Marine Ökosysteme sowie das Sediment am Meeresboden binden auf natürliche Weise Kohlenstoff aus der Atmosphäre und fungieren als CO2-Senken und -Speicher. Die Mechanismen, die dieser Speicherung zugrunde liegen, sind bisher wenig untersucht. Somit muss das Grundverständnis, dass Meeresschutz auch Klimaschutz ist, in den nächsten Jahren fachlich detailliert untermauert werden. Die pelagischen Habitate haben dabei eine Schlüsselrolle im globalen Kohlenstoffkreislauf. Sie bilden die Grundlage des Nahrungsnetzes und unterstützen damit alle höheren trophischen Ebenen bei der Bindung von Kohlenstoff. Das Verständnis der komplexen im Pelagial ablaufenden Prozesse steht in der Nordsee erst am Anfang. Es gilt daher, die Rolle pelagischer Habitate bei Umsetzung, Bindung und Transports von Kohlenstoff in die Tiefe zur langfristigen Speicherung besser zu verstehen, um letztendlich die Meeresschutzmaßnahmen so auszurichten, dass die pelagischen Habitate diese Rolle optimal erfüllen können. Um den Zustand pelagischer Habitate zu bewerten und deren Rolle im natürlichen Klimaschutz einzuschätzen, sind Monitoringdaten sowie adäquate Indikatoren essentiell. Die Monitoringdaten müssen in hoher Frequenz gewonnen werden, da das Plankton schnellen saisonalen Veränderungen unterliegt. Für die deutschen Nordseegewässer liegt ein erster innovativer Monitoringkonzept vor, das noch weiter erprobt werden muss und sich an den bereits bei OSPAR etablierten Indikatoren für die Bewertung von pelagischen Habitaten wie auch deren Funktion im Kohlenstoffkreislauf orientiert. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist die Ausarbeitung einer adäquaten und kostengünstigen Monitoringstrategie, die in-situ Probenahmen sinnvoll mit innovativen Monitoringmethoden wie automatischen Samplern, Satelliten- und FerryBoxdaten, DNA-Analyse sowie Bildaufnamen kombiniert und so die Beurteilung der Rolle von pelagischen Habitaten im Zusammenhang mit der Eutrophierung im natürlichen Klimaschutz ermöglicht. Das Monitoringkonzept muss dabei kostengünstig sein, zeitgleich aber eine zuverlässige und raumzeitlich hinreichende Erfassung des Artenspektrums des Phyto- und Zooplanktons gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens sollen einerseits herkömmliche Methoden zur Erfassung der Phyto- und Zooplanktongemeinschaften zur Anwendung kommen, welche praktische Probenahmen auf See sowie die mikroskopische Analyse der genommenen Proben umfassen. Die Probenahmen werden dabei auf BSH-Schiffen im Rahmen des chemischen Monitorings des BSH durchgeführt. Die Auswertung der Proben wird an spezialisierte Labore vergeben. Außerdem sollen unterschiedliche innovative Methoden getestet und bewertet werden. Für das Metabarcoding wird ebenfalls die o.g. Probenahme auf See benötigt. Bei den anderen Methoden wird auf Daten Dritter bzw. Kooperationen mit anderen Instituten zurückgegriffen. Eine Literaturrecherche soll dabei helfen, die erhaltenen Ergebnisse im Kontext anderer Untersuchungen zu Auswirkung des Klimawandels auf das Pelagial einzuordnen.
