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Erhaltung und Nachzucht seltener Baum- und Straucharten

Das Projekt "Erhaltung und Nachzucht seltener Baum- und Straucharten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. Ziel des Projektes ist die langfristige Sicherung und Erhaltung von Vorkommen seltener Baumarten, sowie die Etablierung neuer/verjüngter Vorkommen an geeigneten Standorten. Zunächst erfolgt die Evaluierung, Auswahl und Beerntung erhaltungswürdiger Bäume aus südwest-deutschen Wald- und Feldvorkommen (insbes. Elsbeere, Speierling, Wildapfel, Wildbirne, Schwarzpappel, Ulme, Walnuss und Eibe; außerdem Straucharten) mit entsprechender Dokumentation. Anschließend erfolgt eine vegetative und generative Weitervermehrung zum Aufbau von Erhaltungs-Klonsammlungen bzw. zum Aufbau von Erhaltungs-Samenplantagen, (ex-situ Generhaltung). Parallel dazu werden o.g. seltene Baumarten vegetativ und generativ mit 1- bis 3-jähriger Kulturzeit nachgezogen und an interessierte bzw. am Evaluierungsprozess beteiligte Forstämter abgegeben (in-situ Generhaltung) und dort langfristig weiterbeobachtet.

Teilvorhaben 2: Phytopathologische und molekulargenetische Charakterisierung sowie vegetative Vermehrung gesunder Plusbäume

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Phytopathologische und molekulargenetische Charakterisierung sowie vegetative Vermehrung gesunder Plusbäume" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Institut für Forstgenetik durchgeführt. Das durch den Pilz Hymenoscyphus fraxineus verursachte Chalara-Eschentriebsterben schreitet auch in Mecklenburg-Vorpommern mit unverminderter Aggressivität voran. Besonders gravierend sind die damit einhergehenden wirtschaftlichen und ökologischen Schäden im küstennahen Raum, wo die Esche auf Nassstandorten oft als alleinige Baumart vorkommt. Für eine baldige Wiederbewaldung der kalamitätsgeschädigten Flächen werden daher Eschenpflanzen mit einer hohen (genetisch determinierten) Resistenz gegenüber dem Pilz in ausreichend großer Anzahl benötigt. Dafür werden in vom Eschentriebsterben befallenen Beständen gesunde, voll vitale und qualitativ hochwertige Eschen-Plusbäume ausgewählt. Im Teilprojekt 2 werden die ausgewählten Plusbäume molekular-genetisch und phytopathologisch charakterisiert. Diese Informationen werden für die endgültige Auswahl der für die Anlage der Samenplantage zu verwendenden Bäume genutzt. Weiterhin werden Erkenntnisse zur genetischen Variabilität und Diversität der Esche in Norddeutschland gewonnen. Die für die Samenplantage ausgewählten Bäume sollen die genetische Diversität der Esche in Mecklenburg-Vorpommern möglichst vollständig abbilden. Für den molekular-genetischen Nachweis des Pilzes werden die entsprechenden Marker entwickelt und angewendet. Mit diesen Methoden wird bei gesund erscheinenden Bäumen überprüft, ob bereits ein Befall durch den Pilz vorliegt. Daneben sollen auch Untersuchungen zur genetischen Diversität des Pilzes durchgeführt werden. Weiterhin sollen verschiedene Pilzlinien kultiviert und ein Resistenztest entwickelt werden. Die für die vegetative Vermehrung von Eschen notwendigen Verfahren werden optimiert. Die ausgewählten Plusbäume werden in ausreichender Anzahl für die geplante Samenplantage vegetativ vermehrt. Konkrete Ziele sind: - Aufbau einer Samenplantage zur Erzeugung von Vermehrungsgut weniger krankheitsanfälliger Eschen als Beitrag zur Sicherung der Versorgung mit Eschenholz - Erkenntnisgewinn zur Genetik der Resistenz der Esche gegenüber dem Eschentriebsterben sowie zur Populationsgenetik und zur vegetativen Vermehrung der Esche - Entwicklung von Arbeitstechniken zum Nachweis und Identifizierung des Erregers des Eschentriebsterbens.

