Der Datensatz enthält die - Maximale Wasserstände der Jährlichkeit 100 in Herdern Nord, Herdern Glasbach, Hochdorf, Benzhausen - Maximale Fließgeschwindigkeiten der Jährlichkeit 100 in Herdern Nord, Herdern Glasbach, Hochdorf, Benzhausen Der Datensatz entstammt aus dem Projekt I4C, des Leistungszentrums Nachhaltigkeit, der Universität Freiburg und weiteren Projektpartnern und wird nicht regelmäßig aktualisiert. Es handelt sich um Ergebnisse eines Forschungsprojektes ohne rechtliche oder planerische Überprüfung. Die Berechnung der Daten erfolgte 2023 - eine Aktualisierung ist nicht geplant. Die Daten sind OpenData - Namensnennung: "Professur für Hydrologie, Universität Freiburg". Gebiets-Eingangsdaten (Rasterdaten in einer Auflösung von 2*2 m²): Digitales Geländemodell mit Gebäuden, Landnutzung, Versiegelungsgrad, Bodeneigenschaften (nFK, LK, PWP, ks), Leitfähigkeit Hydrogeologie, Mittlerer Grundwasserflurabstand, Gewässernetz. Ereignis-Gebiets-Eingangsdaten (Rasterdaten in einer Auflösung von 2*2 m²): Für die Szenarien: Bodenfeuchte für verschiedene Unterschreitungswahrscheinlichkeiten im Sommerhalbjahr, Anfangsbetonte Modell-Niederschlags-Summen verschiedener Jährlichkeiten und Dauerstufen. Für das Ereignis: Niederschlag vom 25.06.2016, Bodenfeuchte zu Beginn des Niederschlags vom 25.06.2016. Modellierung: Abflussbildung mit dem Modell RoGeR in 5-Minuten-Auflösung. Hydraulische Modellierung mit auf Basis der 5-Minuten-Oberfllächen-Abflüsse aus RoGeR mit den Modell Ro_Dyn. Ergebnisse (Rasterdaten in einer Auflösung von 2*2 m²): Für die Szenarien: Maximale zu erwartende Wasserstände und Fleißgeschwindigkeiten mit einem statistischen Wiederkehr-Intervall von 100 Jahren für jede2*2 m²-Rasterzelle. Für das Ereignis: Maximale für das Ereignis modellierten Wasserstände und Fleißgeschwindigkeiten für jede2*2 m²-Rasterzelle.
Modellierungsdaten zur mittleren Anzahl an Stunden mit Hitzestress pro Jahr (Mittelwert der Jahre 2019-2022). Hitzestress wird hierbei mit dem Universal Thermal Climate Index (UTCI) dargestellt und 26°C UTCI als Grenzwert genutzt. Der UTCI kombiniert Daten der Lufttemperatur, -feuchte, Windgeschwindigkeit und Strahlung zu einem Werte der "gefühlten" Temperatur. Alle Variablen des UTCI wurden mit Hilfe von KI auf unterschiedlichen räumlichen Auflösungen berechnet und gegen ein Messnetz validiert. Mehr Informationen zu den Modellen und Daten unter https://doi.org/10.5194/gmd-17-1667-2024. Die Berechnung der Daten erfolgte 2024 - eine Aktualisierung ist nicht geplant. Die Daten sind OpenData - Namensnennung: "Professur für Meteorologie, Universität Freiburg".
