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Found 3504 results.

Data reporting "Validation of Lagrangian particle movement in CFD simulations for the evaluation of passive downstream fish passage"

To validate a numerical method to simulate passive downstream fish passage of fish, the numeri-cal method was compared with laboratory data. The particle movement in a laboratory flume was compared with the particle movement in the numerical model of this flume. The videos of the experiments in the laboratory model and the tracked particle positions of the numerical ex-periments and the laboratory experiments are provided.

Atmosphärische Zirkulationsindizes globaler Klimamodelle (Status: 2010) "OWLK_GCM-plus"

Dieser Datenbestand dient der Analyse atmosphärischer Zirkulationsbedingungen (Wetterlagen, NAO) im nordatlantisch-mitteleuropäischen Sektor wie sie von Reanalyse- und globalen Klimamodellen (Status: 2010) simuliert werden. Ausgewählt wurden solche Klimamodelläufe, die für Mitteleuropa oder Deutschland regionalisiert wurden. Mit dem Datenbestand kann einerseits die Eignung der verschiedenen Modelle zur Reproduktion der beobachteten Zirkulationsverhälnisse (1950-2000) geprüft werden. Andererseits können simulierte Änderungen (2001-2100) ausgewertet werden. Zusätzlich werden Temperatur -und Niederschlagsdaten bereitgestellt, mit denen die Wetterwirksamkeit der Wetterlagen je GCM bewertet werden kann.

Weiterentwicklung der EG-EMAS-Verordnung und deren nationaler Umsetzung

Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, mit dem Vorschläge zur Novellierung der EMAS-Verordnung erprobt und analysiert wurden. Anknüpfungspunkt war die bis 2019 erfolgte EMAS-Novelle. Aufbauend auf einer zielgruppenspezifischen Analyse der davon ausgehenden Auswirkungen wurde im Rahmen des Vorhabens das sogenannte Multisite-Verfahren erprobt und evaluiert, mit dem die Validierung von Organisationen mit vielen gleichartigen Standorten erleichtert wird. Darüber hinaus wurde ein Vorschlag zur Modularisierung von EMAS erarbeitet und in Form eines EMAS-Bausteins Klimamanagement konkretisiert sowie kurzfristige Analysen und Beratungen durchgeführt.

Qualitätssicherung der Bestimmung der Luftwechselrate in Innenräumen - ein Methodenvergleich

Ziel der Studie ist es, die in VDI 4300 Blatt 7 beschriebene Bestimmungsmethode für Luftwechselraten mit Tracergasen abzusichern oder ggf. Hinweise zur Weiterentwicklung zu geben. Hierfür wird zum einen die wissenschaftliche Literatur bzgl. des aktuellen Stands der Technik sowie zur gesundheitlichen Bewertung der verwendeten Tracergase evaluiert. Zum anderen wird in kontrollierten Mess-Szenarien untersucht, inwieweit sich die Ergebnisse bei Einsatz verschiedener Tracergase und Messmethoden gemäß VDI 4300 Blatt 7 unterscheiden. Die Ursachen für eventuelle Abweichungen werden erörtert und die Ergebnisse so aufbereitet, dass sie bei zukünftigen Raumluftuntersuchungen berücksichtigt werden können. Quelle: Forschungsbericht

Prüfung und Validierung der Einsatzmöglichkeiten neuartiger Passivsammler für die Überwachung prioritärer Schadstoffe unter der WRRL, der MSRL und im Rahmen von HELCOM und OSPAR

