Darstellung der genauen Gefaess-Gewebs-Relationen zum Gesamtkreislauf des lebenden Menschen bei den krebs- und uebrigen gut- und boesartigen endogenen Erkrankungen.
Der Bericht stellt anhand der Umweltindikatoren die Trends und Entwicklungen im Bereich Umweltqualität und Nachhaltigkeit umfassend dar.
Der INSPIRE-Datensatz enthält die Gebietsabgrenzungen der Biosphärenreservate, Naturschutzgebiete, EG-Vogelschutzgebiete (entspricht SPA-Gebiete), FFH-Gebiete, RAMSAR und Naturparke des Landesamt für Umwelt (LfU); die Gebietsabgrenzung des Nationalparks des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN); die derzeit in ihrer Ausdehnung, Erhaltung und wissenschaftlichen Qualität hinreichend bekannten archäologischen Kulturdenkmale (aKD), aller als Schutzzonen ausgewiesenen archäologischen Welterbestätten und Grabungsschutzgebiete (GSG) des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein (ALSH) mit Ausnahme des Gebietes der kreisfreien Hansestadt Lübeck; die Baudenkmale, Gartendenkmale und Denkmalbereiche des Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein (LDSH); sowie die Gebietsabgrenzungen bestehender Landschaftsschutzgebiete (LSG), Naturdenkmale (ND) und geschützten Landschaftsbestandteile (GLB) der Kreise und kreisfreien Städte in Schleswig-Holstein.
Thema Umweltbeobachtung und Umweltqualität
Um eine Anreicherung von unerwünschten Stoffen in Böden zu verhindern, ist eine Limitierung der eingetragenen Schadstofffrachten mittels Bodenrecht und einschlägigem anderen Fachrecht erforderlich. Das ist Voraussetzung, um nachhaltig die Umweltqualität und die Funktionen des Bodens und im Nexus auch der Gewässer zu sichern. Übergeordnetes Ziel des Forschungsvorhabens ist in dem Zusammenhang die Prüfung bzw. Fortschreibung von zulässigen Stoffeinträgen auf Böden. Voraussetzung ist eine Aktualisierung der stofflichen Ein- und Austräge in die Böden auf Basis der aktuell verfügbaren Datengrundlagen. Hierbei soll sowohl der Gesamteintrag über alle relevanten Eintragspfade als auch eine räumlich differenzierte Betrachtung erfolgen. Basis für diese Arbeiten ist der in einem früheren Vorhaben entwickelte methodische Ansatz, der für eine zukunftsfähige Bearbeitung der beschriebenen Fragestellung in ein bestehendes Modellinstrument integriert werden soll. Hierfür soll das Stoffeintragsmodell MoRE (Modelling of Regionalized Emissions) genutzt werden.
Es wird ein thermisches Verfahren zur Aufbereitung von Filter- und Kesselaschen aus Kehrichtverbrennungsanlagen erforscht und entwickelt. Dabei werden diese Reststoffe bei etwa 1350 Grad Celsius geschmolzen. Die organischen Schadstoffe zerfallen, die enthaltenen Schwermetalle werden groesstenteils abgedampft und als sogenanntes Schwermetallkonzentrat aus dem Abgas gewonnen. In speziellen Metallhuetten koennen daraus die Metalle Pb, Zn, Cu, Cd ua zurueckgewonnen werden. Das Delgor-Abgas wird zur Reinigung dem Abgas der Kehrichtverbrennungsanlage beigegeben. Die Hauptmenge verlaesst den Schmelzofen als schwarzes Glas. Fragen der Qualitaet und der Verwertbarkeit dieses Glases werden in einem Teilprojekt untersucht, das zum SPPU Umwelt gehoert. Das Delgor-Verfahren setzt also den Sondermuell Filterasche in verwertbare Produkte um.
Das Arbeitsvorhaben befasst sich mit der Frage, welche Moeglichkeiten das Strafrecht fuer die Erhaltung einer menschenwuerdigen Umwelt bieten kann. Anlass dafuer ist die staendig wachsende Zahl von Umweltverstoessen, die der Erhaltung bzw. Wiederherstellung einer menschenfreundlichen Umwelt zunehmende Bedeutung geben.
