Die Datensammlung "Stadtteil-Profile" enthält Strukturdaten für 105 Hamburger Stadtteile, sieben Bezirke und Hamburg insgesamt zu den Themenbereichen Bevölkerung, Wohnen, Bürgerschaftswahlen, Sozialstruktur, Infrastruktur, und Verkehr. Die Daten ermöglichen eine Standortbeschreibung eines Stadtteils und den Vergleich mit dem zugehörigen Bezirk und der Stadt Hamburg. Die Datensammlung enthält Angaben seit 1987 und wird jährlich fortgeschrieben. Eine aktuelle Fassung der "Stadtteil-Profile" erscheint einmal im Jahr in der Reihe "HAMBURG.regional" und enthält seit 2002 auch Daten für ausgewählte Hamburger Quartiere.
Traditionell wird seit vielen Jahren das Chemische Untersuchungsamt der Universitaet von der Hamburgischen Wasserschutzpolizei und der Staatsanwaltschaft-Fachabteilung Umweltstraftaten mit der chemischen Untersuchung, Zuordnung und Begutachtung von Gewaesserverunreinigungen durch Mineraloele sowie umweltrelevante Chemikalien jeglicher Art beauftragt. In letzter Zeit wurden bessere, verfeinerte - teilweise auch neue - Verfahren fuer eine strafgerichtsbestaendige chemisch-analytische Beweisfuehrung bei Gewaesserverunreinigungen durch Oele erarbeitet. In einem internationalen Ringversuch erreichte das Untersuchungsamt dabei ausgezeichnete Ergebnisse.
Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“, die den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken aufbereitet. Der aktuelle Band wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Aus den Daten lassen sich die Ursachen für Entwicklungen nicht unmittelbar entnehmen. Sie bieten jedoch einen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und ggf. weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität. Auch Vertreter aus der Strafverfolgungspraxis können diese ergänzend nutzen, um den Einsatz von Ressourcen an aktuellen Entwicklungen auszurichten. Nicht zuletzt richtet sich die Publikation an die interessierte Öffentlichkeit, um auf das Thema aufmerksam zu machen und das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft hierfür zu stärken.
Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“, die den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken aufbereitet. Der aktuelle Band wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Aus den Daten lassen sich die Ursachen für Entwicklungen nicht unmittelbar entnehmen. Sie bieten jedoch einen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und ggf. weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität. Auch Vertreter aus der Strafverfolgungspraxis können diese ergänzend nutzen, um den Einsatz von Ressourcen an aktuellen Entwicklungen auszurichten. Nicht zuletzt richtet sich die Publikation an die interessierte Öffentlichkeit, um auf das Thema aufmerksam zu machen und das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft hierfür zu stärken. Veröffentlicht in Texte | 14/2026.
Die Datensammlung "Stadtteil-Profile" enthält Strukturdaten für 105 Hamburger Stadtteile, sieben Bezirke und Hamburg insgesamt zu den Themenbereichen Bevölkerung, Wohnen, Bürgerschaftswahlen, Sozialstruktur, Infrastruktur, Verkehr und Kriminalität und wird als Buch herausgegeben. Die Daten ermöglichen eine Standortbeschreibung eines Stadtteils und den Vergleich mit dem zugehörigen Bezirk und der Stadt Hamburg. Die Datensammlung enthält Angaben seit 1987 und wird jährlich fortgeschrieben. Eine aktuelle Fassung der "Stadtteil-Profile" erscheint einmal im Jahr in der Reihe "HAMBURG.regional" und enthält seit 2002 auch Daten für ausgewählte Hamburger Quartiere.
mit Datum des 09.08.2022 berichtet die Neuss-Grevenbroicher Zeitung in der Online-Ausgabe Dormagen über den Verlust von 800 Tonnen Salpetersäure aus einem Großtank. https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/chempark-dormagen-800-tonnen-saeure-bei-ineos-ausgelaufen_aid-74365917 Es besteht die Befürchtung das die Salpetersäuere in naher Zukunft die Brunnen der Energieversorgung Dormagen im Mühlenbusch , das von den Kreiswerken Grevenbroich belastet. Frage 1 : Aus welchen Gründen wird in Chemiebetrieben mit Lagerung von wassergefährdenen Stoffen keine doppelwandige Tanks vorgeschrieben ? Frage 2 Welche Behörde (Stadt Dormagen/ Bezirksregierung Köln etc. ) hat die Genehmigung für den undichten Tank erteilt ? Frage 3 : Bei jedem Heizöllager muss zur Vorsorge eine Sperrmauer sowie ein Sperranstrich für den Falle einer undichtigkeit des Öltankes vergesehen werden. Welche Auflagen wurden im Zusamenhang mit dem undichten Tank als Auflage erteilt ? Frage 4 : Soll die Salpetersäure aus dem Boden entfernt werden ? Frage 5. Auf welche Weise wird die Salpersäure aus dem Boden des Chempark entfernt ? Frage 6. Wird von Seiten des Ministeriums eine Strafanzeige wegen besonders schweren Umweltstraftat §330 STGB eingeleitet ? Frage 7: Wird von Seiten des Ministeriums der undichte Tank als Ordnungswidrigkeit geahndet ? Frage 8: Wer ist Betreiber / Eigentümer und für die Undichtigkeit des Großtankes verantwortlich ? Frage 9: Wie oft wird die Dichtigkeit der Behälter kontrolliert und protolliert ? Frage 10 : Wurden Sensoren verbaut die die Undichtigkeit von Behältern anzeigen ? Frage 11 : Werden zusätzliche Auflagen auf Grund der Havarie den Betreibern im Chempark Dormagen erteilt ? Frage 12: Gibt es eine Verpflichtung für die Betreiber von Tanks mit wassergefährdenen Stoffenbeine Haftpflichtversicherung gegen Umweltschäden abzuschließen ? Frage 13: Hat der Betreiber des Großtankes eine Haftpflichtversicherung gegen Umweltschäden ? Frage 14 : Ist der Schaden auf Grund Fahrlässigkeit entstanden ? Frage 15 : Ist der Schaden auf Grund grober Fahrlässigkeit entstanden ? Frage 16 : Ist der Schaden versichert nach den Versicherungsbedingungen ? Frage 17 : Dürfen in Dormagen auf Grund der Verunreinigung private Brunnen betrieben werden ? Frage 18 : Ist eine Verbot der Trinkwasserentnahme für private Brunnen in Dormagen / Neuss geplant oder notwendig ? Frage 19 : Ist die Trinkwasserversorgung in Dormagen / Neuss gefährdet ? Frage 20 : Muss der Betreiber des Tankes den Schaden die Sanierung des Grundwasser bezahlen und besteht die entsprechende Solvenz ?