Passivsammler zur Bestimmung von Schadstoffen in Gewässern sind seit etwa 20 Jahren Gegenstand intensiver Forschung und werden heute z. B. im Rahmen der Überwachung nach WRRL als ergänzende Probenahmetechnik diskutiert [3]. Es bestehen jedoch noch erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der Kalibrierung der Sammler und der Validität der Ergebnisse. Deshalb besteht weiterer Forschungsbedarf, insbesondere bezüglich der Einsatzmöglichkeiten und -grenzen von Passivsammlerin bei der Gewässerüberwachung. Ziel dieses Projektes war es, verschiedene Passivsammler für die Bestimmung von prioritären Schadstoffen in Binnen- und marinen Gewässern zu testen. Dazu wurden<BR>Beprobungsstellen in Elbe und Mulde sowie Nord- und Ostsee etabliert. Darüber hinaus sollte die Vorbereitung, Ausbringung und Analyse der Sampler für den Routineeinsatz optimiert und das Verfahren einer Validierung unterzogen werden.<BR>Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/

Validierung von Analysenverfahren, die im Rahmen des Projektes HORIZONTAL entwickelt, jedoch nicht validiert wurden

Die Normung von Analyseverfahren ermöglicht, dass Parameter unter standardisierten Bedingungen qualitätsgesichert ermittelt werden können. Insbesondere dann, wenn Verfahren in gesetzliche Regelwerke einfließen, ist es notwendig, dass die Ergebnisse sicher und vergleichbar sind und der Aufwand im Vollzug vertretbar ist. Derzeit werden viele Parameter in verschiedenen Verordnungen nach unterschiedlichen genormten Verfahren analysiert, was die Überwachungsarbeit erschwert und zudem unnötig teurer macht. Aus diesem Grund wir eine sogenannte horizontale Normung angestrebt, bei der geeignete Analyseverfahren auch Matrices-übergreifend genormt und anschließend EU-weit zitiert werden können. Grundvoraussetzung für die Verabschiedung als Norm ist die Validierung der Verfahren. Bereits vor einigen Jahren erteilte die EU ein Mandat an CEN (Europäisches Komitee zur Normung), um umweltrelevante Parameter Matrices-übergreifend zu validieren. Allerdings konnten nicht alle für diverse Verordnungsnovellen (z.B. Klärschlammverordnung) wichtigen Parameter im Rahmen dieses Projekts validiert werden. Aus diesem Grund wurde das aktuelle Vorhaben in den Umweltforschungsplan des BMUB aufgenommen und von der BAM durchgeführt. Im Forschungsvorhaben konnten im Bereich der anorganischen Parameter die CEN/TS 16170 (Elemente mit ICP-OES), CEN/TS 16171 (Elemente mit ICP-MS) und CEN/TS 16175-2 (Quecksilber mit CV-AFS) sowie im Bereich der organischen Parameter die CEN/TS 16181 (PAK mit HPLC und GC), die CEN/TS 16167 (PCB mit GC-MS und GC-ECD) und die CEN/TS 16190 (Dioxine, Furane und dl-PCB mit HR-GC-MS) für die Analyse von Klärschlamm, behandeltem Bioabfall und Boden erfolgreich validiert werden. Die validierten Verfahren stehen nun kurz vor der Verabschiedung als EN (Europäische Norm).<BR>Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/

