Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
Darstellung der Kleingärten gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Schrebergarten, Gartensparte, Kleingartenverein, Gemeinschaftsgärten, Urban Gardening - viele Begriffe, die eine Tätigkeit vereint: die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu gärtnern. Die längste Tradition des gemeinschaftlichen Gärtnerns auf öffentlichen Flächen hat dabei das Dresdner Kleingartenwesen. Die ersten Kleingartenvereine entstanden bereits um 1890. Heute gibt es mehr als 350 Vereine mit insgesamt über 49.500 Kleingärtnern, die etwa 23.000 Parzellen bewirtschaften. Die Gärten sind in gemeinnützigen Vereinen organisiert und haben in der Regel Größen zwischen 200 bis 400 m².
Entrepreneurial solutions as well as ICT play a critical role in achieving sustainability. We thus develop an inter- and transdisciplinary project that focusses on Yields of Evocative Entrepreneurial approaches on Environment and Society (YEEES). We especially elaborate on the resilience of cities and peri-urban areas, while focusing challenges in the fields of urban agriculture and mobility. Our project connects the universities of Lüneburg and Oldenburg with the universities in South Africa (NMMU), Namibia (UNAM) and Mosambique (UPM) via implementing two interconnected centers seen as international networks where the above mentioned topics will be addressed in Research and Teaching: The YEEES Research Center and the YEEES Training Center.
The YEEES Research Center aims at being a long-term, visible and renowned network of German and African researchers from a variety of disciplines. Four research groups, focusing on 'Innovation', 'Imovation', 'ICT' and 'Education' are connected via a common goal: Delivering excellent and relevant research results that contribute to the global challenge of ensuring sustainability by focusing on innovative and imovative sustainable entrepreneurial approaches using ICT.
The YEEES Training Center consists of four units: The Lecturing Hub, the Postgraduate Trainings, the Continuing Training, and the Scholarships. As an international, trans- and interdisciplinary network of relevant lecturers, researchers, practitioners and students, the center aims at becoming an internationally renowned center that connects Germany and Africa by developing and implementing innovative teaching based on state of the art research in the fields of Entrepreneurship, Sustainability and ICT.
The YEEES project will foster the development of innovative entrepreneurial approaches, as e.g. the founding of sustainability start-ups and organisations in the respective fields. Our work further more supports the development of skills and mindsets that lead to entrepreneurial behavior in a way that future change agents identify and exploit opportunities for creative and innovative or 'imovative' solutions. We also contribute to a broad and strong German-African cooperation in various ways. That allows mind changing experiences, which on short and long term perspective enable people to contribute to sustainable change.
Urbane Gärten sind beliebt - von Selbsternteprojekten bis zu Gemeinschaftsgärten verschiedener Ausprägung. Die vielen Gartenprojekte zeigen, dass die Menschen das Gärtnern in der Stadt neu entdecken. Dabei wird vor allem das gemeinschaftliche Anlegen und Bewirtschaften von Gärten geschätzt. Welchen Beitrag Gemeinschaftsgärten zur Stadtentwicklung leisten können und welche Unterstützung diese Projekte vor allem in benachteiligten Quartieren benötigen, wird in diesem Projekt genauer untersucht. Anlass und Ausgangslage: Gärtnerische Aktivitäten in Städten sorgen derzeit für viel Aufmerksamkeit. In Metropolen wie New York City, London oder Paris, in München, Berlin oder den Städten des Ruhrgebiets entstehen Gemeinschaftsgärten, interkulturelle Gärten, Frauengärten, zu mietende Acker- oder Gartenparzellen. Engagierte Bürger bringen auf ungewöhnliche Art und an ungewöhnlichen Orten Grün in die Städte. Schon die unterschiedlichen Bezeichnungen der Gärten zeigen ihre vielen Facetten und Formen. Die gärtnerischen Aktivitäten basieren auf dem Interesse an gesunden Nahrungsmitteln, auf dem Wunsch einen städtischen Freiraum selber zu gestalten und zu bewirtschaften oder auch auf dem Interesse, nachbarschaftliche und interkulturelle Begegnungen zu ermöglichen. Die aktuellen Gartenaktivitäten werden aus vielerlei Perspektive diskutiert. Ihnen werden soziale, integrative, kommunikative, gesundheitliche, psychologische, ökologische und klimatische Wirkungen attestiert. Ohne Zweifel stellen die derzeitigen Aktivitäten ernstzunehmende Beiträge zur Entwicklung unserer Städte und Quartiere dar. Und sie haben viele Vorbilder. Denn urbanes Gärtnern, insbesondere in den klassischen Kleingartenanlagen, hat in Deutschland eine lange Tradition. Welche Rolle urbane Gärten für die Planung von und die Versorgung mit Grünräumen langfristig spielen werden, wird bisher allerdings wenig thematisiert. Ziel des Projekts: Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Rolle und Bedeutung von Gemeinschaftsgärten für die Stadtentwicklung zu erörtern und dabei zu untersuchen, welchen Beitrag sie insbesondere in benachteiligten Quartieren leisten können. Hier stellt sich die Frage, wie die kommunale Planung die Verstetigung aktueller Gartenprojekte und Entwicklung neuer Initiativen sowie die Kommunikation wertvoller Erfahrungen befördern kann. Als Grundlage für das Projekt sind zunächst folgende Schritte erforderlich: - eine Recherche von Ausgangssituationen für die Entwicklung der Gärten, der beteiligten Akteure, der Rahmenbedingungen und der gemeinschaftsbildenden Aktivitäten, - eine Analyse der Ursachen und Wirkungen zwischen Gartenprojekten und Quartiersentwicklung und - schließlich die Ableitung von Konsequenzen für Planung und Steuerung sowie Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen.
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