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Found 28 results.

Global Precipitation Analysis Products of the GPCC

The Global Precipitation Climatology Centre (GPCC) has been established in 1989 on request of the World Meteorological Organization (WMO). It is operated by Deutscher Wetterdienst (DWD, National Meteorological Service of Germany) as a German contribution to the World Climate Research Programme (WCRP). Mandate of the GPCC is the global analysis of precipitation on earth’s land surface based on in situ rain gauge data. These gridded analyses provide long-term means, monthly and daily totals, quantiles and a drought index.

Climate related hazards

This series refers to datasets related to the potential occurrence of a climate-induced physical event or trend that may cause loss of life, injury, or other health impacts, as well as damage and loss to property, infrastructure, livelihoods, service provision, ecosystems and environmental resources. It includes datasets on flooding, drought, urban heat island and heatwaves, extreme temperatures and precipitations, fire danger as well as climate suitability for vectors of infectious diseases. The datasets are part of the European Climate Adaptation Platform (Climate-ADAPT) accessible here: https://climate-adapt.eea.europa.eu/

Langjährige Entwicklung der Luftqualität - Berliner Luftgütemessnetz - Standorte und Messdaten (Umweltatlas)

Darstellung aller Stationen und Messwerte der BLUME-, RUBIS- und Passivsammler-Messnetze seit 1975 sowie ausgewählter langjährig betriebener Berliner Klimastationen

Numerical hindcast ensemble for extreme sea levels in the Baltic Sea for 1979-2018

Extreme sea level events, such as storm surges, pose a threat to coastlines around the globe. Many tide gauges have been measuring sea level and recording these extreme events for decades, some for over a century. The data from these gauges often serve as the basis for evaluating the extreme sea level statistics, which are used to extrapolate sea levels that serve as design values for coastal protection. Hydrodynamic models often have difficulty in correctly reproducing extreme sea levels and, consequently, extreme sea level statistics and trends. In this study, we generate a 13-member hind-cast ensemble for the non-tidal Baltic Sea from 1979 to 2018 using the coastal ocean model GETM (General Estuarine Transport Model). In order to cope with mean biases in maximum water levels in the simulations, we include both simulations with and without wind speed adjustments in the ensemble. We evaluate the uncertainties in the extreme value statistics and recent trends of annual maximum sea levels. Although the ensemble mean shows good agreement with observations regarding return levels and trends, we still find large variability and uncertainty within the ensemble (95% confidence levels up to 60 cm for the 30-year return level). We argue that biases and uncertainties in the atmospheric reanalyses, e.g.\ variability in the representation of storms, translate directly into uncertainty within the ensemble. The translation of the variability of the 99th percentile wind speeds into the sea level elevation is in the order of the variability of the ensemble spread of the modelled maximum sea levels. Our results emphasise that 13 members are insufficient and that regionally large ensembles should be created to minimise uncertainties. This should improve the ability of the models to correctly reproduce the underlying extreme value statistics and thus provide robust estimates of climate change-induced changes in the future.

Umweltforschung und -governance im digitalen Zeitalter - eine Trendstudie mit Vertiefungsstudien

Die Digitalisierung als ein gegenwärtiger Megatrend und verändert auf grundlegende Art und Weise, wie wir wohnen, lernen, arbeiten und miteinander kommunizieren, wie wir produzieren und konsumieren und wie wir uns als Gesellschaft organisieren. Auch aus ökologischer Sicht ist Digitalisierung hochrelevant. Digitale Technologien und Infrastrukturen hinterlassen einen erheblichen und wachsenden ökologischen Fußabdruck und führen an der einen oder anderen Stelle zu nicht-nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen. Digitalisierung ist damit ein wichtiges neues Handlungsfeld für das Umweltressort. Digitalisierung verändert aber auch das Umweltressort selbst und die Art, wie es seine Aufgaben erfüllt. Wie sich Umweltforschung und -governance im digitalen Zeitalter künftig verändern werden, ist Gegenstand dieses Vorhabens. Im Rahmen der Strategische Vorausschau soll dazu ein themenspezifischer Horizon Scanning Prozess durchgeführt werden, wie sich einerseits die Gesellschaft durch Digitalisierung verändert und welche Rückwirkungen das in Zukunft auf Umweltforschung und -governance haben könnte (z.B. veränderte Zielgruppen von Politik, politische Systeme, Demokratieverständnis, Meinungsbildungsprozesse usw.) sowie andererseits, welche gerade aufkommenden digitalen Entwicklungen und Trends die Umweltforschung und -governance selbst verändern und welche davon das Umweltressort aufgreifen könnte, um sich gut für die Zukunft zu rüsten. Outputs:1 Trendbericht sowie fünf Vertiefungsstudien; FollowUpaktivitäten zur Implementierung der Forschungsergebnisse in den polit. Prozess mit Fachgesprächen.

