Die praktische Anwendung von Kompensationsloesungen und Lizenzloesungen wurde bisher aufgrund vermeintlich fehlender oekologischer und rechtlicher Anwendungsvoraussetzungen zu wenig in Betracht gezogen. Unter geeigneten Rahmenbedingungen koennen jedoch diese Instrumente die Erreichung umweltpolitischer Ziele erleichtern. Fuer bestimmte Bereiche der Umweltpolitik, z.B. fuer Teilbereiche der Abfallwirtschaft, Gefahrstoffvermeidung, grenzueberschreitende und insbesondere globale Problembereiche sowie bezueglich ihrer Anwendbarkeit im Rahmen einer EG-Umweltpolitik sind diese Instrumente umfassend zu analysieren. In einer ersten Vorhabenphase sollen moegliche derartige Loesungen evaluiert und die unter den Rahmenbedingungen am ehesten in Frage kommenden Einsatzmoeglichkeiten in Absprache mit dem Auftraggeber ausgewaehlt werden. In einer zweiten Phase sollen an zwei-vier Beispielen solche Loesungen auf ihre oekologische Wirksamkeit, administrativ-rechtliche Machbarkeit, oekonomische Effizienz und politische Realisierbarkeit untersucht und zur moeglichen Einsatzreife gebracht werden.
Die Analyse der umweltschutzinduzierten Beschaeftigung in Deutschland hat ergeben, das der Dienstleistungssektor inzwischen der beschaeftigungspolitische Hauptgewinner der Umweltpolitik ist. Dies betrifft erstens den hohen prozentualen Anteil der Dienstleister an den insgesamt im Umweltschutz Beschaeftigten (56 Prozent, darunter 28 Prozent im privaten Dienstleistungsgewerbe). Zweitens ist aber auch bemerkenswert, dass die Dienstleistungen mit ca. 38 Prozent bereits einen erstaunlich hohen Anteil an den Beschaeftigungswirkungen des Umweltschutzguetermarktes haben. Die Projektgemeinschaft ifo, DIW, IWH und RWI kam daher in ihrer Studie zu der umweltschutzinduzierten Beschaeftigung zu dem Schluss, dass sich auch bei der oekologischen Modernisierung unserer Volkswirtschaft eine Tertiarisierung vollzieht. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, ueber die relativ engen Grenzen der ueblichen statistischen Erhebungen hinaus zunaechst eine Bestandsaufnahme der umweltorientierten Dienstleistungen zu erstellen. Im Mittelpunkt der Analyse sollten die privaten Dienstleistungen stehen, die im weitesten Sinne dem Umweltschutzmarkt zugeordnet werden koennen, d.h. es sollten nicht nur die klassischen Bereiche wie Ingenieurbueros, Abfallverwertungsunternehmen etc. analysiert werden, sondern auch Umweltschutzdienstleistungen wie z.B. Biolaeden, Verbraucherberatungen oder der Oeko-Tourismus beruecksichtigt werden. Aufgrund der Schwierigkeiten bei der statistischen Eingrenzung dieser Bereiche wird es kaum gelingen, gesamtwirtschaftlich exakte Zahlen zu ermitteln. Dennoch sollte zumindest qualitativ der Sektor umschrieben, mit Beispielen erlaeutert und zumindest naeherungsweise abgeschaetzt werden. In einem zweiten Teil soll versucht werden die Zukunftsperspektiven fuer die einzelnen Teilbereiche zu umreissen und zumindest besonders beschaeftigungstraechtige Bereiche zu identifizieren. Hierbei sollte auch ein besonderes Augenmerk auf die Moeglichkeit zur Existenzgruendung in diesem Sektor gelegt werden.
