Öffentlichkeitsarbeit des Staatsbetriebes umfasst - die Planung und Organisation von Ausstellungen und sonstigen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen zu Wald und Forstwirtschaft - die konzeptionelle Entwicklung zur forstlichen Öffentlichkeitsarbeit sowie die Vorbereitung und Durchführung entsprechender Projekte - Information von Presse, Hörfunk und Fernsehen über die Facharbeit des Staatsbetriebes Sachsenforst, zentrale Koordination der Medienkontakte - die Konzeptentwicklung, Koordination und Beratung der Forstbezirke zur Waldpädagogik - die Herausgabe von Veröffentlichungen des Staatsbetriebes Sachsenforst bzw. Mitarbeit bei Veröffentlichungen des SMEKUL - die Betreuung des Internetauftritts des Staatsbetriebes Sachsenforst. Ziele der Öffentlichkeitsarbeit des Staatsbetriebes sind insbesondere - die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Belange der Forstwirtschaft - die Information und Kommunikation zu Aufgaben, Leistungen und Angeboten des Staatsbetriebes Sachsenforst sowie zur Bedeutung der Waldfunktionen.
Produkte zu reparieren und ihre Lebensdauer zu verlängern, hilft, Ressourcen einzusparen und das Klima zu schützen. Um die nachhaltige Nutzung von Elektrogeräten in Privathaushalten zu fördern, hat Berlin im September den ReparaturBONUS eingeführt. Dieser soll Berlinerinnen und Berliner durch finanzielle Anreize sensibilisieren, ihre Elektrogeräte reparieren zu lassen und länger zu nutzen. So werden Abfälle und Treibhausgasemissionen reduziert und die lokale Wirtschaft unterstützt. Die Förderung gilt für haushaltsübliche Elektrogeräte und kann bis zum 31. Dezember 2024 online beantragt werden. Sie deckt 50 % der Reparaturkosten bis zu einem Höchstbetrag von 200 Euro. Weitere Informationen sind den folgenden Links zu entnehmen: Pressemitteilung: ReparaturBONUS IBB Business Team: ReparaturBONUS Antragstellung repami Netzwerk Seit dem 21. Oktober finden in Berlin die ersten Zero-Waste-Aktionswochen statt. Die Aktionswochen machen Berliner Akteure und deren Angebote sichtbar, die Berlin auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft unterstützen und schaffen Bewusstsein für die Themen rund um Zero Waste, Ressourcenschonung und zirkuläres Wirtschaften. Noch bis zum 24. November finden in ganz Berlin Angebote für alle Berlinerinnen und Berliner statt. Das vielfältige Programm rund um die Schonung von Ressourcen und Vermeidung von Abfall beinhaltet neben Ausstellungen, Workshops und Events in ganz Berlin auch Videokurse zur online-Teilnahme. Das wachsende Programm und weitere Informationen zu den Aktionswochen finden Sie auf der folgenden Website: Zero-Waste-Aktionswochen Am 16. November 2024 von 13–18 Uhr veranstaltet die BSR zum fünften Mal das Zero Waste Future Festival, bei dem sich alles um Null Verschwendung, Re-Use und nachhaltigen Konsum dreht. Das Festival findet in der NochMall statt, dem BSR-Gebrauchtwarenkaufhaus in der Auguste-Viktoria-Allee 99 in Berlin-Reinickendorf. Das Festivalprogramm bietet wieder zahlreiche kostenlose Mitmach- und Informationsstände interessanter Akteurinnen und Akteure der Berliner Zero Waste Szene zu den verschiedensten Themen wie „Upcycling“, „Reparatur“ oder „Lebensmittelverschwendung“. Die vielen Möglichkeiten sollen allen Interessierten aufzeigen, wie einfach dies im Alltag umsetzbar ist. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Festival-Webseite: Zero Waste Future Festival 2024 Die BSR ruft zum sechsten Mal zum Schul-Filmwettbewerb #abgedreht zum Thema „Reparieren/Brauchen wir ein Recht auf Reparatur?