Teilvorhaben 1: Auswahl der Plusbäume für die Samenplantage und Aufbau der Samenplantage

Das Projekt "Teilvorhaben 1: Auswahl der Plusbäume für die Samenplantage und Aufbau der Samenplantage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesforst Mecklenburg-Vorpommern Anstalt des öffentlichen Rechts durchgeführt. Das durch den Pilz Hymenoscyphus pseudoalbidus verursachte Chalara-Eschentriebsterben ist zu einer ernsten Bedrohung der Gemeinen Esche (Fraxinus excelsior L.) geworden. Mit hoher Aggressivität schreitet die Erkrankung auch in Mecklenburg-Vorpommern voran und tritt landesweit in allen Eschenbeständen auf. Besonders gravierend sind die damit einhergehenden wirtschaftlichen und ökologischen Schäden. Eschenbestände nehmen in M-V standortbedingt eine Fläche von rund 16.000 ha ein und haben damit eine hohe Bedeutung. Der Eschenanbau im Rahmen einer naturnahen Forstwirtschaft in M-V ist somit als unverzichtbar anzusehen. Für eine baldige Wiederbewaldung geschädigter Flächen werden daher Eschen mit einer hohen (genetisch determinierten) Resistenz benötigt. Neuere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass ein geringer Anteil von Eschen über diese Resistenz verfügt. Ziel des Projektes ist es, diese offenkundig nicht befallenen Individuen zu identifizieren, zu charakterisieren, vegetativ zu vermehren und für die Anlage einer genetisch vielfältigen Samenplantage aus Klonen zu nutzen. Weiterhin werden Erkenntnisse über die genetische Konstitution der Esche sowie zur genetischen Variabilität des Pilzes gewonnen. Durch die Landesforst MV wird das Teilprojekt 'Auswahl der Plusbäume für die Samenplantage und Aufbau der Samenplantage' bearbeitet. Die Auslese der Plusbäume soll aus dem verfügbaren Gesamtvorkommen von Eschenbeständen in M-V (und angrenzenden Bundesländern) erfolgen. Im Rahmen eines zweistufigen Auswahlverfahrens werden zunächst die vitalsten und qualitativ dominierenden Individuen auf Grundlage einer Klassifizierung von phänotypischen Baummerkmalen identifiziert. Die Endauswahl der für die Vermehrung vorgesehenen Plusbäume erfolgt im Abgleich mit den phytopathologischen bzw. molekular-genetischen Untersuchungen in Teilprojekt 2. Zum Projektabschluss ist als wichtigster Meilenstein die Anlage der Eschensamenplantage vorgesehen.

Teilprojekt 3

Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Staatsbetrieb Sachsenforst durchgeführt. Ergebnisdarstellung: Von Januar 2014 bis April 2019 bearbeitete der 2124951 - Staatsbetrieb Sachsenforst (SBS), Pirna, in Kooperation mit der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA), dem Bayerischen Amt für Waldgenetik (AWG) und dem Thünen-Institut für Forstgenetik (Thünen) das Verbundvorhaben 'Bereitstellung von leistungsfähigem und hochwertigem Forstvermehrungsgut für den klima- und standortsgerechten Wald der Zukunft'. Hauptziel war, durch eine Institutionen-übergreifende Auswertung langjähriger Herkunfts- und Züchtungsversuche der Fichte, Douglasie, Waldkiefer, Bergahorn, Trauben- und Stieleiche sowie der Gattung Lärche Grundlagen für die Bereitstellung von leistungsfähigem und hochwertigem Forstvermehrungsgut unter besonderer Berücksichtigung des Klimawandels zu schaffen. Der SBS koordinierte alle Tätigkeiten zur Gattung Lärche und bearbeitete mit dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum Gotha der ThüringenForst AöR Thüringen und Sachsen. Die Versuchsflächen-Auswertungen dienten zur Ausweisung von Verwendungszonen bei der Europäischen Lärche und der Hybridlärche sowie als Grundlage für die Auswahl von ca. 950 Plusbäumen der genannten Arten und deren Vermehrung zur Anlage von Klonarchiven. Die genetische Untersuchung der Lärchen-Plusbäume lieferte Informationen zur Artzuordnung und genetischen Variation innerhalb der drei berücksichtigten Lärchen-Arten. Die Untersuchung von Douglasien-Nachkommenschaften auf ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Trockenheit und Frost ermöglichte konkrete Aussagen über ihre Anbaufähigkeit unter sich ändernden klimatischen Bedingungen. Die erzielten Ergebnisse können über das Internetportal des Vorhabens www.fitforclim.de abgerufen werden. Aufgabenbeschreibung: Das Vorhaben legt die Grundlagen für die Erzeugung von hochwertigem Forstvermehrungsgut mit adäquater genetischer Diversität, um unter den Bedingungen des Klimawandels ein produktives Wachstum in stabilen und anpassungsfähigen Beständen zu ermöglichen. Neben der Steigerung der Wuchsleistung (Erhöhung der CO2-Bindung) wird auch eine Qualitätserhöhung verfolgt. Erarbeitung gemeinsamer Kriterien für Evaluierung Versuchsanlagen, Auslese von Plusbäumen, Standardisierung von Verfahren sowie Entwicklung einer Datenbank. Evaluierung der Versuchsanlagen, zentrale Auswertung der Daten für Lärche, Ergebnisdarstellung, Definition von Saatgutverwendungszonen. Erfassung von Plusbäumen in Versuchsanlagen und Erntebeständen, Zentrale Erfassung, Auswahl geeigneter Plusbäume für Aufbau von Zuchtpopulationen. Koordination der Vermehrungsarbeiten für die Gattung Lärche. Heterovegetative Vermehrung der Plusbäume. Prüfung von Douglasien-Pflanzen auf Resistenz gegenüber Frost und Trockenheit. Prüfung von Fichten-Klonen auf Trockenresistenz. Zentrale Genotypisierung der Lärchen-Plusbäume mit molekular-genetischen Markern. Betrieb Internetauftritt, Unterhaltung der Datenbank für Lärche.