Ausgangslage: Umweltindikatoren sind ein wichtiges Instrument in der Politikberatung. Sie sollen Hinweise geben, wie sich die Umweltbelastungen und der Umweltzustand entwickeln, in welchen Umweltbereichen großer Handlungsbedarf besteht, oder auch Erfolge erzielt wurden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen aktuelle Informationen vorliegen. Anders als bei wirtschaftsbezogenen Daten datieren umweltbezogene Daten häufig zwei oder mehr Jahre zurück. Ziele: Die Aktualität von zentraler Umweltdaten und Umweltindikatoren soll verbessert werden. Dazu sollen für ausgewählte Daten und Indikatoren geeignete Methoden entwickelt werden. Diese sollen vom UBA dauerhaft in der Umweltberichterstattung eingesetzt werden, so dass sich die Qualität der Umweltberichterstattung und die Nutzbarkeit für die Politikberatung verbessern. Das Vorhaben soll auch institutionelle Erfordernisse für eine verbesserte Datenaktualität beleuchten (z.B. notwendige Kapazitäten im Stat. Bundesamt oder anderen datenaufbereitenden Institutionen). Methodik: Ausgangspunkt der Arbeiten soll das vom UBA entwickelte Umweltkernindikatorensystem sein, weitere Indikatoren z.B. der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, dem SDG Prozess, EEA, OECD können einbezogen werden. Anhand verschiedener Kriterien sollen die Daten und Indikatoren charakterisiert werden (z.B. Ausmaß und Ursache der Verzögerung, Einfluss auf Prozesse der Politikberatung, mediales Interesse, Vorhandensein von Schätzmethoden für die Nahzeitprognose etc.). In Abwägung politischer, methodischer und statistischer Kriterien sollen prioritäre Indikatoren identifiziert und für diese Indikatoren Lösungen entwickelt werden, wie man die Aktualität verbessern kann. Die Methoden sind mit statistischen Validitätskriterien zu bewerten und so konzipiert werden, dass sie vom UBA in eine regelmäßige Berichterstattung aufgenommen werden können. Für weitere Indikatoren soll eine Einschätzung über mögliche Verbesserungen der Datenaktualität erarbeitet werden.
Darstellung der Umweltgerechtigkeit in Berlin 2013 durch die Bewertung der Kernindikatoren Lärmbelastung, Luftbelastung, Grünversorgung, Bioklima, Soziale Problematik sowie der Darstellung der Integrierten Mehrfachbelastung Umwelt, Integrierten MehrfachbelastungUmwelt und Soziale Problematik sowie der Mehrfachbelastungskarte - thematisch und weiterer Ergänzungsindikatoren als "Berliner Umweltgerechtigkeitskarte".
Der Ökologische Fußabdruck (Ecological Footprint, EF) ist ein hochaggregierter, anschaulicher Umweltindikator, der Mitte der 90er Jahre entwickelt wurde und im Kontext 'Nachhaltige Entwicklung weltweit zunehmend angewandt wird. In Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) entwickeln wir den EF für Bayern mit Bezug zum bestehenden Indikatorensystem. Der EF ist kommunikationsstark und vermag daher das bestehende Indikatorensystem zielführend zu ergänzen. Er soll zugleich mit den Umweltzielen des Indikatorensystems verknüpft werden (CO2-Reduktionsziel). Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kommunikation umweltpolitischer Entscheidungen zu unterstützen, Handlungsfelder aufzuzeigen sowie Entwicklungstendenzen zu beschreiben. Auf der ENCORE-Regionalkonferenz Ende 2004 in Bilbão zum Thema 'Indikatoren für eine Nachhaltige Entwicklung' sprachen sich die Teilnehmer dafür aus, gemeinsame Kernindikatoren für die regionale Ebene in Europa bereitzustellen. Hierbei wurde auch auf den Ökologischen Fußabdruck als geeignetes Instrument verwiesen. Durch die Kombination der umfangreichen Arbeiten zur Thematik der Umweltindikatoren, die am LfU bereits durchgeführt wurden, mit den Arbeiten zum EF, die am Wissenschaftszentrum Umwelt der Universität Augsburg (WZU) erarbeitet wurden, besteht nun die Möglichkeit, eingebettet in die bisherige Indikatoren-Modellierung, auch diese Empfehlung in Bayern umzusetzen und dadurch bundesweit einen neuen Standard zu setzen. Neben einer umweltpolitischen Orientierungshilfe bereitet der EF auf besonders anschauliche Art und Weise Umweltinformationen für die Öffentlichkeit auf. Er visualisiert gut verständlich den konsumbedingten Naturverbrauch, indem er den Menschen mit seinen Handlungsfeldern und seinem Lebensstil in direkte Interaktion zu den ihn umgebenden natürlichen Ressourcen stellt. Das Indikatormodell des Ökologischen Fußabdrucks trägt so dazu bei, die natürlichen Grenzen unseres Naturverbrauches wirklichkeitsnah zu bemessen und zu veranschaulichen, und so auch einen wertvollen Beitrag zu Umweltbildung und vernetztem Denken zu leisten. Mit Hilfe des EF-Indikatormodells wird der Naturverbrauch der bayerischen Bevölkerung quantifiziert und kann im regionalen und globalen Kontext diskutiert werden. Der Indikator stellt damit den Bezug zwischen lokaler Naturbeanspruchung und globaler Verfügbarkeit her. Der globale Ansatz des Modells unter Berücksichtigung einer Tragfähigkeitsgrenze schließt damit zugleich eine Lücke in einer regionalen Umweltindikatoren-Modellierung. Die methodischen Grundlagen liefern die aktualisierten Arbeiten von Rees und Wackernagel, das Nachhaltigkeitsinstitut 'Redefining Progress in Oakland, sowie die 2005 veröffentlichte Dissertation 'Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in Bayern von Dr. Christoph Klebel.
Stadtgrün ist essentieller Bestandteil einer lebenswerten, gesunden und biologisch vielfältigen Stadt und Teil kommunaler Grundvorsorge. Indikatoren, Kenn- und Orientierungswerte für Stadtgrün, mit denen die Grünausstattung gesichert werden soll, gewinnen wieder an Bedeutung. Es fehlte aber bisher eine aktuelle Zusammenstellung auf Bundesebene. In dem Forschungsprojekt erfolgte die systematische Ermittlung der zentralen stadtentwicklungspolitischen Handlungsfelder des 'Grünbuchs Stadtgrün' sowie die Identifikation übergeordneter, plakativer und politisch kommunizierbarer Handlungsziele sowie deren Überprüfung auf Praxistauglichkeit in kommunalen Fallstudien und durch Experten. Die Systematik wurde in den Handlungsfeldern Klima und Gesundheit, Umwelt und Naturraum, Gesellschaft und Sozialraum, Organisation und Finanzierung sowie Stadtraum mit fünf bundesweit vergleichbaren Kernindikatoren gebündelt. Es wurden Kenn- und Orientierungswerte erarbeitet - etwa zur Grünraumversorgung oder zur Erreichbarkeit von Grünflächen. 20 Indikatoren werden im Forschungsbericht detailliert beschrieben. Darüber hinaus wurden Grünplanung und Grünindikatoren in elf Fallstudienstädten untersucht und in Steckbriefen dokumentiert. Zudem wird ein Verfahren zum fernerkundlichen Grünmonitoring am Beispiel der Stadt Wien dargestellt. Zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen richten sich an Bund und Kommunen. Die Systematik bietet Anregungen, mit denen Kommunalverwaltungen die Handlungsziele und Indikatoren individuell anpassen, verbindlich und überprüfbar machen können.
