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Willingmann: „Positive Entwicklung der Biber-Population ist Erfolgsgeschichte für Naturschutz in Sachsen-Anhalt“

Exzellente Schwimmer mit natürlich eingebauter Taucherbrille: Biber sind bestens an ihren aquatischen Lebensraum angepasst. Dank durchsichtiger Augenlider, so genannter Nickhäute, können sie sogar mit geschlossenen Augen unter Wasser sehen. Und das tun in Sachsen-Anhalt immer mehr der geschützten Tiere: Aktuell gibt es im Land gut 3.600 Biber in etwa 1.150 Revieren. Ihre Population ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, wenngleich sich der Anstieg zuletzt verlangsamt hat. Grund: Lang anhaltende Trockenphasen und die bereits starke Besiedlung potentieller Biberreviere. Zum heutigen Welt-Biber-Tag sagt Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann: „Die positive Entwicklung der Biber-Population in Sachsen-Anhalt ist eine Erfolgsgeschichte für den Naturschutz. Mein besonderer Dank geht dabei an die vielen ehrenamtlichen Biber-Kartierer, für ihren Einsatz zum Schutz dieser streng geschützten Art in Sachsen-Anhalt. Davon profitieren übrigens auch wir Menschen. Denn durch das Fällen von Gehölzen und ihre baulichen Aktivitäten tragen die Nager auch aktiv zu Artenvielfalt und Wasserrückhalt in der Fläche bei.“ Nachdem das größte Nagetier Europas Mitte des 19. Jahrhunderts fast ausgerottet wurde, hat sich der Biber (Castor fiber) in Sachsen-Anhalt wieder ausgebreitet. Die größten Vorkommen befinden sich im Flussgebiet der Elbe, entlang von Mulde und Havel sowie im Drömling. Aktuell wird der Süden Sachsen-Anhalts verstärkt besiedelt, insbesondere Gebiete an Saale, Unstrut und Helme. Ist der Wasserstand zu niedrig, stauen die Nagetiere die Gewässer durch Dämme an, um ihre Baue vor Fressfeinden zu schützen. Konflikte kann es dabei vor allem an kleineren Bächen und Gräben geben – durch Überschwemmungen landwirtschaftlich genutzter Flächen oder Probleme bei der Gewässerunterhaltung. Mögliche Konflikte werden dann durch die Biberkompetenzstelle des Landes im engen Dialog mit den Landnutzenden vor Ort gelöst. Wer ehrenamtlich Biberreviere kartieren möchte, kann sich an die Biberkompetenzstelle des Landes oder an den Arbeitskreis Biberschutz im NABU-Landesverband Sachsen-Anhalt wenden. Die Ergebnisse dienen unter anderem der Planung weiterer Naturschutz-Maßnahmen im Land und der Berichterstattung zum Erhaltungszustand der Art an die EU. Übrigens: Ab Mai beginnt für Biber die Nachwuchs-Saison. Störungen der Tiere und ihrer Reviere sollten besonders in dieser Zeit vermieden werden. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und X (ehemals Twitter). Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Threads , Bluesky , Mastodon und X

Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 4726 Goslar

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

Naturschutzgroßprojekt 'Trockenhänge an Saale und Unstrut' - Projekt I

openSenseMap: Sensor Box Wetter-Artern.de

Feinstaubmessung der privaten Wetterstation in Artern / Unstrut

Neuigkeiten Wissenswertes Bericht über das Winterhochwasser 2023/2024 Das Programm "Fluss, Natur, Leben"