Fachgebiet Ertragsphysiologie der Sonderkulturen der Universität Hohenheim

Das Projekt "Fachgebiet Ertragsphysiologie der Sonderkulturen der Universität Hohenheim" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Kulturpflanzenwissenschaften, Fachgebiet Ertragsphysiologie der Sonderkulturen (340f) durchgeführt. Bananen liefern als zweitgrößte Anbaufrucht der Erde lokal wichtige Grundnahrungsmittel und Rohstoffe. Ihr Pflanzmaterial kann aufgrund genomischer Besonderheiten nicht aus Samen gewonnen werden. Die Qualität des derzeit verwendeten Materials für die vegetative Vermehrung ist oft gering und die Gefahr der Krankheitsübertragung ist groß. Dieses Teilprojekt konzentriert sich auf die Low-Budget-Produktion hochwertigen Pflanzmaterials, um mit leicht zu verwendenden lokalen Techniken eine effiziente Produktion von verbessertem Pflanzmaterial und damit höhere Erträge und Einkommen zu ermöglichen. Lokale vegetativen Vermehrungsmethoden zur Erzeugung von Pflanzmaterial werden an ausgewählten Bananen- und Kochbananen-Sorten im tropischen Süden Ghanas untersucht und mit modernen Methoden wie Anwendung von Wachstumsregulatoren (z.B. 6-Benzylaminopurin), Verwendung natürlicher Pflanzenextrakte mit Phytohormoneffekten (z.B. Kokos) und mechanischer Behandlung zur Achselsprossproduktion (Meristem-Manipulation) kombiniert. Erschwingliche Verfahren werden entwickelt und getestet, um aseptische Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Krankheitsübertragung zu reduzieren (Einsatz von Druck-Dampfgarern anstelle von High-Tech-Autoklaven, Bau von einfachen sterilen Werkbänken, etc.). Phytohormonanalysen (Radio-Immuno-Assay) und Genexpressionen (RT-PCR) erlauben, die Effekte der Behandlungen zu beurteilen und die Methoden zu verbessern.

Plusbaum-Selektion und Klonidentische Vermehrung von neuen Juglans-Hybriden

Das Projekt "Plusbaum-Selektion und Klonidentische Vermehrung von neuen Juglans-Hybriden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. Der Anbau von Juglans-Arten gehört zu einer waldbaulichen Nische der Forstwirtschaft, deren Bedeutung insbesondere als Alternativ-Baumart und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten beständig zunimmt. Das flächige Absterben der Esche (Fraxinus excelsior) durch das Eschentriebsterben (Hymenoscyphus pseudoalbidus) bedingt die Suche nach Baumarten, die für den Anbau auf den speziellen Eschen-Standorten geeignet sind. E, eine Option für die nachhaltige Sicherung der Waldfunktion auf diesen Standorten bieten hier die Juglans-Arten. Auch durch die international eingetretene Verknappung von Nussbaumholz und der damit verbundenen steigenden Nachfrage ist die Perspektive dieses Forschungsvorhabens für die Stärkung der Forstwirtschaft bedeutend. Nicht zuletzt wegen der hohen Trockenmasseproduktion der Nusshybriden und der guten Stockausschlagfähigkeit wäre ebenfalls der Aspekt der Biomasseproduktion für die Energieholzgewinnung aussichtsreich. Da von selektierten Hybriden kein generatives Vermehrungsgut genutzt werden kann (Aufspaltung der Nachkommen), sind eine vegetative Vermehrung über pflanzliche Gewebekultur (In-vitro-Kultur) und die Vermehrung durch Veredelung (xenovegetative Vermehrung) die einzigen Möglichkeiten qualitatives Pflanzmaterial zu erzeugen. Diese wird im Zuge des Projekts durch das Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der Humboldt-Univerität Berlin entwickelt. Die Abteilung Waldnutzung der FVA Baden-Württemberg wird die identifizierten Nusshybride hinsichtlich ihrer Qualität bewerten: - Begleitung der phänotypischen Auswahl geeigneter Hybride durch eine Güteansprache der stehenden Bäume - Ansprache der Rundholzqualität nach RVR - Bestimmung von Kernholzanteil im Stamm und Zuwachs an Stammscheiben - detaillierte Aufnahme der Stammkontur und der äußerlich sichtbaren qualitätsrelevanten Parameter: Abholzigkeit und Krümmung, sowie Baulen mittels 3D-Messanlage DiShape - detaillierte Aufnahme der inneren Stammstrukturen: Bestimmung des anteils astfreien Holzes, Anteil asthaltiger Holzzylinder durch die innere Astigkeit, Bestimmung des Astzustands, Qualitfizierung des Holzanteils, das durch Überwallung nach Grüastung beeinflusst ist; Bestimmung des Verlauf der Markröhe zur Abschätzung der Gleichmäßigkeit des Jahrringverlauf; Bestimmung der Variation der Holzdichte zur Beschreibung der Gleichmäßigkeit des Stammaufbaus hinsichtlich technisch-physikalischer Holzeigenschaften (Neigung zu Quellung und Schwindung).

