Die UFORDAT ist das zentrale Instrument der Bundesrepublik Deutschland zur Koordinierung der Umweltforschung, insbesondere zur Vermeidung von Doppelforschung. Sie kann den gezielten Einsatz der verfügbaren Mittel sicherstellen helfen, die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen sowie Innovationen erkennen und deren Nutzung fördern helfen. In der UFORDAT werden die von Bund und Ländern geförderten, laufenden und bereits abgeschlossenen umweltrelevanten Forschungs-, Entwicklungs- und Investitionsvorhaben aus der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich sowie der Schweiz nachgewiesen. Neben der kontinuierlichen Ergänzung des Datenbestandes um Vorhaben aus dem Ressort des BMU werden im Datenaustausch Vorhaben aus anderen Ressorts sowie im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen die durch die Bundesländer geförderten Vorhaben eingespeichert. Eine weitere wichtige Quelle zur Aktualisierung der Datenbank ist die regelmäßg stattfindende Datenerhebung bei den forschenden Institutionen und eigene Recherchen im Internet. Der Datenbestand der UFORDAT® beträgt im Januar 2007 ca. 87.000 Datensätze (Projektbeschreibungen) und ca. 11.000 Verweise auf Institutionen aus Forschung und Lehre, Wirtschaft, Verwaltung, Politik. Die Datenbank ist über das Host-Rechenzentren STN-International (Fachinformationszentrum Karlsruhe) sowie über im Internet (https://doku.uba.de) öffentlich zugänglich. Bestandteile eines Datensatzes der UFORDAT: Name und Anschrift der forschenden Institution, Thema (größtenteils mit englischer Übersetzung), Kurzbeschreibung, Projektleiter, Laufzeit, Finanzvolumen, Finanzgeber, Kooperationspartner, Hinweise auf Veröffentlichungen, inhaltliche Erschließung durch Klassifikation und Deskriptoren aus dem Umweltthesaurus (=UDK-Thesaurus).
Sowohl Maschinelles Lernen (ML) als auch das sogenannte Deep Learning (DL) eröffnen neue Möglichkeiten in der automatischen Datenverarbeitung, der Bildanalyse, der Prozessoptimierung und dem Datenmanagement. Die Anwendungsmöglichkeiten von ML & DL steigen mit fortschreitendem Digitalisierungsgrad weiter an, was auch durch die Umsetzungsstrategie Digitalisierung des Bundes aktiv unterstützt wird. Ziel dieses Projektes ist es, Prozessabläufe im UBA in Bezug auf die Anwendung von ML- und DL-Algorithmen hin zu untersuchen, um unterstützend zu wirken und neue Datenprodukte für die Aufgabenbewältigung im UBA zu generieren. Konkret soll untersucht und erprobt werden, wie ML/DL: a) Informationsplattformen (User Interfaces) zielgenauer und nutzungsspezifischer durchsucht werden können (z. B. flexible Suchalgorithmen, Chat Bots), b) entscheidungsbasierte Prozesse, durch intelligente Klassifizierung bzw. Clustering, unterstützt werden können (z. B. Text Mining, Tagging/automatische Keyword Vergabe) c) die Datenqualität verbessert werden kann (z. B. Data Cleaning mit Deep Learning Verfahren) d) die Datenbasis des UBA erweitert werden und konkrete Informationen (zeitnaher/Up-to-Date) automatisiert aus Satellitenfernerkundungsdiensten (z. B. Bildanalysen) ableitbar sind. Ein bereits identifizierter konkreter Anwendungsfall für ML-/DL-Methoden ist die Umweltforschungsdatenbank. Hier soll untersucht werden ob Text Mining Methoden in der Lage sind neu einzupflegende Projektbeschreibungen semantisch zu klassifizieren und selbständig zu entscheiden ob neue Projekte umweltrelevante Themen beinhalten. Für umweltrelevante Projekte werden automatisch Schlüsselwörter generiert. Des Weiteren soll für die Weiterentwicklung des Semantischer Netzwerk Service untersucht werden inwieweit Deep Learning Verfahren in der Lage sind das Umweltwortgut des Umweltthesaurus zu verstehen, Begriffe untereinander zu vernetzen bzw. Beziehungen herzustellen.