Umweltrelevante Trends analysieren und frühzeitig für die Umweltpolitik adressierbar machen

a) Im Rahmen dieses Vorhabens sollen zwei Trends, die im Rahmen des Horizon Scanning 2.0 Projektes (FKZ 3715 11 1080; Laufzeit 2015 bis 2018) identifiziert worden sind, systematisch hinsichtlich ihrer positiven und negativen Auswirkungen auf die Umwelt analysiert werden. Im Fokus stehen ausdrücklich auch soziokulturelle Wirkungen, die indirekt auf die Umwelt zurück wirken. In diesem Projekt sollen nun in enger Abstimmung mit BMUB zwei besonders relevante Trends aus dem Horizon Scanning Prozess ausgewählt und weiter vertieft werden (ähnlich der Methodik des Vorhabens 'Analyse der Wirkungen von umweltrelevanten Trends auf die Umweltpolitik mit Hilfe der Methode der Trendanalyse' FKZ: 3714 17 1020) und daraus Empfehlungen für die Politikberatung des BMUB abgeleitet werden. Mögliche Trendthemen: Bisherige Horizon Scanning Aktivitäten haben gezeigt, dass z. B. die zunehmende Verbreitung von Drohnen mit verschiedenen Umweltwirkungen einhergeht z. B. steigenden Produktion von Fluggeräten, Zunahme des Flugverkehrs, aber auch Chancen für die Umwelt, z. B. durch neue Möglichkeiten in der Datenerhebung und evtl. geringere Emissionen. Dies wäre ein mögliches Trendthema. b) Die Ergebnisse der Trendanalysen werden in öffentlichkeitswirksamen Trendberichten publiziert, damit auch eine breitere Fachöffentlichkeit über die Chancen und Risiken, die mit bestimmten Trends einhergehen, informiert werden. Für die interne Verwendung werden zu jedem Trendbericht darüber hinaus noch Papiere mit Forschungs- und Politikempfehlungen erstellt. Trendanalysen sind dann erfolgreich, wenn sie erstens einen Überblick über sämtliche Umweltwirkungen geben und zweitens Kolleginnen und Kollegen in BMUB und UBA sowie Externe so informieren, dass sie mit den Erkenntnissen in strukturierter Weise weiterarbeiten können. Daher soll im Rahmen dieses Vorhabens auch auf den Transfer der Ergebnisse ein großer Wert gelegt werden, etwa durch die Veranstaltung zweier öffentlichkeitswirksamer Themenkonferenzen.

Umwelt- und Gesundheitswirkungen des 3D-Drucks

<p>Zahnbrücken, Autokarosserien, Bau- und Ersatzteile für Häuser, Flugzeuge und Maschinen: Mit dem 3D-Druckverfahren lässt sich so gut wie alles produzieren. Die Technologie erobert immer mehr Industriezweige – und läutet womöglich sogar ein neues Produktionszeitalter ein. Rohstoffeffizienz, Treibhausgase, Schadstoffe: Eine UBA-Studie zeigt Chancen und Herausforderungen für Umwelt und Gesundheit.</p><p>Durch den 3D-Druck entstehen Belastungen: durch den hohen Energieverbrauch und durch Schadstoffe wie Feinstaub, ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=VOC#alphabar">VOC</a>⁠ oder Nanopartikel in Innenräumen. Dadurch entstehen Gesundheitsrisiken zum einen in der Industrie, insbesondere bei Großunternehmen für Arbeiter; zum anderen in der kleinskaligen Anwendung mit Desktop-Druckern (Privatgebrauch, Non-Profit sowie kleinen Unternehmen). Die Gewinnung der Rohstoffe für und die Herstellung der Druckmaterialien werden die Umwelt unter anderem über die Beanspruchung von Naturraum und diffuse Nähr- und Schadstoffeinträge belasten. Belastungen entstehen auch durch die Toxizität der Materialien und die teils mangelnde&nbsp;Recyclingfähigkeit.</p><p>Die Umwelt kann durch rohstoffeffizientere Verfahren zum Teil aber auch entlastet werden. Gerade bei der Produktion sehr individueller Formen – wie bspw. Prothesen – können erhebliche Mengen an Material eingespart werden. Im 3D-Druck lassen sich zudem besonders komplexe Leichtbaustrukturen realisieren: Durch das geringere Gewicht von Fahrzeug- oder Flugzeugteilen wird weniger Kraftstoff verbraucht und somit werden weniger Treibhausgase ausgestoßen. Durch die unkomplizierte Herstellung von Ersatzteilen ermöglicht oder beschleunigt der 3D-Druck zudem Reparaturen, die das Leben von Werkzeugen oder Produkten verlängern. Im privaten Bereich ermöglicht der 3D-Druck neue Recyclingkonzepte, vor allem bei Kunststoffen. So kann Kunststoffabfall verwendet werden, um neue Druckmaterialien herzustellen. Auch durch 3D-Druck-unterstützte Toxizitätstests kann die Umwelt zukünftig entlastet werden. Und: In ferner Zukunft könnten sogar Nahrungsmittel mit dem Verfahren hergestellt werden – zum Beispiel veganes Fleisch.&nbsp;</p><p>Die Studie zeigt, dass umweltpolitischer Handlungsbedarf besteht. Denn Risiken des 3D-Drucks für Gesundheit und Umwelt müssen minimiert werden. Gleichzeitig sollten Potenziale, die der 3D-Druck für den Umwelt- und Ressourcenschutz bietet, besser ausgeschöpft werden.</p>