Die Vorstellung vom Förster oder von der Försterin, der/die allein mit dem Dackel durch die dichten Wälder streift und nach dem Rechten schaut, prägt immer noch die Vorstellungen vieler Menschen. Doch inzwischen hat sich der Arbeitsalltag gewandelt. Heute verbringen viele Forstangestellte einen beträchtlichen Anteil ihrer Arbeitszeit vor dem PC. Daneben werden Waldbesitzer zu unterschiedlichen forstlichen Themen beraten, Durchforstungen oder Pflanzungen geplant und fachlich begleitet oder umweltbildende und waldpädagogische Veranstaltungen durchgeführt. Häufig agieren Forstangestellte als Dienstleister für Kommunal- oder Privatwälder und sind für den Holzverkauf zuständig. Im Zuge des Bolognaprozesses wurden inzwischen im Bereich der forstlichen Hochschulausbildung aus Diplomstudiengängen der Bachelor of Science (i.d.R. sechs Semester) und der Master of Science (i.d.R. weitere vier Semester). Zudem wurden Studieninhalte reformiert und integrierte Studiengänge mit zunehmender Internationalisierung geschaffen. Wer sich heute für ein Studium im Bereich der Forstwirtschaft entscheidet, wird sich zukünftig unter anderem mit folgenden Studieninhalten beschäftigen: Waldbau und Forsteinrichtung Naturschutz Forstliche Betriebswirtschaftslehre Waldschutz Forstpolitik Waldökologie Wildtierbewirtschaftung und Jagd Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit Forstnutzung und Holzmarkt Forstliche Arbeitslehre Forstrecht Bodenkunde Waldwachstumskunde Forstliche Fakultäten an den Universitäten sowie Hochschulen und Fachhochschulen: TU Dresden, Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Fachrichtung Forstwissenschaften Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie TU München, Studienfakultät für Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Fachbereich Wald und Umwelt Fachhochschule Erfurt, Fachrichtung Forstwirtschaft Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Wald- und Forstwirtschaft Während des Studiums werden studienbegleitende Praxisphasen verlangt, die Studentinnen und Studenten unter anderem in einem forstlichen Betrieb oder in einer Forstverwaltung absolvieren können. Auch die Berliner Forsten bieten interessierten Studierenden forstlicher Fachrichtungen die Möglichkeit, über ein Praktikum Erfahrungen zu sammeln. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Stefan Voigt E-Mail: stefan.voigt@forsten.berlin.de
Stellenausschreibung Nr. 15/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt bevorzugt am Standort Halle eine Sachbearbeitung (m/w/d) Grundwasser Düngeverordnung. Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte: Erarbeitung von fachlichen und methodischen Grundlagen zur Umsetzung der AVV GeA/ DüV Koordinierung, Aufbau und Fortschreibung des Ausweisungsmessnetzes entsprechend den Anforderungen der AVV GeA/ DüV einschl. Recherche, Prüfung, Auswahl und Datenerhebung für Zusatzmessstellen insbesondere der Trinkwasserüberwachung sowie anderer geeigneter Messnetze zur Verdichtung des AVV-Messnetzes Durchführung geostatistischer Regionalisierung als Grundlage für die Zustandsbestimmung von Parametern nach Anlage 2 GrwV (insbesondere für Nitrat) auf Ebene der Grundwasserkörper, einschließlich Auswertung, Darstellung und Dokumentation der Ergebnisse Aufbereitung, Auswertung und Bereitstellung von Daten als Grundlage zur Überprüfung der Ausweisung der mit Nitrat belasteten Gebiete durch die LLG, Unterstützung der LLG bei der Ermittlung der Nitrataustragsgefährdung der belasteten Gebiete unter Berücksichtigung der standörtlichen Bedingungen und der relevanten Stickstoffumwandlungsprozesse Koordinierung und Bearbeitung von Anfragen von Verbänden, Medien u.a. sowie im Rahmen von laufenden Normenkontrollklagen von Bauernverbänden und Einzelklägern im Zusammenhang mit der AVV GeA/ DüV Erarbeitung von Gutachten und fachtechnischen Stellungnahmen bei überregionalen bzw. landesweiten Fragestellungen zum AVV-Messnetz fachliche Begleitung und Unterstützung des Neu- und Ersatzbohrungsprogrammes im Grundwasser zur Erweiterung des Grundwassermessnetzes GIS-gestützte Darstellung, Auswertung und Analyse von Sachverhalten im Zusammenhang mit der AVV GeA/ DüV Bearbeitung von hydrogeologischen und bodenkundlichen Fragestellungen im Landesmessnetz GW-Güte Planung, Durchführung und Vergabe von Leistungen an Dritte einschl. Projektbegleitung Mitarbeit in Fachgremien und Arbeitsgruppen Sie erfüllen zwingend folgende Voraussetzungen: abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom) in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft, Angewandte Geowissenschaften, Umweltwissenschaften, Ressourcenmanagement sowie vergleichbarer Fachrichtungen fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Monitoring