<p>Das Umweltrecht umfasst alle Normen, die dem Umweltschutz dienen. Der Kernbereich des Umweltrechts besteht aus anlagen-, umweltmedien- und stoffbezogenen Schutzgesetzen (Immissionsschutzrecht, Wasserrecht, Bodenschutzrecht, Abfallrecht, Chemikalienrecht)</p><p>Zum Kernbereich gehören zudem die höherrangigen Umweltnormen (zum Beispiel das Umweltvölkerrecht, die einschlägigen Bestimmungen des EU-Rechts, Artikel 20a Grundgesetz), die Querschnittsgesetze (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz, Umweltinformationsgesetz, Umweltrechtsbehelfsgesetz, Umweltschadensgesetz) und das Umweltstrafrecht.</p><p>Zunehmend werden Umweltschutzregelungen auch im Fachrecht (zum Beispiel im Energierecht, Landwirtschaftsrecht, Verkehrsrecht, Bergrecht, Bau- und Planungsrecht) integriert, deren ursprünglicher Regelungszweck nicht der Umweltschutz ist. Das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a> entwickelt Vorschläge für Umweltschutzregelungen in diesen Rechtsgebieten.</p><p>Insbesondere in den übergreifenden Rechtsgebieten Klimaschutzrecht und Ressourcenschutzrecht finden sich sowohl klassisches Umweltrecht als auch zahlreiche Rechtsgebiete und Einzelgesetze, die nicht zum Umweltrecht zählen und dennoch etwas für den Umweltschutz tun können. Die übergeordneten Ziele des Ressourcenschutzes und des Klimaschutzes bilden die Klammer und ermöglichen die systematische Erfassung dieser heterogenen Regelungen in einem Rechtsgebiet Ressourcenschutzrecht beziehungsweise Klimaschutzrecht. Mit der Schaffung des Bundes-Klimaschutzgesetzes werden nun übergeordnete Schutzziele und Verfahren kohärent geregelt.</p><p>Über der einzelnen Normierungsarbeit steht die grundlegende Frage nach einer besseren Umweltschutzregulierung und nach deren besserem Vollzug.</p><p> <a href="http://ufordat.uba.de/UFORDAT/pages/PublicRedirect.aspx?h=83368c1218b60e47c5012583fd36b7af0aed48011a060a42d487176ae6bd29b3"><i></i> Zur Beschreibung in der Umweltforschungsdatenbank (UFORDAT)</a> <a href="https://www.ufz.de/index.php?de=47729"><i></i> Zur Projektwebsite des UFZ</a><a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748941521/zukunftsfaehiges-umweltrecht-i"><i></i> Publikation: Zukunftsfähiges Umweltrecht I</a><a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748915379-1/titelei-inhaltsverzeichnis?page=1"><i></i> Publikation: Zukunftsfähiges Umweltrecht II</a><a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748919285/zukunftsfaehiges-umweltrecht-iii-unilaterale-beitraege-zur-globalen-nachhaltigkeitsordnung?page=1"><i></i> Publikation: Zukunftsfähiges Umweltrecht III</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2378/dokumente/flyer_vorsorgeprinzip_online.pdf">Workshop Das Vorsorgeprinzip vor neuen Herausforderungen</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2378/dokumente/flyer_suffizienz.pdf">Workshop Rechtliche Perspektiven der Suffizienz</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2378/dokumente/flyer_schutz_final.pdf">Workshop Unilaterales Umweltrecht zum Schutz globaler Umweltgüter</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/das-instrument-der-bedarfsplanung-rechtliche"><i></i> Zur Publikation</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gerechtigkeit-im-umweltrecht"><i></i> zur Publikation</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/vorsorgeprinzip"><i></i> zum Artikel</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/durchsetzung-des-umweltrechts"><i></i> zum Artikel</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umweltgesetzbuch"><i></i> zum Artikel</a> </p>
