API src

Found 182 results.

Operationalisierung subjektiver und nicht quantifizierbarer Faktoren im Rahmen der Erstellung von Sachbilanzen in Oekobilanzen bzw. Life Cycle Assessments

Bei der Aufstellung von Oekobilanzen wird allgemein die Beruecksichtigung subjektiver und nicht quantifizierbarer Faktoren gefordert, ergaenzend zu objektiven und quantifizierbaren Faktoren wie Energieverbrauch, Abwasserbelastung und Schadstoffemissionen in die Luft. Bisher wurden jedoch noch keine ueberzeugenden Konzepte vorgelegt, wie die einschlaegigen Aspekte, z.B. Knappheit von Rohstoffen, Landverbrauch, Arten- und Naturschutz, Umwelterziehung und Umweltbewusstsein oder nicht objektiv bewertbare Umweltbelastungen durch diffuse Stoffe (z.B. Asbest, Dioxine oder Schwermetalle) im Rahmen einer Oekobilanz ueberzeugend operationalisiert werden koennen. Die Ergebnisse dienen der Definition methodischer Mindestanforderungen an Oekobilanzen und der Erarbeitung einer BMU/UBA-Stellungnahme zu diesem Thema.

Kombinationswirkungen gefaehrlicher Stoffe bei Fischen

Darstellung und Beurteilung langfristiger kombinierter Stoffwirkungen mit Hilfe pathologischer und histopathologischer Untersuchungen; Vergleich der Befunde aus Langzeittests von Einzelstoffen und Stoffkombinationen; Ermittlung von mutagenen und zelltoxischen Wirkungen von Einzelsubstanzen sowie Stoffkombinationen. Als Stoffkombinationen sind vorgesehen Atrazin und Tributylzinnoxid sowie Atrazin, Tributylzinnoxid und Ethylendiamintetraacetat.

Optimierung und Erweiterung eines kuenstlichen Modelloekosystems zum Testen von Umweltchemikalien

keine Angaben siehe Nr. 10603108/01

Auswirkungen des Abfallgesetzes und der Altoel VO auf die Praxis der Altoelentsorgung 1991

Fortfuehrung des Vorhabens Altoelentsorgung III (1989/90) mit Erweiterung auf die neuen Bundeslaender und zusaetzlichen Fragestellungen. Ausgehend von Arten und Mengen der Frischoele (insgesamt ca 1,2 Mio t/a) soll deren Weg bis zum Endverbleib verfolgt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den Schmieroelen, die beim bestimmungsgemaessen Gebrauch in die Umwelt gelangen (einige hunderttausend Tonnen) und den gesammelten Altoelen, die weiterbehandelt werden. (ca 600.000 t/a)

Entwicklung eines Datenverarbeitungsprogramms zur Berechnung von Oekobilanzen fuer Packmittel

Zur Zeit wird im Rahmen des UFOPLAN (Nr. 10303220/04) eine Studie erarbeitet ueber die Grundlagen fuer die Erstellung von Oekobilanzen fuer Packmittel. Die Ergebnisse dieser Studie koennen nur dann auf einzelfallbezogene Verpackungsprobleme angewendet werden, wenn hierzu die entsprechende Software zur Verarbeitung der vorhandenen Daten zur Verfuegung steht. Im Rahmen des vorliegenden Vorhabens soll diese Software entwickelt werden.

Emissionsfaktoren fuer Kraftraeder in der Bundesrepublik Deutschland (Ergaenzungsmessungen)

In Ergaenzung zur Messung und Ermittlung von Emissionsfaktoren durch das BUWAL (Schweiz) sollen repraesentative Messungen fuer den Kraftradbestand in Deutschland durchgefuehrt werden. Dabei sind Einfluesse der verschiedenen Messzyklen zu ermitteln (ECE, EUDC, FTP 75, US-Highway, Autobahnzyklus, Leerlauf). Im Ergebnis der Messungen sind weitere Abschaetzungen der Schadstoffbelastung der Luft durch Kraftraeder vorzunehmen. Das Vorhaben dient der Ausfuellung Paragraph 38 BImSchG.

Ermittlung und Verminderung der Summe von organischen Stoffen (Gesamt C) sowie Dioxinen und Furanen aus Aluminiumumschmelzanlagen, insbesondere durch die Zugabe eines neuartigen Sorbens im Vergleich zu Aktivkohlezugaben

Die TA-Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Ergebnisse und Erkenntnisse von einer Versuchsanlage auf eine in der Praxis uebliche Produktionsanlage uebertragen und untersucht werden. Dabei soll insbesondere die Anwendung von Gasbeton als Sorbens erprobt werden.

Entwicklung eines Verfahrens zur Emissionsminderung von PCDF/PCDD durch Einsatz von Erdgas/Sauerstoff-Brennern

Die TA Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen.

Konkretisierung von Paragraph 5 Abs. 1 Nr. 3 des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Reststoffvermeidungs- und verwertungsgebot) fuer ausgewaehlte Anlagenarten

Nach Paragraph 5I3 BImSchG sind Reststoffe nach Moeglichkeit zu vermeiden oder zu verwerten. Gegenueber der Ablagerung kann die Vermeidung bzw. Verwertung zunaechst einen hoeheren Aufwand erfordern. Oft sind auch technische Probleme zu loesen, z.B. Prozesse so zu aendern, dass Reststoffe in verwertbarer Form anfallen. Im Rahmen des Vorhabens sollen fuer ausgewaehlte Anlagenarten die technischen Moeglichkeiten der Vermeidung und Verwertung von Reststoffen aufgezeigt werden und unter Beruecksichtigung des wirtschaftlichen Aufwands un der eventuellen Auswirkungen auf andere Umweltbereiche bewertet werden. Fue die Anlagen der Stahl/Eisen- und der Nichteisenmetallindustrie sind die Untersuchungen vordringlich

Entwicklung der Emissionen nicht-energetisch bedingter, klimarelevanter Spurenstoffe in der Bundesrepublik Deutschland

Fuer die Spurengase CO2, CH4, N2O, VOC, NOx, die treibhausrelevante Spurengase oder Vorlaeufer von solchen sind, sollen Emissionen abgeschaetzt werden in der Bundsrepublik Deutschland. Ziel ist die Entwicklung einer Methodik, die es erlaubt, im halbjaehrlichen oder jaehrlichen Rythmus Emissionsberichte herauszugeben, mit denen die Bundesregierung der nationalen Berichtspflicht an internationale Gremien (INC, IPCC, WMO/UNEP, OECD, EG) genuegen kann. Diese Berichtspflicht wird als Bestandteil der zu schaffenden Klimakonvention diskutiert. Erste Anforderungen von IPCC/OECD liegen bereits vor. Eine enge Verzahnung mit einem Parallelvorhaben im Energiebereich ist geplant.

1 2 3 4 517 18 19