Grundwasserbeschaffenheit Kenntnisse hydrogeologischer und hydrochemischer Prozesse zur Beurteilung der Grundwasserverhältnisse sicherer Umgang mit der Office-Standardsoftware, insbesondere Excel sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Geographischen Informationssystemen (QGIS) Folgende Kenntnisse und Erfahrungen sind wünschenswert: Kenntnisse und Erfahrungen gebietsstatistischer bzw. geostatistischer Methoden und Auswertungen Erfahrungen bei der Vorbereitung und Steuerung von Leistungsvergaben an Dritte Erfahrungen bei der Erstellung von Studien, Berichten und Gutachten Kenntnisse in den Bereichen Gewässerschutz, Hydrogeologie, Agrarwissenschaften Kenntnisse in den aufgabenspezifischen Rechtsgrundlagen (u.a. Wasserrecht, Düngeverordnung, Vergaberecht) Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen Wir setzen außerdem voraus, dass Sie: eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise besitzen, über eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise verfügen, eigenständig arbeiten können, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln. Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 13. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Vollständige Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise) senden Sie bitte bis zum 10.07.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 15/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de.
Stellenausschreibung Nr. 16/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt bevorzugt am Standort Halle eine Sachbearbeitung (m/w/d) Modellierung Nährstoffe. Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte: Koordinierung der projektbegleitenden Arbeiten zur Validierung und Fortschreibung der landesweiten Modellanwendung GROWA-WEKU/DENUZ- MEPhos, einschließlich Umsetzung der Anforderungen für die Modellierung der Nitrat- und Phosphoraustragsgefährdung Koordinierung und Bearbeitung von Anforderungen bei der Erstellung und Fortschreibung des Moduls RAUMIS und der bundesweiten Nährstoffmodellierung RELAS einschl. Abgleich mit der Landesmodellierung Entwicklung, Vergabe und fachliche Begleitung von Projekten zur Umsetzung der Düngeverordnung (insbesondere N2/Argon-Untersuchungen und Grundwasseraltersbestimmung) Erarbeitung von fachlichen und methodischen Grundlagen zur Umsetzung der AVV GeA/DüV Koordinierung und Bearbeitung von Anfragen von Verbänden, Medien u.a. sowie im Rahmen von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der AVV GeA/ DüV Mitarbeit bei der Bestimmung weitergehender Minderungsmaßnahmen zur Verringerung potenzieller Nitrat- und Phosphorausträge bezogen auf den jeweiligen Eintragspfad Konzeptionelle Entwicklung und Koordinierung des Einsatzes von Multiparametersonden im Grundwasser und Auswertung der Ergebnisse Erarbeitung von Gutachten und fachtechnischen Stellungnahmen bei überregionalen bzw. länderübergreifenden Fragestellungen mit Bezug zur Nährstoffmodellierung GIS-gestützte Darstellung, Auswertung und Analyse von Sachverhalten im Zusammenhang mit der AVV GeA/ DüV Mitarbeit in Fachgremien und Arbeitsgruppen Sie erfüllen zwingend folgende Voraussetzungen: abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom) in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft, Angewandte Geowissenschaften, Umweltwissenschaften, Ressourcenmanagement sowie vergleichbarer Fachrichtungen fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Modellierung von Naturprozessen sicherer Umgang mit der Office-Standardsoftware, insbesondere Excel sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Geographischen Informationssystemen (QGIS) Folgende Kenntnisse und Erfahrungen sind wünschenswert: Kenntnisse und Erfahrungen gebietsstatistischer bzw. geostatistischer Methoden und Auswertungen Erfahrungen bei der Vorbereitung und Steuerung von Leistungsvergaben an Dritte Erfahrungen bei der Erstellung von Studien, Berichten und Gutachten Kenntnisse in den Bereichen Gewässerschutz, Hydrogeologie, Agrarwissenschaften Kenntnisse in den aufgabenspezifischen Rechtsgrundlagen (u.a. Wasserrecht, Düngeverordnung, Vergaberecht) Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen Wir setzen außerdem voraus, dass Sie: eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise besitzen, über eine gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise verfügen, eigenständig arbeiten können, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln. Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 13. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Vollständige Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise) senden Sie bitte bis zum 10.07.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 16/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de.
