Dieser Web Feature Service (WFS) stellt die Angebote der Rahmenvereinbarung Schule dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser Web Map Service (WMS) stellt die Angebote der Rahmenvereinbarung Schule dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Das Projekt "Biodiversität lehren und lernen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Leipzig, Institut für Biologie I, Abteilung Biologiedidaktik durchgeführt. Verschiedene Aspekte in der Lehr-/Lernforschung, speziell zur Biodiversität und Formenkenntnis wurden untersucht. Neben konkreten Fragestellungen werden verschiedene Treatments verglichen, ebenso werden Befragungen von Schülern und Lehrern durchgeführt.
Das Projekt "Erarbeitung und Teilumsetzung einer Machbarkeitsstudie zum Aufbau eines Kinderumweltmuseums in Essen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Altessener Forum durchgeführt.
Das Projekt "Vermeidung von Sonderabfaellen im Chemieunterricht-Erarbeitung und Einsatz einer Wanderausstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Naturwissenschaften und Technik und ihre Didaktiken, Abteilung Chemie durchgeführt.
Das Projekt "Aufbau einer Fortbildung zur Bausanierungsfachkraft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DEULA-Freren, Lehranstalt für Agrartechnik durchgeführt.
Das Projekt "Energiebildung unter ökonomischer Perspektive" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH durchgeführt. Forschungsschwerpunkt: - Entwicklung konzeptioneller Grundlagen (u. a. durch Erhebung von Schüler- und Lehrervorstellungen, Erhebung des Qualifizierungsbedarfs der Lehrkräfte, Formulierung von Fachfundamenten durch Expertenbefragung usw.) - Materialienproduktion für Schule, Öffentlichkeit - Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ziele: Generelles Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine grundlegende Energiebildung aus ökonomischer Perspektive für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, aber auch für Bürgerinnen und Bürger, die das allgemeinbildende Schulsystem längst verlassen haben. Die Ergebnisse werden bundeslandübergreifend verfügbar gemacht. Beschreibung: Seit 2005 hat das Institut in unterschiedlichen Projekten Erfahrungen im Bereich der ökonomischen Energiebildung gesammelt. U. a. ist dabei ein breitgefächertes Portfolio an Materialien für den Unterricht in den Sekundarstufen I und II und für die Qualifizierung von Lehrkräften entstanden. Seit Anfang 2012 unterstützt das Land Niedersachsen das IÖB beim Aufbau eines Forschungsbereichs zur ökonomischen Energiebildung, so dass sich das Institut auf der Basis vorhandener Erfahrungen verstärkt der notwendigen Grundlagen- und Anwendungsforschung widmen kann. Mehrere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wurden bereits umgesetzt: - Expertenbefragung nach der Delphi-Methode zur Formulierung eines Basiskonzeptes - Erkenntnisse zu zentralen Denkfehlern und Irrtümern im Zusammenhang mit der Energieversorgung - Erfassung von Schüler- und Lehrervorstellungen in unterschiedlichen Schulformen - Erprobung und Optimierung von Unterrichtskonzepten - Erhebung des Qualifizierungsbedarfs von Lehrkräften und Entwicklung von Qualifizierungskonzepten - Konzeptionen für ansprechende Informationsangebote für die Öffentlichkeit. Zeitnah sollen weitere Vorhaben angegangen werden: - Entwicklung und empirische Validierung eines Kompetenzstrukturmodells - Erprobung und Optimierung von Unterrichtskonzepten und Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte und andere Zielgruppen - Verknüpfung der Arbeiten im Energiebildungsbereich mit den Aktivitäten zur Berufsorientierung sowie mit anderen Fachdidaktiken (insb. naturwissenschaftlichen Disziplinen) - Ausbau der Forschungskooperationen mit internationalen Partnern (insb. Niederlande). Ergebnisse/Materialien: - Publikationen (z. B. 'Die ökonomischen Dimensionen der Energieversorgung und -nutzung verstehen, Eine Delphi-Studie zur Relevanz ökonomischer Energiebildung' unter: www.ioeb.de Energie Aktuelle Forschungsarbeiten) - Fort- und Weiterbildungsangebote - Informationsmaterial/-konzepte für die Öffentlichkeit (z. B. Glossarreihe 'Alles über die Energiewende' unter: www.wirtschaftundenergie.de Energiewende).Kooperationsprojekte (u. a. mit den Niederlanden und mit Armenien).
