<p> Wie Sie Ihre Umwälzpumpe effizienter nutzen können <ul> <li>Tauschen Sie Ihre Umwälzpumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe mit niedrigem Stromverbrauch.</li> <li>Achten Sie auf die richtige Dimensionierung der Umwälzpumpe.</li> <li>Nutzen Sie die Zeitregelung der Umwälzpumpe zum Energiesparen.</li> <li>Lassen Sie einen hydraulischen Abgleich durchführen.</li> </ul> Gewusst wie <p>Umwälzpumpen gehören zu den größten Stromverbrauchern in einem Haushalt. Je nach Haushaltsgröße und installierter Umwälzpumpe verbrauchen sie 5-10% des Haushaltsstroms. Umwälzpumpen befinden sich in oder in der Nähe der Zentralheizung und fördern das heiße Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern.<br><br><strong>Hocheffizienzpumpe kaufen:</strong> Während alte, ungeregelte Umwälzpumpen Stromkosten von über 60 Euro pro Jahr (über 200 kWh Strom) für ein Einfamilienhaus verursachen können, benötigt eine neue Hocheffizienzpumpe nur noch für rund 10 Euro Strom (40 kWh Strom). Nur solche dürfen noch verkauft werden. Der Ersatz alter, herkömmlicher Umwälzpumpen durch Hocheffizienzpumpen ist in der Regel ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Überprüfen lässt sich dies einfach mit dem Pumpencheck (siehe Links) oder durch den Heizungsfachmann.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/heizungspumpe-stromfresser-print.jpg"> </a> <strong> Heizungspumpe: Vom Stromfresser zum Energiesparer </strong> Quelle: co2online <p><strong>Förderung nutzen:</strong> Der Staat fördert den Austausch der Heizungspumpe und einen hydraulischen Abgleich mit einem Zuschuss in Höhe von 15 Prozent der Gesamtnettokosten. Grundlage hierfür ist die "Bundesförderung für effiziente Gebäude". Die Beantragung erfolgt über die <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Heizungsf%C3%B6rderung/">Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)</a>. </p> <p><strong>Umwälzpumpe richtig einstellen:</strong> Es lohnt sich, die Leistung der Umwälzpumpe an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Die elektrische Leistungsaufnahme (in Watt) kann am Typenschild auf dem Gehäuse der Pumpe abgelesen und bei vielen Pumpen mit einem Schalter angepasst werden. Um Strom zu sparen, sollte die Pumpe auf einer möglichst niedrigen Leistungsstufe betrieben werden.</p> <p><strong>Umwälzpumpe richtig dimensionieren:</strong> Viele Umwälzpumpen sind zu groß. Um bei der Installation Geld zu sparen, fragen Sie den Installateur bei der Installation einer neuen Umwälzpumpe nach der gerade noch ausreichenden Förderleistung.<br><br><strong>Zeitregelung nutzen:</strong> Stellen Sie die Zeitregelung der Umwälzpumpe so ein, so dass sie dann stillsteht, wenn keine Wärme benötigt wird. Es sollte die Betriebsart "Tag an / Nacht aus" gewählt werden. Bei der Programmierung ist zu beachten, dass die Pumpe nur zu den Zeiten Wärme bereitstellt, zu welchen diese auch benötigt wird. Am Ende der Heizperiode sollte die Betriebsart "Sommer" eingestellt werden.<br><br><strong>Hydraulischen Abgleich durchführen:</strong> Einen hydraulischen Abgleich des Heizsystems kann der Heizungsfachmann vornehmen. So wird garantiert, dass das System einwandfrei funktioniert. Störungen im Heizkreis werden beseitigt, so dass die Wärme gleichmäßig in alle Heizkörper fließen kann. Auch für den hydraulischen Abgleich gibt es Fördermittel aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/heizungsoptimierung-kosten-ersparnis-efh-print.jpg"> </a> <strong> Heizungsoptimierung: Kosten und Ersparnis </strong> Quelle: co2online Hintergrund <p><strong>Umweltsituation:</strong> Umwälzpumpen verbrauchen Strom - in vielen Haushalten unnötig viel. In Deutschland sind insgesamt 25-30 Mio. Umwälzpumpen im Einsatz. Zusammen verbrauchen diese mit rund 16 Mrd. Kilowattstunden viel mehr Strom als die Haushalte für Beleuchtung benötigen. Eine Anpassung der Leistung, die zeitliche Regelung, ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems sowie der vorzeitiger Ersatz von herkömmlichen Umwälzpumpen durch Hocheffizienzpumpen leisten deshalb einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Hochrechnungen der TU Dresden zeigen, dass durch den Ersatz von alten, überdimensionierten Umwälzpumpen durch richtig dimensionierte, hocheffiziente Umwälzpumpen sowie durch die Optimierung von Steuerung und Regelung 60-70 % Strom eingespart werden können . Bezogen auf Deutschland könnten so etwa 3 % des Stromverbrauchs eingespart werden.