Hydraulische Messungen während des Elbe-Hochwassers im Sommer 2013

Das Projekt "Hydraulische Messungen während des Elbe-Hochwassers im Sommer 2013" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt. Erste Auswertungen der Messkampagnen von Bundes- und Landesbehörden bestätigen bisherige Modellrechnungen und verbessern das Verständnis von Hochwasserabläufen. Im Mai und Juni des Jahres 2013 traten in den deutschen Flussgebieten außerordentliche Hochwasser auf. Die Elbe wies in einigen Abschnitten neue Höchstwasserstände auf. Insbesondere aus der Saale strömten große Wassermassen in den Fluss ein, sodass das Hochwasser unterhalb der Saalemündung deutlich höher auflief als beim Sommerhochwasser 2002; bei Magdeburg-Buckau lag der Scheitel 75 cm über dem bisherigen Höchststand. Um die Elbe zu entlasten, aktivierte man den Elbe-Umflutkanal bei Magdeburg, sperrte Nebenflüsse ab und setzte die Havelniederung kontrolliert unter Wasser. Auch durch einige Deichbrüche wurden teilweise erhebliche Volumina aus der Elbe abgeführt. Das führte zu einem Absunk der Wasserspiegel im Bereich mehrerer Dezimeter. Trotzdem wurde in Magdeburg nach Angaben der Bundesanstalt für Gewässerkunde mit ca. 5.100 m3?s ein Hochwasser mit einem Wiederkehrintervall von 200 bis 500 Jahren erreicht. Mehrere Institutionen der Elbe-Anrainerländer und des Bundes führten Messungen während des Hochwassers durch. Die BAW benötigt insbesondere Messwerte von Oberflächen- und Grundwasser, um mit ihnen Modelle zu überprüfen. Hauptziel einer Messkampagne vom 7. bis 13. Juni 2013 war deshalb, zwischen Riesa bei Elbe (El)-km 106 und dem Wehr Geesthacht (El-km 586 ) nah am Hochwasserscheitel den Wasserspiegel etwa in der Flussachse zu messen. Begleitend wurden Durchflussmessungen durchgeführt, die dazu dienten, sowohl den Abfluss als auch Durchflussanteile und Fließgeschwindigkeiten zu ermitteln. Am 14. Juni 2013 wurden im Bereich der Deichrückverlegung Lenzen (bei El-km 480) zusätzlich Fließgeschwindigkeiten in den Deichschlitzen gemessen. Diese wurden durch punktuelle Grund- und Oberflächenwasser-Messungen ergänzt. Die Auswertung der Messungen wird noch geraume Zeit in Anspruch nehmen. Schon jetzt ist aber klar, dass die Ergebnisse von großem Nutzen sein werden, um die Prozesse in der Natur besser verstehen und beschreiben zu können. Auch tragen sie dazu bei, die Strömungsmodelle der (acronym = 'Bundesanstalt für Wasserbau') BAW zu validieren. Zwei erste Auswertungen machen dies deutlich.

Teilvorhaben DB Regio AG

Das Projekt "Teilvorhaben DB Regio AG" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DB Regio AG durchgeführt. Das Vorhaben der Verbundpartner Siemens Mobility GmbH, Deutsche Bahn AG, DB Energie GmbH und DB Regio AG zielt darauf ab, ein an der Schnittstelle Schnellbetankung aufeinander abgestimmtes, anforderungsgerechtes H2-Bahngesamtsystem aus Wasserstoff-EMU und Wasserstoff-Infrastruktur zu entwickeln und dieses im Regelbetrieb der DB Regio AG für die Dauer eines einjährigen Probebetriebs zu integrieren. Zudem sind umfassende Anpassungen der Werkstattinfrastruktur notwendig. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die zukünftige Migration von heutigen Dieselflotten und der entsprechenden Infrastruktur, eingesetzt hauptsächlich auf Nebenstrecken, gelegt. Hierbei stellt die DB AG zusammen mit den Verbundpartnern sicher, dass durch umfangreiche Simulationen und Messdatenauswertungen während der Tests und des Probebetriebes die Entwicklung des H2-Bahngesamtsystems den betrieblichen Anforderungen genügt. Die zukünftige Einführung größerer Flotten erfordert umfangreiche Forschung und Entwicklung des benötigten H2-Bahngesamtsystems inklusive der neuen innovativen Schnittstelle zur Schnellbetankung und der Erprobung aller Systeme. Basierend darauf werden betrieblich notwendige Optimierungen für zukünftige H2-Bahngesamtsysteme abgeleitet. Die Zusammensetzung des Verbundprojekts aus Schienenfahrzeughersteller, -betreiber und Energieversorger bzw. - infrastrukturbetreiber ermöglicht die Ausgestaltung einer integrierten Gesamtsystemlösung, die Skalierbarkeit für größere Flotten und die Identifikation von zukünftigen Maßnahmen zur Marktdurchdringung, Marktreife und Standardisierung. Mittels Produktion von vor Ort erzeugtem, grünem Wasserstoff und Substitution eines Dieselfahrzeugs wird mit dem Vorhaben ein tatsächlich CO2-freier Betrieb realisiert.