Wir suchen Sie! Zur Verstärkung unseres hochmotivierten Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektmanager für Altlastenprojekte (m/w/d). Über uns: Seit über 20 Jahren sind wir in Sachsen-Anhalt für die Altlastensanierung an großen Industriestandor- ten verantwortlich. Kern unserer Aufgabe ist die Gestaltung, Koordinierung und Refinanzierung von Sanierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Flächeneigentümern, verantwortlichen Institutio- nen und Investoren sowie die altlastenbezogene Entwicklung und Realisierung von Konzepten zur Er- reichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie im Land. Darüber hinaus stellen wir als zuständige Bo- denschutzbehörde in sieben Ökologischen Großprojekten den bodenschutzrechtlichen Vollzug sicher und bewerten Boden- und Grundwasserdaten über ein webbasiertes GIS-System. Unsere Projekte zur Boden-, Grundwasser- und Gewässersanierung steuern und managen wir in fachkompetenten Teams, deren Arbeit durch Ingenieurbüros, Kaufleute und Juristen unterstützt wird. Wir sind eine An- stalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg und gehören zum Geschäftsbereich des Ministeri- ums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Ihre Aufgaben: • Koordinierung einschließlich fachlicher Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Umgang mit altlastenbedingten Schadstoffbelastungen • Abstimmung von Maßnahmen mit Projektbeteiligten (Landesbehörden, Landkreise, freigestellte Unternehmen, Gutachter, Planer, Bauausführende etc.) •Fachspezifische Tätigkeiten sowie Projektsteuerungs- und Controlling-Leistungen •Erarbeitung, Überwachung und Fortschreibung von Projekt-, Termin- und Kostenplänen •Mitwirkung bei der Erstellung von Vertrags- und Verdingungsunterlagen •Rechnungsprüfung und finanztechnische Überwachung von Maßnahmen Ihr Profil: • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit Studienschwerpunkt Geo- bzw. Umweltwissenschaften oder einer vergleichbaren Qualifikation •Hydrogeologische Kenntnisse und Kenntnisse in der Altlastensanierung sind von Vorteil •Möglichst Erfahrungen im Verwaltungs-, Haushalts- und Vergaberecht •Freundliches, sicheres und auch durchsetzungsstarkes Auftreten •Kommunikations- und Teamfähigkeit •Selbständiges Arbeiten, Organisationsstärke, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft •Zielorientierte strukturierte Arbeitsweise und prozessorientiertes Denken •Kenntnisse in Standardsoftware wie MS-Office •gute mündliche und schriftliche Ausdruckfähigkeit in deutscher Sprache, mindestens vergleichbar mit dem Niveau C1 Wir bieten Ihnen: • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten und kollegialen Team mit vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben • einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einer Vergütung entsprechend des Tarifvertrages der Länder (TV-L), bei vorliegenden Voraussetzungen gemäß E 12 TV-L •eine Work-Life-Balance durch u.a. flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit und Homeoffice) •viel Raum für Eigeninitiative und selbständiges Handeln •die Möglichkeit zur beruflichen Entwicklung durch Fort- und Weiterbildungen •ein modernes Einzelbüro mit fußläufiger Nähe zum Hauptbahnhof Magdeburg •die Teilnahme am betrieblichen Gesundheitsmanagement und teamorientierten Aktivitäten Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Die Landesanstalt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beschäftigungsnachweise) senden Sie bitte bis zum 15.07.2024 ausschließlich per E-Mail an bewerbung@laf-lsa.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau Riethmüller 0391 74440-40. Weitere Informationen über die LAF sind unter https://laf.sachsen-anhalt.de verfügbar. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise für Bewerberinnen / Bewerber gemäß Artikel 13 DSGVO zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren Die Landesanstalt für Altlastenfreistellung (LAF) möchte Sie darüber informieren, welche personenbezo- genen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Außerdem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt, auch an wen Sie sich diesbezüglich wenden können. 1. Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragter Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist die LAF. Fragen in datenschutzrechtlichen Angelegenheiten können Sie an den Datenschutzbeauftragten der LAF richten. Die entsprechenden Kontaktdaten für die LAF sowie für den dortigen Datenschutzbeauftragten lauten: Postanschrift: Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt, Maxim-Gorki-Straße 10, 39108 Magdeburg Behördlicher Datenschutzbeauftragter (gem. Art. 37 Abs. 1 lit. a DS-GVO) Datenschutzbeauftragter Herr Matthias Kunert, cubeoffice GmbH & Co. KG Fichtestraße 29a, 39112 Magdeburg Telefon: +49 391 61128-0 2. Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten Bei der Übersendung von Bewerbungsunterlagen per Post oder per E-Mail werden die folgenden für das Bewerbungsverfahren erforderlichen Daten elektronisch erfasst und gespeichert: - Personendaten (Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum) - Kommunikationsdaten (Telefonnummern, E-Mail Adresse) - Behinderung/Gleichstellung - Daten zur Ausbildung und Weiterbildung - Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse - Angaben zu sonstigen Qualifikationen - Datum der Bewerbung Bei einer Bewerbung per E-Mail werden auch die mitgesandten Unterlagen gespeichert. Informationen über eine Schwerbehinderung werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erhoben und verarbeitet. 3. Empfänger Ihre Daten werden ausschließlich von der LAF verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. 4. Dauer der Datenspeicherung Die Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des konkreten Bewerbungsverfahrens ge- löscht. Dies gilt nicht, sofern gesetzliche Bestimmungen einer Löschung entgegenstehen, die weitere Speicherung zum Zwecke der Beweisführung erforderlich ist oder Sie einer längeren Speicherung aus- drücklich zugestimmt haben. 5. Recht auf Auskunft, Widerruf und Löschung Sie haben das Recht, jederzeit Auskunft zu verlangen über die zu Ihnen bei der LAF gespeicherten Daten sowie deren Herkunft, Empfänger oder Kategorien von Empfängern, an die diese weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die vorgenannten Zwecke jederzeit mit Wirkung für die Zukunft wi- dersprechen sowie die Löschung Ihrer Daten verlangen. Dies führt allerdings zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren.
Im Januar 2024 wurde die neue europäische Partnerschaft „European partnership on accelerating farming systems transition – agroecology living labs and research Infrastructures – AGROECOLOGY“ (Project number: 101132349) gestartet. In der Initiative haben sich über 70 nationale und regionale Entscheidungsträger, Fördermittelgeber und Forschungseinrichtungen aus 26 europäischen Ländern zusammengeschlossen. Das Ziel ist es, gemeinsam die Transition der Landwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit, Resilienz, Umwelt- und Klimafreundlichkeit voranzubringen, allgemein zusammengefasst unter dem Begriff Agroecology. In der Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda der Partnerschaft wird die Agroecology als wissenschaftliche Disziplin interpretiert, die an der Schnittstelle zwischen Agrarwissenschaften, Umweltwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften für die Gestaltung und das Management neuer Agrarökosysteme angesiedelt ist (siehe auch Wezel et al., 2009). Darunter ist ein wissensbasierter, systemischer Ansatz zu verstehen, der Auswirkungen auf die gesamte Bandbreite der landwirtschaftlichen Praktiken entfaltet, von den verwendeten Züchtungen und Sorten bis hin zu landwirtschaftlichen Praktiken