Das Winterhochwasser 2023/2024 hatte Auswirkungen auf alle Flussgebiete in Sachsen-Anhalt. Inzwischen liegt der Bericht des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (PDF nicht barrierefrei) dazu vor. Beginnend mit umfangreichen Ausführungen zu den meteorologischen und hydrologischen Ausgangsbedingungen, die zu dem Ereignis führten, folgen statistische Betrachtungen zu den Situationen in den einzelnen Flussgebieten durch die Hydrologen. Als Resultat sind Jährlichkeiten als Wiederkehrswahrscheinlichkeiten von 2 bis 5 Jahren zum Beispiel in der Elbe, 10 bis 20 Jahren in Unstrut, Bode, Mulde und Holtemme bis hin zu einem hundertjährlichen Hochwasser an der Helme zu verzeichnen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Steuerung der Talsperren, insbesondere der Talsperre Kelbra. Gezielte Einstau- und Entlastungsphasen werden im Bericht ebenso erläutert wie die hydrologischen Situationen. Danach werden nacheinander die Aktivitäten der einzelnen Flussbereiche sowie der Betrieb und die Steuerung der Schöpfwerke beschrieben. Schwerpunkt bildet der Einsatz im Helmebereich durch den Flussbereich Sangerhausen. Durch eine hohe Einsatzbereitschaft aller Beteiligten, eine gute Koordination der Aktivitäten sowie eine effektive Steuerung der Anlagen konnte das Hochwasserereignis gut bewältigt werden. Die Schlussfolgerungen aus dem Hochwasser werden in die strategische Planung der Landesstrategie zum Hochwasserschutz Sachsen-Anhalt einfließen. Eine Zusammenfassung der Ereignisse finden Interessenten in der Broschüre über das Winterhochwasser 2023/24 im PDF-Format . Das Maßnahmenprogramm „Fluss, Natur, Leben“ ist eine Initiative des Landes Sachsen-Anhalt zur Verbesserung des Hochwasserschutzes. Schwerpunkt ist es, unseren Flüssen mehr Raum zu geben, indem wir Deiche versetzen, Möglichkeiten zum Hochwasserrückhalt schaffen und unsere Flüsse an ihre ursprünglichen Auen anbinden. Durch die Schaffung von Raum sollen Flusslandschaften entstehen, welche im Hochwasserfall als natürlicher Wasserspeicher dienen. Ziel ist es, durch die Wiedergewinnung ursprünglicher Überflutungsflächen höhere Abflussmengen schadlos bewältigen zu können und damit den Hochwasserschutz zu verbessern. Mehr dazu im Video.

Schleusen-Saison 2026 Bauarbeiten an der Schleuse Laucha Betriebszeiten der Unstrut-Schleusen und Kontaktdaten Betriebszeiten der Saale-Schleusen und Kontaktdaten Außerhalb der Betriebszeiten

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt ist Eigentümer von zehn Schleusen an Saale und Unstrut. Für den Betrieb zeichnet der Burgenlandkreis verantwortlich, der damit die Gesellschaft für ökologische Sanierungs- und naturnahe Fremdenverkehrs-Infrastrukturprojekte beauftragt hat. Die Schleusensaison 2026 beginnt am 2. April 2026. Das Schleusenentgelt beträgt sowohl für die Saale als auch für die Unstrut 5 Euro pro Boot und Tag. Achtung! Die Schleuse „Laucha“ (Unstrut) bleibt aufgrund von Reparatur- und Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 geschlossen. Ein Umtragen von kleineren Sportbooten und Kanus ist jederzeit möglich. 2. April bis 31. Oktober 2026 Donnerstag bis Montag sowie an Feiertagen: 9 bis 12 Uhr (letzte Schleusung 11:45 Uhr) 13 bis 18 Uhr (letzte Schleusung 17:45 Uhr) Zusätzlich folgende erweiterte Betriebszeiten vom 4. Juli bis 14. August 2026 Dienstag und Mittwoch: 9 bis 12 Uhr (letzte Schleusung 11:45 Uhr) 13 bis 18 Uhr (letzte Schleusung 17:45 Uhr) Kontakt zu den Unstrut-Schleusen Schleuse Telefon Wendelstein 034672/931 47 Tröbsdorf 034462/200 31 Laucha 034462/229 02 Zeddenbach 034464/359 82 Freyburg 034464/280 95 2. April bis 31. Oktober 2026 Donnerstag bis Montag sowie an Feiertagen: 9 bis 12 Uhr (letzte Schleusung 11:45 Uhr) 13 bis 18 Uhr (letzte Schleusung 17:45 Uhr) Zusätzlich folgende erweiterte Betriebszeiten vom 4. Juli bis 14. August 2026 Dienstag und Mittwoch 9 bis 12 Uhr (letzte Schleusung 11:45 Uhr) 13 bis 18 Uhr (letzte Schleusung 17:45 Uhr) Kontaktdaten zu den Saale-Schleusen Schleuse Telefon Oeblitz 03443/20 02 28 Beuditz 03443/80 26 40 Brückenmühle 03443/30 71 55 Herrenmühle 03443/3357434 Bad Dürrenberg 03462/805 30 Schleusungen außerhalb der Betriebszeiten sind kostenpflichtig und nur nach rechtzeitiger Voranmeldung möglich. E-Mail: sekretariat(at)gesa-naumburg.de Telefon: 03445/23 17 20 oder 034461/51 30 (Montag bis Freitag 8 bis 15 Uhr) Fax: 03445/2317220

