Das Projekt "AHK-4D - High-resolution and high-frequency monitoring of the rock glacier Äußeres Hochebenkar (AHK) in Austria" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Geographisches Institut, Abteilung Geoinformatik durchgeführt. The aim of this project is to develop a methodology to quantify the magnitudes and frequencies of individual surface change processes of a rock glacier over several years. We do this by analyzing three dimensional (3D) surface change based on high-resolution, high-frequency and multisource LiDAR data. The derived information will enable us to develop methods to automatically characterize and disaggregate multiple processes and mechanisms that contribute to surface change signals derived from less frequent monitoring (e.g. yearly). Such methods can enhance our general understanding of the spatial and temporal variability of rock glacier deformation and the interaction of rock glaciers with connected environmental systems.
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Ziel ist die Koppelung von Entsalzung mit der Klimatisierung hydroponischer Pflanzenproduktion in Gewächshäusern. Einerseits ermöglicht diese Koppelung die Gewächshäuser auf pflanzenverträgliche Temperaturen und Luftfeuchte zu optimieren. Das in den Gewächshäusern und bei der Entsalzung entstehende Kondensat dient als Bewässerungswasser und führt zu einer außergewöhnlich hohen Wassernutzungseffizienz. Auf der anderen Seite kann die dem Gewächshaus entzogene Wärme für die Entsalzung eingesetzt werden und ermöglicht das Ausschleusen von entwässertem Salz aus dem Wasserkreislauf. Somit bietet EXALT eine energieeffiziente und nachhaltige Nutzungsmöglichkeit von salzhaltigem Wasser für die Nahrungsmittelbereitstellung in ariden subtropischen Gebieten ohne die Umwelt mit Salzlaugen aus der Entsalzung oder nährstoffhaltigen Abwasser hydroponischer System zu belasten.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Tropische Agrarwissenschaften (Hans-Ruthenberg-Institut) (490), Fachgebiet Wasserstreß-Management bei Kulturpflanzen in den Tropen und Subtropen (490g) durchgeführt. Ziel und Alleinstellungsmerkmal ist die Koppelung thermischer Entsalzung über Wärmepumpen mit der Klimatisierung hydroponischer Pflanzenproduktion in Gewächshäusern. Auf der einen Seite ermöglicht diese Koppelung die Gewächshäuser auf pflanzenverträgliche Temperaturen zu kühlen und die Transpiration der Pflanzen über die Einstellung der Luftfeuchte zu optimieren. Das in den Gewächshäusern und bei der Entsalzung entstehende Kondensat dient als Bewässerungswasser und führt zu einer außergewöhnlich hohen Wassernutzungseffizienz. Auf der anderen Seite kann die dem Gewächshaus entzogene Wärme energiesparend für die Entsalzung eingesetzt werden und ermöglicht das Ausschleusen von entwässertem Salz aus dem Wasserkreislauf. Somit bietet EXALT eine energieeffiziente und nachhaltige Nutzungsmöglichkeit von salzhaltigem Wasser für die Nahrungsmittelbereitstellung in ariden subtropischen Gebieten ohne die Umwelt mit Salzlaugen aus der Entsalzung oder nährstoffhaltigen Abwasser hydroponischer System zu belasten. Entkoppelt vom Boden lassen sich darüber hinaus mit EXALT auch stark versalzene Standorte für den Pflanzenanbau nutzen. Die Zielsetzungen des Teilprojektes sind: i) Beschreibung der Pflanzenproduktion in Gewächshäusern entlang von Salzgradienten in den Zielländern Jordanien und in Israel. Erfassung klimatischer Eckdaten innerhalb und außerhalb von sechs Fallstudiengewächshäusern und Analyse der Qualität des jeweiligen Bewässerungswassers, ii) Bestimmung optimaler Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und Lichtverhältnisse für ausgewählte Pilotpflanzen und die Untersuchung der Änderung und gegenseitigen Beeinflussung der Bedarfe in Abhängigkeit steigender Salzkonzentrationen im Bewässerungswasser, iii) Ausarbeitung gesamtheitlicher Konzepte zur Entsalzung und Pflanzenproduktion an den sechs Fallstudienstandorte. Diese Konzepte sollen der Bewertung und dem Vergleich zwischen den Standorten und als Blaupausen für eine spätere Implementierung dienen, iv) Koordination des Verbundes.