Teilvorhaben Deutsche Bahn AG

Das Projekt "Teilvorhaben Deutsche Bahn AG" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Bahn AG durchgeführt. Das Vorhaben der Verbundpartner Siemens Mobility GmbH, Deutsche Bahn AG, DB Energie GmbH und DB Regio AG zielt darauf ab, ein an der Schnittstelle Schnellbetankung aufeinander abgestimmtes, anforderungsgerechtes H2-Bahngesamtsystem aus Wasserstoff-EMU und Wasserstoff-Infrastruktur zu entwickeln und dieses im Regelbetrieb der DB Regio AG für die Dauer eines einjährigen Probebetriebs zu integrieren. Zudem sind umfassende Anpassungen der Werkstattinfrastruktur notwendig. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die zukünftige Migration von heutigen Dieselflotten und der entsprechenden Infrastruktur, eingesetzt hauptsächlich auf Nebenstrecken, gelegt. Hierbei stellt die DB AG zusammen mit den Verbundpartnern sicher, dass durch umfangreiche Simulationen und Messdatenauswertungen während der Tests und des Probebetriebes die Entwicklung des H2-Bahngesamtsystems den betrieblichen Anforderungen genügt. Die zukünftige Einführung größerer Flotten erfordert umfangreiche Forschung und Entwicklung des benötigten H2-Bahngesamtsystems inklusive der neuen innovativen Schnittstelle zur Schnellbetankung und der Erprobung aller Systeme. Basierend darauf werden betrieblich notwendigen Optimierungen für zukünftige H2-Bahngesamtsystem abgeleitet. Die Zusammensetzung des Verbundprojekts aus Schienenfahrzeughersteller, -betreiber und Energieversorger bzw. -infrastrukturbetreiber ermöglicht die Ausgestaltung einer integrierten Gesamtsystemlösung, die Skalierbarkeit für größere Flotten und die Identifikation von zukünftigen Maßnahmen zur Marktdurchdringung, Marktreife und Standardisierung. Mittels Produktion von vor Ort erzeugtem, grünem Wasserstoff und Substitution eines Dieselfahrzeugs wird mit dem Vorhaben ein tatsächlich CO2-freier Betrieb realisiert.

Validierung der Produkte des GMES-Kerndienstes 'Land' (sog. 'High Resolution Layer') über deutschem Staatsgebiet

Das Projekt "Validierung der Produkte des GMES-Kerndienstes 'Land' (sog. 'High Resolution Layer') über deutschem Staatsgebiet" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) durchgeführt. Im Rahmen der GMES Initial Operation Phase 2011-2013 (GIO) werden basierend auf multispektralen und teilweise multitemporalen Satellitenbilddaten von ganz Europa ('IMAGE2012') fünf sog. High Resolution Layer (HRL) im Rasterformat zu den fünf Themen Bodenversiegelung, Waldflächen, Ackerland/Grünland, Feuchtgebiete, Gewässerflächen erzeugt. Dies geschieht im Rahmen einer seitens der Europäischen Umweltagentur (EEA) getätigten Ausschreibung. Die HRL sollen von den davon betroffenen EU-Mitgliedstaaten über ihrem jeweiligen Staatsgebiet einem Validierungsverfahren unterzogen werden und systematisch auf qualitative Mängel hin bewertet werden. Als Referenz sollen dabei national verfügbare Georeferenzdaten (z.B. ATKIS® Basis-DLM) und andere bundesweit verfügbare Landbedeckungsinformationen (z.B. Digitales Landbedeckungsmodell DLM-DE) herangezogen werden. Die Ergebnisse dieser Validierung sollen wiederum als Grundlage herangezogen werden, um die Rasterdaten der HRL im Rahmen des darauffolgenden separaten 'Enhancements' inhaltlich quantitativ und qualitativ zu verbessern.

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