Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um den Bebauungsplan „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim.
WFS-Dienst des Bebauungsplans „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim aus XPlanung 5.2. Beschreibung: Große Venedig.
WMS-Dienst des Bebauungsplans „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim aus XPlanung 5.2. Beschreibung: Große Venedig.
In das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierter Bebauungsplan „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
WFS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
WMS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HM 134 "Große Venedig"“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
In mehreren Städte in Italien wurden zum Jahreswechsel 2015/ 2016 Silvester-Feuerwerke verboten. Rom, Mailand, Turin und Venedig verhängten Verbote, zahlreiche andere Gemeinden sprachen Einschränkungen aus. Grund hierfür sind anhaltende Feinstaubkonzentrationen Ende Dezember 2015 in italienischen Großstädten. Trotz Fahrverbote in Italiens Großstädte war die Feinstaubbelastung unverändert hoch. Warmes und windarmes Wetter sorgte dafür, dass sich der Smog nicht auflöste. Durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern steigt die Belastung der Luft mit Schadstoffen "explosionsartig" an, warnt das Umweltbundesamt. Am ersten Tag des neuen Jahres ist die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch wie sonst im ganzen Jahr nicht.
Im flachen Tal der Riß liegt die oberschwäbische Kreisstadt Biberach, deren mittelalterliches Stadtbild mit seinen schmucken Fachwerkhäusern von einer handwerklichen Blütezeit erzählt. Im 15. Jahrhundert gingen von hier aus Leinen- und Hanfprodukte über Venedig und Genua in alle Welt. In dieser Zeit entstanden Mühl- und Bewässerungs-, Gewerbe- und Entsorgungskanäle. Zum Ableiten des Hochwassers und als Wallgraben zur Verteidigung der Stadt legten die Biberacher bereits 1363 den Ratzengraben an, den sie auch bei der Flachsverarbeitung nutzten. Im 19. Jahrhundert wurden aus hygienischen Gründen zahlreiche innerstädtische Fließgewässer überbaut und Mitte des 20. Jahrhunderts die verbliebenen einbetoniert. Dieses Schicksal blieb auch dem Ratzengraben nicht erspart. Mit Unterstützung der Allianz Umweltstiftung haben die Biberacher dem Ratze, wie der Graben von den Einheimischen genannt wird, in den Jahren 2000 bis 2002 jedoch neues Leben eingehaucht. Damit er als erlebbares Fließgewässer wieder stadtökologische Aufgaben erfüllen kann, wurden nach dem Konzept der Gewässerexperten Verbauungen entfernt und sogar ein vollständig verrohrter Abschnitt wieder geöffnet. Aufweitungen und natürliche Uferformen sorgen nun entlang des Bachbetts für Artenvielfalt. Der Gehölzbestand wurde ausgelichtet oder mit standortgerechten Bäumen ergänzt und wo ein Abflachen der Böschungen nicht möglich war, erleichtern Mauern und Treppen den Zugang zum Wasser.