Gewässerentwicklungskonzept Schnauder / Wethau / Unstrut

Die Arbeiten am Gewässerentwicklungskonzept "Schnauder / Wethau / Unstrut" wurden im Frühjahr 2024 abgeschlossen. Mit den hier vorliegenden Unterlagen wird das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Innerhalb der Landesgrenze Sachsen-Anhalts wurden die räumlich nicht zusammenhängenden Einzugsgebiete der Fließgewässer Große Schnauder (111 km²), Wethau (123 km²) und Unstrut (435 km²) inklusive ausgewählter Nebengewässer untersucht. Die Einzugsgebiete der zu betrachtenden Gewässer befinden sich im Saalekreis und Burgenlandkreis. Auf einer Länge von ca. 218 km wurde der ökologische Zustand der Gewässer erfasst und bewertet. Im Projektgebiet wurden darüber hinaus 107 Bauwerke erfasst, welche die lineare Durchgängigkeit beeinflussen und zu hydromorphologischen Defiziten beitragen. Etwa 88 % der zu betrachtenden Gewässerlängen weisen eine Gewässerstruktur ≥ 4 (deutlich bis vollständig verändert) auf. Die Hauptgewässer Unstrut, Biberbach, Gutschbach, Steinbach, Wethau, Steinbach Nord und Große Schnauder wurden entsprechend der „Konzeption zur Umsetzung der ökologischen Durchgängigkeit in den Fließgewässern in Sachsen-Anhalt“ als Vorranggewässer eingestuft. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit sowie zur Verbesserung der Gewässerstrukturen wird daher an ebendiesen Gewässern mit hoher Priorität verfolgt. Hier können Sie das GEK Schnauder / Wethau / UIntrut herunterladen. Zum Lesen der Dateien benötigen Sie den Acrobat reader. Dateigröße GEK Schnauder / Wethau / UIntrut - Endbericht Textteil pdf, ca. 4,7 MB Datei herunterladen Anlage 1a - Übersichtkarte Teilgebiet Schnauder pdf, ca. 0,8 MB Datei herunterladen Anlage 1b - Übersichtskarte Teilgebiet Unstrut pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 1c - Übersichtskarte Teilgebiet Wethau pdf, ca. 0,7 MB Datei herunterladen Anlage 2a - Karte Flächennutzung Schnauder pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 2b - Karte Flächennutzung Unstrut pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 2c - Karte Flächennutzung Wethau pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 3a - Karte Schutzgebiete Schnauder pdf, ca. 1,3 MB Datei herunterladen Anlage 3b - Karte Schutzgebiete Unstrut pdf, ca. 5,7 MB Datei herunterladen Anlage 3c - Karte Schutzgebiete Wethau pdf, ca. 1,6 MB Datei herunterladen Anlage 4a - Karte Wasserrechte Schnauder pdf, ca. 1,3 MB Datei herunterladen Anlage 4b - Karte Wasserrechte Unstrut pdf, ca. 3,7 MB Datei herunterladen Anlage 4c - Karte Wasserrechte Wethau pdf, ca. 1,2 MB Datei herunterladen Anlage 5a - Karte Wanderhindernisse und Planungsabschnitte Schnauder pdf, ca. 3,6 MB Datei herunterladen Anlage 5b - Karte Wanderhindernisse und Planungsabschnitte Unstrut pdf, ca. 23,0 MB Datei herunterladen Anlage 5c - Karte Wanderhindernisse und Planungsabschnitte Wethau pdf, ca. 6,1 MB Datei herunterladen Anlage 6a - Karte Strukturgüte Schnauder pdf, ca. 3,8 MB Datei herunterladen Anlage 6b - Karte Strukturgüte Unstrut pdf, ca. 23,6 MB Datei herunterladen Anlage 6c - Karte Strukturgüte Wethau pdf, ca. 6,3 MB Datei herunterladen Anlage 7-1a - Karte Maßnahmenübersicht Schnauder pdf, ca. 3,7 MB Datei herunterladen Anlage 7-1b - Karte Maßnahmenübersicht Unstrut pdf, ca. 22,0 MB Datei herunterladen Anlage 7-1c - Karte Maßnahmenübersicht Wethau pdf, ca. 5,7 MB Datei herunterladen Anlage 7-2a - Karte prioritäre Maßnahmenübersicht Schnauder pdf, ca. 0,7 MB Datei herunterladen Anlage 7-2b - Karte prioritäre Maßnahmenübersicht Unstrut pdf, ca. 0,8 MB Datei herunterladen Anlage 7-2c - Karte prioritäre Maßnahmenübersicht Wethau pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 8-1 - Tabelle Maßnahmenübersicht punktuell pdf, ca. 0,9 MB Datei herunterladen Anlage 8-2 - Tabelle Maßnahmenübersicht linear pdf, ca. 0,4 MB Datei herunterladen Anlage 9 - Vermerke PAG pdf, ca. 0,3 MB Datei herunterladen Anlage 10-1 - Steckbriefe lineare Maßnahmen pdf, ca. 9,2 MB Datei herunterladen Anlage 10-2 - Steckbriefe punktuelle Maßnahmen pdf, ca. 36,1 MB Datei herunterladen