im Zusammenhang mit der Bodenbewirtschaftung, der Schädlingsbekämpfung und Strategien zur Erhöhung der Diversität von Nutzpflanzen und Biodiversitätsmanagement. Sie bedeutet auch einen tiefgreifenden Wandel der Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft und die Entwicklung fairer Geschäftsmodelle, um diese neuen Praktiken zu unterstützen und den Landwirt:innen Marktchancen und angemessene Einkommen und den Verbraucher:innen erschwingliche Lebensmittel zu bieten. Gleichzeitig soll die Agroecology einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung von Klimaerwärmung und Anpassung an den Klimawandel, zum Schutz der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme sowie zur Stärkung der Nachhaltigkeit und Resilienz von Landwirtschafts- und Landnutzungssystemen leisten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft engagieren sich daher in der Partnerschaft AGROECOLOGY, um durch die Förderung transnationaler Forschungsprojekte die Transformation der Landwirtschaft zu Agroecology auf nationaler Ebene voranzubringen. Dementsprechend sollen geförderte Verbundvorhaben unter Beteiligung europäischer Verbundpartner einen Beitrag zur Umsetzung der Zukunftsstrategie der Bundesregierung sowie der Nationalen Bioökonomiestrategie, FONA-Strategie und zur Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung leisten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webpage des BMBF . Quelle: BMBF
Fakultät Umweltwissenschaften – Institut für Waldbau und Waldschutz – Professur für Waldschutz Abschlussbericht Waldbrandgefährdung und Waldbrandvorbeugung im Nationalpark Harz und in angrenzenden Wirtschaftswäldern (500 m) als Fallstudie für Mittelgebirge in Deutschland (HarzWB) Technische Universität Dresden Fakultät Umweltwissenschaften Professur für Waldschutz 01062 Tharandt Datum: 30.11.2022 Projektleitung: Prof. Dr. M. Müller Projektbearbeitung: M.Sc. M. Böhme Einleitung Für die Wälder der deutschen Mittelgebirge stellt sich immer drängender die Frage, wie sich das Waldbrandrisiko als Folge des Klimawandels zukünftig darstellt und wel- che waldbrandvorbeugenden Maßnahmen notwendig sind. Im Nationalpark Harz wa- ren Waldbrände in der Vergangenheit vorrangig eine Bedrohung für die Waldflächen und deren Schutzfunktion. Am Beispiel Schierke wird jedoch deutlich, dass auch der Schutz von unmittelbar an den Nationalpark grenzenden Wohngebieten vor Waldbrän- den einen hohen Stellenwert einnimmt. Die Gesellschaft als Ganzes wird nicht umhin- kommen, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, welchen Wert der Wald im Natio- nalpark Harz für sie hat und welche Funktionen er zukünftig erfüllen soll. Neben den höhenstufen- und klimaentsprechenden natürlichen Vegetationsformatio- nen der oberen Lagen, ist der historisch bedingte Anteil von Fichtenreinbeständen auf Waldflächen der Region Oberharz immer noch hoch. Während bisher regelmäßige Niederschläge und höhenlagenabhängig niedrige Temperaturen zu einer sehr gerin- gen Gefährdungseinschätzung im Bergland führten, zeigen Modellierungen bereits eine Veränderung für das klimatische Waldbrandrisiko auf. Nach Modellberechnungen für den Oberharz beträgt die erwartete jährliche Zahl an Tagen mit erhöhtem Wald- brandrisiko bis 2040 wahrscheinlich 20 Tage (NW-FVA, 2015). Die Art der Bewirtschaf- tung und der daraus resultierende Altersaufbau der Fichte mit einer deutlichen Über- besetzung der III. Altersklasse (NW-FVA, 2015), die extreme Trockenheit der letzten Jahre und ein damit einhergehender massiver Borkenkäferbefall haben dazu beigetra- gen, dass die Fichte großflächig geschädigt oder abgestorben ist. In der Folge ist die Brennstoffbelastung (Brandlasten) auf den Waldflächen gestiegen, auch wenn Art, Zu- sammensetzung und Mengen variieren. In Waldnationalparken stellt sich die Frage einer erhöhten Waldbrandgefahr auch deshalb, weil durch das Belassen von liegen- dem und stehendem Totholz potenziell höhere Brandlasten bei gleichzeitig geringerer Walderschließung und einem hohem Besucheraufkommen aufeinandertreffen. Zu- sätzlich kommen im Bergland durch die komplexere Topografie (z. B. Exposition, Hangneigung) und Witterung (z. B. Sonneneinstrahlung, Windverhältnisse) weitere Ri- sikofaktoren hinzu, die sich von der Situation im Tiefland unterscheiden. 1
