Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Bad Urach.
Für eine kleine neue Wohnsiedlung im ländlichen Bereich soll ein ökologisches Siedlungskonzept entwickelt werden. Sparsamer Umgang mit den Bauflächen (auch im ländlichen Raum), Energiekonzepte, Umgang mit den Niederschlagwasser, Gesamtversiegelung sind wesentliche Beurteilungsmaßstäbe - neben den üblichen Qualitätsansprüchen an Gebäude und Umfeld einer kleinen Siedlung.
Bei der Haupttätigkeit der Sika Deutschland GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-6755127-34300093) handelt es sich um Herstellung von Basiskunststoffen (NACE-Code: 20.59 - Herstellung von sonstigen chemischen Erzeugnissen a. n. g.). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Im Rahmen des Programms „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ fördert das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen neunzehn Projekte sowie einen neuen Flächenmanager mit rund 941.000 Euro. Verschiedene Themen der Innenentwicklung wurden mit Förderung des Landes in den Kommunen bearbeitet. So stehen die Aufwertung und effizientere Nutzung bestehender Gewerbegebiete im Fokus der vier Kommunen Neckartailfingen, Offenburg, Rottenburg am Neckar und Pfullingen. In der letztgenannten Stadt soll ein kommunaler Flächenmanager die örtlichen Gewerbegebiete in den Blick nehmen. Die Schaffung von Wohnraum durch Nachverdichtung im Bestand ist Thema u.a. in Bad Urach, Rietheim-Weilheim, Sindelfingen, Schluchsee und Überlingen, während in Albstadt, Bad Waldsee, Freiburg und Ostfildern effiziente Nutzungskonzepte für Flächen und Gebäude in gemischten Bestandsquartieren entwickelt werden sollen. Verschiedene Themen der Innenentwicklung wurden mit Förderung des Landes in den Kommunen bearbeitet. So stehen die Aufwertung und effizientere Nutzung bestehender Gewerbegebiete im Fokus der vier Kommunen Neckartailfingen, Offenburg, Rottenburg am Neckar und Pfullingen. In der letztgenannten Stadt soll ein kommunaler Flächenmanager die örtlichen Gewerbegebiete in den Blick nehmen. Die Schaffung von Wohnraum durch Nachverdichtung im Bestand ist Thema u.a. in Bad Urach, Rietheim-Weilheim, Sindelfingen, Schluchsee und Überlingen, während in Albstadt, Bad Waldsee, Freiburg und Ostfildern effiziente Nutzungskonzepte für Flächen und Gebäude in gemischten Bestandsquartieren entwickelt werden sollen. mlw.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/land-foerdert-zwanzig-massnahmen-der-innenentwicklung-mit-rund-941000-euro mlw.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/land-foerdert-zwanzig-massnahmen-der-innenentwicklung-mit-rund-941000-euro
Bei der Haupttätigkeit der Sika Deutschland GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-6755127-34300093) handelt es sich um Herstellung von Basiskunststoffen (NACE-Code: 20.59 - Herstellung von sonstigen chemischen Erzeugnissen a. n. g.). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Auf Blatt Stuttgart-Süd dominieren die mesozoischen Sedimentgesteine der Süddeutschen Schichtstufenlandschaft. Der Jura der Schwäbische Alb quert das Kartenblatt von Südwest nach Nordost und nimmt die größte Fläche ein. Durch ihre blaue Farbgebung heben sich die Kalk-, Mergel- und Tonsteine deutlich von ihrer Umgebung ab. Nach Nordwesten, vom Albvorland über die Gäue bis zum Nordschwarzwald, setzen sich die Schichtstufen in den Ausbissen von Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein fort. In den Niederungen und Senken ist das Mesozoikum der Schichtstufenlandschaft z. T. von känozoischen Sedimenten überlagert, wie pleistozänem Löss, Verwitterungslehm, Hangschutt oder pliozänen Schottern der Ur-Donau. Im Kartenblatt ist zudem das Urach-Kirchheimer Vulkanitgebiet mit seinen Vulkanschloten erfasst. Es stellt eine Besonderheit zwischen den umgebenden Sedimentgesteinen dar. Ein verstärkter Magmatismus bewirkte hier im Tertiär das Aufdringen von Basalten und Basalttuffen. Nach Südosten tauchen die mesozoischen Gesteine der Schichtstufenlandschaft unter die Molassesedimente des Alpenvorlandes. Das Molassebecken, der Schutttrog der Alpen, ist mit tertiären Ablagerungen der Süßwasser-, Brackwasser- und Meeresmolasse verfüllt. Diese werden weitflächig von pleistozänen Deckschichten überlagert, z. B. von Schottern der Schmelzwasserflüsse bzw. Löss und Lösslehm. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologischer Schnitt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das Nordwest-Südost-Profil beginnt im Nordschwarzwald und quert in seinem Verlauf die Oberen Gäue, Schönbuch, Albvorland, die Schwäbische Alb sowie das Molassebecken des Alpenvorlandes. Eine strukturgeologische Karte mit eingetragenen Störungslinien, Erdbebenzonen, Epizentren und dem tertiären Vulkanitgebiet zwischen Bad Urach und Kirchheim veranschaulicht die endogenen Aktivitäten im Untergrund.
