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Marine Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE)

Die Marine Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) hat das Ziel, Daten und Informationen aus dem Küsteningenieurwesen, dem Küstengewässerschutz, dem Meeresumweltschutz und dem Meeresnaturschutz über ein gemeinsames Internetportal nachzuweisen. Mithilfe von Metadaten und Webservices werden die Suche nach Daten und deren Nutzung unterstützt. Dabei baut MDI-DE synoptische Verzeichnisse mariner Datenbestände mit einer einheitlichen fachlichen Datengrundlage auf. Damit steht ein qualitätsgesichertes Informationsangebot zur deutschen Küstenzone von Nord- und Ostsee sowie den angrenzenden Meeresgebieten zur Verfügung. Dieser standardisierte Zugang zu Fachdaten entlastet die Partnerdienststellen von Dienstleistungs-Routinearbeiten bei der Bedienung von Nutzeranfragen, Maßnahmenplanung und unterstützt die Interoperabilität. Die MDI-DE ist als operationelles Verfahren für den dauerhaften Einsatz der integrativen Datenbereitstellung und Aufbereitung konzipiert. Die Entwicklung und Implementierung internetbasierter integrierter multidisziplinärer Werkzeuge ermöglicht die gezielte Datenrecherche und die Erfüllung bestehender Informationspflichten. Mit den standardisierten Metadaten zur Dokumentation und den zugehörigen OGC-konformen Webservices zur Nutzung mariner Daten erleichtert MDI-DE wesentlich die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen von INSPIRE und anderer EG-Richtlinien. Die dort geforderten Informationsflüsse werden von der MDI-DE-Informationsinfrastruktur optimal unterstützt. Dadurch hilft MDI-DE den Behörden in der Küstenzone bei der Erfüllung ihrer Berichtspflichten für EU-Rahmenrichtlinien wie MSRL und INSPIRE.

Klimamodell Berlin: Analysekarten, Klimafunktionen und Planungshinweise Stadtklima 2005 (Umweltatlas)

Verteilung und Ausprägung verschiedender Klimaparameter, ihre analytische Zusammenfassung und Bewertung in einer Planungshinweiskarte, Raumbezug Raster und Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2005, Bearbeitungsstand Juni 2009.

Teilnehmende Gemeinden in Deutschland an der Europäischen Mobilitätswoche (Applikation)

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Klimamodell Berlin: Analysekarten, Klimafunktionen und Planungshinweise Stadtklima 2001 (Umweltatlas)

Verteilung und Ausprägung verschiedener Klimaparameter, ihre analytische Zusammenfassung und Bewertung in einer Planungshinweiskarte, Raumbezug Raster und Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand April 2003.

Ausbau des Datenmanagements zur Digitalisierung mariner Biodiversitätsdaten am BfN (Phase 3)

Geodatenzugangsgesetz (GeoZG)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis § 1 Ziel des Gesetzes Dieses Gesetz dient dem Aufbau einer nationalen Geodateninfrastruktur. Es schafft den rechtlichen Rahmen für 1. den Zugang zu Geodaten, Geodatendiensten und Metadaten von geodatenhaltenden Stellen sowie 2. die Nutzung dieser Daten und Dienste, insbesondere für Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben können.

