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s/vps/PS/gi

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Sonderforschungsbereich (SFB) 1357: MIKROPLASTIK - Gesetzmäßigkeiten der Bildung, des Transports, des physikalisch-chemischen Verhaltens sowie der biologischen Effekte: Von Modell- zu komplexen Systemen als Grundlage neuer Lösungsansätze; MICROPLASTICS - Understanding the mechanisms and processes of biological effects, transport and formation: From model to complex systems as a basis for new solut, Teilprojekt C 05: Abbau und Verhalten von Kunststoffen und deren Mikroplastik-Partikeln in technischen Systemen der Wasser- und Abfallwirtschaft

Teilprojekt C05 hat zum Ziel, den wichtigen Eintragsweg für Kunststoffe, in Form von Mikroplastik, in die Umwelt aus technischen Anlagen (MP) mechanistisch aufzuklären. Gleichzeitig sollen neue Ansätze verfolgt werden, die zur Vermeidung bzw. Reduktion von MP aus Standardkunststoffen maßgeblich beitragen sollen. Zu diesem Zweck sollen Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Nylon, Polyethylenterephthalat, Polyisopren und Polyvinylchlorid durch Beschleuniger (in situ) in ihren Oberflächeneigenschaften für die Biofilmbildung modifiziert und dadurch unter Prozessbedingungen biologisch angreifbar und abbaubar gemacht werden. So können auch Standardkunststoffe umweltverträglicher bezüglich der MP-Partikel Bildung werden. Damit geht TP C05 weit über die bislang üblichen eher deskriptiven Studien zu MP in technischen Anlagen und der Umwelt hinaus. Folgende zentrale Fragen sollen in TP C05 in Hinblick MP-Partikel in technischen Anlagen der Abfall- und Abwasserwirtschaft beantwortet werden: 1. Kommt es in den Anlagen zu spezifischen (biologischen) Abbau- und Degradationsvorgängen? 2. Wie hängen die zu beobachtenden Prozesse von MP-Charakteristika (Materialsorte, Zusammensetzung, Größe, Morphologie, Beschichtung) ab, ? 3. Lassen sich die Vorgänge ('Bioabbaubarkeit') durch gezielte Modifikation der Partikeloberfläche vor oder in den Anlagen beschleunigen? 4. Welche ökologischen Konsequenzen einer Ausbringung der (modifizierten) Partikel in die Umwelt und hier vor allem in den Boden lassen sich postulieren?

Building Mediterranean Plastic Smart Ports - Reduktion der Plastikverschmutzung aus Häfen im Mittelmeer

Kreis Herford: Eichenprozessionsspinner

Hier finden Sie eine Karte zu den Eichenprozessionsspinnern und den Bearbeitungsstand im Kreis Herford. Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter aus der Familie der Zahnspinner. Die Brennhaare der Raupe können beim Menschen eine Raupendermatitis auslösen. Die Saison geht meist von Mitte Mai bis Ende Juli.

SAPOS® Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service - GPPS

Der Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service (GPPS) ist einer von drei Servicebereichen des Satellitenpositionierungsdienstes (SAPOS®) der deutschen Landesvermessung. Angemeldete Nutzer können die Korrektur- und Beobachtungsdaten von den hessischen SAPOS®-Referenzstationen erwerben oder eine Onlineberechnung von amtlichen ETRS89-Positionen aus Roverbeobachtungen durchführen lassen. Für die nachträgliche Positionierungsverbesserung der Satellitenmessungen werden Korrekturdaten im Format RINEX 2.11 (Codekorrekturen) angeboten. Verfügbare Referenzsysteme sind: ETRS89 (geographic 3D) (EPSG:4937) und WGS84 (geographic 3D) (EPSG:4979). Bitte beachten Sie, dass zum 30.06.2017 das neue Höhenbezugssystem DHHN16 eingeführt wird.