“ auf. Bis zum 16. Dezember sind Schülerinnen und Schüler der Berliner Klassen sieben bis zwölf eingeladen, teilzunehmen. Dabei sollen Ideen zum Thema Reparieren, zur Schonung von Ressourcen und gegen das Wegschmeißen von Kaputtem, möglichst kreativ in dreiminütige Kurzfilme verpackt werden. Eine Jury wählt die besten Filme aus, die Ende Januar bei einer Preisverleihung vorgestellt werden. Es gibt Preise für die besten drei Filme, einen Sonder- und einen Publikumspreis. Alle wichtigen Informationen, Tutorials und Inspiration zur Teilnahme unter dem folgenden Link: 6. Schulfilm-Wettbewerb der BSR #abgedreht Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) ist die größte Kommunikationskampagne zum Thema Abfallvermeidung in Europa. Die EWAV findet vom 16. bis zum 24. November 2024 statt. Das diesjährige Motto in Deutschland lautet: Bis zum letzten Krümel: Lebensmittel sorgsam verwenden. Die Kampagne soll darauf aufmerksam machen, dass durch die Vermeidung von Lebensmittelabfällen natürliche Ressourcen geschont und Emissionen gespart werden können. Die digitale Auftaktveranstaltung am 18.11., ab 10 bis ca. 13 Uhr, gibt traditionell den Kick-off zur Woche der Abfallvermeidung. Aktionen rund um das Thema Abfallvermeidung können ab sofort angemeldet werden. Weitere Informationen zur EWAV, der Anmeldung zur Auftaktveranstaltung oder von Aktionen finden Sie unter den folgenden Links: Europäische Woche der Abfallvermeidung EWAV: Anmeldung Auftaktveranstaltung EWAV: Anmeldung Aktionen Vom 29. September bis zum 6. Oktober fand die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne“ statt, die in Berlin mit zahlreichen Aktionen auf die Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam machte. Im Rahmen dieser Woche besuchte Berlins Verbraucherschutzsenatorin Dr. Felor Badenberg am 30. September die Ehrenamtlichen der Tafel LAIB und Seele e.V. in der Gropiusstadt. Sie würdigte die 50 Freiwilligen, die Bedürftige mit gespendeten Lebensmitteln unterstützen. Zudem gaben die Berliner Verbraucherzentrale und der Verein Restlos Glücklich Tipps zur richtigen Lebensmittellagerung. Darüber hinaus fand am 7. Oktober der erste Runde Tisch gegen Lebensmittelverschwendung statt, zu dem der Senat für Verbraucherschutz wichtige Akteure aus dem Handel sowie der Berliner Tafel und weiteren lebensmittelrettenden Organisationen eingeladen hatte. Bis zur Grünen Woche 2025 sollen effektive Maßnahmen entwickelt und vorgestellt werden. Zu gut für die Tonne Bericht im Newsletter der Berliner Ernährungsstrategie Pressemitteilung: Senat will Verschwendung von Essen eindämmen Das Bezirksamt Neukölln startet diesen Herbst die neue Plattform „Null Müll Neukölln“, die Strategien zur Abfallvermeidung in den Fokus stellt. Damit soll Müll gar nicht erst entstehen, um langfristig einen müllfreien Bezirk zu schaffen. Die Plattform löst die Kampagne „Schön wie wir“ ab, behält deren erfolgreichste Maßnahmen bei und erweitert sie um neue Ideen. Null Müll Neukölln soll bezirkliche Fachämter vernetzen und die Bevölkerung durch gezielte Kommunikation stärker zur Müllvermeidung motivieren. Eine umfassende Kampagne zur nachhaltigen Müllvermeidung und -entsorgung ist für das Frühjahr 2025 geplant. Erste Eindrücke gibt es bereits unter den folgenden Links: Bezirksamt Neukölln: Null Müll Neukölln Pressemitteilung: Null Müll Neukölln Der Re-Use Superstore, ein Projekt der Berliner Senatsumweltverwaltung für mehr Abfallvermeidung, präsentiert sich erneut auf der Grünen Woche 2025 in Halle 27 im Themenfeld