2026_Deich-_und_Gew%C3%A4sserschau_FB_Sangerhausen.pdf

Flussbereich Sangerhausen Termine für die Deich- und Gewässerschau 2026 an Gewässern I. Ordnung gem. WG LSA § 94 (7) und § 67(1) Schauart Schaubereich Schautermin* Gewässer Deich Schaubeauftragter Abschnitt**) LK Deich- oder Gewässerabschnitt/BeschreibungUhrzeit*) ) GewässerschauDienstag, 03.03.2026WipperMansfeld - Südharz GewässerschauDonnerstag, 05.03.2026WipperMansfeld - Südharz GewässerschauDonnerstag, 05.03.2026GonnaMansfeld - Südharz GewässerschauDienstag, 10.03.2026WipperMansfeld - Südharz GewässerschauDienstag, 10.03.2026GonnaMansfeld - Südharz Deich- und GewässerschauDonnerstag, 12.03.2026WipperWipper - DeicheMansfeld - Südharz Deich- und GewässerschauDonnerstag, 12.03.2026HelmeHelme - DeicheMansfeld - Südharz Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter) Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter) Herr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck) Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter) Herr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck) Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter)Wipper 1von km 71,9 TS Wipper bis km 61 Straßenbrücke Ortslage Friesdorf09:00 UhrAn der Talsperre Wippra Wipper 2von km 61 Straßenbrücke Ortslage Friesdorf bis km 52,5 Ortslage Biesenrode09:00 UhrStraßenbrücke Ortslage Friesdorf Gonna 1Sangerhausen / OT Grillenberg (Einmündung des Hohensteintals) bis Sangerhausen (Sohlgleite Brandrain)09:00 UhrEinmündung des Hohensteintals Wipper 3von km 52,5 Ortslage Biesenrode bis km 43,9 Wehr Leimbach09:00 UhrWipperbrücke in der Ortslage Biesenrode Gonna 2Sangerhausen (Sohlgleite Brandrain) bis Mündung in die Helme09:00 UhrSohlgleite Brandrain Wipper 409:00 UhrParkplatz am Sportplatz Großörner Herr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck)Helme 1von km 43,9 Wehr Leimbach bis km 34,7 Ortslage Wiederstedt (Brücke Gipshütte); dabei sind: - Deich Leimbach bis Großörner links 1300 m / rechts 1000 m - Deich Großörner bis Altdorf links 400 m Talsperre Kelbra bis Brücke Bennungen - Deich Kelbra , rechts - Deich Thürungen, links - Deich Roßla, links - Deich in der Ortslage Freckleben links 700 m - Deich Ortslage Drohndorf 700 m rechts neu - Deich oberhalb Ortslage Mehringen bis Walkmühle (Rote Welle) links 1400 m / rechts 1700 m - Deich Einmündung Rote Welle bis Salzkoth Aschersleben, links 1400 m (dieser Deich nur bei alleiniger Deichschau; bei gleichzeitiger Gewässerschau, dann als Anfang von Wipper 6) Brücke Bennungen bis Brücke Martinsrieth - Deich Hohlstedt , links - Deich Jahrfeld, rechts - Deich Wallhausen, links - Deich Brücken, rechts - Deich Martinsrieth, rechts - Deich Wehr Groß Schierstedt bis oberhalb Wehr Klein Schierstedt, rechts 2000 m / links 400 m - Deich Groß Schierstedt, Alter Bahndamm 250 m - Deich Groß Schierstedt, rechtes Vorland 650 m - Deich Klein Schierstedt, links 500 m - Deich Klein Schierstedt rechts 700m - Deich oberhalb OL Giersleben bis unterhalb OL Giersleben, links 700 m - Deich oberhalb Straße