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Betriebswirtschaftliche Analyse und Bewertung von optimalen Entscheidungen fuer integrierten Umweltschutz im Produktionsverbund

Ein Betrieb ist ueber vielfaeltige Beziehungen mit seiner Umwelt verbunden. Zu dieser Umwelt zaehlen neben Beschaffungs-, Absatz- und Finanzmaerkten auch die Oeffentlichkeit, der Gesetzgeber und die natuerliche Umwelt. Zunehmendes Umweltbewusstsein der Bevoelkerung, Diskussionen um Nachhaltigkeitsansaetze in Unternehmen und Regionen sowie im zeitlichen Verlauf verschaerfte Umweltschutzgesetze ruecken dabei die Beziehungen eines Betriebes zur natuerlichen Umwelt weiter in das Blickfeld der Unternehmenspolitik. Ausdruck hierfuer sind etwa Umweltschutzleitlinien und Umweltprogramme. Zu deren Umsetzung bedarf es einer mit der allgemeinen Unternehmenspolitik harmonisierten Massnahmenplanung. Beurteilungskriterien fuer diese Massnahmenplanung und -auswahl umfassen etwa neben traditionellen investitionsrechnerischen Groessen auch Groessen zur Quantifizierung des Risikos (oder der Chance) einer Zielabweichung. Ziel ist in diesem Zusammenhang die Entscheidungsunterstuetzung bei der Massnahmenauswahl und die Anwendung modifizierter Investitionsrechenverfahren zur Beurteilung von produktionsintegrierten Massnahmen als notwendigem Teil des betrieblichen Risikomanagements.

Umwelterklärung 2019 des SaarForst Landesbetriebes

Der SaarForst Landesbetrieb (SFL) steht für Nachhaltige Forstwirtschaft. Was liegt daher näher als eine Umweltzertifizierung, um damit das Interesse an der Umwelt und der „Nachhaltigen Entwicklung“ nach innen und außen zu bekunden? Die Moti-vationen, mit EMAS (für "Eco Management and Audit Scheme") zu starten und dann auch am Ball zu bleiben, sind vielfältig: gelebtes Umweltbewusstsein, kontinuierliche Verbesserungsprozesse, die Integration von Betriebsleitung und Beschäftigten, Ein-sparung von Ressourcen sowie bewusstes Leben der Umweltleitlinien des Betriebes. Der SaarForst Landesbetrieb lässt sich und seine wirtschaftliche Tätigkeit im Wald seit 2004 von zwei unabhängigen Zertifizierern (FSC, PEFC) überprüfen....

Stadt Gelsenkirchen: Maßnahmen der räumlichen Strukturentwicklung

Die Auskunftskarte enthält wichtige, für die räumliche Struktur der Stadt relevante, geplante Maßnahmen der Stadt. Einbezogen sind die in den nächsten 15 Jahren geplanten Maßnahmen der Referate Stadtplanung, Umwelt, Verkehr, Hochbau und Liegenschaften, Wirtschaftsförderung sowie AGG/Gelsenkanal, Gelsendienste und Stadterneuerungsgesellschaft (SEG). Mit der Karte wird das Ziel verfolgt, eine umfassende Information über räumlich relevante Aktivitäten im Stadtgebiet zu bieten, um den gegenseitigen Austausch der Akteure befördern, Maßnahmen besser aufeinander abstimmen und Synergien erzeugen zu können

Stadt Gelsenkirchen: Maßnahmen der räumlichen Strukturentwicklung

Die Auskunftskarte enthält wichtige, für die räumliche Struktur der Stadt relevante, geplante Maßnahmen der Stadt. Einbezogen sind die in den nächsten 15 Jahren geplanten Maßnahmen der Referate Stadtplanung, Umwelt, Verkehr, Hochbau und Liegenschaften, Wirtschaftsförderung sowie AGG/Gelsenkanal, Gelsendienste und Stadterneuerungsgesellschaft (SEG). Mit der Karte wird das Ziel verfolgt, eine umfassende Information über räumlich relevante Aktivitäten im Stadtgebiet zu bieten, um den gegenseitigen Austausch der Akteure befördern, Maßnahmen besser aufeinander abstimmen und Synergien erzeugen zu können.