grün(er)leben. Vom 17. bis 26. Januar 2025 werden auf einer Fläche von mehr als 200 m² rund 25 Organisationen und Unternehmen gemeinsam ihre nachhaltigen Produkte und Projekte aus den Bereichen Lebensmittelwertschätzung, Fashion, Elektronik, Haushaltswaren, Reparatur, Möbel, Netzwerk, Kunst vorstellen. Schulgruppen und Erwachsene sind eingeladen, an spannenden Mitmachangeboten wie Upcyclingworkshops teilzunehmen. Abfallvermeidung wird auch bei der Gestaltung der Standfläche großgeschrieben. Es kommen Teppiche und Standbaumaterialien zum Einsatz, die von vorangegangen Messen gerettet wurden. Grüne Woche 2025: grünerleben Die dritte Veranstaltung der Reihe “[Un]sichtbare [Infra]strukturen Berlins zukunftsfähig weiterentwickeln” mit dem Titel “Kreislaufstadt” findet am 18. November 2024 von 18 bis 21 Uhr im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin statt. Das Stadtforum, organisiert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen, und Wohnen in Partnerschaft mit der Senatsumweltverwaltung sowie der BSR, diskutiert Themen wie smarte Entsorgungsinfrastrukturen, Abfallvermeidung, Recycling und ressourcenorientiertes Bauen. Stadtforum Kreislaufstadt Die “Zu gut für die Tonne!”-App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bietet über 800 einfache Reste-Rezepte und Haltbarkeitstipps, um Lebensmittel ohne großen Aufwand zu retten und somit Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Zu gut für die Tonne: App Eine von Zero Waste Europe veröffentlichte Studie betont die wichtige Rolle öffentlicher Behörden bei der Förderung von Mehrwegsystemen für Takeaway-Verpackungen und zeigt, dass der Umstieg von Einweg- auf Mehrwegverpackungen Treibhausgasemissionen und versteckte Kosten wie Müll und CO 2 -Emissionen senken könnte. Berlin diente als eine von zwei Fallstudien. Zero Waste Europe: Studie
Liebe*r Leser*in, der Herbst ist da. Wo an anderer Stelle zwischen fallenden Blättern und Kürbissen die Ernte bereits abgeschlossen ist, laufen die Harvester von umwelt.info auf Hochtouren und versprechen einen reichen Datenertrag. Denn bald ist es soweit: Am 27.01.2025 feiern wir den offiziellen Launch unseres Portals. Merken Sie sich den Termin schon mal vor! Unser Minimum Viable Product geht damit in seine finale Phase und wir blicken zurück auf einen erkenntnisreichen Austausch mit den Nutzenden. Durch die Rückmeldungen sind viele neue Features und Verbesserungen für unser Portal entstanden. Wir freuen uns über weiteres Feedback und den Austausch mit unseren Nutzenden, unter anderem in drei anstehenden Workshops. In diesem Newsletter schauen wir außerdem auf neue Schnittstellen, redaktionelle Beiträge zu Grundwasserdaten und Metadatenqualität und freuen uns über die Anbindung der starken zivilgesellschaftlichen Datenquelle Sensor.Community. Last but not least begrüßen wir unser neues Webredaktions-Team. Viel Spaß beim Lesen! Das umwelt.info-Team Wir sind online: Das war das Launch-Event zum Minimum Viable Product Am 25.06.2024 präsentierten wir in zwei virtuellen Veranstaltungen die Minimalumsetzung unseres Portals unter mvp.umwelt.info . Insgesamt über 150 Teilnehmende zeigten dabei ein breites Interesse an unserer ersten Onlineversion. Herzliches Dankeschön für Ihre rege Teilnahme. Während der Veranstaltung gab es Impulse aus den Bereichen technische Infrastruktur, Data Science und Redaktionelles zum Portal umwelt.info. Unser Data Scientist Maximilian Berthold diskutierte beispielsweise mit Martin Klenke ( MU Niedersachsen ), Heike Sommer ( BfN ), Thomas