Interoperabilitätskonzept für Geodaten Version 2.2

Dieser Datensatz verweist auf das GDI-DE Dokument "Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE". Es wird gehostet von GDI-DE. Hier finden Sie eine Vorschau des Inhaltes: Interoperabilitä tskonzept fü r Geodaten in der GDI-DE Arbeitskreis Geodaten Version: 2.2 Datum: 03.07.2025 Dieses Dokument enthält ein Konzept zu den Anforderungen für die in- teroperable Bereitstellung von Geodaten in der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77 Interoperabilitä tskonzept fü r Geodaten in der GDI-DE Arbeitskreis Geodaten Version: 2.2 Datum: 03.07.2025 Dieses Dokument enthält ein Konzept zu den Anforderungen für die in- teroperable Bereitstellung von Geodaten in der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Koordinierungsstelle GDI-DE, c/o Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Änderungshistorie VersionDatumÄnderung 0.1 0.201.02.2016 01.02.20160.329.02.20160.401.04.20160.528.04.20160.6 0.714.07.2016 20.09.20160.806.10.20160.927.10.20161.011.08.20171.92018-2022Initialfassung AG Geodaten Ergänzungen Kapitel 3.1 Organisation; Kapitel 3.2 An- Stephan Mäs, Matthias wendungsschemata und Kapitel 3.3 Identifikatoren Müller, Johannes Brauner Ergänzung der Kapitel 3.4 Registry und 3.5 Bereitstellung von Schemadateien und der Anhänge (Erweiterung von Codelisten und CRS); Überarbeitung nach Review in der AG Geodaten und AK AG Geodaten Architektur Ergänzung Kapitel Ausblick. Review des Dokuments, re- Anja Litka, AG Geodaten daktionelle Verbesserungen Redaktionelle Änderungen Anja Litka Ergänzung der Kapitel Referenzmodell und zentrale Markus Seifert Komponenten Überarbeitung sowie redaktionelle Änderungen/Anpas- AG Geodaten sungen Überarbeitung Abbildung 1; Hinweis auf Ziel 14 der NGISAnja Litka, Markus Seifert in der Einführung ergänzt; Schlussredaktion und Forma- tierung; Unterscheidung von Maßnahmen für GDI-DE und Empfehlungen für Datenanbieter Überarbeitung im Rahmen des AK-übergreifenden Re- AG Geodaten views Interne Version: Weitere Interoperabilitätselemente AG Geodaten, bzw. AK wurden für Version 2.0 erarbeitet und durch das LG be- Geodaten schlossen Grundlegende Überarbeitung und Ergänzung im Rah- AK Geodaten, AK Metada- men des AK-übergreifenden Reviews (Beschlussvorlage) ten, PG Registry, AK Ar- chitektur, Betrieb GDI-DE Beschluss Nr. 152 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- Vorsitz und Lenkungsgre- passungen mium GDI-DE Ergänzung Kapitel 3.8 Nutzung von Ontologien und 3.10 Falk Würriehausen, AK Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflö- Geodaten sungsstufen Kapitel 3.8 „Wissensrepräsentation und Semantik“ (Ter- AK Geodaten, AK Archi- minologie + Nutzung von Ontologien). Überarbeitung tektur, PG Registry, AK aufgrund der Aktualisierungen von Architektur der GDI- Metadaten, Vorsitz und DE – Ziele und Grundlagen (v 4.0.1), Konventionen zu Lenkungsgremium GDI-DE Metadaten (v 2.3.1) und NGIS 2.0, sowie Erkenntnissen aus dem Begleitprojekt und Anmerkungen aus der PG Registry. Beschluss Nr. 181 im LG GDI-DE nach redaktionellen An- passungen. 2.0 (beta) 29.03.2022 2.019.05.2022 2.110.10.2023 2.225.03.2025 Koordinierungsstelle GDI-DE Person Seite 2 von 77 Interoperabilitätskonzept für Geodaten in der GDI-DE Inhalt Abbildungsverzeichnis5 Abstract6 1Ziele7 2Einführung9 3Interoperabilitätselemente11 3.1 Organisatorische Anforderungen 3.1.1 Beschreibung 3.1.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.1.3 Bewertung und Empfehlungen13 3.2 Referenzmodell 3.2.1 Beschreibung 3.2.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE18 3.3 Regeln für das Anwendungsschema 3.3.1 Beschreibung 3.3.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.3.3 Bewertung und Empfehlung20 3.4 Identifikatormanagement 3.4.1 Beschreibung 3.4.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.4.3 Bewertung und Empfehlungen23 3.5 CRS, Maßeinheiten 3.5.1 Beschreibung 3.5.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.5.3 Bewertung und Empfehlungen28 3.6 Nutzung zentraler Komponenten 3.6.1 Beschreibung 3.6.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.6.3 Bewertung30 3.7 Registry 3.7.1 Beschreibung 3.7.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.7.3 Bewertung und Empfehlungen32 3.8 Wissensrepräsentation und Semantik 3.8.1 Beschreibung 3.8.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.8.3 Bewertung und Empfehlung42 3.9 Verwaltung und Bereitstellung von Schemadateien 3.9.1 Beschreibung 3.9.2 Vorgaben durch INSPIRE und in der GDI-DE 3.9.3 Bewertung und Empfehlung49 3.10 Umgang mit Maßstäben und unterschiedlichen Auflösungsstufen50 Koordinierungsstelle GDI-DE 13 13 14 18 18 20 20 21 23 23 24 28 29 29 30 30 31 32 37 40 42 46 48 49 49 49 Seite 3 von 77