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Die Nutzung der tiefen Erdwärme ist derzeit an das Vorhandensein von hydraulisch gut durchlässigen Schichten im Untergrund gebunden. Hydraulisch gut durchlässige Schichten machen jedoch nur einen sehr kleinen Teil der potenziell nutzbaren Schichten des tiefen Untergrundes aus. Wenn es gelingt, Erdwärme auch aus wenig durchlässigen bzw. dichten Gesteinsformationen zu entziehen, kann ein um ein Vielfaches größeres geothermisches Potenzial nutzbar gemacht werden. Der Geothermie kann dadurch eine weitgehende Standortunabhängigkeit verschafft werden. Die (Weiter-) Entwicklung entsprechender Methoden und Konzepte ist das Ziel des vorliegenden Antrages. Eine Schlüsselstellung für die angestrebte Nutzung von dichten Gesteinsformationen nimmt die Fractechnik, insbesondere die Wasserfractechnik, ein. Durch massive Injektion von Wasser werden Risse im Gestein erzeugt und hierdurch natürliche Wasserwegsamkeiten (Klüfte, Kluftzonen, Störungen) an Bohrungen hydraulisch angeschlossen. Auf diese Weise wird die Produktivität der Bohrungen gesteigert. Bisher konzentrierten sich die Forschungsarbeiten auf kristalline Gesteine (Hot-Dry-Rockprojekte Soultz und Bad Urach). Erst in den letzten Jahren wurden in den Projekten GeneSys und Groß Schönebeck analoge Konzepte zur Erschließung dichter Sedimentgesteine untersucht. Während in Groß Schönebeck die Experimente auf Dubletten-Systeme in den subsalinaren Formationen (Rotliegend-Sandsteine) ausgerichtet sind, werden im GeneSys-Projekt Einbohrlochkonzepte in den suprasalinaren Formationen (Buntsandstein, Muschelkalk, Kreide) erprobt. Einbohrloch-Konzepte stellen gegenüber der üblichen Dublettenanlage eine kostengünstige Alternative dar und können die große Lücke im Leistungsbereich zwischen der tiefen Erdwärmesonde (kleiner als 1 MWth) und den Dublettensystemen (größer als 5 MWth) füllen. Sie sind für Verbraucher mittlerer Größe (Kliniken, Bürokomplexe, Industriebetriebe u. a.) interessant. Das hier beantragte Vorhaben knüpft unmittelbar an die bereits an der Bohrung Horstberg durchgeführten Untersuchungen an und setzt diese während und nach der Bohrphase derGeothermiebohrung GeneSys GTI in Hannover fort, zielt aber auf neue Horizonte zur Nutzung geothermischer Energie und die Entwicklung neuer Methoden zur Charakterisierung geothermischer Reservoire ab.