Im Rahmen des strategischen Beratergremiums zu Umweltfragen bei CEN (Strategic advisory board on the environment - SABE) ist vorgesehen, eine der deutschen Koordinierungsstelle Umweltschutz vergleichbare Institution (CEN Environmental Help Desk - EHD) einzurichten, deren Aufgaben- und Arbeitsinhalte zunaechst waehrend einer zweijaehrigen Demonstrationsphase auf der Grundlage einer Machbarkeitsuntersuchung konkretisiert werden sollen. EHD versteht sich als consultant: Seine Aufgabe ist es die Technischen Komitees (TC) und die Arbeitsgruppen (WG) - sie allein sind fuer die Erarbeitung der Normen verantwortlich - bei der Beruecksichtigung von Umweltschutzaspekten gegebenenfalls unter Hinzuziehung externen Sachverstandes zu beraten und zu unterstuetzen. In der Pilotphase werden ca. 100 Beispielprojekte, in denen Umweltaspekte betroffen sein koennen, ausgewaehlt. In Zusammenarbeit mit den TCs und WGs soll fruehzeitig und fortlaufend waehrend der Erarbeitung der Norm darauf geachtet werden, moegliche Umweltbelastungen durch die Produkte zu minimieren. Arbeitsgrundlage sind das CEN-Memorandum Nr. 4 ueber die Einbeziehung von Umweltaspekten in die Normung und das im CEN Systemhandbuch dazu festgelegte Format. Auf freiwilliger Basis sollen zu den Normungsprojekten Beiblaetter gefuehrt werden, in denen die Umweltbelange dokumentiert werden. Der EHD wird ein Netzwerk von Experten aufbauen, die fuer Fragen in Sachen produktbezogener Umweltschutz zur Verfuegung stehen. Ebenso sollen Literatur und Rechtsgrundlagen in Zukunft beim EHD nachgefragt werden koennen. Waehrend der Untersuchung wird dem SABE-Team, das in etwa dem Fachbeirat der Koordinierungsstelle Umweltschutz im DIN entspricht, in kurzen Abstaenden (etwa monatlich) ueber Aktivitaeten und Probleme berichtet. Daneben wird halbjaehrlich ein Bericht fuer das Fachbeiratsgremium erarbeitet, welches wiederum engen Kontakt mit den nationalen Gremien halten wird. Anschliessend wird im Rahmen einer Evaluierung ueber die Einrichtung des EHD auf der Grundlage einer durch die Kommission der EU sicherzustellenden Finanzierung entschieden.
Die Laufzeit des 5. Umweltaktionsprogramms der EG endet Ende 1999. Anfang 1999 trat der Amsterdamer Vertrag in Kraft, mit dem die EG auf eine nachhaltige Entwicklung verpflichtet und der Grundsatz der Integration von Umweltschutzerfordernissen in alle anderen Gemeinschaftspolitiken verstaerkt wird. Der Europaeische Rat hat die Integrationsforderung bei seiner Tagung im Juni 1998 in Cardiff aufgegriffen und die Fachministerraete zur Entwicklung entsprechender Strategien aufgefordert. Es ist zu erwarten, dass die Europaeische Kommission spaetestens Anfang des Jahres 2000 einen Konsultationsprozess mit den Mitgliedstaaten zur Entwicklung einer an das 5. Umweltaktionsprogramm anschliessenden Gemeinschaftsstrategie einleiten wird, die den neuen Vorgaben des EG-Vertrages in der Fassung des Amsterdamer Vertrages Rechnung tragen muss. Das Vorhaben soll dazu dienen, Elemente fuer eine solche Nachhaltigkeitsstrategie zusammenzustellen. Hierzu sollen neben Literaturrecherchen auch andere Moeglichkeiten, wie u.a. Interviews mit Vertretern gesellschaftlicher Gruppen oder Brainstorming-Workshops eingesetzt werden. Zielsetzung ist es, Handlungsfelder zu identifizieren, moegliche Ziele zu beschreiben und Elemente fuer Handlungsempfehlungen zu benennen. Als Option sollte vorgesehen werden, die Ergebnisse der Recherchen in Werkstattgespraechen mit fachkundigen Vertretern aus der Wissenschaft, von Nichtregierungsorganisationen etc. zur Diskussion zu stellen. Der Abschlussbericht des Vorhabens soll fuer die verschiedenen Bereiche der Umweltpolitik sowie im Hinblick auf die Integration von Umweltaspekten fuer die wesentlichen anderen Gemeinschaftspolitiken eine Palette moeglichst einheitlich strukturierter Bausteine enthalten.
Bei der gezielten Freisetzung stellt die unkontrollierte Vermehrung und Verbreitung von gentechnisch veraenderten Organismen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen) ein potentielles Risiko fuer die Umwelt dar. Anders als Laborstaemme sollten die Organismen in ihrer Lebensfaehigkeit fuer ihren effektiven Einsatz nicht genetisch und physiologisch geschwaecht sein. Zur Risikominderung koennte ihre vorhergeplante Abtoetung im Freiland von grossem Interesse sein. Hierzu wird ansatzweise geforscht. In der Studie solte ein Ueberblick der praktikablen Moeglichkeiten fuer ein biologisches Containment freigesetzter GVO'S (z.B. Sensitivitaet gegenueber oekologischen Stressfaktoren, Nutzung von Selbstmord-Genen) sowie eine Bewertung der Methoden fuer den praktischen Gebrauch im Freiland gegeben werden.