Die Umweltforschungsdatenbank UFORDAT wird seit 1974 vom Umweltbundesamt geführt. Sie dokumentiert die Umweltforschung im deutschsprachigen Raum (DE, AT, CH) und enthält Angaben zu öffentlich geförderten Forschungsprojekten (Bund, Länder, Kommunen und EU) und zu privat finanzierter Forschung von Verbänden, Vereinen und Stiftungen. Die Zielgruppen sind vielfältig: Umweltverwaltungen (Unterstützung der Forschungskoordinierung, Vermeidung von Doppelforschung), Wissenschaftsbetrieb (Informationsbedarf), interessierte Öffentlichkeit (Informationsauftrag des UBA). Die Datenbank ist öffentlich zugänglich und kostenfrei. Ziel: Im Rahmen des Projektes soll geprüft werden, ob und wie die Datenbank zu einem Umwelt-Forschungsinformationssystem weiterentwickelt werden kann. Arbeitsschritte: 1. Grundlage ist eine Nutzerbefragung zum Bekanntheitsgrad, der bisherigen Nutzung und dem Informationsbedarf der Zielgruppen. 2. Evaluierung der inhaltlichen, konzeptionellen und technischen Stärken und Schwächen der jetzigen Anwendung. 3. Konzept für die Weiterentwicklung der Anwendung. Aspekte, die untersucht werden sollen, sind: Welche Inhalte müssen ergänzt werden (z. B. Informationen über Förderprogramme, Kalenderfunktion)? Wie lässt sich der Datenbestand statistisch auswerten (Forschungsfeldanalysen, Akteursanalysen) und die Auswertung publizieren? Wie können Kartendienste eingebunden werden? Wie können Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung mit dem Wissenschaftsbetrieb weiterentwickelt werden? Die Anknüpfung an Open Data und die Einbindung von UFORDAT in das GovData-Portal sind weitere Fragestellungen.
Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung eines Thesaurus der biologischen Objekte und Pflanzengesellschaften. Dabei soll bereits vorhandenes Wortgut des Umweltthesaurus des Umweltbundesamtes, der Schlagwortliste der BFANL und des Thesaurus des Instituts fuer Landschaftsforschung und Naturschutz, Halle (ILN) beruecksichtigt werden. Der Thesaurus soll der Indexierung entsprechender Literatur der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT dienen
<p>Unsere Ansprüche an die Raumnutzung nehmen zu. Es ist daher wichtig, zukunftsorientiert zu planen. Die nachhaltige Planung und Entwicklung der Raum- und Siedlungsstrukturen möchte die sozialen und ökonomischen Ansprüche an den Raum mit dem Schutz der Umwelt in Einklang bringen.</p><p>Nachhaltige Planung und Entwicklung der Raum- und Siedlungsstrukturen</p><p>Das Leitbild der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=Nachhaltigkeit#alphabar">Nachhaltigkeit</a> zielt darauf, umfassende Verantwortung für eine ökonomisch, sozial und ökologisch tragfähige Entwicklung für alle Generationen zu übernehmen. In diesem Kontext wird klar, dass Nachhaltigkeit immer auch eine räumliche Dimension hat.</p><p>Bei siedlungs- und infrastrukturellen Vorhaben in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Versorgung und Mobilität muss grundsätzlich auch über Standorte und Flächen – deren Nutzung und Zuordnung – entschieden werden. Die hierbei notwendigen Entscheidungen über die Inanspruchnahme neuer Flächen oder die Umnutzung vorhandener Flächen haben erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Der Verlust naturnaher Flächen, ein erhöhter Material- und Energieverbrauch oder auch der Anstieg verkehrsbedingter Emissionen führen zu Belastungen für die Umwelt. Entscheidungen über die Nutzung von Flächen sind daher immer auch auf ihre <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltpruefungen/">Umweltverträglichkeit</a> hin zu prüfen.</p><p>In städtisch und ländlich geprägten Räumen bestehen vielfältige, miteinander konkurrierende Nutzungsansprüche, wie etwa:</p><p>Die Nutzungsansprüche nehmen ständig zu und fordern von Bund, Ländern, Regionen und Kommunen zukunftsfähige Lösungsstrategien.</p><p>Mehr denn je bedarf es einer vorsorgenden, fachübergreifenden und koordinierenden Planung und Entwicklung des knappen Raumes, und zwar an Land und auf See. Leitvorstellung ist eine nachhaltige Raumentwicklung, die die sozialen und ökonomischen Ansprüche an den Raum mit seinen umweltrelevanten Funktionen in Einklang bringt. Sie stellt zugleich sicher, dass die Beeinträchtigungen der Umwelt ein vertretbares Maß nicht übersteigen.</p><p>Raumordnungsplan für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone in der Nordsee - Kartenteil</p><p>Welchen Aufgaben stellt sich die nachhaltige Raumplanung?