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Für Deutschland besteht die Verpflichtung zur anforderungskonformen Emissionsberechnung und Übermittlung der Ergebnisse. Diese wird jährlich durch ein internationales Expertenteam überprüft. Entsprechend diverser Inventarüberprüfungen und Audits besteht die Forderung, Emissionsfaktoren in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und zu aktualisieren. Für die Branchen Glasherstellung und Zementklinkerproduktion liegt die Bereitstellung von Daten aus der betrieblichen Überwachung und verbandseigenen Forschung ungefähr zehn Jahre zurück. Diverse Verbesserungen im Stand der Technik, aber auch bei der Bestimmung einiger Schadstoffkomponenten verlangen eine zügige Aktualisierung in den Emissionsinventaren, da fachlich landesspezifische Emissionsfaktoren gegenüber Default-Faktoren favorisiert werden. Die Erhebung und Ermittlung der landesspezifischen Emissionsfaktoren aus Daten der Branchen-Forschungsinstitute soll mit einem Forschungsprojekt erreicht werden, in dem den beiden Branchen getrennte Arbeitspakete zugewiesen werden und somit zeitlich gestaffelt verwertbare Ergebnisse erwartet werden.
Nationale Forschungsarbeiten zur Erfüllung der Verpflichtungen gemäss Konvention über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) sowie ihren acht Protokollen. Bereitstellung der erforderlichen Angaben zu Emissionen, Immissionen und Auswirkungen sowie aktive Teilnahme in den verschiedenen Arbeitsprogrammen unter der Konvention. Projektziele: Beitrag der Schweiz zu den wissenschaftlich orientierten Programmen (International Cooperative Programms) unter der UNECE Konvention über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung in den Bereichen, Versauerung, Eutrophierung und bodennahes Ozon.
Im Rahmen der Entwicklung eines weltweit harmonisierten Zyklus für PKW und leichte Nutzfahrzeuge (WLTP) auf UN/ECE-Ebene wird auch die Testprozedur harmonisiert und an die neuesten Entwicklungen im Bereich der Messtechnik angepasst. Das F+E-Vorhaben soll einen Beitrag leisten, um Schwachstellen in bereits existierenden Prüfvorschriften auszumachen und verbesserte Messverfahren auf ihre Einsatzmöglichkeiten zu testen. Ebenso sollen effizientere Messmethoden für die Bestimmung von Schadstoffemissionen inkl. nicht limitierte Schadstoffe, auf ihre Praktikabilität während der Typprüfung getestet werden und die Ergebnisse in die Formulierung der Regelungen einfließen. Weiterhin sollen methodische Neuansätze auf ihre Umsetzbarkeit und Praktikabilität, aber auch auf ihren Einfluss auf die späteren Messergebnisse hin durch eigene Messungen überprüft und dann beurteilt werden. Zielstellung: Mitarbeit für und Entwicklung eines harmonisierten Konzepts (Testmethode/Testzyklus/Testprozedur für CO2, limitierte/nicht limitierte Schadstoffe) im Rahmen der UN/ECE Arbeitsgruppe GRPE. Methodik/Ziel: Das F+E-Vorhaben soll fundierte Beiträge für die Entwicklung einer neuen, weltweit harmonisierten Testprozedur für PKW und leichte NFZ liefern. Durch die neue Testprozedur sollen das CO2- und das Schadstoffemissionsverhalten der Fahrzeuge im Realbetrieb besser abgebildet werden. Eigene Untersuchungen sind grundlegende Voraussetzung, um eine fachlich abgesicherte Position bei internationalen Verhandlungen vertreten zu können. Auch der Einsatz moderner Messtechnik soll hierzu geprüft werden. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sollen in die detaillierte Ausgestaltung der Prüfprozedur einfließen.
Im LWF-Labor werden Routineproben des ICP IM aus dem Nationalpark Bayerischer Wald und Wasserproben aus Neuglobsow analysiert.
Based on the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents and EU Directive 96/82/EC (Seveso II), this sector- and region-specific guideline provides checklists for drawing up and reviewing safety reports. Quelle: Bericht
Das Ziel des "Donaudelta-Projektes" war es, in der Republik Moldau, in Rumänien und der Ukraine die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden und der Industrie am Donaudelta zu stärken, wobei unter anderem die Mechanismen und Ansätze für eine effiziente und effektive Störfallvorsorge sowie das Krisenmanagement verbessert und, soweit möglich, harmonisiert werden sollten. Im Vordergrund des Projektes stand dabei die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den nationalen Ministerien und den beauftragten Behörden der Projektländer (hauptsächlich zwischen den zuständigen Behörden für den Umweltschutz, Katastrophenschutz, Verkehr, verschiedenen regionalen und lokalen Behörden etc.) sowie zwischen den beauftragten Behörden und der Industrie, insbesondere den Betreibern von Ölterminals. Das Donaudelta-Projekt hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmerstaaten hinsichtlich Expertenniveau und gegenseitigem Vertrauen und Verständnis zwischen den nationalen Behörden und der Industrie sichtbar verstärkt.Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Basierend auf dem UNECE-Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen und der EU-Richtlinie 96/82/EG (SEVESO II) bietet dieser sektoren- und gebietsspezifische Leitfaden verschiedene Checklisten zur Erstellung und Überprüfung von Sicherheitsberichten. Quelle: Bericht
Basierend auf dem UNECE-Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen und der EU-Richtlinie 96/82/EG (SEVESO II) bietet dieser sektoren- und gebietsspezifische Leitfaden verschiedene Checklisten zur Erstellung und Überprüfung von Sicherheitsberichten. Quelle: Bericht
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| Bund | 26 |
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| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 10 |
| Offen | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 20 |
| Englisch | 8 |
| andere | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 19 |
| Webseite | 7 |
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