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Leitungsnetz des Abwasserbetriebes der Stadt Uslar

Die Stadt Uslar betreibt ein Trennsystem. Das Schmutzwasser der Stadt Uslar, von 18 Ortsteilen und 2 hessischen Dörfern fließt im Freigefälle zur Zentralkläranlage in Schoningen. Ausnahme ist ein Wohngebiet in der Kernstadt. Es entsorgt im Mischsystem über ein RÜB.

Regenwasseranlage

Gesamterfassung und Fortschreibung der Regenwasseranlagen und der nachgeschalteten Anlagen sowie Entlastungen ohne Behandlungsanlage (Regenüberläufe im Mischsystem, Regenauslässe im Trennsystem); sowohl Bestand, als auch geplante Anlagen (je nach Planungsstand anlagenbezogen oder Angabe des geplanten Rückhaltevolumens)

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2022

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit In Berlin werden vier Fünftel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes durch die Trennkanalisation, ca. ein Fünftel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadt­bezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen In Gebieten mit Trennkanalisation wird das Regenwasser in die Gewässer abgeleitet. Für jede Block- und Blockteilfläche mit Regenkanalisation wurde das Gewässer bestimmt, in das der Regenkanal einleitet. Insgesamt gibt es in Berlin ca. 200 solcher Gewässer/-abschnitte. Für die vorliegende Karte wurden diese erstaufnehmenden Gewässer zu Gewässerabschnitten oder Gruppen zusammengefasst. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen In Gebieten mit Trennkanalisation wird das Regenwasser in die Gewässer abgeleitet. Für jede Block- oder Blockteilfläche mit Regenkanalisation wurde das Gewässer bestimmt, in das der Regenkanal einleitet. Insgesamt gibt es in Berlin ca. 200 solcher Gewässer/-abschnitte. Dargestellt sind die Einzugsgebiete der entsprechenden Gewässer. 02.09.3 Einzugsgebiete der Regenkanalisation differenziert Weitere Informationen

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2012

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Etwa drei Viertel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes von Berlin wird durch die Trennkanalisation, ein Viertel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadtbezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen Die Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation befinden sich je nach aufnehmendem Hauptgewässer im Einzugsgebiet von Spree und Dahme im Osten und Südosten Berlins, im Einzugsgebiet der Havel im Norden, Nordwesten und Südwesten Berlins und im Einzugsgebiet des Teltowkanals im Süden der Stadt. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2017

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit In Berlin werden vier Fünftel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes durch die Trennkanalisation, ca. ein Fünftel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadt­bezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen In Gebieten mit Trennkanalisation wird das Regenwasser in die Gewässer abgeleitet. Für jede Block- und Blockteilfläche mit Regenkanalisation wurde das Gewässer bestimmt, in das der Regenkanal einleitet. Insgesamt gibt es in Berlin ca. 200 solcher Gewässer/-abschnitte. Für die vorliegende Karte wurden diese erstaufnehmenden Gewässer zu Gewässerabschnitten oder Gruppen zusammengefasst. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen In Gebieten mit Trennkanalisation wird das Regenwasser in die Gewässer abgeleitet. Für jede Block- oder Blockteilfläche mit Regenkanalisation wurde das Gewässer bestimmt, in das der Regenkanal einleitet. Insgesamt gibt es in Berlin ca. 200 solcher Gewässer/-abschnitte. Dargestellt sind die Einzugsgebiete der entsprechenden Gewässer. 02.09.3 Einzugsgebiete der Regenkanalisation differenziert Weitere Informationen

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2005

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Etwa drei Viertel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes von Berlin wird durch die Trennkanalisation, ein Viertel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadtbezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen Die Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation befinden sich je nach aufnehmendem Hauptgewässer im Einzugsgebiet von Spree und Dahme im Osten und Südosten Berlins, im Einzugsgebiet der Havel im Norden, Nordwesten und Südwesten Berlins und im Einzugsgebiet des Teltowkanals im Süden der Stadt. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2001

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Etwa drei Viertel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes von Berlin wird durch die Trennkanalisation, ein Viertel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadtbezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen Die Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation befinden sich je nach aufnehmendem Hauptgewässer im Einzugsgebiet von Spree und Dahme im Osten und Südosten Berlins, im Einzugsgebiet der Havel im Norden, Nordwesten und Südwesten Berlins und im Einzugsgebiet des Teltowkanals im Süden der Stadt. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen

Entsorgung von Regen- und Abwasser 2006

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Etwa drei Viertel der Fläche des kanalisierten Stadtgebietes von Berlin wird durch die Trennkanalisation, ein Viertel durch die Mischkanalisation entwässert. Die Innenstadtbezirke werden über die Mischwasserkanalisation entsorgt, während die Außenbezirke nach dem Trennsystem kanalisiert sind. 02.09.1 Art der Kanalisation Weitere Informationen Die Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation befinden sich je nach aufnehmendem Hauptgewässer im Einzugsgebiet von Spree und Dahme im Osten und Südosten Berlins, im Einzugsgebiet der Havel im Norden, Nordwesten und Südwesten Berlins und im Einzugsgebiet des Teltowkanals im Süden der Stadt. 02.09.2 Einzugsgebiete der Regenwasserkanalisation Weitere Informationen

Errichtung und befristeter Betrieb einer Vakuum-Destillationsanlage (ECON-Verfahren) zur Behandlung von gefährlichen Abfällen (BNT Chemicals GmbH)