</p><p>Zu den Aufgaben einer nachhaltigen, umweltorientierten Raumplanung und -entwicklung zählen:</p><p>Die Belange und Instrumente einer nachhaltigen gesamträumlichen Planung und Entwicklung sind vor allem in folgenden Gesetzen verankert:</p><p>Zur Vorbereitung, Erarbeitung und Verwirklichung von raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen können auch sogenannte informelle Instrumente verwendet werden. Zum Beispiel können dies Entwicklungskonzepte sein oder auch Managementstrategien und Netzwerke, die den Prozesscharakter der Planung unter frühzeitiger Einbeziehung verschiedener Akteure und Sektoren stärker betonen. Diese Instrumente unterstützen die rechtlich verankerten Planungsverfahren.</p><p>Neben der räumlichen Gesamtplanung existieren mehrere Fachplanungen mit spezifischen Raum- und Umweltbezügen, wie zum Beispiel:</p><p>Sie verfügen zum Teil über eigene Rechtsgrundlagen und sind in unterschiedlicher Weise mit der Raumplanung verknüpft.</p><p>Wichtige Handlungsfelder</p><p>Eine nachhaltige raumbezogene Planung muss sich den aktuellen Herausforderungen des Umweltschutzes stellen. Neue inhaltliche Anforderungen sind zum Beispiel:</p><p>In diesem Zusammenhang verfügt der Bund zunehmend über eigene Planungsinstrumente. Dazu gehören zum Beispiel die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/r?tag=Raumordnung#alphabar">Raumordnung</a> des Bundes in der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/planungsinstrumente/planung-entwicklung-der-meeres-kuestengebiete">ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ)</a> der Nord- und Ostsee sowie die Bundesbedarfs- und <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Home/home_node.html">Bundesfachplanung</a> für den Ausbau des Höchstspannungs-Übertragungsnetzes. Zudem ist der Bund verstärkt in rahmensetzende Planungsinitiativen der <a href="http://europa.eu/index_de.htm">Europäischen Union</a> eingebunden.</p><p>Das Umweltbundesamt nimmt vor allem folgende Tätigkeiten wahr:</p><p>Die Tätigkeiten und Beiträge bauen unter anderem auf den Ergebnissen von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf, die das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a> zur Förderung einer nachhaltigen, umweltschonenden Raumentwicklung durchführt.</p><p>Das Raumordnungsrecht oder Recht der Raumordnung ist für die räumliche Planung die Normengebung zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung der überörtlichen Planungen und enthält Maßnahmen zur Umsetzung.</p><p> <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/rog_2008/"><i></i> Raumordnungsgesetz: Bundesgesetz, das Bedingungen, Aufgaben und Leitvorstellungen der Raumordnung</a> <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/"><i></i> Baugesetzbuch: Allgemeines Städtebaurecht und Besonderes Städtebaurecht </a><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/baunvo/"><i></i> Baunutzungsverordnung: Bestimmt die möglichen Festsetzungen bezüglich Art und Maß der baulichen Nutzung</a><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/"><i></i> Bundesnaturschutzgesetz: Rechtliche Basis für die Schutzgüter Natur und Landschaft</a> </p><p> <a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbelange-raumbezogene-erfordernisse-bei-der"><i></i> Umweltbelange und raumbezogene Erfordernisse bei der Planung des Ausbaus des Höchstspannungs-Übertragungsnetzes Band I</a> <a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbelange-raumbezogene-erfordernisse-bei-der-0"><i></i> Umweltbelange und raumbezogene Erfordernisse bei der Planung des Ausbaus des Höchstspannungs-Übertragungsnetzes Band II</a><a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/effektivierung-des-raumbezogenen-planungsrechts-zur"><i></i> Effektivierung des raumbezogenen Planungsrechts zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme</a><a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/raum-fachplanerische-handlungsoptionen-zur"><i></i> Raum- und fachplanerische Handlungsoptionen zur Anpassung der Siedlungs- und Infrastrukturen an den Klimawandel</a><a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutz-in-raeumlichen-planung-0"><i></i> Klimaschutz in der räumlichen Planung: Gestaltungsmöglichkeiten der Raumordnung und Bauleitplanung</a> </p><p> <a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oeffentlichkeitsbeteiligung-in-planungs"><i></i> Öffentlichkeitsbeteiligung in Planungs- und Genehmigungsverfahren neu denken</a> <a href="http://www.ikzm-strategie.de/"><i></i> Integriertes Küstenzonenmanagement in Deutschland</a><a href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/windenergie-von-2001-bis-2005"><i></i> Windenergie von 2001 bis 2005: Umweltforschungsdatenbank UFORDAT</a> </p>