Zu Beginn der neunziger Jahre entstand im Fachgebiet Abfallwirtschaft und Altlasten durch Herrn Prof. Wiemer die Idee der mechanisch-biologischen Stabilisierung von Restabfällen. Daraufhin etablierte sich eine F+E-Kooperation mit der Firma Herhof Umwelttechnik GmbH, die sich dem unternehmerischen Risiko der großtechnischen Umsetzung und Weiterentwicklung dieser Idee stellte. Das daraus entstandene Trockenstabilatverfahren hat mittlerweile seinen anerkannten Platz unter den Restabfallbehandlungsverfahren. Entsprechende Anlagen werden u. a. betrieben in Aßlar (Lahn-Dill-Kreis, 120.000 Mg/a), in Rennerod (Westerwaldkreis, bis zu 120.000 Mg/a), in Dresden (85.000 Mg/a) sowie in Venedig (122.000 Mg/a). Das Trockenstabilatverfahren zielt auf eine weitgehende Rückgewinnung und Nutzung des im Restabfall enthaltenen Wertstoffpotentials. Dazu wird der aus Haushaltungen eingesammelte Restabfall zerkleinert und in Rotteboxen ca. eine Woche lang unter Nutzung der biologischen Selbsterwärmung getrocknet. Anschließend werden mit Hilfe technischer Trennverfahren die Wertstoffbestandteile separiert, dies sind u.a.: Eisenmetalle, Nichteisenmetalle, Batterien, Mineralien, Glas (nach Farben getrennt) und das sogenannte Trockenstabilat (ca. 50 Gew.-Prozent des Ausgangsmaterials). Sämtliche der separierten Wertstoffe werden einer Verwertung zugeführt, dabei dient das Trockenstabilat u. a. zur Herstellung von Methanol. Es kommt aber auch als Brennstoff zum Einsatz und kann dann in Kraftwerken fossile Energieträger ersetzen. Da das Trockenstabilat zu etwa 65 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, verbrennt folglich sein überwiegender Anteil C02- bzw. klimaneutral. Mit dem erzeugten Trockenstabilat können auch dezentrale und auf einen konkreten Energiebedarf zugeschnittene kraft-wärmegekoppelte Energieversorgungsanlagen beschickt werden. Dies ermöglicht eine bedarfsgerechte industrielle oder kommunale Energieversorgung unter Gewährleistung der Reduzierung des CO2-Ausstoßes.
General Information: Rationale for a concerted action on voluntary approaches The fifth European Programme of Action adopted in 1992 encourages a new approach to environmental policy. Besides market-based instruments, the promotion of voluntary initiatives and agreements is considered as a key component of this new approach. Four years later the Commission reiterates this statement with the adoption of a Communication (Com 96/561), setting a framework for the use and devising of environmental accords with polluting industries. These are the first results of an attempt in catching up with the reality of environmental policy in the EU at the national level, where more than 310 Voluntary Approaches have been inventoried. Theoretical and empirical research on Voluntary Approaches has been growing in the same time. For instance the Commission has initiated several studies and more than 60 academic papers have been published in this area. However, research is still very atomicised. Also, interactions between researchers and policy users are lacking. This is unlike other research areas such as environmental taxation, where networks have been deployed since quite a time now. Objectives Much research work on Voluntary Approaches in environmental policy has been done and is currently under way in the fields of economics and legal sciences. But in the absence of systematic interaction between the main researchers, there is a considerable risk that the whole will be less than the sum of the parts. By facilitating interaction, this proposal is designed to ensure that: R and D in this area is of the highest quality, has a cohesive focus and is made available to potential users. Members and methodology This concerted action involves bringing together the main teams of voluntary approaches research expertise in Europe. These are: AKF, Copenhagen (Anders Larsen), CERNA, Paris (Francois Leveque, Coordinator), Fundazione Eni Enrico Mattei, Venice (Carlo Carraro), Oeko-Institut, Darmstadt (Gerhard Roller), University of Gent (Mark de Clercq), University College Dublin (Frank J. Convery). The work programme will be organised in six sub-themes: the nature of VA's, the efficiency of VA's, VA's and competition, Institutional aspects of VA's, Legal aspects and implications of VA's, VA's at the international stage. Each of the teams will organise an academic workshop (in order to share specialist issues in data selection, methodologies, theoretical underpinnings and so on) and a seminar for specialist practitioners (as an interface with policy users) on one of the sub-themes. This will lead to the organising of an international conference in Brussels for high level practitioners and the publishing of a handbook, both including the key theoretical and practical ... Prime Contractor: Association pour la Recherche et le Developpement des methods et Processus industriels, Ecole Nationale Superieure des Mines de Paris Centre D'Economie Industriel - CERNA; Paris; France.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 10 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 6 |
| Land | 3 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 9 |
| Text | 2 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 15 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Datei | 1 |
| Keine | 9 |
| Webdienst | 6 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 18 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 18 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 18 |