Mit dem Thema Zielorientierte Verkehrs- und Mobilitaetsplanung am Beispiel der Region Hannover' soll die praktische Umsetzung der in der AGENDA 21 beschrieben nachhaltigen Entwicklung beispielhaft an der Region Hannover gezeigt werden. Fuer die Darstellung der Region Hannover im Themenparkbereich 'Die Mobilitaet' stehen die folgenden Ziele im Vordergrund: - Das Problembewusstsein fuer das Thema verantwortlicher Umgang mit Mobilitaet wecken, - Visionen zukuenftiger Mobilitaet aufzeigen, - Mobilitaet verstehen und - dem EXPO-Besucher ein nachhaltiges Erlebnis bieten. Der Grundgedanke bei der Darstellung der Region Hannover im Themenpark soll die Entwicklung der Verkehrsplanungsmethodik von der nachfrageorientierten Mobilitaetsplanung der Vergangenheit zur zielorientierten Mobilitaetsplanung der Gegenwart sein. Die wachsende Mobilitaet fuehrt auch in Mobilitaetsschwellenlaendern zu immer groesseren Problemen. Mit dem Thema Mobilitaet in Mobilitaetsschwellenlaendern - Probleme und Moeglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung der Mobilitaet in Entwicklungslaendern soll am Beispiel der Laender China, Aegypten und Tunesien die Moeglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung der Mobilitaet gezeigt werden.
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Urbanisierung und des Klimawandels ist es Ziel der vorliegenden Studie, klimagerechte Lösungen für den zunehmenden sommerlichen Hitzestress in innerstädtischen Quartieren zu identifizieren und deren Wirkungen zu quantifizieren. Dabei wird sowohl das Mikroklima als auch das Innenraumklima der Gebäude im Quartier berücksichtigt. Im Fokus stehen dabei sowohl Bestandsquartiere als auch innerstädtische Nachverdichtungen und Neubauquartiere. Für fünf reale Quartiere (in Hamburg, Köln, Frankfurt, Tunis und Madrid) wurden verschiedene Lösungsoptionen anhand von umfangreichen Simulationsberechnungen untersucht. Um den Einfluss der Mikroklimamaßnahmen auf das Innenraumklima zu bestimmen, wurden erstmalig Mikrolimasimulationen über ein komplettes Referenzjahr durchgeführt und die Ergebnisse als Eingangsdaten für dynamisch thermische Gebäudesimulationen verwendet. Die dabei als wirksam nachgewiesen natürlichen (Begrünung) und technischen Lösungen auf Quartiers- und Gebäudeebene sind übertragbar auf andere innerstädtische Quartiere in Deutschland, Südeuropa und der MENA-Region. Im Rahmen der Studie wurden außerdem Interviews und Diskussionen mit relevanten Akteuren durchgeführt, um vorhandene Hindernisse und Defizite bei der Umsetzung der möglichen Lösungen zu identifizieren. Darauf aufbauend konnten wirksame und zielgerichtete Handlungsvorschläge zur Verbesserung des bestehenden Anreizsystems ausgearbeitet werden. Mit den Erkenntnissen aus den Simulationsberechnungen und den daraus abgeleiteten praxisrelevanten Handlungsvorschlägen liefert das Projekt einen wichtigen Beitrag, um dem sich verschärfenden Problem der städtischen Hitzeinseln und der damit verbundenen Beeinträchtigung der Lebensqualität entgegenzuwirken. Auch der Gefährdung der Klimaschutzziele durch zusätzlichen Energiebedarf für Klimatisierung kann auf dieser Basis zielgerichtet und fundiert begegnet werden. Quelle: Forschungsbericht