Neue Leitlinien deutscher Arktispolitik

<p>Neue Leitlinien deutscher Arktispolitik </p><p>In der Arktis erwärmt sich die Luft zwei- bis dreimal schneller als im globalen Mittel. Neben dem Klimawandel gefährden zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten die Umwelt der Arktis. Mit den Leitlinien übernimmt Deutschland mehr Verantwortung für die Region und bekennt sich zu einem konsequenten Klima- und Umweltschutz als wesentliches Element deutscher Arktispolitik.</p><p>Eine Region im Wandel</p><p>Die Erkenntnisse der Polar- und Klimaforschung sagen voraus, dass sich die Arktis in Zukunft weiter verändern wird. Für das letzte Jahrhundert wurde im weltweiten Vergleich ein besonders starker Temperaturanstieg in der Arktis verzeichnet. Die Lufttemperatur erwärmt sich dort zwei- bis dreimal schneller als die globale Mitteltemperatur. In der Arktis betrug der Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert etwa 2° Celsius im Mittel, in manchen Regionen sogar 5° Celsius. Bis zum Jahr 2100 gehen Klimafachleute von einer Erwärmung von bis zu 6° Celsius aus.</p><p>Die Veränderungen in der Arktis wirken sich über Rückkopplungsprozesse auf das gesamte Erdsystem aus. Bereits jetzt verändert sich das atmosphärische Strömungssystem über der Nordhalbkugel und beeinflusst das Wettergeschehen in Europa und damit auch in Deutschland. Das Abschmelzen des kontinentalen Eises und das Auftauen des Permafrostbodens haben globale Auswirkungen, wie einen Anstieg des Meeresspiegels oder eine Veränderung der Atmosphärengase. Mit der Verringerung der sommerlichen Meereisausdehnung sind die arktischen Ökosysteme einer stetig wachsenden Belastung ausgesetzt, da die Rohstoffvorkommen der Arktis leichter zugänglich und Schifffahrtswege in bisher unzugängliche Meeresgebiete ausgedehnt werden.</p><p>Zentrale Elemente zukünftiger deutscher Arktispolitik</p><p>Mit den Arktisleitlinien hebt die Bundesregierung die Bedeutung einer ganzheitlichen deutschen Arktispolitik und die gemeinsame Verantwortung aller Akteure für diese sensible Region hervor. Maßgebend für das umweltpolitische und wirtschaftliche Handeln der Bundesregierung in der Arktis sind das Vorsorge- und ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=Verursacherprinzip#alphabar">Verursacherprinzip</a>⁠. Neben der Einhaltung bestehender internationaler und regionaler Übereinkommen und Klimaschutzzielen ist Deutschland unter anderem bestrebt, die Seeschifffahrt in der Arktis umweltverträglicher zu gestalten, um die Auswirkungen durch Abgase, Abwasser und Abfälle, durch Unterwasserlärm und die Einschleppung nicht-heimischer Arten zu verringern. Deutschland setzt sich für rechtsverbindliche Regelungen für eine ökologisch verträgliche Erkundung von Bodenschätzen und deren Abbau unter höchsten Umweltstandards ein. Ein weiteres wichtiges Anliegen sind die Ausweisung von Schutzgebieten und Ruhezonen sowie die nachhaltige Nutzung der lebenden Meeresressourcen, um die einzigartige arktische ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biodiversitt#alphabar">Biodiversität</a>⁠ zu erhalten. Bei allem Handeln muss die besondere Stellung der indigenen Bevölkerung in der Arktis beachtet werden, um deren Rechte auf Freiheit, Gesundheit und Selbstbestimmung in ihrem Lebensraum zu wahren.</p><p>Rolle des Umweltbundesamtes</p><p>Die Reduzierung von Umweltverschmutzungen und Stoffeinträgen in der und in die Arktis sowie die Weiterentwicklung bestehender internationaler, umweltrelevanter Regelungen zum Schutz der Arktis sind aktuelle Themen. Die Expertinnen und Experten des Umweltbundesamtes arbeiten aktiv in Arbeitsgruppen des Arktischen Rates oder beraten das Auswärtige Amt in Umweltfragen.</p><p>Weitere Informationen und die Leitlinien finden Sie auf der <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/blob/257426/0c93a2823fcff8ce9f6bce5b6c87c171/arktisleitlinien-data.pdf">Internetseite des Auswärtigen Amtes</a>.<br><br>Weitere Informationen zur Arktis finden Sie außerdem auf den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/arktis">Themenseiten des UBA</a> und auf der <a href="https://www.bmuv.de/themen/internationales/weitere-multilaterale-zusammenarbeit/die-arktis/leitlinien-deutscher-arktispolitik">Internetseite des BMUV.&nbsp;</a></p>