Das Projekt "Hummeln helfen Rhein-Main - Monitoring und Öffentlichkeitsarbeit für Wildbienen- und Insektenvielfalt durch Schülerinnen und Schüler" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mainz, Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie, Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie durchgeführt. Das Projekt 'Hummeln helfen Rhein-Main' möchte Schüler*innen weiterführender Schulen dazu befähigen, als Multiplikatoren die Öffentlichkeit durch geeignete Maß-nahmen und Mittel über die Bedeutung von Insektenvielfalt im Alltag aufzuklären, das eigenverantwortliche Engagement der Gesellschaft zum Schutz von Insekten zu fördern und die Bevölkerung zur Wiederherstellung insektenfreundlicher Lebensräume aufzufordern. Dabei dienen Hummeln aufgrund ihrer Größe, ihrer weiten Verbreitung und guter Beobachtungsmöglichkeiten als 'Insektenbotschafter'. Die beteiligten Schüler*innen werden in einem Citizen Science-Ansatz zunächst im Unterricht zu 'Hummelhelfern' ausgebildet, die im Rahmen eines einfachen, auf die häufigsten und relativ einfach bestimmbaren Arten ausgelegtes, Hummelinsektenmonitorings ihre Schulen hin zu einer insekten- und hummelfreundlichen Schule entwickeln und dar-über hinaus Maßnahmen planen, die sich an die Öffentlichkeit wenden. Hierfür wer-den entsprechende Konzepte und Unterrichtsmaterialien für die Erprobung entwickelt und an Schulen erprobt. Das Projekt ist als Modellprojekt für das Rhein-Main-Gebiet angelegt, dessen Ergebnisse bundesweit verwendet und an die jeweiligen schulischen Gegebenheiten angepasst werden können. Es schließt die Lücke zwischen der Notwendigkeit, sich des Themas Insektenvielfalt und deren Gefährdung im Bildungskontext anzunehmen und dem Fehlen adäquater Unterrichtskonzepte und Me-dien für weiterführende Schulen. Bereits im Modellprojekt werden die Biologielehrpläne von zwei Bundesländern (Rheinland-Pfalz und Hessen) berücksichtigt. 'Hummel-helfer Rhein-Main' baut auf dem Projekt 'Hallo Hummel!' der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie am Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie (iOME) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf und ist als biologiedidaktisches Erkenntnistransferprojekt angelegt.
Das Projekt "Energie-Wenden: Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Kontext regionaler Energiesystemplanung auf Basis erneuerbarer Energieressourcen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von akaryon GmbH durchgeführt. Zur Umsetzung der gesellschaftlichen Herausforderung Energiewende braucht es Wissen und Verständnis, wirtschaftliche und politische Machbarkeit sowie gesellschaftliche Akzeptanz. Im Projekt 'Energie wenden' sollen SchülerInnen durch Beschäftigung mit den in diesem Kontext relevanten Fragen und Antworten für das Thema und die damit verbundene Naturwissenschaft und Technik interessiert und begeistert werden und Handlungskompetenzen erwerben. Gemeinsam mit dem Konsortium bestehend aus ForscherInnen (FH und PH Burgenland) und Stakeholdern aus der Wirtschaft (akaryon GmbH, Dr. Lunzer Energie und Umwelt e.U., Ingenieurbüro Dr. Günter Wind, Ingenieurbüro für Physik - drei forschungsnahe KMUs als PartnerInnen und weitere Wirtschaftspartner aus der Region) erfahren die SchülerInnen die Eckpunkte eines regionalen Energiesystems auf Basis erneuerbarer Energieressourcen und lernen dabei Aufgaben und Methoden der Forschungs- und Entwicklungsarbeit und den Alltag in der angewandten Forschung kennen. Fünf Partnerschulen aus dem Burgenland ohne explizite Technikorientierung, mit teils hohem Anteil von SchülerInnen mit Migrationshintergrund sowie Mädchen, nehmen über zwei Schuljahre teil. Die didaktischen Elemente umfassen: - Grundkenntnisse-Workshops inklusive Vergleich von Energiebedarfsmustern und Energieversorgungsmix der Region mit Gesamtösterreich und anderen Ländern - 'Energiewende-Wissensblog' als zentraler Baustein auf der Projektwebsite zur altersgemäßen Sammlung von Fragen, Antworten und Projektergebnissen im Kontext. - Workshops und Arbeiten der SchülerInnen für kommunale Energiekonzepte: - Datensammlung - privat (VS), Betriebe (Sek. I), kommunal (Sek. II) - Datenanalyse - Plausibilitäten, Kennzahlen, Verläufe, statistische Analysen - Datenauswertung - in Zahlen und Visionen! - Vorbereitung eines kommunalen Energiekonzepts für den jeweiligen Schulstandort aufbauend auf diesen Arbeiten - mit Rollenspielen und unter Zusammenführung der Ergebnisse aus den verschiedenen Sektoren als Gesamtpräsentation - Exkursion in lokal innovative Energietechnologie-Betriebe und die Labors der Fachhochschule Burgenland am Campus Pinkafeld Der Faktor Diversität wird neben der inhaltlichen Forschungsdimension und entsprechenden Unterrichtsformaten auch durch verschiedenste Role Models berücksichtigt. Auf Basis der starken regionalen Verankerung werden als eines der Projektergebnisse schließlich auch Energiekonzepte für die Schulstandorte entwickelt. Die im Projekt geschaffenen Unterrichtskonzepte, -materialien und -instrumente zum gesellschaftlich hochrelevanten Thema Energiewende, werden über die Projektwebsite und andere Verbreitungskanäle mit Interessierten geteilt. So können auch weitere Schulen forschend Aspekte von Energiekonzepten erarbeiten und mit diesen quasi nebenbei Ergebnisse von regionalem Wert schaffen, welche vor Ort präsentiert und sinnbringend verwertet werden können.