<br>Die jährlichen Stromkosten für eine veraltete Umwälzpumpe sind bis zu 200 Euro höher als für eine hocheffiziente Umwälzpumpe. Die Investitionskosten für eine neue Pumpe sowie die Kosten für die Optimierung der Heizungsanlage (Hydraulischer Abgleich) amortisieren sich nach etwa 3-4 Jahren.</p> <p><strong>Gesetzeslage:</strong> Die Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung durch mittelfristig wirksame Maßnahmen (<a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/ensimimav.pdf?__blob=publicationFile&v=1">EnSimiMaV</a>) schreibt für Gebäude mit Gasheizung eine Heizungsoptimierung und, in größeren Gebäuden, auch einen hydraulischen Abgleich vor. Diese Anforderungen werden ab September 2024 im Gebäudeenergiegesetz fortgeführt und gelten dann nur noch für Gebäude mit mehr als 6 Wohnungen. Von 2013 an tragen die Anforderungen der EU-Verordnung 641/2009 für Umwälzpumpen in Kraft. Ungeregelte Umwälzpumpen (Nassläuferbauweise) sowie technisch veraltete elektronisch geregelte Umwälzpumpen erfüllen deren Effizienzanforderungen dann nicht mehr und dürfen (bis auf Lagerbestände) in der Europäischen Union nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Auch wenn es keine gesetzliche Austauschpflicht für alte Umwälzpumpen gibt: Es lohnt sich trotzdem.</p> <p><strong>Weitere Informationen finden Sie hier:</strong></p> <ul> <li>EG-Verordnung für Umwälzpumpen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/7768">UBA-Hintergrundpapier, 2009</a>)</li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/76040">Mehr Klimaschutz mit einer neuen Heizung</a> (UBA-Themenseite)</li> </ul> <p><strong>Quellen:</strong></p> <ul> <li>Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen: Anwendungsbilanz 2022</li> <li>TU Dresden, Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann: Kurzgutachten zu den energetischen Einsparpotenzialen eines Pumpenaustausches in Heizungsanlagen (§64 GEG) im Kontext der geplanten Wärmepumpen-Offensive, Juni 2023<strong><br></strong></li> </ul> </p><p> Wie Sie Ihre Umwälzpumpe effizienter nutzen können <ul> <li>Tauschen Sie Ihre Umwälzpumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe mit niedrigem Stromverbrauch.</li> <li>Achten Sie auf die richtige Dimensionierung der Umwälzpumpe.</li> <li>Nutzen Sie die Zeitregelung der Umwälzpumpe zum Energiesparen.</li> <li>Lassen Sie einen hydraulischen Abgleich durchführen.</li> </ul> </p><p> Gewusst wie <p>Umwälzpumpen gehören zu den größten Stromverbrauchern in einem Haushalt. Je nach Haushaltsgröße und installierter Umwälzpumpe verbrauchen sie 5-10% des Haushaltsstroms. Umwälzpumpen befinden sich in oder in der Nähe der Zentralheizung und fördern das heiße Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern.<br><br><strong>Hocheffizienzpumpe kaufen:</strong> Während alte, ungeregelte Umwälzpumpen Stromkosten von über 60 Euro pro Jahr (über 200 kWh Strom) für ein Einfamilienhaus verursachen können, benötigt eine neue Hocheffizienzpumpe nur noch für rund 10 Euro Strom (40 kWh Strom). Nur solche dürfen noch verkauft werden. Der Ersatz alter, herkömmlicher Umwälzpumpen durch Hocheffizienzpumpen ist in der Regel ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Überprüfen lässt sich dies einfach mit dem Pumpencheck (siehe Links) oder durch den Heizungsfachmann.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/heizungspumpe-stromfresser-print.jpg"> </a> <strong> Heizungspumpe: Vom Stromfresser zum Energiesparer </strong> Quelle: co2online </p><p> <p><strong>Förderung nutzen:</strong> Der Staat fördert den Austausch der Heizungspumpe und einen hydraulischen Abgleich mit einem Zuschuss in Höhe von 15 Prozent der Gesamtnettokosten. Grundlage hierfür ist die "Bundesförderung für effiziente Gebäude". Die Beantragung erfolgt über die <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Heizungsf%C3%B6rderung/">Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)</a>. </p> <p><strong>Umwälzpumpe richtig einstellen:</strong> Es lohnt sich, die Leistung der Umwälzpumpe an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Die elektrische Leistungsaufnahme (in Watt) kann am Typenschild auf dem Gehäuse der Pumpe abgelesen und bei vielen Pumpen mit einem Schalter angepasst werden. Um Strom zu sparen, sollte die Pumpe auf einer möglichst niedrigen Leistungsstufe betrieben werden.