The ca. 62 km long KTB Line 3 was recorded in 1984 as part of the DEKORP, the German Continental Seismic Reflection Program, in the context of presite investigations for the KTB, the German Continental Deep Drilling Project. KTB 8403 is one of the four KTB seismic reflection lines, which were performed in the Black Forest, one of the candidates for the KTB drilling site. The purpose of the investigations was to reveal a strongly differentiated crust beneath the Black Forest with high-fold near-vertical incidence vibroseis acquisition. The main focus was on the crustal structure of the Black Forest massif with respect to the role and extent of Variscan thrust and extension tectonics and the geometry of deep crustal reflection patterns. Details of the experiment, first results and interpretations were published by Lüschen et al. (1987) and KTB-Research Group Black Forest (1987). Results discussed together with the KTB surveys in the Upper Palatinate were presented in a number of works which can be found in Emmermann & Wohlenberg (1989). The Technical Report of KTB 8403 gives complete information about acquisition and processing parameters. The European Variscides, extending from the French Central Massif to the East European Platform, originated during the collision between Gondwana and Baltica in the Late Palaeozoic. Due to involvement of various crustal blocks in the orogenesis, the mountain belt is subdivided into distinct zones. The external fold-and-thrust belts of the Rhenohercynian and Saxothuringian as well as the predominantly crystalline body of the Moldanubian dominate the central European segment of the Variscides. Polyphase tectonic deformation, magmatism and metamorphic processes led to a complex interlinking between the units. The Black Forest is the uplifted eastern shoulder of the Upper Rhine Graben within the internal Moldanubian zone, where rocks of the Variscan basement complex of Central Europe are exposed. The crystalline basement of the Black Forest consists of high-grade gneisses and migmatites intruded by Variscan granites. It was uplifted during the Tertiary rift movements of the Rhine Graben. The E-W running profile 8403 extends through the Black Forest crystalline basement and the adjacent Triberg Granite Massif onto the Swabian Jura Platform. Near Haslach the profile crosses KTB 8402 and KTB 8401 farther to the east. The intersection of these three lines generates a triangle of 3-4 km side length with a focus on the proposed drilling area. To the west the profile is connected with the DEKORP 9S, which runs across the Rhine Graben and the northern tip of Vosges massif into the Lorraine Basin. To the east KTB 8403 is linked to the Urach profile U1, running through the geothermal anomaly at Urach.
Das Projekt FLIPPER verfolgt folgende Hauptziele: - Den europaweiten Transfer von Erfahrungen, Wissen und guten Umsetzungsbeispielen von flexiblen Verkehrssystemen mit dem Ziel, benachteiligte Gruppen und Gruppen mit speziellen Mobilitätsbedürfnissen besser zu integrieren, den Energieverbrauch und schädliche Umweltauswirkungen zu reduzieren und die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den betroffenen Regionen zu stärken. Gerade die zum Umweltverbund gehörenden flexiblen öffentlichen und halböffentlichen Verkehrsangebote sind geeignet, die im Weißbuch der EU European Transport Policy for 2020 formulierten Ziele zu erreichen. Dies hat die europäische Kommission erkannt und empfiehlt im Maßnahmenteil dieses Dokuments die Förderung von eben diesem Verkehrssektor. - Die Erhebung der Fahrgastansprüche und der sozioökonomischen Bedeutung von bedarfsgesteuerten Verkehren innerhalb des Verkehrs- und Mobilitätsmarktes eines Gebietes. - Die Erarbeitung von Arbeitsmaterialien und Richtlinien zur weiteren Förderung von bedarfsgesteuerten Verkehren im Europäischen Raum. - Die Schaffung einer virtuellen Bibliothek (ICT-Plattform), die Experten, Anwender und an bedarfsgesteuerten Verkehren Interessierte zusammenbringen soll. Anhand der Fallstudie Gmoabus Purbach (Burgenland) untersucht das Institut für Verkehrswesen die Auswirkungen eines bedarfsgesteuerten Verkehrs auf die Alltagsmobilität der Gemeinde. Durch Erfahrungsaustausch mit den Partnern soll das bestehende Angebot weiterentwickelt und in dessen Effizienz gesteigert werden (die Gemeinde Purbach ist ebenfalls Projektpartner). Das Institut für Verkehrswesen organisiert zusätzlich Workshops und Veranstaltungen, die den Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren unterstützen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 33 |
| Europa | 3 |
| Land | 22 |
| Weitere | 5 |
| Wissenschaft | 8 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 16 |
| Förderprogramm | 24 |
| Text | 8 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 28 |
| Offen | 29 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 54 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Datei | 2 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 37 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 41 |
| Lebewesen und Lebensräume | 57 |
| Luft | 23 |
| Mensch und Umwelt | 57 |
| Wasser | 34 |
| Weitere | 55 |