Die Oekophysiologie unserer einheimischen Sumpf- und Roehrichtpflanzen ist hierzulande ein Stiefkind der Forschung. Im Zusammenhang mit dem weitverbreiteten Roehrichtsterben ist di e Auslotung der Anpassungskapazitaeten unerlaesslich. Unsere Arbeitsgruppe bearbeitet seit langem Fragen zu den Interaktionen zwischen solchen Pflanzen und ihren Standortfaktoren. Im Zentrum stehen Untersuchungen zur Anoxiatoleranz von Rhizomen in Abhaengigkeit zur sauerstoffarmen, belasteten Umgebung. Unsere einheimischen Sumpf- und Roehrichtpflanzen vermehren sich hauptsaechlich vegetativ mittels Rhizomen. Ohne eine ausreichende Kenntnis der Physiologie dieser Organe bleibt wohl eine Ursache des Roehrichtrueckgangs unbekannt.
Buts: determination et quantification des degats abiotiques, expertise dans des cas de pollutions graves en vue d'indemnisation. En pratique, il n'est pas rare de trouver des plantes endommagees (chloroses, necroses, etc.) ou de constater des baisses de rendement dans des cultures; faits qui ni sont imputables ni a des parasites, ni a des maladies, ni a des carences ou a des erreurs de traitement. Une pollution atmospherique ou edaphique peut etre la cause. Les degats sur les vegetaux peuvent etre d'origine biotique ou abiotique, le resultat est souvent le meme. Il s'agira en premier lieu de reconnaitre un certain nombre de parasites et maladies typiques s'attaquant aux grandes cultures, aux cultures fruitieres et maraicheres, puis d'etablir des contacts avec certaines des firmes agrochimiques possedant une experience et des competences reconnues. En cas de pollution atmospherique ou edaphique, apres determination du ou des polluants, il s'agira d'une part, de conseiller l'agriculteur quant aux mesures a prendre (consommabilite ou destruction des plantes touchees) et d'autre part, d'etablir les responsabilites et d'evaluer les pertes qu'encourt l'agriculteur. Des essais avec des bioindicateurs ou des biotests et des analyses de l'air ou du sol peuvent etre effectues en cas de doute sur la provenance des degats constates. (FRA)
Freisetzungen von Radionukliden aus Kernkraftwerkunfaellen (Harrisburg, Tschernobyl) haben gezeigt, wie notwendig Kenntnisse ihrer Verbreitung in unserer Umwelt sind. Durch nasse oder trockene Deposition gelangen die Radioisotope auf Pflanzen und Boden, werden von den Pflanzen via Wurzeln oder Blaetter aufgenommen und gelangen so in die menschliche Nahrungskette. Die Bestimmung von Transferfaktoren unter lokalen Bedingungen (Klima, Nahrungsmittelkonsum, Ernaehrungsgewohnheiten) sowie die Verteilung der Radionuklide in den Pflanzen (essbarer Anteil) sind sehr wichtig, aber lueckenhaft. Ferner fehlen Daten ueber Resuspensionsfaktoren und Abwitterungskonstanten. Die besten Rechenmodelle fuer die Abschaetzung des Transports von Radionukliden durch die Umwelt und die nachfolgende menschliche Strahlenbelastung nuetzen wenig, wenn die genauen Kenntnisse dieser Parameter und ihrer Wechselwirkung fehlen.
Durch die Zuechtung werden resistente und ertragreiche Futterpflanzen (Klee und Raigraeser) geschaffen. Die Lebensdauer der Pflanzen und die Qualitaet des Futters kann dadurch verbessert werden. Behandlungen mit chemischen Mitteln sind bei resistenten Sorten nicht mehr notwendig. Der Anbau ausdauernder Sorten gestattet eine Einschraenkung der Stickstoffduengung und wirkt dadurch energiesparend und umweltfreundlich.
Zuechterisch werden bei Weizen folgende Krankheiten bearbeitet: Mehltau, Gelbrost, Braunrost, Spelzenbraeune und Halmbruch. Es werden Sorten geschaffen, die gegen moeglichst alle diese Krankheiten resistent sind. Damit wird die Notwendigkeit einer chemischen Bekaempfung verhindert oder stark eingeschraenkt. Die Resistenzzuechtung bildet ein biologisch ausgeglichenes Gegengewicht zur chemischen Bekaempfung von Krankheiten.
Statistische Auswertung ausgewaehlter phaenologischer Phasen verschiedener Beobachtungsstationen der Schweiz (1951-86). Abhaengigkeiten von Hoehenlagen, Vergleiche verschiedener Regionen und die witterungsbedingten Einfluesse sollen untersucht werden. Ziel: Bessere Kenntnisse der Umwelteinfluesse auf die Pflanzen.
Entwicklung spezifischer Antiseren gegen Fichtenviren als Grundlage zu Untersuchungen ueber die Bedeutung und den Uebertragungsmechanismus von Virosen als Beitrag zur Differentialdiagnose der Fichtenerkrankungen.
Unkraeuter koennen in Zuckerruebenfeldern als Alternativwirtspflanzen fuer Schaedlinge dienen und eventuell das Auftreten von Krankheiten und Nuetzlingen beeinflussen. Als Folge kann der Krankheits- und Schaedlingsbefall bei Unkrautvorkommen geringer sein als bei unkrautfreiem Boden. Die Schadwirkung einiger Krankheiten und Schaedlinge koennte bei spaet einsetzender Unkrautbekaempfung moeglicherweise unter der wirtschaftlichen Schadensschwelle gehalten werden. Als weitere guenstige Effekte des befristeten Belassens der Unkrautflora kann die Verminderung der Erosionsgefaehrdung und die Foerderung eines stabileren oekologischen Gleichgewichtes in der Zuckerruebenkultur erwaehnt werden.
Im modernen Weinbau (begruenter Boden) besteht in Bezug auf N (Stickstoff) ein fast geschlossener Kreislauf. Die mit den Trauben entzogene N-Menge wird durch den N-Gehalt der Niederschlaege kompensiert. Trotzdem wird in der Praxis noch mit Stickstoff geduengt. Die Verluste durch Oberflaechenabfluss koennten durch die Begruenung stark vermindert werden. Die Rebe benoetigt waehrend ihrer Hauptentwicklungszeit innert kurzer Zeit sehr viel N. Durch entsprechende Bodenpflegemassnahmen wird der Stickstoff zum richtigen Zeitpunkt freigesetzt. Waehrend der restlichen Zeit des Jahres wird der Stickstoff ueber die Begruenung den N-Reserven des Bodens zugefuehrt.
Surveillance de l'evolution de la roseliere dans la region du Bas-Lac de Neuchatel (Marin-la Ramee/Fanel/Chablais) par des controles effectues sur 29 parcelles temoins reparties sur tout le secteur. Six series de mesures pendant la periode de vegetation (mai-octobre) en 1989, 1991, 1993 et 1995. Le but du travail est d'identifier les parametres influencant l'etat des roselieres afin de proposer des mesures pour leur conservation. (FRA)
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| Bund | 58 |
| Europa | 8 |
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| Förderprogramm | 58 |
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| Offen | 58 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 51 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
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| Keine | 58 |
| Topic | Count |
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| Boden | 48 |
| Lebewesen und Lebensräume | 58 |
| Luft | 42 |
| Mensch und Umwelt | 58 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 58 |