Das Projekt "Teilprojekt 8" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. Spezifisches Ziel des Teilprojektes 8 ist es, das Management der Qualitätssicherung in der (laufenden) Pilotanlage zu überprüfen, um eine Standardisierung nach DIN Norm (DIN SPEC 91412) zu gewährleisten und um eine dauerhafte Wertschöpfung aus der Vermarktung von Recyclingdüngern zu generieren.
Das Projekt "Teilprojekt 6" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft, Fachgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Nachhaltigkeitsmanagement durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', d.h. Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zuzuführen, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das zu beforschende Innovationsökosystem ist die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei beforschen wir einen systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme und fördern so eine dort initiierte Innovation. Das Gesamtziel des Vorhabens: ein überregionales Leuchtturm-Projekt für die kreislauf-orientierte Verwertung von sanitären Nebenstoffströmen aufbauen, beforschen und so strukturschwachen Regionen neue, technisch-wirtschaftlich-soziale Impulse geben. Spezifische Ziele des TP 6 sind: (i) einen potentiellen Beitrag der Innovation zum regionalen Nährstoffmanagement sowie Optionen zur Anpassung der regionalen LaWi an den Klimawandel bestimmen; (ii) Akzeptanz und Vorbehalte gegenüber Komposten aus Inhalten von Trockentoiletten auf Abnehmerseite im Ökolandbau erfassen, um Wertschöpfungspotentiale zu quantifizieren; (iii) mit einem Planspiel den Transformationsprozess vom linearen zum zirkulären Wirtschaften auf kommunaler Ebene anstoßen und begleiten, mögliche interkommunale Allianzen aufzeigen und Kompetenz zum zirkulären Denken & Handeln aufbauen; und (iv) Qualifikationsprofile für akademische und berufliche Bildung zum Thema Kreislaufwirtschaft und nachhaltiges & regionales Ressourcenmanagement durch Wertschöpfung aus sanitären Nebenstoffströmen erarbeiten.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren e.V. durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor zur Veredelung sanitärer Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, ein überregionales Leuchtturm-Projekt für die kreislauf-orientierte Verwertung von sanitären Nebenstoffströmen aufzubauen und zu beforschen und damit strukturschwachen Regionen neue, technisch-wirtschaftlich-soziale Impulse zu geben. Spezifische Ziele des Teilprojektes 1 sind: (i) den Projekterfolg durch übergreifendes Management zu ermöglichen, zu messen und zu sichern; dazu gehören das Monitoring des Projektfortschritts nach den Vorhabens- und Arbeitszielen, Risikomanagement, Management des Konsortiums, Berichterstattung sowie Aktivitäten zu Kommunikation und Verwertung (AP 5), und (ii) das Thema 'Nährstoffwende' in Ausbildung und Studium zu integrieren, dabei neue regionale inter- und transdisziplinäre Kooperationen zu testen und junge Studierende und Auszubildende für die Innovation und die Region zu interessieren sowie der Transfer der wissenschaftlichen Ergebnisse des Verbundvorhabens in verschiedene wissenschaftliche Communities sicherzustellen.
Das Projekt "Teilprojekt 10" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Isabella Pfaff Menschen für Medien durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. AP 4.3 Aufsetzend auf den Analysen von gesellschaftlicher Akzeptanz und regulatorischen Hemmnissen werden Inhalte und Positionen erarbeitet, deren Wirkung hinsichtlich einer Haltungsänderung zur Nährstoffwende überprüft werden. Damit den aktiven gesellschafts-politischen Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Medien, Wirtschaft und Politik über die Wichtigkeit einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft anstoßen und ermöglichen. In Abstimmung mit dem Koordinationsteam werden wir auch die Social Media Aktivitäten sowie Einträge für die Webseite und die regelmäßigen Presseveranstaltungen durchführen, zusätzlich zu den bereits genannten Stakeholderveranstaltungen auch politische Gesprächsrunden und parlamentarische Veranstaltungen. Ergebnisse: Einflussnahme auf Vorschriften und Verordnungen Narrativ zu Nährstoffwende für beobachtende Kommunen und den gesellschaftspolitischen Dialog Abschlussbericht und Veröffentlichung zu Wirkungsanalyse in der Innovations-Kommunikation.