In den Forschungsvorhaben 'Dialog mit Expertinnen und Experten zum EU-Rechtsakt für Umweltinspektionen' und 'Umweltstrafrecht - Status quo und Weiterentwicklung' wurde festgestellt, dass die strafrechtlichen Sanktionen nicht immer hinreichend abschreckend wirken und zur Befolgung des Umweltrechts beitragen. Erste Ansätze für Verbesserungen zeigen die Forschungsvorhaben gleichfalls auf. Hier besteht jedoch noch Forschungsbedarf, insbesondere in der Frage welche Maßnahmen ergriffen werden können, die über organisatorische hinausgehen. Hier soll das neue Vorhaben ansetzen. Dazu sollen die Defizite und die darunterliegenden (organisatorischen und strafrechtsdogmatischen) Gründe analysiert und anhand von Fallbeispiele in einem Bereich (z.B. Abfälle, Meeresschutz (Dumping)) unter Einbindung der Fachleute im UBA und aus der Praxis konkretisiert werden. Zur Gestaltung eines effektiven Sanktionenmixes soll zudem das Zusammenspiel strafrechtlicher Sanktionen mit anderen Maßnahmen mit abschreckender Wirkung (Ordnungswidrigkeiten, öffentlich- oder zivilrechtliche Sanktionen (Haftung), Gewinnabschöpfung, verwaltungsrechtliche Maßnahmen) untersucht werden. Zur besseren Einpassung in die Diskussionen auf europäischer Ebene erfolgt ein Vergleich mit den Sanktionssystemen in anderen ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Darüber hinaus soll die Zusammenstellung, Analyse und Veröffentlichung der Umweltkriminalitätsstatistiken (UBA-Reihe 'Umweltdelikte') inkl. Zahlen zu Ordnungswidrigkeiten fortgesetzt werden.
Die Publikation "Umweltdelikte" bereitet den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken auf. Die Auswertung der Daten von 2010 bis 2020 unter Ergänzung der Daten für 2021 zeigt etwa, dass die insgesamt bekannt gewordenen Fälle von Umweltstraftaten zwischen 2010 und 2020 um 3 % gesunken sind, allerdings ist im Jahr 2020 gegenüber 2019 ein Anstieg zu verzeichnen. Aus den Daten lassen sich die Ursachen nicht unmittelbar entnehmen. Ursachen könnten neben einem tatsächlichen Rückgang von Umweltstraftaten vor allem auch verringerte Kapazitäten für Strafverfolgung und Vollzug des Umweltrechts in den zuständigen Behörden sein. Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichte Publikationsreihe "Umweltdelikte" an. Die letzte Ausgabe ist 2021 als "Umweltdelikte 2019" erschienen. Quelle: Forschungsbericht
Die Publikation „Umweltdelikte“ bereitet die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken auf. Die Auswertung von 2010 bis 2020 unter Ergänzung der Daten für 2021 zeigt, dass die insgesamt bekannt gewordenen Fälle von Umweltstraftaten um 3 % gesunken sind, wobei seit 2020 wieder ein Anstieg zu verzeichnen ist. Ursachen könnten neben einem tatsächlichen Rückgang von Umweltstraftaten vor allem auch verringerte Kapazitäten für Strafverfolgung und Vollzug des Umweltrechts in den zuständigen Behörden sein. Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“ und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Strafverfolgungsbehörden und Wissenschaft. Veröffentlicht in Texte | 98/2023.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 34 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 3 |
| Land | 3 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 13 |
| Text | 14 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 20 |
| Offen | 16 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 34 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 13 |
| Keine | 17 |
| Webseite | 20 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 14 |
| Lebewesen und Lebensräume | 30 |
| Luft | 15 |
| Mensch und Umwelt | 37 |
| Wasser | 16 |
| Weitere | 37 |