Warmsdorf bis Bahnbrücke Amesdorf, links 2000 m/rechts 2200 m - Deich Mühlgraben Warmsdorf bis Mühlgraben links 400 m09:00 Uhr10:30 Uhr 11:30 Uhr 09:00 Uhrehemalige Brücke Deutsche Reichsbahn unterhalb Auslauf Talsperre Wehr Roßla links Gemarkungsgrenze Roßla-Bennungen rechts Deichanfang oberhalb Ortslage Freckleben 09:00 Uhr 10:15 Uhr 10:45 Uhr 11:15 UhrBrücke Bennungen Brücke Hohlstedt Brücke Schachtstraße Brücke Brücken / Wallhausen 09:00 UhrWehr Groß Schierstedt Brücke Martinsrieth bis Landesgrenze Sachsen-Anhalt / Thüringen - Deich Martinsrieth, rechts - Deich Oberröblingen, rechts - Deich Niederröblingen, rechts - Deich Katharinenrieth, rechts - Deich OL Amesdorf bis Gelände Agrargenossenschaft rechts 300 m - Deich ehemaliges Bahnwerk Güsten bis Ruschemühle links 400 m / rechts 300 m - Deich unterhalb Ruschemühle (Straßenbrücke nach Güsten) bis Ortslage Osmarsleben links 1400 m / rechts 400 m - Deich Flutmulde Osmarsleben links 3000 m / rechts 1600 m - Stolberg bis Heimkehle09:00 Uhr 11:00 Uhr 12:30 UhrBrücke Martinsrieth Brücke Oberröblingen Brücke Katharinenrieth 09:00 UhrSportplatz Amesdorf 09:00 UhrBahnhof Stolberg Unstrut 1- Landesgrenze Thüringen / Sachsen-Anhalt bis Ende Deich unterhalb Ortslage Memleben (Alte Eiche)09:00 UhrSchleuse Wendelstein Thyra 2- Heimkehle bis Mündung in die Helme09:00 Uhr 09:45 UhrHeimkehle Brücke " Thyrafuchs" (Gemeinde Berga) Weida 3- Deich Röblingen I, rechts; - Deich Röblingen II, links09:00 UhrParkplatz der Gemeindeverwaltung Röblingen am See - Deich Landesgrenze Thüringen / Sachsen-Anhalt bis Mündung in die Unstrut09:00 UhrFlutkanalbrücke Memleben DeichschauDienstag, 17.03.2026WipperWipper - DeicheSalzlandkreisHerr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter)Wipper 5 Deich- und GewässerschauDienstag, 17.03.2026HelmeHelme - DeicheMansfeld - SüdharzHerr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck)Helme 2 DeichschauDonnerstag, 19.03.2026WipperWipper - DeicheSalzlandkreisHerr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter)Wipper 6 Deich- und GewässerschauDonnerstag, 19.03.2026HelmeHelme - DeicheMansfeld - SüdharzHerr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck)Helme 3 DeichschauDienstag, 24.03.2026WipperWipper - DeicheSalzlandkreisHerr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter)Wipper 7 GewässerschauDienstag, 24.03.2026ThyraMansfeld - SüdharzThyra 1 DeichschauDonnerstag, 26.03.2026UnstrutGewässerschauDonnerstag, 26.03.2026ThyraDeichschauDienstag, 31.03.2026WeidaWeida - DeicheMansfeld - SüdharzDeichschauDienstag, 07.04.2026Unstrutflutkanal / RöstbachUnstrutflutkanal - Deiche Röstbach - DeicheBurgenlandkreisHerr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck) Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter) Herr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck) Herr Grzybeck (Deichfachberater: Herr Grzybeck) Herr Schröter (Deichfachberater: Herr Schröter) Unstrut - Deiche Burgenlandkreis Mansfeld - Südharz Treffpunkt/weitere Bemerkungen Unstrutflutkanal Röstbach