<p>Dass der Klimawandel die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft in zahlreichen Bereichen direkt treffen und beeinträchtigen wird, hat das Umweltbundesamt in der Vulnerabilitätsanalyse eingehend dargestellt. Wenig beleuchtet sind dagegen bislang solche Effekte des Klimawandels, die indirekt über die internationalen Handelsverflechtungen auf die deutsche Wirtschaft wirken werden.</p><p>Im Stakeholderdialog „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/termine/stakeholderdialog-indirekte-effekte-des-globalen">Indirekte Effekte des globalen Klimawandels auf die deutsche Wirtschaft</a>“ des Umweltbundesamtes hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) den aktuellen Wissensstand sowie Lösungsansätze zu diesem Thema im September 2016 mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Dieser Beitrag stellt zentrale Ergebnisse der Dialogveranstaltung dar. Eine ausführliche Dokumentation finden Sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/656/dokumente/ergebnispapier_indirekte_effekte_des_globalen_klimawandels_auf_die_deutsche_wirtschaft_final.pdf">hier</a>.</p><p>Wie sich der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> in anderen Teilen der Welt ausprägt, ist auch für die deutsche Wirtschaft relevant. Deutsche Unternehmen haben in den letzten Jahrzehnten immer größere Teile ihrer Wertschöpfungskette an Zulieferer in anderen Ländern ausgelagert und außerdem ihre Beschaffungslogistik zeit-, lager- und kosteneffizient optimiert (Lühr et al. 2014). Fällt ein Teil der Lieferkette im Geflecht der globalen Wertschöpfung durch klimabedingte Störungen aus, kann dies weitreichende Folgen haben. Ein Beispiel für diese indirekten Effekte des Klimawandels stellt die Flutkatastrophe 2011 in Thailand dar, die auch Teile der Automobilbranche in Schwierigkeiten brachte. Die Gesamtschadenskosten, einschließlich Kosten für Lieferausfälle, wurden auf weltweit 45 Milliarden US-Dollar geschätzt. In Thailand wurden ungefähr 6000 Fahrzeuge täglich weniger produziert (Acclimatise 2014). Deutsche Autohersteller wie Volkswagen, Audi und Porsche waren von Lieferengpässen betroffen, Daimler musste sein Werk in Thailand kurzzeitig schließen, BMW die Fertigung einschränken (Gärtner 2011).</p><p>Schon in näherer Zukunft (bis 2030) könnten Störungen oder Ausfälle von Zulieferketten und Absatzmärkten die stark import- und exportabhängige deutsche Volkswirtschaft empfindlicher treffen, als dies allein durch direkte Klimaschäden vor Ort der Fall wäre (Benzie et al. 2016). Hinzu kommen weitere klimawandelbeeinflusste Risikofaktoren, die sich mittel- bis langfristig in veränderten grenzüberschreitenden Investitionen, einer zunehmenden Migration und Einflüssen auf die Stabilität von Staaten und damit die internationale Sicherheitslage auswirken können (Rüttinger et al. 2015). Vor allem Unternehmen, die in klimasensiblen Sektoren oder Regionen tätig sind, sollten sich daher frühzeitig und proaktiv mit Optionen für die robuste Gestaltung der Abläufe in den jeweiligen Arbeitsfeldern auseinandersetzen (Mahammadzadeh et al. 2013; IHK für München und Oberbayern 2009).</p><p>Sowohl langfristige Klimaveränderungen wie die Zunahme der weltweiten Durchschnittstemperaturen als auch häufigere und stärkere Extremwetterereignisse werden sich zusätzlich zu ohnehin vorhandene Risiken entlang der unternehmerischen Wertschöpfungskette auswirken und dabei Beschaffungs-, Prozess-, Nachfrage- und Managementrisiken vergrößern. Betroffenheiten bei Unternehmen entstehen einerseits dann, wenn sie von wichtigen Vorprodukten über wenige Zulieferer abhängig sind oder wenn sich die Verfügbarkeit von schwer zu ersetzenden Vorleistungsgütern ändert. Andererseits kann der globale Klimawandel Unternehmen auch dann betreffen, wenn sie von wenigen Absatzmärkten abhängig sind, die jedoch ihrerseits vulnerabel sind.