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Urbanisierung und des Klimawandels ist es Ziel der vorliegenden Studie, klimagerechte Lösungen für den zunehmenden sommerlichen Hitzestress in innerstädtischen Quartieren zu identifizieren und deren Wirkungen zu quantifizieren. Dabei wird sowohl das Mikroklima als auch das Innenraumklima der Gebäude im Quartier berücksichtigt. Im Fokus stehen dabei sowohl Bestandsquartiere als auch innerstädtische Nachverdichtungen und Neubauquartiere. Für fünf reale Quartiere (in Hamburg, Köln, Frankfurt, Tunis und Madrid) wurden verschiedene Lösungsoptionen anhand von umfangreichen Simulationsberechnungen untersucht. Um den Einfluss der Mikroklimamaßnahmen auf das Innenraumklima zu bestimmen, wurden erstmalig Mikrolimasimulationen über ein komplettes Referenzjahr durchgeführt und die Ergebnisse als Eingangsdaten für dynamisch thermische Gebäudesimulationen verwendet. Die dabei als wirksam nachgewiesen natürlichen (Begrünung) und technischen Lösungen auf Quartiers- und Gebäudeebene sind übertragbar auf andere innerstädtische Quartiere in Deutschland, Südeuropa und der MENA-Region. Im Rahmen der Studie wurden außerdem Interviews und Diskussionen mit relevanten Akteuren durchgeführt, um vorhandene Hindernisse und Defizite bei der Umsetzung der möglichen Lösungen zu identifizieren. Darauf aufbauend konnten wirksame und zielgerichtete Handlungsvorschläge zur Verbesserung des bestehenden Anreizsystems ausgearbeitet werden. Mit den Erkenntnissen aus den Simulationsberechnungen und den daraus abgeleiteten praxisrelevanten Handlungsvorschlägen liefert das Projekt einen wichtigen Beitrag, um dem sich verschärfenden Problem der städtischen Hitzeinseln und der damit verbundenen Beeinträchtigung der Lebensqualität entgegenzuwirken. Auch der Gefährdung der Klimaschutzziele durch zusätzlichen Energiebedarf für Klimatisierung kann auf dieser Basis zielgerichtet und fundiert begegnet werden. Quelle: Forschungsbericht
Im Projekt BioSol wird eine Anlage zur Biomassevergasung mit Olivenrückständen entwickelt. Dies wird in ein bestehendes Solarfeld mit 1000m2 Parabolrinnenkollektoren in Tunis integriert und ersetzt dort temporär eine andere Biomassegaserzeugung. Das Biogas wird in einem bestehenden Dampferzeuger genutzt. Die Feuerung des Dampferzeugers muss an das veränderte Gas angepasst werden. Die Wärme wird in einer Turbine in Strom umgewandelt. Somit wird der Betrieb mit den beiden verschiedenen Biogasanlagen verglichen. Das DLR unterstützt die Planung der Integration des Vergasers in die bestehende Installation auf der Basis des Designs, das bereits im Reelcoop Projekt entwickelt wurde. Dazu werden P & ID-Pläne inklusive Verrohrung, Instrumentierung, Messtechnik und Datenprotokollierung erstellt. Das DLR wird Erfahrungen aus Reelcoop mit der Installation und dem Betrieb der Anlage mit einem Schwerpunkt auf der CSP-Anlage übertragen. Das DLR wird gemeinsam mit den Partnern ein Konzept entwickeln, wie man die Wärme aus einem Kollektorfeld und einer Biogasanlage thermisch und wirtschaftlich optimal integriert. Die Leistungsfähigkeit des algerischen Konzeptes (auch im Vergleich zur Reelcoop Installation) wird in Simulationen mit täglichen und jährlichen Ergebnissen des Energieertrags und der Wirtschaftlichkeit unter Verwendung des Programms greenius oder andere Software analysiert werden. Im Rahmen eines Workshops wird das DLR die Partner in das Programm FreeGreenius einführen. Die Ergebnisse werden in internationalen Konferenzen und Fachzeitschriften veröffentlicht.
Die Internationale Karte der Eisenerz-Vorkommen in Europa 1 : 2 500 000 wurde 1977 fertig gestellt und von der BGR herausgegeben. Über 70 Geologen aus Europa, Nordafrika und dem Mittlerem Osten arbeiteten gemeinsam mit dem Redaktionsteam an der Kompilation der Karte und den Erläuterungen. Die Karte, die 42 Länder in 16 Kartenblättern abdeckt, zeigt mehr als 800 Eisenerz-Vorkommen. Alle bedeutenden Vorkommen (im Abbau oder stillgelegt) sind enthalten. Auch Vorkommen, die nur von genetischem oder historischem Interesse sind, wurden mit abgebildet. Detaillierte Informationen zur Internationalen Karte der Eisenerz-Vorkommen in Europa 1 : 2 500 000 - zu Struktur, Aufbau und Hintergrunddaten - sind in den Erläuterungen zur Karte zu finden.