Langjährige Entwicklung ausgewählter Klimaparameter 2013

Berliner Morgenpost 2011: Beitrag „Berlins einzigartige Wetterstation verschwunden“, Ausgabe vom 06.08.2011, Berlin. CEC-Potsdam o.J.: WETTREG 2010 – Wetterlagenbasierte Regionalisierungsmethode, Online-Informationen und Datenzugriff, Potsdam. Internet: www.cec-potsdam.de/wettreg.html (Zugriff am 24.09.2020) Deutscher Wetterdienst DWD o.J.: Online-Abfrage von Klimadaten ausgewählter Messstationen, Offenbach. Internet: www.dwd.de/DE/klimaumwelt/cdc/cdc_node.html (Zugriff am 24.09.2020) Deutscher Wetterdienst DWD 2010: Berlin im Klimawandel – Eine Untersuchung zum Bioklima, Abschlussbericht zur Kooperation zwischen dem Deutschen Wetterdienst und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abt. III, Referat Informationssystem Stadt und Umwelt, Potsdam, Freiburg. Download Projektbericht (pdf, 3,8 MB) GEO-NET GmbH 2014: Projekt „GIS-gestützte Modellierung von stadtklimatisch relevanten Kenngrößen auf der Basis hochaufgelöster Gebäude- und Vegetationsdaten“ 2013-2015, im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Zwischenbericht 12/2013, unveröffentlicht, gefördert aus EFRE-Mitteln, Berlin. IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) 2014: Fifth Assessment Report (AR5) (Der Fünfte IPCC-Sachstandsbericht), Climate Change 2014, downloadbar via: http://www.ipcc.ch/report/ar5/syr/, Genf. Internet: www.ipcc.ch/ (Zugriff am 15.03.2015) Knerr, I. 2014: Statistische Auswertungen zu Klimaparametern langjährig betriebener Messstationen in Berlin und Potsdam, Ergebnisse im Rahmen eines Studienpraktikums bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, III D Geodateninfrastruktur, Berlin. Kreienkamp, F., Enke, W., 2006: WETTREG 20C control run 1961-2000 und WETTREG A1B scenario run 2001-2100, UBA Project. CERA-Datenbank: Internet: www.dkrz.de/up/de-systems/de-cera/datenbank (Zugriff am 19.02.2018) Myrcik, G. 2015: Angaben zur Klimastation Berlin-Dahlem per Mail vom 03.02.2015, Berlin. Pelz, J. 2007: Prüfung der Jahresmitteltemperaturen in Berlin für die Jahre 1780 bis 1835. Beiträge des Institutes für Meteorologie an der FU Berlin 33/00, ISSN 0938-5312, Berlin. PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) 2015: Internet-Auftritt zur Säkularstation Potsdam Telegrafenberg, Potsdam SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2013: Berliner Luftgüte-Messnetz BLUME, Messstation 032, Forst Grunewald, Jagen 91, Berlin. Internet: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/extra/3_12/d312_MC032_u.htm (Zugriff am 15.03.2015) Digitale Karten SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2014: Digitale Orthophotos für das gesamte Berliner Stadtgebiet mit einer Bodenauflösung von 0,20 m im Blattschnitt 2 km x 2 km. Berlin. Internet: fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=showAreaSelection&mapId=k_luftbild2014@senstadt&areaSelection=map SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2009a: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2009, Karte 04.10 Klimamodell Berlin – Analysekarten, 1:50 000, Berlin. Internet: /umweltatlas/klima/klimaanalyse/2005/karten/index.php SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2009b: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2009, Karte 04.11 Klimamodell Berlin – Bewertungskarten, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/klima/klimabewertung/2005/karten/index.php SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2010: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2010, Karte 04.12 Klimawandel und Wärmebelastung der Zukunft, 1:50000, Berlin. Internet: /umweltatlas/klima/klimawandel/2008/karten/index.php

EnEff:Wärme: Geoportal-basiertes Monitoring eines geothermisch gespeisten kalten Nahwärmenetzes als Beitrag zur Wärmewende mit aktiver Nutzereinbindung, Teilvorhaben: Entwicklung einer Planungsplattform für kalte Nahwärmenetze und oberflächennahe geothermische Systeme

WMS MRH Landkreis Harburg

Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Harburg im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. In diesem WMS-Dienst wird derzeit ausschließlich die Kreisfläche des Landkreises Harburg dargestellt. (Da die Landkreisfläche in weiß dargestellt wird ist über die Vorschaugraphik kein Bild erkennbar.) Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Eine Datensatzbeschreibung zu diesem Thema liegt nicht vor, da es ausschließlich für einen internen Gebrauch genutzt wird. Informationen zu Themen aus dem Landkreis Harburg können über den Landkreis Harburg erfragt werden. Grundlage für die Landkreisfläche bildet die Kreisgrenze aus dem Datenbestand des LGLN Hannover. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

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