Code for Methane Flux Data

This repository contains the codes produced for the article "Long-term observations reveal rise in early summer methane emissions from Siberian tundra" by Norman Rößger, Torsten Sachs, Christian Wille, Julia Boike and Lars Kutzbach. In the article, the authors report an increasing trend of methane emissions for June and July at a permafrost site in Siberia (Lena River Delta). Using the longest set of observational methane flux data in the Arctic, the authors demonstrate that the continuous warming has begun to trigger the projected enhancement of methane release in Arctic permafrost ecosystems. This software is written in MATLAB. Running the codes ([.m files](Code)) and loading the data files ([.mat files](Data)) requires the pre-installation of [MATLAB](/https://de.mathworks.com/products/matlab.html). IMPORTANT: The repository only contains dummy data. The data that is needed to run the code can be requested by Torsten Sachs and Christian Wille (contact authors). Although the scripts and the data files have been tested for newer versions of MATLAB (>= MATLAB R2017a). The code might also run in older versions of MATLAB, but this has not been tested.

Vorausschau für den Klimaschutz: mobile Arbeit in der Zukunft

Künftig werden wohl immer mehr Menschen nicht mehr im Büro am Standort des Unternehmens oder der öffentlichen Einrichtung, sondern im Homeoffice, auf Dienstreisen oder in Coworking-Räumen arbeiten. Wie sieht die Mobile Arbeitswelt in der Zukunft aus? Was geschieht mit den klassischen Büroräumen? Wie verändern sich die privaten Räume? Wo siedeln sich künftig die Menschen an? Welche Konsumangebote und Dienstleistungen wird es wo geben?. Die vorliegende Broschüre aus der Reihe "Vorausschau für den Klimaschutz" untersucht, welche Trends die Mobile Arbeit in Zukunft verändern werden, wie sich das auf den Klimaschutz auswirken kann und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich für die Klimaschutzpolitik ergeben. "Mobile Arbeit in der Zukunft" ist ein Ergebnis des Vorhabens "Strategische Früherkennung (Horizon Scanning) klimaschutzrelevanter Entwicklungen" mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zusammen mit dem Umweltbundesamt die Maßnahme 3.5.4.3 des 2019 beschlossenen Klimaschutzprogramms 2030 umsetzt. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft

Fleisch ist in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten. Fleischersatzprodukte werden in Deutschland immer beliebter und könnten eine Alternative sein. Das UBA hat in einer Studie "Fleisch der Zukunft" nun untersucht, welche Auswirkungen die drei aufkommenden Fleischalternativen pflanzlicher Fleischersatz, essbare Insekten und Invitro-Fleisch auf Umwelt und Gesundheit haben und, welche Rolle sie zukünftig in der Ernährung spielen könnten. Pflanzlicher Fleischersatz schneidet laut der Studie aus Umweltsicht am besten ab. Im Vergleich zu Rindfleisch entstehen bei der Produktion bis zu einem Zehntel weniger Treibhausgase, Wasser- und Flächenverbrauch. Etwas schlechter schneidet Fleischersatz auf Insektenbasis ab. Die Umwelt- und Gesundheitswirkungen von In-Vitro-Fleisch sind bislang schwer abzuschätzen. Hier ist weitere Forschung nötig, um wirklich ein "clean meat" für den Massenmarkt produzieren zu können. Quelle: http://www.umweltbundesamt.de

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