A) Problem: Die Privathaushalte und der Kleinverbrauch haben durch ihren Anteil am Stromverbrauch auch einen wesentlichen Anteil an dem C02-Ausstoß in Deutschland. B) Handlungsbedarf: In dem UFOPLAN-2000-Vorhaben 'Klimaschutz durch Effizienzsteigerung von Geräten und Anlagen - Potentiale', FKZ 29897346, wurden bedeutende Einsparpotentiale bei der Stromnutzung durch Elektrogeräte und -anlagen in den Privathaushalten, dem Kleinverbrauch und in den sonstigen Büros ermittelt. Die Maßnahmen, die geeignete sind, diese Potentiale auszuschöpfen, sollen identifiziert werden. C) Ziel des Vorhabens: Mit Blick auf die Minderung von Treibhausgasemissionen, vor allem C02, durch eine Verringerung des Strombedarfes von Elektrogeräten und -anlagen in dem genannten Bereich sollen verschiedene hierfür geeignete Instrumente untersucht werden. Dafür sind folgende Schritte vorgesehen: 1. Untersuchungen der bisherigen und laufenden Aktivität zur Steigerung der Energieeffizienz in dem genannten Bereich, die in der EU, anderen europäischen Staaten sowie im internationalen Rahmen (Klimakonvention, IEA/OECD, ECE, ISO, WTO usw.) erfolgt. 2. Untersuchung geeigneter Instrumente, insbesondere Selbstverpflichtung/Vereinbarungen mit Herstellern/Händlern/Importeuren, Ordnungsrecht sowie anderer Maßnahmen (Umweltzeichen, Kennzeichnung, Beratung, Information usw.). 3. Schätzung des durch Umsetzung der untersuchten Instrumente ausschöpfbaren Potentials.
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH): Probennahme Wasser, Schwebstoff und Sediment; Aufarbeitung und Verteilung der Proben; Methodenentwicklung und analytische Endbestimmung der Stoffe Pentachlorphenol, Endosulfan und Chlorpyrifos. A) Problemstellung: Ziel der unter dem Helsinki- und dem OSPAR-Übereinkommen angenommenen Strategien zu gefährlichen Stoffen ist es, Eintrag, Emissionen und Verluste gefährlicher Stoffe immer weiter zu reduzieren, so dass Konzentrationen in der Meeresumwelt erreicht werden, die nahe den Hintergrundwerten bzw. nahe Null liegen. Das OSPAR-DYNAMEC-Verfahren hat bislang rund 400 gefährliche Stoffe identifiziert, die im Rahmen von OSPAR Zug um Zug abgearbeitet werden sollen. Für die meisten dieser Substanzen ist nicht bekannt, ob und in welchen Konzentrationen sie in die Meere gelangen und inwieweit sie sich im Sediment bzw. in Organismen anreichern. Von den 400 Stoffen des DYNAMEC-Verfahrens werden derzeit 42 Stoffe/Stoffgruppen von OSPAR prioritär bearbeitet. Hierzu gehört das Erstellen von Hintergrunddokumenten, in denen auch die entsprechenden Umweltkonzentrationen zu berücksichtigen sind. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS. BfN oder UBA): Das Vorhaben soll insbesondere dazu dienen, für den Meeresbereich der Bundesrepublik Deutschland zu prioritär zu bearbeitenden gefährlichen Stoffen die entsprechenden Umweltkonzentrationen zu ermitteln, sofern diese nicht bereits im Rahmen laufender Überwachungsprogramme erhoben werden oder anderweitig zur Verfügung stehen. C)Ziel des Vorhabens ist die Präsenz gefährlicher Stoffe der DYNAMEC-Liste in der Meeresumwelt nachzuweisen und ihre Konzentrationen in den verschiedenen Kompartimenten (Wasser, Schwebstoff/Sediment, Biota) zu ermitteln. Die gewonnenen Daten sollen die Überprüfung und Fortentwicklung des DYNAMEC-Selektions- und Prioritätensetzungsverfahrens erleichtern und darüber hinaus ggf. auch bisher noch nicht beachtete gefährliche Stoffe identifizieren. Weiterhin sollen die für den Meeresbereich relevanten, prioritär gelisteten Stoffe im Rahmen der EU-WRRL auf ihre Relevanz überprüft werden.
Einheitliche Methoden zum Nachweis von Schimmelpilzen in Innenräumen werden zur Zeit festgelegt und beschrieben. Zur Beurteilung der Daten, die mit diesen Methoden erhoben werden, ist das Wissen um die natürlicherweise vorhandene Hintergrundbelastung unerlässlich. Die in mit Schimmelpilzen belasteten Wohnungen erhaltenen Messwerte können nur durch Vergleich mit den normalen Hintergrundkonzentrationen bewertet werden. Daher sollen in dem neu beantragten Forschungsvorhaben, statistisch abgesicherte Daten zur Hintergrundbelastung von Schimmelpilzen erhoben werden. Diese Untersuchungen haben folgende Ziele: - weitere Erprobung der festgelegten Untersuchungsverfahren unter Feldbedingungen. - Erhebung von Hintergrundmesswerten für kultivierbare Schimmelpilze im (Schweb)-Staub, für die Gesamtsporenzahl in der Luft und für MVOC (Microbial volatile organic compounds), wobei die Versuchsplanung so auszulegen ist, dass u.a. territoriale und jahreszeitliche Einflüsse miterfaßt werden. Die kultivierbaren Schimmelpilze sollen als Vergleichswerte mitgeführt werden. Als Probenahmeorte sind Berlin, Stuttgart und Schwerin vorgesehen. An jedem Ort sollen mindestens 50 Objekte untersucht werden. Das Teilprojekt in Berlin wird zum Teil mit dem Kinder-Umweltsurvey bereits abgedeckt.
