Die Landesregierung kann gemäß § 51 Abs. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Rechtsverordnung Wasserschutzgebiete festsetzen, um Gewässer im Interesse der öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, sog. Trinkwasserschutzgebiete. Aufgrund der gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 Abs. 2 Trinkwassereinzugsgebietsverordnung werden keine georeferenzierten Daten von Entnahmestellen für Trinkwasser an Dritte weitergegeben. Die Schutzzone 1 von Trinkwasserschutzgebieten verortet als unmittelbarer Fassungsbereich indirekt auch Trinkwasserentnahmestellen. Diese Schutzzonen werden daher nicht mehr dargestellt. Die veröffentlichten Wasserbuchblätter und Karten zu den festgesetzten Schutzgebieten behalten weiterhin ihre Gültigkeit und sind über verlinkte Attribute abrufbar.
Festlegung der Vorrang- und Vorbehaltsgebiete Trinkwasser aus den Regionalen Raumentwicklungsprogrammen gemäß den entsprechenden Landesverordnungen
Ausreichend und regelmäßig Trinken ist wichtig - auch unterwegs. Gehen bei einem Ausflug in der Stadt unerwartet die Getränke aus, kann an verschiedenen Stellen kostenfrei Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher nachgefüllt werden. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
Ausreichend und regelmäßig Trinken ist wichtig - auch unterwegs. Gehen bei einem Ausflug in der Stadt unerwartet die Getränke aus, kann an verschiedenen Stellen kostenfrei Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher nachgefüllt werden. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
Ausreichend und regelmäßig Trinken ist wichtig - auch unterwegs. Gehen bei einem Ausflug in der Stadt unerwartet die Getränke aus, kann an verschiedenen Stellen kostenfrei Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher nachgefüllt werden. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
Darstellung der öffentlichen Trinkbrunnen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Sie ermöglichen die kostenfreie Abfüllung von Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
In regionalen Raumentwicklungsprogrammen (RREP) werden die im Landesraumentwicklungsprogramm festgelegten landesweit bedeutsamen Erfordernisse konkretisiert und ausgeformt. Die inhaltliche Verantwortung für die RREP liegt bei den vier Regionalen Planungsverbänden, die aus Landkreisen und kreisfreien Städten, den großen kreisangehörigen Städten und den Mittelzentren gebildet sind. Verbindlichkeit erhalten die vier regionalen Raumentwicklungsprogramme - ebenso wie das Landesraumentwicklungsprogramm - durch Rechtsverordnung. - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock - Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte - Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern Für gleiche Inhalte werden auf Landes- und Regionsebene gleiche Begriffe verwendet, so dass alle RREP folgende Inhalte aufweisen: 1. Gesamträumliche Entwicklung 2. Siedlungsentwicklung 3. Freiraumentwicklung 4. Infrastrukturentwicklung 5. Integriertes Küstenzonenmanagement und Raumordnung im Küstenmeer Der zugehörige Dienst mv_ax_rrep_wms.php enthält Karten zu folgenden Themen (alphabetisch): - Fischerei - Gewerbe - Hochwasserschutz - Häfen - Infrastrukturkorridor - Kompensation - Landwitschaft - Mittelbereiche - Nahbereiche - Naturschutz und Landschaftspflege - Oberbereiche - Radroutennetz - Rohstoffsicherung - Siedlungsfunktion - Stadt-Umland - Tourismus - Trinkwasser - Verkehrsnetz - Windeignung - Zentralorte
Darstellung der öffentlichen Trinkbrunnen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Sie ermöglichen die kostenfreie Abfüllung von Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
Darstellung der öffentlichen Trinkbrunnen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Sie ermöglichen die kostenfreie Abfüllung von Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
Im Bremer Stadtgebiet befinden sich an unterschiedlichen Orten Trinkwasserbrunnen an denen auf Knopfdruck kostenlos Trinkwasser bezogen werden kann. Diese Brunnen sind direkt an das Frischwassernetz angeschlossen und werden durch regelmäßige Wartung, Reinigung und Beprobung überwacht. Die Trinkbrunnen sind während der Betriebsperiode zwischen den Monaten Mai und Oktober eingeschaltet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2821 |
| Europa | 114 |
| Kommune | 292 |
| Land | 769 |
| Weitere | 281 |
| Wirtschaft | 59 |
| Wissenschaft | 796 |
| Zivilgesellschaft | 178 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 24 |
| Ereignis | 18 |
| Förderprogramm | 2163 |
| Text | 687 |
| Umweltprüfung | 58 |
| Videomaterial | 1 |
| unbekannt | 586 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 887 |
| Offen | 2584 |
| Unbekannt | 65 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 3222 |
| Englisch | 470 |
| andere | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 30 |
| Bild | 17 |
| Datei | 271 |
| Dokument | 372 |
| Keine | 1881 |
| Multimedia | 2 |
| Unbekannt | 11 |
| Webdienst | 45 |
| Webseite | 1209 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2269 |
| Lebewesen und Lebensräume | 3536 |
| Luft | 1647 |
| Mensch und Umwelt | 3536 |
| Wasser | 3535 |
| Weitere | 3536 |