Die BNT Chemicals GmbH (BNT) plant am Standort Bitterfeld-Wolfen im Chemiepark Bitterfeld eine im Sinne des BImSchG genehmigungsbedürftige Vakuum-Destillationsanlage zur Aufarbeitung von Abfällen aus ihrer Produktion und Rückgewinnung von Zinn zu errichten und zu betreiben. Bei der Herstellung von Zinnorganischen Verbindungen sind über die letzten Jahre werthaltige Abfälle angefallen, die momentan auf ca. 600 Tonnen beziffert werden können. Die Abfälle entstehen in den Sümpfen der sog. Grignard-Synthese. Dabei handelt es sich um Dibuthylzinndichlorid (DBTC) und Tributhylzinnchlorid (TBTC), welche einen nicht unerheblichen Teil an zurückgewinnbarem Zinn enthalten. Nach Schwierigkeiten den Abfall durch spezialisierte Firmen aufbereiten zu lassen, lagert dieser auf dem Gelände der BNT. Zum Zweck der Abfallreduzierung und Rückgewinnung werthaltiger Stoffe aus den vorhandenen Abfällen, will die BNT einen Vakuum-Destillationsanlage aufstellen und betreiben. Die Anlage soll ausschließlich hauseigene Abfälle aufbereiten. Es soll pro Tag ein Batch von 1200 kg (1500 kg Havariegewicht) der Sümpfe aus DBTC bzw. TBTC der Destillation portioniert zugeführt und verarbeitet werden. Es entstehen durch die thermische Trennung anorganische Pulver (Zinnverbindungen) und Organozinn-Kondensate. Es kommt zu keiner chemischen Reaktion, da es sich ausschließlich um ein unter Vakuum durchgeführtes Trennverfahren handelt. Die gewonnenen anorganischen Pulver sind abfallrechtlich noch einzustufen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass ein gefährlicher Wertstoff vorliegt. Nach Inbetriebnahme wird der Nachweis des „Endes der Abfalleigenschaft“ für diese Pulver angestrebt. Die Destillate werden entweder in die BNT-Prozesse zurückgeführt, oder wie gehabt als gefährlicher Abfall mit dem gleichen Abfallschüssel wie bisher über die vorhandenen Entsorgungswege entsorgt. Die geplante Anlage soll aufgestellt und betrieben sowie die Funktionalität in die BNT-Anlagen integriert werden.

Regenwasser

Im langjährigen Durchschnitt regnet es in Berlin jährlich rund 645 mm. Von natürlichen unversiegelten Flächen verdunstet ein Großteil des Regenwassers, ein weiterer Teil versickert und nur ein sehr geringer Anteil fließt oberflächlich ab. Detaillierte Informationen zum Wasserhaushalt finden Sie im Umweltatlas Berlin. Mit zunehmender Versiegelung steigt der Oberflächenabfluss. Im urbanen Bereich wird das Regenwasser bisher meist gesammelt und über die Kanalisation abgeleitet. Durch den hohen (und zunehmenden) Anteil von versiegelten Flächen in den Innenstadtquartieren kommt es bei Starkregenereignissen infolge der Abflusskonzentration häufig zu einer Überlastung der Entwässerungseinrichtungen und Gewässer. Das Risiko von Überflutungen im städtischen Raum nimmt ohne gegensteuernde Maßnahmen zu. Diese Überflutungen können große Schäden mit sich bringen. Starkregenereignisse werden als Folge des Klimawandels sowohl in ihrer Intensität als auch in ihrer Häufigkeit wahrscheinlich zunehmen. Im innerstädtischen Bereich nimmt die Mischwasserkanalisation bei Regen neben dem häuslichen und gewerblichen Schmutzwasser auch Regenwasser auf und fördert es zum Klärwerk. Bei Starkregen reicht die Kapazität der Kanalisation nicht aus und es kommt zum Überlauf in die Gewässer. Mehr zu den hieraus resultierenden Belastungen und den Maßnahmen des Landes um die Überläufe von Mischwasser in die Gewässer zu minimieren finden Sie hier. In den äußeren Bezirken Berlins überwiegt die getrennte Ableitung von Schmutzwasser (zum Klärwerk) und Regenwasser (zum Gewässer). Die hieraus resultierenden Abflussspitzen im Gewässer bedeuten Stress für die hier lebenden Tiere (wirbellose Organismen, Fische). Bei Starkregen oder langanhaltenden Regenfällen in den oberen Einzugsgebieten kommt es zu Hochwasser. Das abfließende Regenwasser ist mit Schad- und Nährstoffen belastet. Bild: Berliner Wasserbetriebe, Joachim Donath Regenwasserableitung Etwa drei Viertel der kanalisierten Gebiete in Berlin werden über das Trennsystem und ein Viertel über das Mischsystem entwässert. Weitere Informationen Bild: SenMVKU / bgmr Klimawandel und Regenwasser Damit Berlin die Folgen der Verdichtung und des Klimawandels meistert, sollte die Stadt ihre Oberfläche so gestalten, dass das Wasser wie ein Schwamm gespeichert und an Hitzetagen zum Kühlen wieder abgegeben werden kann. Weitere Informationen Bild: Studio Dreiseitl Regenwasserbewirtschaftung Ein wesentlicher Beitrag, um die Folgen der Verdichtung der Stadt und des Klimawandels bewältigen zu können, ist ein neuer konsequenter Umgang mit dem Regenwasser. Weitere Informationen Bild: regenwasseragentur.berlin Berliner Regenwasseragentur Ob verdunsten, versickern, speichern oder nutzen: Wer Regenwasser vor Ort bewirtschaftet, sorgt für ein besseres Stadtklima, gesündere Gewässer, geringere Überflutungsrisiken und mehr Grün. Weitere Informationen Rechtliche Grundlagen Hier finden Sie die rechtlichen Grundlagen zum Thema "Regenwasser". Weitere Informationen Entsorgung von Regen- und Abwasser Oberflächenabfluss, Versickerung, Gesamtabfluss und Verdunstung aus Niederschlägen

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