In der Methodendiskussion zur Beurteilung der Wirkungen von Umweltchemikalien auf die menschliche Gesundheit wird zunehmend die Einbindung der Dosis-Wirkungsfunktion gefordert. Das hierfuer in Frage kommende Verfahren ist das Benchmarkkonzept, ein mathematisches Verfahren, das vorliegende Informationen zum Dosis-Wirkungsverlauf nutzt, um auf niedrige Dosen zu extrapolieren. Dieses Vorgehen verlangt die konventionsartige Vorgabe einer Wirkungsschwelle ('z.B. noch 5 Prozent Wirkungen im Tierversuch')' die dann die Dosis definiert, die fuer die Begruendung von Umweltstandards dienen kann. Der quantitative Unterschied zwischen dem Benchmarkverfahren und dem heute ueberwiegend eingesetzten Verfahren ueber das 'no observed adverse effect level' (NOAEL) sowie der Einfluss eines moeglichen Methodenwechsels auf bestehende Umweltstandards ist nicht klar. Mit diesem Vorhaben sollen im Rahmen der methodischen Weiterentwicklung der Standardsetzung das Benchmarkverfahren erprobt und die Ergebnisse mit dem traditionellen Verfahren der Extrapolation eines NOAEL verglichen werden. Ergebnisse und Schlussfolgerungen sind innerhalb des Vorhabens nach Absprache mit dem UBA in einem Fachgespraech zur Diskussion zu stellen.
A) Problemstellung: Vor dem Hintergrund der beiden FuE-Vorhaben: 'Entwicklung standardisierter und automatisierter Berechnungsverfahren für die zeitnahe Emissionsberichterstattung' (FKZ: 29842289) und 'Integrierte Matrix zur Emissionsberichterstattung' (FKZ: 29842759) (UFOPLAN 1998) wurde ein Konzept für die Neuordnung der Datenhaltung zu Emissionen in einem Zentralen System Emissionen erarbeitet. In diesem Rahmen wurde eine Software als prototypische Anwendung entwickelt (Zentrales System Emissionen), die die DV-technische Umsetzung der Ergebnisse des Vorhabens 29842759 ermöglichte. Erst durch diese DV-technische Abbildung der fachlichen Ergebnisse ist eine abschließende Evaluierung und Optimierung der Integrierten Matrix möglich. B) Handlungsbedarf: Aufgrund vielfältiger Probleme, aufgrund fehlender DV-technischer Umsetzungsmöglichkeiten und mangelnder Personalkapazitäten in II 6.4 für die Bereitstellung fachlicher Zuarbeiten, konnten in dem Vorhaben entgegen der ursprünglichen Planung nicht alle Datenbestände zu Emissionen berücksichtigt werden. Darüber hinaus ergaben sich weitere Berichtspflichten (CRF/IPCC) in ihrer endgültigen Ausgestaltung in dem Vorjahr (CRF IPCC) sowie einer Überarbeitung der Berichtsformate im Hinblick auf die erforderliche Harmonisierung dieser bezüglich SNAP-(CORINAIR) und CRF-Format (IPCC) in diesem Jahr. Eine Berücksichtigung dieser in den o.a. Vorhaben war daher so nicht möglich. In den kommenden Jahren muß Deutschland im Rahmen des C02-Monitoring Mechanismus sowie der IPCC-Berichterstattung die Emissionsberichtspflicht erfüllen. C) Ziel des Vorhabens ist es, neu hinzugekommene Berichtspflichten aus dem Kiotoprotokoll der Klimarahmenkonvention (Common Reporting Format) und aus dem Multi-Komponentenprotokoll der Genfer Luftreinhaltekonvention in die vorliegenden Ergebnisse zu integrieren. Darüber hinaus sollen im Umweltbundesamt vorliegende, bisher jedoch noch nicht integrierte Datenbestände (z.B. Emissionsdaten zu POP, HM, PM, FCKW und Halone) ebenfalls eingebunden werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1496 |
| Kommune | 5 |
| Land | 29 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 279 |
| Zivilgesellschaft | 25 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 1496 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 1496 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1496 |
| Englisch | 31 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 1121 |
| Webseite | 375 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 981 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1255 |
| Luft | 927 |
| Mensch und Umwelt | 1481 |
| Wasser | 937 |
| Weitere | 1496 |