By ratifying the Kyoto Protocol, Germany undertook to make annual reports to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) about Germany’s emissions of greenhouse gases. This is done in the National Inventory Report (NIR), which under the Common Reporting Format (CRF) is required to observe a specific organisation. This means that waste management aspects are only to be found in the “Waste” sector. However, this sector includes only those greenhouse gas emissions which are associated with landfill, biological treatment (including biological treatment in M(B) plants), and incineration without energy generation. By contrast, the benefits of waste recovery as material or energy are integrated in other sectors (“Energy”, “Industrial Process”). Veröffentlicht in Texte | 61/2010.
Die vorliegende Studie dient der Ermittlung der Leistungen und Potenziale der deutschen und europäischen Abfallwirtschaft für den Klimaschutz. Sie stellt eine Aktualisierung und Fortführung des Statusberichts 2005 dar (Öko-Institut/IFEU 2005) und basiert zudem auf der Nachhaltigkeitsstudie (IFEU 2004 und 2006). Während im Statusbericht 2005 der Schwerpunkt der Potenzialuntersuchung auf einer Optimierung der thermischen Behandlung von Abfällen lag, wird in dieser Studie untersucht und dargestellt, welche Potenziale sich zudem aus einer Optimierung der stofflichen Verwertung ergeben. Veröffentlicht in Texte | 06/2010.
Bei einem kerntechnischen Unfall koennten die groessten Dosisleistungen auftreten, wenn die radioaktive Wolke durch Niederschlaege ausgewaschen wird. In der derzeitigen Version von SPEEDI kann die nasse Deposition nicht beruecksichtigt werden. Dies soll jetzt verbessert werden, wobei lokale und grossflaechige Niederschlagsgebiete beruecksichtigt werden. Bei bisherigen Uebungen hat sich auch gezeigt, dass bei einem Einsatz der CRAY die Uebertragung der Ergebnisse sehr zeitaufwendig war. Dies kann durch den Einsatz eines UM-eigenen Servers vermieden werden. Es ist Ziel dieses Teiles des Vorhabens, aus Sicht der Fachabteilung zu untersuchen, wie ein entsprechender Server aufzusetzen ist und wie Dienste innerhalb der Abteilung und nach aussen hin angeboten werden muessen. Fuer die Nutzung des Dienstes innerhalb der Abteilung soll auf Basis der in TULIS verfuegbaren Moeglichkeiten eine beispielhafte Arbeitsumgebung geschaffen werden, die sowohl die Auswahl einer geeigneten Methode als auch die Beurteilung der Ergebnisse der Rechnung (etwa durch Hinterlegung von Karten) unterstuetzt.
In diesem Forschungsvorhaben sollen zwei Reaktortypen, ein Duennfilm-Festbettreaktor und ein Acrylglas-Stegdoppelplattenreaktor, fuer die photokatalytische Wasserbehandlung eingesetzt und optimiert werden. Der Duennfilm-Festbettreaktor arbeitet mit fixiertem und der Stegdoppelreaktor mit suspendiertem Katalysator. nach der hydrodynamischen Untersuchung und Optimierung beider Systeme sollen die Sedimentationseigenschaften verschiedener Titandioxidkatalysatoren ermittelt werden. Basierend auf diesen Untersuchungen soll die Oxidationsfaehigkeit beider Systeme zunaechst mit Dichloressigsaeure und anschliessend mit zwei realen Abwaessern aus der Textilindustrie untersucht und verglichen werden. Abschliessend sollen Einsatzmoeglichkeiten der photokatalytischen Wasserbehandlung mit fixierten und suspendierten Systemen aufgezeigt werden. Parallele Untersuchungen unter solaren Bedingungen durch die Arbeitsgruppe von Dr. A. Ghrabi, Institut National de Recherche Scientifique et Technique, Tunis, Tunesien, gewaehrleistet die Ueberarbeitung und Vervollstaendigung der Ergebnisse fuer die solare Anwendung. Eine Kooperation mit Dr. D. Bahnemann, Institut fuer Solarenergieforschung Hannover, stellt den Kontakt zur Katalysatorentwicklung und Qualitaetssicherung im Bereich der Photokatalyse sicher.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
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| unbekannt | 3 |
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