Sedimentmanagementkonzept Sachsen-Anhalt Abgeschlossene Leistungen - Bestandsaufnahme belasteter Altsedimente in ausgewählten Gewässern Sachsen-Anhalts

Auftragnehmer: G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH Im Rahmen dieses Projektes wurde der verfügbare Datenbestand zu Sedimentmengen und Sedimentbeschaffenheit recherchiert, ausgewertet und dokumentiert. Es erfolgten Gewässerbegehungen und die messtechnische Bestimmung von Sedimentmächtigkeiten sowie die Ableitung der entsprechenden Sedimentvolumina an den identifizierten Gewässerschwerpunktbereichen. Ausgewählte Sedimentablagerungen wurden beprobt und hinsichtlich des bodenmechanischen Zustandes und der chemischen Zusammensetzung untersucht. Hier können Sie die Unterlagen des Fachgutachtens "Bestandsaufnahme belasteter Altsedimente in ausgewählten Gewässern Sachsen-Anhalts“ im pdf-Format herunterladen. Zum Lesen der Dateien benötigen Sie den Acrobat Reader. Teil I Sedimenterkundung Teil I - Textteil Bericht Sedimenterkundung pdf-Datei öffnen [ca. 1,1 MB] Teil I - Anlagen Anlage 1 - Übersichtskarte mit allen angefahrenen Punkten pdf-Datei öffnen [ca. 2,8 MB] Anlage 2.1 - Karte Sedimentmächtigkeiten Sachsen-Anhalt pdf-Datei öffnen [ca. 2,8 MB] Anlage 2.2 - Karte Sedimentmächtigkeit Bode pdf-Datei öffnen [ca. 1,7 MB] Anlage 2.3 - Karte Sedimentmächtigkeit Havel pdf-Datei öffnen [ca. 1,9 MB] Anlage 2.4 - Karte Sedimentmächtigkeit Nebenstruktur Saale pdf-Datei öffnen [ca. 2,2 MB] Anlage 2.5 - Karte Sedimentmächtigkeit Schlenze pdf-Datei öffnen [ca. 1,9 MB] Anlage 2.6 - Karte Sedimentmächtigkeit Schwarze Elster pdf-Datei öffnen [ca. 1,8 MB] Anlage 2.7 - Karte Sedimentmächtigkeit Weiße Elster pdf-Datei öffnen [ca. 2,2 MB] Anlage 3.1 - Karte Sedimentvolumen Sachsen-Anhalt pdf-Datei öffnen [ca. 2,9 MB] Anlage 3.2 - Karte Sedimentvolumen Bode pdf-Datei öffnen [ca. 1,7 MB] Anlage 3.3 - Karte Sedimentvolumen Havel pdf-Datei öffnen [ca. 1,9 MB] Anlage 3.4 - Karte Sedimentvolumen Nebenstruktur Saale pdf-Datei öffnen [ca. 2,2 MB] Anlage 3.5 - Karte Sedimentvolumen Schlenze pdf-Datei öffnen [ca. 1,9 MB] Anlage 3.6 - Karte Sedimentvolumen Schwarze Elster pdf-Datei öffnen [ca. 1,8 MB] Anlage 3.7 - Karte Sedimentvolumen Weiße Elster pdf-Datei öffnen [ca. 2,2 MB] Anlage 4 - Tabelle Anfahrten, Sedimentmächtigkeit, -volumen pdf-Datei öffnen [ca. 0,1 MB] Anlage 5.1 - Peilstangensondierung Bode, Schlenze, Weiße Elster, Saale Seitenstrukturen pdf-Datei öffnen [ca. 1,5 MB] Anlage 5.2 - Peilstangensondierung Hauptsaale pdf-Datei öffnen [ca. 0,2 MB] Anlage 5.3 - Peilstangensondierung Havel, Schwarze Elster pdf-Datei öffnen [ca. 0,3 MB] Anlage 6 a - Begehungsprotokolle Weiße Elster pdf-Datei öffnen [ca. 5,2 MB] Anlage 6 b - Begehungsprotokolle Schlenze pdf-Datei öffnen [ca. 2,0 MB] Anlage 6 c - Begehungsprotokolle Wipper pdf-Datei öffnen [ca. 8,8 MB] Anlage 6 d - Begehungsprotokolle Unstrut pdf-Datei öffnen [ca. 2,2 MB] Anlage 6 e - Begehungsprotokolle Mulde pdf-Datei öffnen [ca. 5,7 MB] Anlage 6 f - Begehungsprotokolle Schwarze Elster pdf-Datei öffnen [ca. 5,0 MB] Anlage 6 g - Begehungsprotokolle Havel pdf-Datei öffnen [ca. 9,3 MB] Anlage 6 h - Begehungsprotokolle Laucha pdf-Datei öffnen [ca. 3,3 MB] Anlage 6 i - Begehungsprotokolle Luppe pdf-Datei öffnen [ca. 0,3 MB] Anlage 6 j - Begehungsprotokolle Bode pdf-Datei öffnen [ca. 13,6 MB] Anlage 6 k - Begehungsprotokolle Saale pdf-Datei öffnen [ca. 9,1 MB] Teil II Sedimentuntersuchung Teil II - Textteil Bericht Sedimentuntersuchung pdf-Datei öffnen [ca. 13,2 MB] Teil II - Anlagen Anlage 1 - Übersichtskarte Probenahmestandorte pdf-Datei öffnen [ca. 1,3 MB] Anlage 2.1 - Karte Probenahme Gewässerbereich Halle pdf-Datei öffnen [ca. 0,3 MB] Anlage 2.2 - Karte Probenahme Mühlgraben Holleben pdf-Datei öffnen [ca. 0,3 MB] Anlage 3.1 - Karte Verteilung Zn Bode pdf-Datei öffnen [ca. 0,8 MB] Anlage 3.2 - Karte Verteilung Hg Bode pdf-Datei öffnen [ca. 0,8 MB] Anlage 3.3 - Karte Verteilung Dioxine Bode pdf-Datei öffnen [ca. 0,8 MB] Anlage 3.4 - Karte Verteilung PAK-5 Bode pdf-Datei öffnen [ca. 0,8 MB] Anlage 4 - Probenahmeprotokolle pdf-Datei öffnen [ca. 0,8 MB] Anlage 5 - Laborberichte pdf-Datei öffnen [ca. 17,1 MB] Anlage 6 - Protokolle Partikelmessung pdf-Datei öffnen [ca. 12,9 MB]