Landkreis Oldenburg – Wie können wir etwas für den Klimaschutz tun und Moorböden weiterhin landwirtschaftlich nutzen? Dieser Frage geht das neue Verbundvorhaben „Produktketten aus Niedermoorbiomasse“ auf den Grund. Innerhalb eines Partnerkonsortiums werden Produkte, Ökosystemleistungen und Anbau untersucht. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Projektträger ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Kooperation mit dem 3N Kompetenzzentrum. Wie können wir etwas für den Klimaschutz tun und Moorböden weiterhin landwirtschaftlich nutzen? Dieser Frage geht das neue Verbundvorhaben „Produktketten aus Niedermoorbiomasse“ auf den Grund. Innerhalb eines Partnerkonsortiums werden Produkte, Ökosystemleistungen und Anbau untersucht. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Projektträger ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Kooperation mit dem 3N Kompetenzzentrum. Dabei werden die ersten Pilotflächen für eine Niedermoor-Paludikultur in Niedersachsen eingerichtet. Da die Pilotflächen in unterschiedlichen Regionen entstehen, können regionalspezifische Aussagen getroffen werden. Die Pilotflächen sind mindestens 5.000 Quadratmeter groß, so sie repräsentativ für die praktische Umsetzung und geeignet für Demonstrationszwecke sind. Im Hohenbökener Moor, Landkreis Oldenburg, wurde am Freitag (9. Oktober) der erste Spatenstich von Vertretern des Landkreises Oldenburg, der Gemeinde Ganderkesee, des Flächeneigentümers (Domänenamt Oldenburg), des Projektträgers (NLWKN) und des ausführenden Bauunternehmens (Heino Müller Baggerbetrieb) gesetzt. Hier entsteht eine ungefähr 0,5 Hektar große Pilotfläche, auf der der Anbau von Rohrkolben und Schilf erprobt sowie die Auswirkungen auf Klima, Wasser und Biodiversität untersucht wird. Wissenschaftler sammeln kontinuierlich Daten auf dieser Fläche. Unter anderem führt das Thünen-Institut für Agrarklimaschutz Treibhausgasaustausch-Messungen durch. Erwartet wird eine drastische Senkung der Treibhausgasemissionen. Veränderungen hinsichtlich Wasserqualität und der Biodiversität sollen vom Fachbereich „Raum- und Umweltwissenschaften“ der Universität Trier und vom Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover untersucht werden. Das Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde des JuliusKühn-Instituts erhebt pflanzenbauliche Daten und wertet diese aus, um zukünftige Anbauverfahren zu optimieren. Aus den Rohstoffen – Rohrkolben und Schilf – werden von den Projektpartnern Jade Hochschule Oldenburg, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe, der Floragard Vertriebs-GmbH und dem 3N Kompetenzzentrum e.V. Produkte, wie Dämmstoffe und Torfersatzstoffe entwickelt und in der Praxis getestet. Für die Pilotanlage wird derzeit ein ungefähr 300 Meter langer Polderdamm mit Ringgraben angelegt. Photovoltaik-Anlagen liefern Strom für die Wasserpumpe. Neben dem Versuchspolder wird eine Wetterstation errichtet. Hintergrundinformation: Paludikultur (» palus « – lat. »Sumpf, Morast«) ist die land- oder forstwirtschaftliche Nutzung nasser organischer Böden. Voraussetzung ist, dass der Wasserstand ganzjährig nahe der Bodenoberfläche gehalten und der Boden nicht gestört wird. Dadurch wird zum einen der Torfkörper konserviert und die Freisetzung von Treibhausgasen minimiert. Hintergrundinformation:
Origin | Count |
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unbekannt | 11 |
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