In Europa haben sich die Industrien, die Urbanisationen und der Verkehr zu dem groessten Ballungsraum der Erde konzentriert. Oekologie und Oekonomie stossen daher in Europa massiv aufeinander. Sinnvollen Loesungen, d.h. Loesungen, die den oekologischen Gesetzen auch nur angenaehert entsprechen, kommt daher eine enorme politische Relevanz zu. Satellitendaten und ihre Aussagen ermoeglichen es, eine reale und objektive Darstellung des Problemkreises einzuleiten. Ein klassisches europaeisches Netz von Stationen, die die lokalen Parameter der Umwelt erfassen, ist ergaenzend fuer einen rueckblickenden Zeitraum von ueber 100 Jahren vorhanden. Die fuer das Vorhaben verwendeten Satellitendaten der NOAA-AVHRR-Serie mit ihren Spektralbereichen von 0,58-0,68 Micron, 0,73-1,00 Micron, 3,55-3,93 Micron, 10,50-11,50 Micron und 11,50-12,50 Micron koennen die fuer eine kontinentuebergreifende Umweltbeschreibung erforderlichen Parameter liefern. Mit einer derzeitigen Repititionsrate der Satelliten von 6 Stunden sind alle notwendigen Voraussetzungen gegeben - trotz 50-60 Prozent mittlerer Wolkenbedeckung -, um ein homogenes Datenmaterial zur Beschreibung der Umwelt zu erstellen. Hierauf aufbauende Untersuchungen eroeffnen fuer nachstehende Bereiche wesentliche und neuartige Aussagen: Umweltsituationen, Raumordnung, Standortfragen, Belastungskataster.
Im Rahmen von vorbereitenden Untersuchungen zur Festsetzung von Sanierungsgebieten wird der Stellenwert der Wohnungsqualitaet sowie der sozialen und materiellen Wohnumwelt fuer ausgewaehlte soziale Gruppen vor ihrem spezifischen sozialen Hintergrund erforscht. Die zwangsweise oder freiwillige Zahl der Handlungsalternativen im Rahmen einer Sanierung (z. B. Modernisierung, Umzug) beeinflusst Art und Intensitaet der sozialen Umschichtungsprozesse. Ziel der Untersuchung ist es, durch die Sanierungsplanung entstehende Veraenderungen der Sozialstruktur und der daraus hervorgehenden Probleme zu thematisieren und alternative Planungsvorschlaege zu erarbeiten.
In diesem Vorhaben soll für das System Umweltqualität (UQ) und Lebensqualität (LQ) der konzeptionelle Rahmen abgesteckt, relevante Themen und Fragestellungen definiert, analysiert und mit empirischen Informationen hinterlegt werden. Dass eine gute Umweltqualität (UQ) einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) hat, ist wohl unbestritten. In bestehenden Konzepten zur Abbildung der LQ werden die Einflüsse der UQ jedoch zumeist nur angerissen oder auf einzelne Aspekte reduziert (z. B. Belastung durch Feinstaub). Eine systemische Betrachtung der Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen UQ und LQ fehlt bis jetzt. Dabei geht es sowohl um den Einfluss der UQ auf die LQ, aber auch um die sozial-ökologischen Grenzen einer guten Lebensqualität. Synergiepotentiale zwischen UQ und LQ sind dabei ebenso zu betrachten wie Zielkonflikte zwischen beiden Systemen. Verschiedene Dimensionen der Lebensqualität z. B. Ernährung, Gesundheit, Wohnen oder Mobilität sollen im Detail untersucht werden. Für die Abbildung übergreifender Aspekte (z. B. Umweltgerechtigkeit) sollen im Vorhaben Lösungsansätze erarbeitet werden. Auch werden subjektive Ansätze /Aspekte zur Bewertung der Umwelteinflüsse auf die LQ beleuchtet. Auch die Frage, was verschiedene gesellschaftliche Gruppen unter einer guten Lebensqualität verstehen, ist Teil der Analyse. Zudem soll ein Dashboard entwickelt werden, um die identifizierten Zusammenhänge zwischen UQ und LQ einer breiten interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und um umweltpolitische Ziele und menschliche Bedürfnisse nach einer guten LQ kommunikativ miteinander zu verknüpfen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 668 |
| Europa | 72 |
| Kommune | 26 |
| Land | 80 |
| Weitere | 22 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 159 |
| Zivilgesellschaft | 28 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 581 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 111 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 45 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 139 |
| Offen | 600 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 632 |
| Englisch | 159 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 5 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 64 |
| Keine | 542 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 166 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 474 |
| Lebewesen und Lebensräume | 676 |
| Luft | 409 |
| Mensch und Umwelt | 740 |
| Wasser | 387 |
| Weitere | 746 |