A) Ausgangslage: Im Herbst 2009 wird die Novelle der EMAS-Verordnung in Kraft treten. EMAS-Teilnehmer müssen sich auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Unter anderem werden Umweltkernindikatoren/Kennzahlen im Rahmen des Umweltmanagementsystems eine größere Rolle spielen. Auf internationaler Normungsebene wird in 2010 die ISO 26000 (Social Responsibility) veröffentlicht und eine neue Herausforderung für Unternehmen darstellen. Die ISO 14031 (Umweltkennzahlen) wird derzeit überarbeitet und auf nationale Anwendungsbeispiele zurückgreifen, die mit diesem Projekt erarbeitet werden sollen. A) Handlungsbedarf :Unternehmen und interessierte Kreisen müssen Handlungsanleitungen zur Verfügung gestellt werden, die sie in der Anwendung der novellierten EMAS-Verordnung, aber auch in dem Entscheidungsprozess zur erstmaligen Einführung eines Umwelt- und CSR-Managements unterstützen.Aktuelle Praxishilfen für EMAS III, CSR und Umweltkennzahlengestaltung liegen derzeit nicht vor. C) Ziel des Vorhabens ist u.a. eine Erhöhung der EMAS-Teilnahmezahlen in Deutschland durch eine umfassende Information über die Novelle und die Bereitstellung von Leitfäden. Vorhandene Leitfäden sollen evaluiert werden, um neue Leitfäden - auch für bislang nicht abgedeckte Felder bzw. Branchen - zu erarbeiten. Der BMU/UBA-Leitfaden zu betrieblichen Umweltkennzahlen (1997) soll u.a. als Grundlage zur Erarbeitung einer neuen Handlungsanleitung zur Nutzung neuer Kerndikatorenanforderungen (EMAS III, ISO 14031 und ISO 26000) herangezogen werden. Weiterhin sollen Synergieeffekte zwischen EMAS und anderen Managementsystemen (z.B. Arbeitssicherheit, Brandschutz, Energie- und Gebäudemanagement) identifiziert werden, um den Stellenwert von EMAS im Gesamtmanagement von Unternehmen zu verdeutlichen und das Thema CSR und Nachhaltigkeitsmanagement zu fördern. Darlegung der Chancen für Unternehmen durch die Umsetzung der o.g Themen hinsichtlich eines verbesserten Umweltmanagements sollen aufgezeigt und der EU-Kommission usw.
Projektziele: - Darstellung bereits bekannter und im Projekt ermittelter Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität - Ermittlung und Darstellung von Gefährdungen und Chancen für Pflanzen, Tiere und Biotoptypen auf Grund des Klimawandels (Listen klimasensitiver Arten und Lebensraumtypen und Bewertung deren Eignung für ein Monitoring Klimawandel und Biodiversität) - Aufzeigen der Synergien zwischen bereits laufenden Monitoringprogrammen in Sachsen und einem Monitoring Klimawandel und Biodiversität - Aufzeigen bestehender Lücken und des Erweiterungsbedarfs (modularer Aufbau) von bestehenden Programmen, um ein Klimafolgenmonitoring Biodiversität realisieren zu können - Abgleich mit den diesbezüglichen Aktivitäten in anderen Bundesländern und dem Bund - Erarbeitung eines praxisreifen und mit realistischem finanziellem und personellem Aufwand umsetzbaren Konzeptes für ein Monitoring 'Klimawandel und Biodiversität' - Vorschlag und Erläuterung eines Sets von komplexen Kernindikatoren der Biodiversität für das übergreifende Klimafolgenmonitoring Sachsens von Sächsischem Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft / Sächsischem Landesamt für Umwelt, - Landwirtschaft und Geologie / Arbeitsgruppe Klimafolgen.
Die Bundesregierung hat das Multikomponentenprotokoll der Genfer Luftreinhaltekonvention (CLRTAP) ratifiziert. Eine Revision des Protokolls ist für das Jahr 2012 vorgesehen. Außerdem sind Verhandlungen zur Revision der EU NEC-Richtlinie (2001/81/EG) geplant. Beide Regelwerke orientieren sich an Minderungszielen, die u.a. von Critical Loads für Versauerung und Eutrophierung und deren Einhaltung bzw. Überschreitung abgeleitet werden. Für Deutschland führt das Nationale Programmzentrum (NFC) die Erhebung und Berechnung der nationalen Daten und Karten aus und berichtet sie an das Coordination Centre for Effects (CCE) des Internationalen Kooperativprogramms (ICP) Modelling & Mapping der CLRTAP. Mit dem Projekt sollen alle nationalen, wissenschaftlichen Aufgaben des ICP Modelling & Mapping durch das nationale Programmzentrums (NFC) im Projektzeitraum November 2011 bis Mai 2012 erfüllt und berichtet werden. Dazu gehören Kontakte zu den anderen NFCs, fachlicher Austausch mit den nationalen Programmzentren anderer ICPs, die Bearbeitung des 'Call for Data des CCE, sowie die aktive Teilnahme an allen relevanten Fachveranstaltungen der CLRTAP. Des Weiteren gehört dazu die Erstellung und Lieferung von Berichten, Karten und Daten an das UBA als Aufgabe der Politikberatung, für das Umweltindikatorensystem KIS oder die Nationale Biodiversitätsstrategie.