</p> <p><strong>Umwälzpumpe richtig dimensionieren:</strong> Viele Umwälzpumpen sind zu groß. Um bei der Installation Geld zu sparen, fragen Sie den Installateur bei der Installation einer neuen Umwälzpumpe nach der gerade noch ausreichenden Förderleistung.<br><br><strong>Zeitregelung nutzen:</strong> Stellen Sie die Zeitregelung der Umwälzpumpe so ein, so dass sie dann stillsteht, wenn keine Wärme benötigt wird. Es sollte die Betriebsart "Tag an / Nacht aus" gewählt werden. Bei der Programmierung ist zu beachten, dass die Pumpe nur zu den Zeiten Wärme bereitstellt, zu welchen diese auch benötigt wird. Am Ende der Heizperiode sollte die Betriebsart "Sommer" eingestellt werden.<br><br><strong>Hydraulischen Abgleich durchführen:</strong> Einen hydraulischen Abgleich des Heizsystems kann der Heizungsfachmann vornehmen. So wird garantiert, dass das System einwandfrei funktioniert. Störungen im Heizkreis werden beseitigt, so dass die Wärme gleichmäßig in alle Heizkörper fließen kann. Auch für den hydraulischen Abgleich gibt es Fördermittel aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11906/bilder/heizungsoptimierung-kosten-ersparnis-efh-print.jpg"> </a> <strong> Heizungsoptimierung: Kosten und Ersparnis </strong> Quelle: co2online </p><p> Hintergrund <p><strong>Umweltsituation:</strong> Umwälzpumpen verbrauchen Strom - in vielen Haushalten unnötig viel. In Deutschland sind insgesamt 25-30 Mio. Umwälzpumpen im Einsatz. Zusammen verbrauchen diese mit rund 16 Mrd. Kilowattstunden viel mehr Strom als die Haushalte für Beleuchtung benötigen. Eine Anpassung der Leistung, die zeitliche Regelung, ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems sowie der vorzeitiger Ersatz von herkömmlichen Umwälzpumpen durch Hocheffizienzpumpen leisten deshalb einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Hochrechnungen der TU Dresden zeigen, dass durch den Ersatz von alten, überdimensionierten Umwälzpumpen durch richtig dimensionierte, hocheffiziente Umwälzpumpen sowie durch die Optimierung von Steuerung und Regelung 60-70 % Strom eingespart werden können . Bezogen auf Deutschland könnten so etwa 3 % des Stromverbrauchs eingespart werden.<br>Die jährlichen Stromkosten für eine veraltete Umwälzpumpe sind bis zu 200 Euro höher als für eine hocheffiziente Umwälzpumpe. Die Investitionskosten für eine neue Pumpe sowie die Kosten für die Optimierung der Heizungsanlage (Hydraulischer Abgleich) amortisieren sich nach etwa 3-4 Jahren.</p> <p><strong>Gesetzeslage:</strong> Die Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung durch mittelfristig wirksame Maßnahmen (<a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/ensimimav.pdf?__blob=publicationFile&v=1">EnSimiMaV</a>) schreibt für Gebäude mit Gasheizung eine Heizungsoptimierung und, in größeren Gebäuden, auch einen hydraulischen Abgleich vor. Diese Anforderungen werden ab September 2024 im Gebäudeenergiegesetz fortgeführt und gelten dann nur noch für Gebäude mit mehr als 6 Wohnungen. Von 2013 an tragen die Anforderungen der EU-Verordnung 641/2009 für Umwälzpumpen in Kraft. Ungeregelte Umwälzpumpen (Nassläuferbauweise) sowie technisch veraltete elektronisch geregelte Umwälzpumpen erfüllen deren Effizienzanforderungen dann nicht mehr und dürfen (bis auf Lagerbestände) in der Europäischen Union nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Auch wenn es keine gesetzliche Austauschpflicht für alte Umwälzpumpen gibt: Es lohnt sich trotzdem.</p> <p><strong>Weitere Informationen finden Sie hier:</strong></p> <ul> <li>EG-Verordnung für Umwälzpumpen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/7768">UBA-Hintergrundpapier, 2009</a>)</li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/76040">Mehr Klimaschutz mit einer neuen Heizung</a> (UBA-Themenseite)</li> </ul> <p><strong>Quellen:</strong></p> <ul> <li>Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen: Anwendungsbilanz 2022</li> <li>TU Dresden, Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann: Kurzgutachten zu den energetischen Einsparpotenzialen eines Pumpenaustausches in Heizungsanlagen (§64 GEG) im Kontext der geplanten Wärmepumpen-Offensive, Juni 2023<strong><br></strong></li> </ul> </p><p>Informationen für...</p>