Nitric oxide signalling controlling fungal reproduction (Meitner NO)

Das Projekt "Nitric oxide signalling controlling fungal reproduction (Meitner NO)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie durchgeführt. Pilzentwicklung ist ein komplexer Prozess und unsere Vorarbeiten haben gezeigt, dass Stickoxid ein morphogenetisches Signal für die Auslösung der Entwicklungtskaskade sein könnte. In diesem Projekt wollen wir die metabolischen Stoffwechselwege untersuchen, die zur Bildung von Stickoxid in Pilzen führen. Der klassische in Säugetieren vorkommende Stoffwechselweg ist in diesen einfachenOrganismen nicht vorhanden.

Etablierung einer Standardmethode zur Untersuchung genetischer und spezifischer adaptiver Differenzierung von Herkünften am Beispiel der Straucharten Prunus spinosa und Corylus avellana - Teilprojekt von WuH NRW zur vegetativen Anzucht und Abgabe der Haselnusspflanzen

Das Projekt "Etablierung einer Standardmethode zur Untersuchung genetischer und spezifischer adaptiver Differenzierung von Herkünften am Beispiel der Straucharten Prunus spinosa und Corylus avellana - Teilprojekt von WuH NRW zur vegetativen Anzucht und Abgabe der Haselnusspflanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Unterschiede im Wuchsverhalten und in der genetischen Ausstattung von genetisch identischen Nachkommen verschiedener Muttersträucher aus verschiedenen gebietsheimischen und nichtgebietsheimischen werden untersucht. Der Landesbetrieb WuH NRW zieht in diesem Projekt Pflanzmaterial für Corylus avellana an.

Teilprojekt B12: Reproduktionsstrategien von Beikräutern in Transformationssystemen tropischer Regenwälder

Das Projekt "Teilprojekt B12: Reproduktionsstrategien von Beikräutern in Transformationssystemen tropischer Regenwälder" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Albrecht-von-Haller-Institut für Pflanzenwissenschaften, Abteilung für Systematik, Biodiversität und Evolution der Pflanzen (mit Herbarium) durchgeführt. Das neue Teilprojekt hat zum Ziel, den Effekt von Reproduktionsstrategien von häufigen, teilweise invasiven Beikräutern in den tropischen Transformationssystemen des SFB zu untersuchen. Fortpflanzungsmodus, genetische Diversität und Häufigkeit wird an zwei Modellsystemen untersucht (Melastomataceae und Gräser). Diese Daten werden mit Biodiversität, abiotischen Faktoren und sozioökonomischen Daten der anderen Teilprojekte auf lokaler und landschaftsbezogener Ebene korreliert. Damit wird die Hypothese getestet, dass asexuelle Beikräuter einen großen Einfluss auf ökologische und sozioökonomische Funktionen tropischer Regenwald?Transformationssysteme haben.

Effects of hybridization on the expression of apomixis in the Ranunculus auricomus complex

Das Projekt "Effects of hybridization on the expression of apomixis in the Ranunculus auricomus complex" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Albrecht-von-Haller-Institut für Pflanzenwissenschaften, Abteilung für Systematik, Biodiversität und Evolution der Pflanzen (mit Herbarium) durchgeführt. In flowering plants, hybridization and polyploidy are important evolutionary processes and are often connected to changes in the reproductive system. The aim of the project is to study effects of interspecific hybridization and polyploidy on evolution of apomixis, the asexual reproduction via seed (apomixis) in the Ranunculus auricomus complex. We use comparative transcriptomics, NGS technologies, flow cytometry, microscopy and experimental tests. We are further interested in phylogenetic distribution and biogeography of apomixis in flowering plants.

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