</p><p>Die Auswirkungen des Klimawandels werden in den nächsten Jahren in anderen Weltregionen (insbesondere in Teilen Nord- und Südamerikas, Afrikas und Asiens) relativ größere direkte Schäden und wirtschaftliche Einbußen verursachen als in Deutschland (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=IPCC#alphabar">IPCC</a> 2014). Die dynamische Entwicklung der Handelsverflechtungen lässt bereits in der näheren Zukunft (bis zum Jahr 2030) weiter stark wachsende indirekte Klimarisiken auf Deutschland erwarten. Dies trifft insbesondere für den Handel mit China, Indien, USA, Mexiko und Brasilien zu, da einerseits die direkten Klimarisiken dort bis 2030 deutlich zunehmen und sich andererseits die Importverflechtungen mit Deutschland weiter intensivieren werden (Lühr et al. 2014).</p><p>Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft wie Automobilbau, Maschinenbau und Chemieindustrie sind davon potenziell besonders betroffen (Hirschfeld et al. 2016). Die für die deutsche Exportwirtschaft zentrale Automobilindustrie ist durch umfangreiche Risiken in der Lieferkette betroffen, da sie auf ein international breit gefächertes Zulieferernetzwerk zurückgreift und die vorherrschende Just-In-Time-Fertigung gegenüber Lieferkettenunterbrechungen durch Extremwetterereignisse besonders anfällig ist. Erschwerend kommt in einigen Vorleistungsgruppen hinzu, dass sie besonders von einzelnen Lieferanten anhängig sind (Lühr et al 2014). Der Grad der Abhängigkeit der Produktion in Deutschland von Zulieferungen aus anderen Ländern hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt – und damit das Risiko für wirtschaftliche Verluste aufgrund von unvorhersehbaren klimatischen Ereignissen in anderen Weltregionen (Wenz & Levermann 2016).</p><p>Gemeinsam mit den Teilnehmenden des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>-Stakeholderdialogs wurden folgende Ansatzpunkte für den Umgang mit den zukünftig wachsenden indirekten Klimarisiken identifiziert:</p><p>Das Umweltbundesamt baut die Wissensbasis hierzu in zwei Forschungsvorhaben aus: Im Projekt „ImpactChain: Folgen des globalen Klimawandels für Deutschland“ sollen die zentralen internationalen Wirkungsketten hinsichtlich ihrer Relevanz für Deutschland identifiziert, systematisiert und bewertet werden. Im Vordergrund stehen dabei die indirekten Wirkungen des Klimawandels über den Außenhandel auf Wirtschaftsbereiche in Deutschland. Das Vorhaben „KlimRess - Auswirkungen des Klimawandels auf die ökologische Kritikalität des deutschen Rohstoffbedarfs“ untersucht die Verbindungen zwischen Klimawandel, Rohstoffversorgung und Umweltrisiken und der Auswirkungen potentieller Klimaveränderungen auf die Versorgungssicherheit verschiedener Rohstoffe.<br><br><br><em>Weiterführende Informationen:</em></p><p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/656/dokumente/ergebnispapier_indirekte_effekte_des_globalen_klimawandels_auf_die_deutsche_wirtschaft_final.pdf">Dokumentation Stakeholderdialog</a><br><a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Industrie/klimacheck.pdf?__blob=publicationFile&v=7">BMWi Klimacheck</a> <br><a href="https://www.ptj.de/folgen-klimawandel">BMUB Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“</a>, welches die Erstellung von Klimaanpassungskonzepten für Unternehmen, insbesondere KMUs, fördert<br><a href="http://doku.uba.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&sp=Swww-gates.uba.de%3A4111&sp=SVH01064047%20">Forschungsvorhaben ImpactChain: Folgen des globalen Klimawandels für Deutschland</a> (Auszug aus der Umweltforschungsdatenbank)<br><a href="http://doku.uba.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&sp=Swww-gates.uba.de%3A4111&sp=SVH01064272">Forschungsvorhaben KlimRess - Auswirkungen des Klimawandels auf die ökologische Kritikalität des deutschen Rohstoffbedarfs</a> (Auszug aus der Umweltforschungsdatenbank)<br><br><em>Literatur:</em></p><p><strong>Acclimatise (2014)</strong>: NEWS / Infographic: In 2011 Thailand was under water; but the ripples were felt across the world. URL: <a href="http://www.acclimatise.uk.com/index.php?id=3&blog=685">http://www.acclimatise.uk.com/index.php?id=3&blog=685</a> (aufgerufen am 02.09.16).