KSB unterstützt in der Antriebstechnik die Einführung von Wirkungsgradklassen und möchte die Weichen zu noch effizienteren Antriebslösungen stellen. Es sollen Maßnahmen zur Verringerung der Verluste in Synchronreluktanzmotoren untersucht werden, um die Wirkungsgradklasse IE5 unter Beibehaltung hoher Ressourceneffizienz zu erreichen. V.a. in der unteren Leistungsklasse von Umwälzpumpen tragen nicht nur mechanische Verluste und Antriebsverluste zur Leistungsaufnahme bei, sondern auch die Leistungselektronik selbst. Daher wird eine einheitliche, modulare Plattform für die Leistungselektronik angestrebt. Dies ergänzt die Effizienzsteigerung der Antriebe um die Effizienzsteigerung der Leistungselektronik. Zur Realisierung der Verlustreduktion reicht es nicht aus, bessere Motormaterialien einzusetzen. Vielmehr muss durch abgestimmte Maßnahmen (Motordesign, Wicklungstopologie, Material) optimiert werden. Dieses Gesamtkonzept soll in AP1 erarbeitet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, wie das Motordesign im Hinblick auf den Einsatz im unteren Leistungsbereich (kleiner als 550 W) zu optimieren ist. Denn ca. 90 % aller elektrischen Maschinen in werden dieser Leistungsklasse betrieben. In AP2 soll eine energieeffiziente modulare Plattform für die Leistungselektronik von Pumpenantrieben entworfen werden. Wesentliche Randbedingungen wie Energieeffizienz, kompakte Baugröße und Integration der Leistungselektronik in die Maschine sollen berücksichtigt werden. Des Weiteren soll in diesem AP die Einbett-Technik für Halbleiter in Leiterplatten bewertet und ggf. eingesetzt werden, wodurch eine Steigerung der Schaltfrequenzen bei gleichzeitig höherer Effizienz erreicht werden kann. Dies würde die Verwendung kleinerer und verlustärmerer magnetischer Bauteile erlauben, eine Vereinfachung des elektromagnetischen Entwurfs nach sich ziehen und den Aufwand für die EMV-Filterung reduzieren. In AP3 sollen die Ergebnisse aus AP1 und AP2 in einen gemeinsamen Versuchsträger integriert werden.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert seit August 2016 den Ersatz von alter Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie hydraulische Abgleiche am Heizsystem. Grundlage ist die 'Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich'. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten, jedoch maximal 25.000 Euro. Das Förderprogramm entstand im Rahmen des sogenannten '1. Juli 2015-Paket', das einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und zur CO2-Minderung bis 2020 leisten soll. Das Programm leistet somit einen wichtigen Beitrag zu einer effizienteren Wärmeversorgung des Gebäudebestandes in Deutschland. Arepo Consult und das Wuppertal Institut wurden von der Bundestelle für Energieeffizienz (BfEE) mit der begleitenden sowie abschließenden Ex-Post-Evaluation der Richtlinie für die Programmjahre 2016 bis 2020 beauftragt. Die Evaluation erfolgt nach den Erfordernissen der Bundeshaushaltsordnung (BHO §7) und enthält folgende Bestandteile: - Zielerreichungskontrolle - Wirkungskontrolle - Wirtschaftlichkeitskontrolle Zur Ableitung des Indikatorensystems greift das Forscherteam auf den Ansatz der Programmtheorie zurückgegriffen. Aus den gesammelten Erkenntnissen der Evaluation leiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Empfehlungen für die Richtlinie ab. Auf Grundlage der zugrunde gelegten Förderstatistik führt das Wuppertal Institut eine Marktanalyse, die Zielerreichungskontrolle sowie Interviews mit einer Reihe von Stakeholdern durch und beantwortet spezifische Fragen von besonderem Erkenntnisinteresse hinsichtlich der Optimierung des Programms, wie etwa strategische und programmatische Aspekte.