Hochwasserkarten Datenstand Funktionen

Denn nur wenn man die Hochwassergefahr kennt, kann man sich entsprechend darauf vorbereiten und die Risiken minimieren. Zusätzlich zum Kartenangebot im Internet wird die App "HochwassergefahrST" kostenfrei für Android und iOS zur mobilen Nutzung angeboten. Entsprechend den Vorgaben der Europäischen Union hat die Aktualisierung der Karten aller 6 Jahre zu erfolgen. Um Anpassungen möglichst zeitnah in den Karten darzustellen, finden jedoch fortlaufend Überarbeitungen statt. Dabei werden die Karten auf Landesebene in der Regel einmal im Jahr aktualisiert. Die Aktualisierungen betreffen Gewässer, an denen neue Erkentnisse zu den Hochwassergefahrenflächen vorliegen, u.a. aufgrund von Deichbau- bzw. Hochwasserschutzmaßnahmen Veränderter Abflusskennwerte nach signifikanten Hochwasserereignissen Überarbeitungen der zugrunde liegenden hydraulischen Modellen Die letzte Aktualisierung des WebGIS fand zum 05.12.2025 unter Berücksichtigung der Überarbeitungen des Jahres 2025 u. a. für die Gewässer Ohre und Reide sowie weitere kleinere Anpassungen im Bereich der Saale, Aller, Havel und Unstrut statt. Die Daten wurden in die Gesamtkulisse des Landeskartenwerkes eingepflegt. Das Update umfasst die Aktualisierung der ergänzenden Datenebenen. Weitere Hintergrundinformationen zu den Karten finden Sie hier . Eine Vielzahl an Funktionen ermöglicht es dem Nutzer, sich selbstständig die Karteninhalte zusammenzustellen und diese auszudrucken. Eine Übersicht der wesentlichen Funktionen finden Sie hier .

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