<br><strong>Adelphi/PRC/EURAC (2015)</strong>: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=Vulnerabilitt#alphabar">Vulnerabilität</a> Deutschlands gegenüber dem Klimawandel. Umweltbundesamt. Climate Change 24/2015, Dessau-Roßlau 2015. URL:<a href="http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/climate_change_24_2015_vulnerabilitaet_deutschlands_gegenueber_dem_klimawandel_1.pdf">http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikation...</a> (aufgerufen am 07.08.16)<br><strong>Benzie, M., Hedlund, J., and Carlsen, H. (2016)</strong>: Introducing the Transnational Climate Impacts Index: Indicators of country-level exposure – methodology report. SEI Working Paper No. 2016-07. Stockholm Environment Institute, Stockholm. URL: <a href="http://www.sei-international.org/mediamanager/documents/Publications/Climate/SEI-WP-2016-07-Introducing-TCI-Index.pdf">www.sei-international.org/mediamanager/documents/Publications/Climate/SE...</a><br><strong>Gärtner, M. (2011)</strong>: manager magazin online, 14. November 2011, Flutdesaster bedroht globale Lieferketten.<br><strong>Hirschfeld et al. (2016)</strong>: Indirekte Effekte des globalen Klimawandels auf die deutsche Wirtschaft. Vorbereitungspapier für den Stakeholderdialog zur Klimaanpasssung. IÖW, Berlin. Im Auftrag des UBA. URL: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/656/dokumente/uba-dialog_indirekte-effekte-wirtschaft_vorbereitungspapier.pdf.pdf">https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/656/dokumente/...</a> <br><strong>IHK für München und Oberbayern (2009)</strong>: Die Wirtschaft und der Klimawandel - Reaktionen der Unternehmen, München.<br><strong>IPCC (2014)</strong>: Climate Change 2014: Impacts, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Adaptation#alphabar">Adaptation</a>, and Vulnerability. Summaries, Frequently Asked Questions, and Cross-Chapter Boxes. A Contribution of Working Group II to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change [Field, C.B., V.R. Barros, D.J. Dokken, K.J. Mach, M.D. Mastrandrea, T.E. Bilir, M. Chatterjee, K.L. Ebi, Y.O. Estrada, R.C. Genova, B. Girma, E.S. Kissel, A.N. Levy, S. MacCracken,P.R. Mastrandrea, and L.L. White (eds.)]. World Meteorological Organization, Geneva, Switzerland, 190 pp.<br><strong>Lühr, O., Kramer, J.-P., Lambert, J., Kind, C., Savelsberg, J. (2014)</strong>: Analyse spezifischer Risiken des Klimawandels und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für exponierte industrielle Produktion in Deutschland (KLIMACHECK). Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Düsseldorf/Berlin: Prognos/adelphi. URL: <a href="https://www.prognos.com/uploads/tx_atwpubdb/141020_Prognos_BMWi_Studie_Klimacheck.pdf">https://www.prognos.com/uploads/tx_atwpubdb/141020_Prognos_BMWi_Studie_K...</a> <br><strong>Mahammadzadeh, M., Chrischilles, E., Biebeler, H. (2013)</strong>: Klimaanpassung in Unternehmen und Kommunen. Betroffenheit, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=Verletzlichkeit#alphabar">Verletzlichkeit</a> und Anpassungsbedarf. In: Analysen. Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Nr. 83, Hundt: Köln.<br><strong>Rüttinger, L., Stang, G., Smith, D., Tänzler, D., Vivekananda, J. et al. (2015)</strong>: A New Climate for Peace – Taking Action on Climate and Fragility Risks. Executive Summary. Berlin/London/ Washington/Paris: adelphi, International Alert, The Wilson Center, EUISS.<br><strong>Wenz, L., Levermann, A. (2016)</strong>: Enhanced economic connectivity to foster heat stress–related losses. Science Advances, 2(6), e1501026.</p><p><em>Autor: Dr. Jesko Hirschfeld (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, IÖW)</em></p>