In der Gebäudetechnik spielen Erzeugung und Verteilung von Wärme und Kälte eine wichtige Rolle. Die verwendeten Systeme besitzen in Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden einen vergleichbaren Aufbau. Je nach Art und Größe des Gebäudes unterscheiden sich Dimensionierung der Komponenten und Topologie zur Verteilung. Zwei zentrale Punkte sind hier zu unterscheiden: die effiziente Erzeugung von Wärme oder Kälte in Heizkesseln oder Kühlaggregaten und zum anderen die effiziente und bedarfsgerechte Bereitstellung und Verteilung des Wärme-/Kältemediums. Gegenstand dieses Vorhabens ist die Bereitstellung und Verteilung von Wärme und Kälte in Gebäuden. Im Gegensatz zur Weiterentwicklung der benötigten Umwälzpumpen, insbesondere deren Regelungstechnik, liegt hier der Schwerpunkt auf der Gebäudesystemtechnik und damit auf dem Gesamtsystem. Insbesondere bei gesamthafter Optimierung des Systems lassen sich weitere Energieeinsparpotenziale ausschöpfen. Ansatzpunkte für die Optimierung des Gesamtsystems sind: Erweiterung der Regelungsfunktionen auf Gebäudesystemebene, Integration in eine gebäudebezogene bzw. eine gebäudeübergreifende Cloud, optimale Integration in die Gebäudeleittechnik, standardisierte Kommunikations-Schnittstellen bis zur Feldebene und Sicherheitskonzepte und vernetzte Heizungs- und Klimakreisläufe. Schwerpunkte der Universität Rostock im Projekt sind die Modellierung heizungs- und klimatechnischer Anlagen und deren Gebäudeleittechnik sowie die Analyse und Optimierung der Datensicherheit.
In der Gebäudetechnik spielen Erzeugung und Verteilung von Wärme und Kälte eine wichtige Rolle. Die verwendeten Systeme besitzen in Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden einen vergleichbaren Aufbau. Je nach Art und Größe des Gebäudes unterscheiden sich Dimensionierung der Komponenten und Topologie zur Verteilung. Zwei zentrale Punkte sind hier zu unterscheiden: die effiziente Erzeugung von Wärme oder Kälte in Heizkesseln oder Kühlaggregaten und zum anderen die effiziente und bedarfsgerechte Bereitstellung und Verteilung des Wärme-/Kältemediums. Gegenstand dieses Vorhabens ist die Bereitstellung und Verteilung von Wärme und Kälte in Gebäuden. Im Gegensatz zur Weiterentwicklung der benötigten Umwälzpumpen, insbesondere deren Regelungstechnik, liegt hier der Schwerpunkt auf der Gebäudesystemtechnik und damit auf dem Gesamtsystem. Insbesondere bei gesamthafter Optimierung des Systems lassen sich weitere Energieeinsparpotenziale ausschöpfen. Ansatzpunkte für die Optimierung des Gesamtsystems sind: Erweiterung der Regelungsfunktionen auf Gebäudesystemebene, Integration in eine gebäudebezogene bzw. eine gebäudeübergreifende Cloud, optimale Integration in die Gebäudeleittechnik, standardisierte Kommunikations-Schnittstellen bis zur Feldebene und Sicherheitskonzepte und vernetzte Heizungs- und Klimakreisläufe. Im Teilvorhaben der Hochschule Kaiserslautern liegt der Schwerpunkt auf einem Ansatz zur gebäudeübergreifende Cloud, um spezifische Optimierungsmaßnahmen durch Prozess- und Parameteranalysen sowie einen Flottenvergleich abzuleiten.