Etablierung einer Kreislaufwirtschaft zu Wärmedämmplatten aus geschäumten Polystyrol, Teilvorhaben: Aufbereitung und Weiterverarbeitung von EPS-Baustellen-Abfällen

Etablierung einer Kreislaufwirtschaft zu Wärmedämmplatten aus geschäumten Polystyrol, Teilvorhaben: Erforschung und Erprobung des Stoffkreislaufs

Neuartige Porosierungsmittel aus der hydrothermalen Behandlung feuchter biogener Reststoffe, insbesondere Klärschlamm, KMU-innovativ -KMUi-BÖ07: Resi2Pores - Neuartige Porosierungsmittel aus der hydrothermalen Behandlung feuchter biogener Reststoffe, insbesondere Klärschlamm

Entwicklung neuer zeolithischer Redoxkatalysatoren für die selektive Reduktion von NO durch Ammoniak durch Aufklärung der Beziehungen zwischen Katalysatorstruktur und katalytischen Eigenschaften

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung hochaktiver, selektiver und stabiler zeolithischer Redoxkatalysatoren für die selektive Reduktion von Stickstoffoxiden mit Ammoniak. Zu diesem Zweck werden durch Kombination katalytischer Untersuchungen mit Studien zur physikochemischen Charakterisierung von Aktivkomponente und Matrix (Methoden: EPR, ferromagnetische Resonanz (FMR), Mößbauerspektroskopie, EXAFX, XPS, ISS, UV-Vis, IR, Raman, XRD) gesicherte Erkenntnisse über die erforderliche Struktur der Redoxkomponente und der zeolithischen Matrix erarbeitet, die in verbesserte Präparationsstrategien für eine neue Katalysatorgeneration umgesetzt werden. Bezüglich der Strukturierung der Übergangsmetallkomponente ist durch Kombination katalytischer mit spektroskopischen Techniken zwischen der Wirkung isolierter Ionen auf Kationenplätzen sowie intra- bzw. extra-zeolithischer Oxidaggregate zu differenzieren, wobei dem Beweis der katalytischen Relevanz von Spezies über spektroskopische in situ-Studien (EPR, UV-Vis, Raman, EXAFS) besondere Bedeutung zukommt (1.-3. Jahr).

Hydraulische Untersuchungen Donau, km 2321-2249, 2024

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf der Donau durchzuführen. Es sollten Wasserspiegelfixierungen auf der Donau und der unteren Isar bei einem Wasserstand über Mittelwasser (MQ) durchgeführt werden. Begleitend sollten die Strömungsgeschwindigkeiten und der Durchfluss an festgelegten Profilen aufgenommen werden. - Messungen am 30.-31.05.2023 bei guten Wetterbedingungen durchgeführt. Die Wasserstände waren ca. 1 m über Mittelwasser (MQ) - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

TrilaWatt Use-Case: Referenzdaten und Web-GIS für das MSRL Berichtswesen

Die europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) verpflichtet EU-Mitgliedstaaten zur Entwicklung von Strategien für einen guten Zustand ihrer Meeresgewässer. Dies betrifft in Deutschland die Nordsee. Facharbeitsgruppen erarbeiten hierfür Bestandsaufnahmen mittels Analysen von hydrographischen, hydrologischen, morphologischen und sedimentologischen Daten. Der digitale Zwilling des Wattenmeers aus dem Projekt TrilaWatt und das erarbeitete Webportal unterstützen die Bearbeitung dieser Fragestellungen. English: The European Marine Strategy Framework Directive (MSFD) requires EU member states to develop strategies for the good status of their marine waters. In Germany, this applies to the North Sea and Baltic Sea. Specialist working groups are developing inventories for this purpose by analyzing hydrographic, hydrological, morphological and sedimentological data. The digital twin of the Wadden Sea established in the TrilaWatt project and the associated web portal provide assistance in dealing with these issues. Literatur: Lepper, Robert; Aue, Hendrik; Lehfeldt, Rainer; Plüß, Andreas; Valerius, Jennifer (2024): Referenzdaten und Web-GIS für das MSRL Berichtswesen. https://doi.org/10.18451/trilaw_2024_04

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