Das Projekt "Teilprojekt 7" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Technischen Umweltschutz, Fachgebiet Abfallwirtschaft durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, ein überregionales Leuchtturm-Projekt für die kreislauf-orientierte Verwertung von sanitären Nebenstoffströmen aufzubauen und zu beforschen und damit strukturschwachen Regionen neue, technisch-wirtschaftlich-soziale Impulse zu geben. Spezifisches Ziel des Teilprojektes 7 ist es, mit Hilfe einer kommunalen Stoffstromanalyse die ''Nährstoffwende' als gesamt ökonomischen wie ökologischen Prozess zu erfassen und zu modellieren um Handlungsoptionen sowie Optimierungspotentiale für das (inter)kommunalem Ressourcenmanagement aufzuzeigen.
Das Projekt "Teilprojekt 5" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FINIZIO GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, ein überregionales Leuchtturm-Projekt für die kreislauf-orientierte Verwertung von sanitären Nebenstoffströmen aufzubauen und zu beforschen und damit strukturschwachen Regionen neue, technisch-wirtschaftlich-soziale Impulse zu geben. Spezifische Ziele des Teilprojektes 5 sind: (i) Entwicklung von Funktionsmustern zur effizienten Aufbereitung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten sowie an die regionalen Bedarfe angepasste Komposte und Flüssigdünger (AP 1.1), (ii) Schaffung einer übertagbaren Blaupause für die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Kreislaufführung von Nährstoffen aus sanitären Nebenstoffströmen (AP 1.1), (iii) Forschungsarbeit zur Standardisierung von Qualitätsanforderungen an Recyclingdünger aus sanitären Nebenstoffströmen (AP 1.3) und (iv) Unterstützung bei der Konzeptionierung von neuen Qualifikationsprofilen für die akademische und berufliche Bildung zum regionalen Ressourcenmanagement durch Wertschöpfung sanitärer Nebenstoffströme.
Das Projekt "Teilprojekt 4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kreiswerke Barnim GmbH (KWB) durchgeführt. Das übergeordnete Forschungsziel von zirkulierBAR ist eine 'Nährstoffwende', das heißt: Nährstoffe, die der Umwelt durch Anbau und Verzehr von Lebensmitteln entnommen wurden, werden durch ein Trockentoiletten-System wieder einer zirkulären sowie klimaangepassten Landwirtschaft zugeführt, um damit den Druck auf natürliche Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Lagerstätten) zu minimieren. Das Innovationsökosystem, das in zirkulierBAR erforscht wird, ist somit die recycling-orientierte, ökologisch & ökonomisch sinnvolle, regional angepasste & akzeptierte sowie normativ & administrativ klar regulierte Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten Recyclingdüngern. Dabei wollen wir einen spezifischen, systemischen Ansatz für die 'Nährstoffwende' im Landkreis Barnim inter- und transdisziplinär in einem Reallabor mit einer Veredelungsanlage für sanitäre Nebenstoffströme beforschen und so eine dort initiierte Innovation fördern. Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, ein überregionales Leuchtturm-Projekt für die kreislauf-orientierte Verwertung von sanitären Nebenstoffströmen aufzubauen und zu beforschen und damit strukturschwachen Regionen neue, technisch-wirtschaftlich-soziale Impulse zu geben. Spezifische Ziele des Teilprojektes 5 sind: (i) Unterstützung bei der Entwicklung von Funktionsmustern zur Aufbereitung von Inhalten aus Trockentoiletten zu qualitätsgesicherten sowie an die regionalen Bedarfe angepasste Komposte und Flüssigdünger (AP 1.1), (ii) Schaffung einer übertagbaren Blaupause für die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Kreislaufführung von Nährstoffen aus sanitären Nebenstoffströmen (AP 1.1), (iii) fachliche Unterstützung zur Standardisierung von Qualitätsanforderungen an Recyclingdünger aus sanitären Nebenstoffströmen (AP 1.3) und (iv) Unterstützung bei der Konzeptionierung von neuen Qualifikationsprofilen für die akademische und berufliche Bildung zum regionalen Ressourcenmanagement durch Wertschöpfung sanitärer Nebenstoffströme.
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