Das Projekt "ÖKOINNOVATION: Nachhaltige Innovationen - Bewertung und Verbesserung der Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Campus Wien - Verein zur Förderung des Fachhochschul-, Entwicklungs- und Forschungszentrums im Süden Wiens durchgeführt. Die Initiative für das Qualifizierungsseminar ÖKOINNOVATION findet seinen Ursprung im FH Campus Wien Netzwerk. Entwickelt wurde es, unter Rücksprache mit den Partnern, vom Studiengang Nachhaltiges Ressourcenmanagement. Ausgangssituation/Motivation: Basierend auf Faktoren wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und globalisierter Marktwirtschaft erfährt das Thema Nachhaltigkeit in allen Dimensionen -und im Besonderen die ökologische Nachhaltigkeit- weltweite Aufmerksamkeit. Daraus resultieren politische Entscheidungen, geänderte Umweltgesetzgebung und geschärftes Bewusstsein sowie Aufmerksamkeit der VerbraucherInnen. Diese Entwicklungen und geänderten Rahmenbedingungen üben nun deutlichen Innovationsdruck auf Unternehmen aus. Das Seminar strebt es daher an, KMU, welche das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft bilden, dabei zu unterstützen den Innovationsdruck als Chance zu nutzen um innovative, erfolgreiche und vor allem ökologisch nachhaltige Produkte und Prozesse zu gestalten und zu vermarkten. Thematik: Das Seminar bietet einen niederschwelligen und anwendungsorientierten Zugang zum Themenkreis 'Bewertung und Verbesserung der Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen'. Qualifizierungsziele: Die Ziele umfassen das Kennen und Verstehen der Beweggründe und Grundlagen, die Anwendung der Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung, Identifizieren von Nachhaltigkeitsanforderungen, Ableiten der Maßnahmen zur Produkt- und Prozessgestaltung sowie das Vorantreiben der Maßnahmen und die Kommunikation im Unternehmen. Die Ziele werden in drei aufbauenden Modulen adressiert: (i) Grundlagen der Nachhaltigkeit, (ii) Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung und (iii) Nachhaltige Produkt- und Prozessgestaltung. Dies ermöglicht es Grundlagenwissen sowie Methoden- und Umsetzungskompetenz zu erlangen. Vernetztes Wissen und Anwendungskompetenz stehen dabei im Vordergrund. Methode: Der niederschwellige und anwendungsorientierte Zugang zur Thematik wird durch ein abgestimmtes Lehr-Lern-Konzept, bestehend aus klassischem Unterricht im Bereich der Grundlagen, Blended Learning als Begleit- und Nachbereitungsmaßnahme, Problem-Based Learning im Bereich der praktischen Übungen sowie Best Practice Beispielen und einer Exkursion zu einem relevanten Unternehmen ermöglicht. Dadurch hebt sich das Angebot von am Markt bestehenden Bildungsmöglichkeiten ab. Angestrebte Ergebnisse/Erkenntnisse: Die Partner erlernen das Werkszeug, welches sie befähigt selbständig und mit überschaubarem Aufwand Innovations- und Verbesserungspotentiale zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen in Hinsicht auf Planung und Umsetzung abzuleiten. Darüber hinaus strebt die FH Campus Wien an, Teile der Lehrinhalte in die Lehre zu übernehmen und diese so noch stärker an den Bedürfnissen der Unternehmen auszurichten. Die Schnittstelle zu den Unternehmen ermöglicht es zudem Forschungsbedarf abzuleiten und birgt Potential für Kooperationen, Folgeprojekte, Auftragsforschung und Startups.