Environmental guidelines for operation of Remotely Piloted Aircraft Systems (RPAS): Experience from Antarctica

Remotely Piloted Aircraft Systems (RPAS), or drones, are increasingly being used in close proximity to wildlife. RPAS can disturb animals in their natural environment, potentially causing stress or harm. However, research on the potential impact of RPAS on wildlife is preliminary and remains poorly understood. RPAS offer many benefits for research applications and other purposes, and can also help reduce wildlife disturbance that might otherwise occur. The Antarctic Treaty Parties recognised a need to develop environmental guidelines for RPAS use as a means to help avoid and/or reduce disturbance to wildlife in Antarctica while allowing for their beneficial use. To do so, a framework based on the Pressure - State - Response model was developed to provide a systematic means to consider relevant influences on RPAS and wildlife interactions. This framework was used as an aid to draft comprehensive environmental guidelines for RPAS use in Antarctica, which were adopted by the Antarctic Treaty Parties in 2018. The guidelines include recommendations for pre-flight preparations, on-site and in-flight protocols, and for post-flight actions and reporting. The guidelines were based on examples developed elsewhere in the world, on available scientific evidence for environmental impacts from RPAS, and through consultation among governments and scientific and technical bodies operating in Antarctica. The environmental guidelines adopted for RPAS operations in Antarctica could provide a model for application elsewhere in the world where there is a need to manage interactions between RPAS and wildlife and to avoid or reduce potential impacts. © 2019 Elsevier Ltd. All rights reserved

Ökologisch nachhaltige Nutzung mit hohen Umweltstandards in der Arktis - Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik

Die arktische Umwelt ist vielen Einflüssen ausgesetzt, die ihren Fortbestand bedrohen: Der Klimawandel und seine Folgen stellen bereits jetzt viele Ökosysteme vor große Herausforderungen. Wirtschaftliche Aktivitäten in der Region, wie Fischerei, Schifffahrt, Abbau und Transport von Rohstoffen sowie Tourismus, erhöhen den Druck auf die Umwelt zusätzlich. Die Anstrengungen für einen ambitionierten Umweltschutz in der Arktis müssen weltweit - und auch von nicht-arktischen Staaten - gesteigert werden, um sie zu erhalten. Dieser Forschungsbericht führt Ergebnisse des UBA-Vorhabens zu "Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik" zusammen. Er zeigt mögliche Ansatzpunkte des deutschen Umweltressorts auf, den Umweltschutz in der Arktis auch aus der Position eines nicht-arktischen Staats zu fördern. Der Bericht beschreibt zudem die Aktivitäten des Vorhabens, die das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür steigern sollten, dass wichtige Verbindungen zwischen Deutschland und der Arktis bestehen. Dazu zählen unter anderem ein Erklärfilm und eine öffentliche Veranstaltung. Quelle: Forschungsbericht

