzogen, und trägt somit nicht zum Treibhauseffekt bei. Unter dem Aspekt des Treibhauseffektes ist die Bioabfallverwertung daher eine sinnvolle ökologische Verwertungsoption. So leistet Kompost auf Grund der Gehalte an organischer Substanz einen wichtigen Beitrag zur Bodenverbesserung. Weiterhin kann durch die im Kompost enthaltenen Nährstoffe mineralischer Dünger zum Teil substituiert werden. Das Projekt wird gemeinsam mit Fachgebiet Abfallwirtschaft/Abfalltechnik der Universität GH Essen bearbeitet.
Der Strassenverkehr setzt in den Ballungskernen und Verdichtungsrandzonen Luftschadstoffe in solch grossen Mengen frei, dass sie die Lebensbedingungen der dortigen Bevoelkerung erheblich beeintraechtigen. Bereits die Waldschadendiskussion hatte aber auch deutlich gemacht, dass die Luftverunreinigungen durch den Strassenverkehr nicht nur raeumlich eng begrenzte Probleme darstellen. Die Gefahren einer globalen Klimaveraenderung aufgrund der Emissionen von sog Treibhausgasen (vor allem CO2) zeigen schliesslich, dass der Verkehr auch Mitverursacher der globalen Umweltrisiken ist. Die anstehenden Probleme lassen sich durch technische Konzepte zur Emissionsminderung allein nicht loesen. Vielmehr sind solche Massnahmen durch eine Vielzahl weitergehender Massnahmen - auch im Bereich von Raumordnung und Staedtebau - zu unterstuetzen. Folgende Forschungsfragen beduerfen vordringlich einer Klaerung: - Welche Emissionssituation herrschte im Referenzjahr 1985 im Gebiet der ehemaligen DDR? - Wie stellt sich die Situation der Schadstoffemissionen des Strassenverkehrs in der BRD im Jahr 1990 in raeumlicher Differenzierung dar, wer sind die wesentlichen Verursacher? - Welche Veraenderungen in der raeumlichen und sektoralen Emissionsstruktur haben sich zwischen 1985 und 1990 ereignet, welchen Einfluss besitzen hierbei die als Folge der deutschen Vereinigung geaenderten Verkehrsstroeme? - Welche zukuenftigen Entwicklungen bis zum Jahr 2000 bzw 2005 sind bei den einzelnen Schadstoffen zu erwarten, welche besonderen Einfluesse auf die Emissionsentwicklung wird die weitere Verkehrsentwicklung ausueben.
Mit dem Projekt 'Klimaschutz' wird die Arbeit von Prof. Dr. Peter Hennicke als Sachverstaendigen in der Enquete-Kommission 'Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphaere' wissenschaftlich unterstuetzt. Die Unterstuetzung erfolgt prinzipiell auf den zwei Gebieten 'Energie' (Kohlendioxid) und 'Chemie' (v.a. Ozonabbau/FCKW), jeweils durch Beratung, Teilnahme und Vorbereitung von Anhoerungen und durch Erstellung von Positionspapieren bzw. Klein-Gutachten. Diese werden erst im Laufe des Projektes genauer bestimmt.
Hypothesen: Der steigende CO2-Partialdruck in der Erdatmosphaere veraendert die Expression von Genen und damit den Stoffwechsel der Pflanzen. Folgen sind veraenderter Naehrstoffbedarf und veraenderte Zusammensetzung auch der landwirtschaftlichen Produkte. Ergebnisse: Der Phosphatbedarf der Pflanzen steigt in Hoch CO2. - Der Stickstoffbedarf faellt in Hoch-CO2 (Wachstum) - Das C/N Verhaeltnis in Pflanzen ist erhoeht in Hoch-CO2; sehr hohe Stickstoffgaben wirken diesem Effekt entgegen. - Modifizierungen im Phosphat- und Stickstoffwechsel erfolgen in den Blaettern. - Die Expression mancher photosynthetischer Gene wird von Hoch CO2 beeinflusst. - Aufklaerung des Stoffwechsels in Sink-Geweben der Pflanze (insbesondere Speicherorgane) - Untersuchungen zu CO2-Effekten auf die Rhizosphaere und Mineralstoffaufnahme (einschl. Schwermetalle).
Im geplanten Forschungsprojekt sollen Szenarien von Systemereignissen im Rahmen des zu erwartenden urbanen Klimawandels unter anthropogen verstärktem Treibhauseffekt entwickelt werden. Die Szenarien stellen fundierte, lokal differenzierte und besonders anschauliche Informationen zu Systemereignissen in einem zukünftigen Klima bereit. Basis hierfür ist die realistische und kohärente Abschätzung relevanter Wetterereignisse und die Berücksichtigung der lokalspezifischen Vulnerabilität. Das Konzept soll anhand einer konkreten Fallstudie entwickelt und erprobt werden. Als Systemereignis werden Temperaturextreme, die für die thermische Belastung der städtischen Bevölkerung von Bedeutung sind, in der mitteleuropäischen Großstadt Augsburg, Bayern (Einwohner: 283544, Stand 31.12.2014, Amt für Statistik und Stadtforschung, Stadt Augsburg 2015) herangezogen. Dieses Untersuchungsgebiet eignet sich aufgrund der bereits verfügbaren stadtklimatologischen Datenbasis und der räumlichen Nähe in besonderer Weise. Aufbauend auf den Ergebnissen der Fallstudie wird eine übergreifende Bewertung des Konzeptes der Szenarien von Systemereignissen vorgenommen und eine umfassende Analyse hinsichtlich seiner Generalisierbarkeit bezüglich anderer klimatisch induzierter Systemereignisse (z. B. Starkregen, Trockenheit) und anderer Städte mit abweichenden makro- (klimazonalen) und mesoskaligen (topographische und stadtstrukturelle) Verhältnisse durchgeführt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 499 |
| Europa | 4 |
| Global | 1 |
| Kommune | 3 |
| Land | 40 |
| Weitere | 8 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 121 |
| Zivilgesellschaft | 36 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 20 |
| Ereignis | 8 |
| Förderprogramm | 423 |
| Text | 78 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 81 |
| Offen | 454 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 454 |
| Englisch | 143 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 11 |
| Datei | 31 |
| Dokument | 41 |
| Keine | 360 |
| Webseite | 158 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 480 |
| Lebewesen und Lebensräume | 516 |
| Luft | 538 |
| Mensch und Umwelt | 538 |
| Wasser | 461 |
| Weitere | 533 |