<p>Ab welcher Menge werden Stickstoffeinträge für Heidebiotope kritisch? Wie beeinflussen solche Einträge die Fähigkeit des Waldbodens, Kohlenstoff zu speichern? Können Bohnen mit ihren stickstoffbindenden Knöllchenbakterien den Anbau von Energiemais nachhaltiger machen? Eine neue UBA-Veröffentlichung präsentiert 257 Forschungsprojekte zu „Stickstoff im Boden“ aus den Jahren 2000 bis 2014.</p><p>Vorangestellt ist eine statistische Auswertung zur regionalen Verteilung, zum Typ der forschenden Einrichtungen sowie zur Finanzierung. Die Projektübersicht ist ein Auszug aus der vom <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a> geführten Umweltforschungsdatenbank (UFORDAT). Sie umfasst über 100.0000 Beschreibungen laufender oder bereits abgeschlossener umweltrelevanter Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum. Eine Recherche ist jederzeit und kostenlos online möglich.</p>
<p>Klimawandel & Gesundheit: Anpassungsmaßnahmen im Überblick</p><p>Häufigere Hitzewellen, längere Pollenflugzeiten oder potenziell Krankheiten übertragende Tigermücken in Süddeutschland – der Klimawandel birgt Gesundheitsrisiken, auf die wir reagieren müssen. Eine Hilfe dabei bietet nun erstmals eine Übersicht zu beendeten, laufenden und geplanten Anpassungsaktivitäten in Deutschland sowie zu Strategien des Bundes und der Länder.</p><p>Zusammengetragen hat diese das Nationale Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit“ (APUG) mit einer Online-Umfrage im Jahr 2014. Die Ergebnisse sind auf der APUG-Website verfügbar. Eine neue Unterseite liefert zudem Fachinformationen zu übertragbaren und nicht-übertragbaren Krankheiten. Die identifizierten Forschungsvorhaben zum Thema wurden der Umweltforschungsdatenbank (UFORDAT) zur Verfügung gestellt.</p>
Objective: PROCEED focuses on the communication and dissemination of environmental research results and practices originating in Central and Eastern European Countries (CEEC) towards industry, policy makers and public and private research centres (including Academia),with the aim to enhance the uptake of research results and foster the participation of CEEC in EU-funded research projects through S&T cooperation with other European partners. The specific research sectors on which PROCEED will focus are Air pollution, Chemical pollution, Environmental Technologies. The partners will create a data base of all innovative environmental research practices and results originating in CEEC and will lead a SWOT analysis of the existing channels and tools used to communicate environmental research results in Europe with specific focus to Academia, policy makers and industry. The PROCEED communication system will be made of personal communication in national and international workshops and a web 2.0-based research social network, an interactive communication channel specifically targeted at creating research opportunities Among other, results will be the signing of TT agreements and the collaborative participation in FP environment project proposals The project partnership covers 9 CEEC (6 new Member States and 3 Associated countries) and 3 EU-15 Member states. All 12 project countries are represented by at least one partner member of the Enterprise Europe Network which will be the main communication channel in the project, with its 600 members present in all European countries and beyond (including China and United States) and an extended network of contacts and partners. Partners will engage other EEN members, the Fp7 National Contact Points Network and other relevant FP7 coordination and support actions to create an integrated communication system. Partners will plan the exploitation of the project after its lifetime through the integration of PROCEED tools in the EEN activities.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 84 |
| Europa | 1 |
| Land | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 12 |
| Text | 55 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 71 |
| Offen | 12 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 81 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 53 |
| Keine | 27 |
| Webseite | 31 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 25 |
| Lebewesen und Lebensräume | 54 |
| Luft | 26 |
| Mensch und Umwelt | 80 |
| Wasser | 18 |
| Weitere | 84 |