Aktualisierung und Modifizierung der Mobilitätsumfrage des UBA aus dem Jahr 2006

Ausgangslage: Für das Umweltbundesamt kommt einer effizienten, verträglichen und sicheren Abwicklung des Betriebsablaufs und des damit verbundenen Verkehrs eine große Bedeutung zu. Zusätzlich sollen innovative und vorbildliche Ansätze Anreize zur Nachahmung bei anderen Behörden, Institutionen und Betrieben schaffen. Darauf ist das Umweltbundesamt bereits eingegangen, indem es sich als erste Bundesbehörde nach dem Europäischen Umweltmanagement- und Auditsystem (EMAS) validieren ließ. Inzwischen sind fünf der insgesamt elf Standorte nach EMAS und ISO 14001 zertifiziert. Wesentliche Zielsetzung des Konzeptes ist die Aufstellung einer liegenschaftsübergreifenden Umweltleitlinie, in der sich die Mitarbeiter/-innen dazu bereit erklären, die Umwelt zu achten und die negativen Umweltauswirkungen zu verringern. Dazu gehört z. B. auch die umweltverträgliche Abwicklung von Dienstreisen. Projektziele: Im Rahmen der Fortschreibung des betrieblichen Mobilitätsmanagements und der Zielsetzung, die negativen verkehrsbedingten Umweltauswirkungen weiter zu verringern, soll eine neue Mobilitätsumfrage durchgeführt werden. Dazu soll der vorliegende Fragebogen aus der im Jahr 2006 durchgeführten Mobilitätsumfrage inhaltlich überarbeitet werden. Vor dem Hintergrund der erfolgten Umsetzung verschiedener Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements und Änderungen wesentlicher struktureller und verkehrlicher Rahmenbedingungen (z. B. durch den Umzug nach Dessau-Roßlau) bietet die anstehende Befragung die Chance, die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen zu analysieren und die Ausrichtung des Konzepts an die aktuellen Zielsetzungen anzupassen.

Ökologisch nachhaltige Nutzung mit hohen Umweltstandards in der Arktis - Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik

Die arktische Umwelt ist vielen Einflüssen ausgesetzt, die ihren Fortbestand bedrohen: Der Klimawandel und seine Folgen stellen bereits jetzt viele Ökosysteme vor große Herausforderungen. Wirtschaftliche Aktivitäten in der Region, wie Fischerei, Schifffahrt, Abbau und Transport von Rohstoffen sowie Tourismus, erhöhen den Druck auf die Umwelt zusätzlich. Die Anstrengungen für einen ambitionierten Umweltschutz in der Arktis müssen weltweit - und auch von nicht-arktischen Staaten - gesteigert werden, um sie zu erhalten. Dieser Forschungsbericht führt Ergebnisse des UBA-Vorhabens zu "Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik" zusammen. Er zeigt mögliche Ansatzpunkte des deutschen Umweltressorts auf, den Umweltschutz in der Arktis auch aus der Position eines nicht-arktischen Staats zu fördern. Der Bericht beschreibt zudem die Aktivitäten des Vorhabens, die das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür steigern sollten, dass wichtige Verbindungen zwischen Deutschland und der Arktis bestehen. Dazu zählen unter anderem ein Erklärfilm und eine öffentliche Veranstaltung. Quelle: Forschungsbericht

WHO-Leitlinien für Umgebungslärm für die Europäische Region

Die Weltgesundheitsorganisation hat im Oktober 2018 neue Leitlinien für Umgebungslärm für die Europäische Region veröffentlicht. Diese beinhalten quellenspezifische Empfehlungen für fünf unterschiedlichen Lärmquellen: Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr, Lärm von Windenergieanlagen und Lärm während der Ausübung von Freizeitaktivitäten. Für jede dieser Lärmquellen werden Leitlinienwerte für den ganztägigen Dauerschallpegel Lden und den Nachtzeitraum Lnight definiert sowie Empfehlungen für Lärmminderungsmaßnahmen benannt. Dieses Positionspapier beschreibt und bewertet die neuen WHO Leitlinien für Umgebungslärm fachlich und ordnet die Leitlinien anschließend insgesamt ein. Quelle: Bericht

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