In der Gebäudetechnik spielen Erzeugung und Verteilung von Wärme und Kälte eine wichtige Rolle. Die verwendeten Systeme besitzen in Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden einen vergleichbaren Aufbau. Je nach Art und Größe des Gebäudes unterscheiden sich Dimensionierung der Komponenten und Topologie zur Verteilung. Zwei zentrale Punkte sind hier zu unterscheiden: die effiziente Erzeugung von Wärme oder Kälte in Heizkesseln oder Kühlaggregaten und zum anderen die effiziente und bedarfsgerechte Bereitstellung und Verteilung des Wärme-/Kältemediums. Gegenstand dieses Vorhabens ist die Bereitstellung und Verteilung von Wärme und Kälte in Gebäuden. Im Gegensatz zur Weiterentwicklung der benötigten Umwälzpumpen, insbesondere deren Regelungstechnik, liegt hier der Schwerpunkt auf der Gebäudesystemtechnik und damit auf dem Gesamtsystem. Insbesondere bei gesamthafter Optimierung des Systems lassen sich weitere Energieeinsparpotenziale ausschöpfen. Ansatzpunkte für die Optimierung des Gesamtsystems sind: Erweiterung der Regelungsfunktionen auf Gebäudesystemebene, Integration in eine gebäudebezogene bzw. eine gebäudeübergreifende Cloud, optimale Integration in die Gebäudeleittechnik, standardisierte Kommunikations-Schnittstellen bis zur Feldebene und Sicherheitskonzepte und vernetzte Heizungs- und Klimakreisläufe. Schwerpunkt des KSB-Teilvorhabens ist Integration, Qualifizierung und Test der von den wissenschaftlichen Partnern erarbeiteten Teil-Lösungen in die gesamtheitlichen Kommunikations-, Regelungs-, und Cloud-Lösungen hydraulischer Systeme für Gebäude-Komplexe und Gebäude-Flotten.
In der Gebäudetechnik spielen Erzeugung und Verteilung von Wärme und Kälte eine wichtige Rolle. Die verwendeten Systeme besitzen in Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden einen vergleichbaren Aufbau. Je nach Art und Größe des Gebäudes unterscheiden sich Dimensionierung der Komponenten und Topologie zur Verteilung. Zwei zentrale Punkte sind hier zu unterscheiden: die effiziente Erzeugung von Wärme oder Kälte in Heizkesseln oder Kühlaggregaten und zum anderen die effiziente und bedarfsgerechte Bereitstellung und Verteilung des Wärme-/Kältemediums. Gegenstand dieses Vorhabens ist die Bereitstellung und Verteilung von Wärme und Kälte in Gebäuden. Im Gegensatz zur Weiterentwicklung der benötigten Umwälzpumpen, insbesondere deren Regelungstechnik, liegt hier der Schwerpunkt auf der Gebäudesystemtechnik und damit auf dem Gesamtsystem. Insbesondere bei gesamthafter Optimierung des Systems lassen sich weitere Energieeinsparpotenziale ausschöpfen. Ansatzpunkte für die Optimierung des Gesamtsystems sind: Erweiterung der Regelungsfunktionen auf Gebäudesystemebene, Integration in eine gebäudebezogene bzw. eine gebäudeübergreifende Cloud, optimale Integration in die Gebäudeleittechnik, standardisierte Kommunikations-Schnittstellen bis zur Feldebene und Sicherheitskonzepte und vernetzte Heizungs- und Klimakreisläufe. Schwerpunkte des TUK-Teilvorhabens sind die Entwicklung von realitätsnahen und präzisen Prädiktionsmodellen des Mehrheizkreise-Systems und der verkoppelten Gebäudetemperaturen für Analyse und Simulationen sowie der Entwurf, die Implementierung und die Validierung vernetzter lernender Regelungsalgorithmen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 44 |
| Europa | 1 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 8 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 42 |
| Text | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 42 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 43 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 18 |
| Webseite | 25 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 34 |
| Lebewesen und Lebensräume | 31 |
| Luft | 12 |
| Mensch und Umwelt | 44 |
| Wasser | 27 |
| Weitere | 44 |