Für Textilbeton als Verstärkungssystem wurde im Rahmen einer vergleichenden Ökobilanzierung eine traditionelle, 8cm dicke Spritzbetonverstärkung einer nur 1,5cm dicken Textilbetonverstärkungsschicht mit gleichem Verstärkungsgrad gegenübergestellt. Als Systemgrenze wurde dabei die gesamte Wertschöpfungskette Textilbeton betrachtet und Im2 Verstärkungsfläche als funktionale Einheit festgelegt. In der Auswertung zeigen sich die positiven Auswirkungen des geringeren Materialbedarfs und Transportgewichts. Im Indikator des kumulierten Energieaufwands sind beide Systeme in der Beispielkonfiguration jedoch nur nahezu gleichwertig. Das kann auf den Energiebedarf, zwar meist aus emeuerbaren Quellen, der Carbonfaserproduktion sowie auf eine sehr konservative Tragfähigkeitsausnutzung zurückgeführt werden. Im Textilbetonverstärkungssystem ist also noch Optimierungspotential für eine energieeffizientere Carbonfaserherstellung sowie eine höhere Ausnutzung der Tragfähigkeit.
Wenngleich gewöhnliche ökonomische Indikatoren wie das BIP nützliche Kennziffern mit großem Einfluss sowohl auf öffentliche als auch private Entscheidungen darstellen, sind sie für die Bestimmung der sozialen Wohlfahrt unzureichend. Darüber hinaus geben sie nicht umfassend Aufschluss darüber, ob die Marktsituation zu einer Erfüllung der europäischen Umweltziele und zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt. Es besteht in Europa ein dringender Bedarf an Indikatoren und Messsystemen, die in Verbindung mit traditionellen ökonomischen Indikatoren, nützliche Instrumente zur Messung von Fortschritten im Bereich ökonomischen Erfolgs, sozialen Wohlergehens, Umweltschutz und langfristiger Nachhaltigkeit darstellen. Seitens Politikern und Wissenschaftlern besteht zunehmend Interesse und Impulse, ergänzende Leitindikatoren zu entwickeln, um Fortschritte besser bewerten zu können. Das IN-STREAM Projekt wird qualitativen und quantitativen Auswertungen, die für die Verbindung von etablierten ökonomischen Indikatoren mit Schlüsselindikatoren zur Messung von Wohlergehen und Nachhaltigkeit notwendig sind, vornehmen und gleichzeitig das benötigte Verständnis der Synergieeffekte und Zielkonflikte des simultanen Strebens Europas nach ökonomischen Wachstum und ökologischer Nachhaltigkeit vermitteln. Basierend auf qualitativen und quantitativen Analysen werden Empfehlungen für die Identifizierung neuer Indikatoren ausgesprochen. Empfehlenswerte Indikatoren (und Gruppen von Indikatoren) werden diejenige sein, die in Bezug auf ihre Robustheit, Durchführbarkeit und Eignung am besten zu den Zielen der europäischen Politik passen. Strategien zur Identifizierung dieser Ansätze werden in Zusammenarbeit mit Teilnehmern identifiziert und entwickelt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 26 |
| Europa | 3 |
| Land | 13 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 17 |
| Text | 17 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 28 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 34 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 17 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 19 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 29 |
| Lebewesen und Lebensräume | 37 |
| Luft | 31 |
| Mensch und Umwelt | 37 |
| Wasser | 27 |
| Weitere | 34 |