Tursic ( GovData ) und Lisa Wenige ( Hochschule Merseburg ) die Bedingungen für eine aufwandsarme Datenanbindung und weitere Potentiale eines zentralen Umweltinformationsportals. Vier Monate MVP: Danke für Ihr Feedback Infografik zur Arbeit am Minimum Viable Product umwelt.info (Stand 25.10.2024) Quelle: Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen am Umweltbundesamt Seit dem Launch unseres Minimum Viable Products (MVP) haben zahlreiche Nutzende die Möglichkeit genutzt, uns ihren ersten Eindruck zum Portal mitzuteilen. Über das Kontaktformular, Mails und in Gesprächen, erreichen uns zahlreiche Anregungen und auch konstruktive Kritik. Nutzen Sie gern weiterhin Ihre Chance, sich an der Entwicklung des Portals zu beteiligen. Wir freuen uns über die Rückmeldungen und setzen vieles direkt um. So konnten wir beispielsweise unsere Karte zu Grundwassermessstellen in der Datenabdeckung verbessern und mit Informationen zur Auffindbarkeit von Daten erweitern. Neu hinzugekommen ist außerdem ein Beitrag über unsere Qualitätsbewertung der Metadaten . In der Suche bekommen Sie neuerdings Vorschläge zur Rechtschreibkorrektur und erhalten einen Hinweis, wenn Datensätze von Datenhaltenden als veraltet markiert wurden. Erweitert haben wir zudem den Datentyp von Sucheinträgen, so dass Sie dort nun beispielsweise Informationen zu Umweltprüfungen oder umweltbezogenen Gesetzestexte n finden. Aktuell arbeiten wir für eine bessere Nutzungserfahrung an der Reihenfolge der Suchergebnisse und vermitteln die Erkenntnisse in einem Artikel zum Ranking in umwelt.info. Natürlich binden wir weiterhin neue Datenangebote aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein. MVP und Feedback als Good Practice der Digitalpolitik in der Bundesverwaltung Vorstellung des Minimum Viable Products als Good Practice, um Feedback zu generieren Quelle: Sebastian Woithe / BMDV Im Rahmen eines Netzwerktreffens der Digitalstrategie des Bundes durften wir unsere agile Arbeitsweise vorstellen. Wir teilten unsere positiven Erfahrungen damit und zeigten auf, wie durch Feedback und Partizipation eine nutzendenzentrierte Portalentwicklung möglich ist. Insbesondere die Bereitstellung eines Minimal Viable Products als frühzeitige, öffentlich verfügbare Version konnten wir als lohnenswerten Schritt empfehlen, da dies die Möglichkeit für konstruktives Feedback von Nutzenden eröffnet hat. So brachten wir neue Ansätze für die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben in den Austausch mit den Vertretungen aus anderen politischen Ressorts ein. Willkommen Team Webredaktion: umwelt.info begrüßt fünf neue Mitarbeitende Im Herbst 2024 starten fünf neue Mitarbeiter*innen in ihre Aufgabenbereiche für umwelt.info. Als neu zusammengestelltes Webredaktions-Team bringen sie ihre Perspektiven und Expertisen in unsere Arbeit ein und werden das Web-Angebot weiter mit verbessern. Mit Blick auf den bevorstehenden Launch des Portals im Januar 2025 kümmern sich die neuen Kolleg*innen neben der Arbeiten im Portal (z.B. Verbesserungen der Benutzendenführung und das Design der Weboberfläche, Erstellung redaktioneller Beiträge) auch um die Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Veranstaltungen. Wir freuen uns über diese Bereicherung des umwelt.info-Teams und wünschen allen neuen Mitarbeitenden einen guten Start. Save-the-Date: Feierlicher Launch des Portals umwelt.info Am 27.01.2025 geben wir den offiziellen Startschuss für das Portal umwelt.info. Wir beenden die Phase des Minimum Viable Products und präsentieren das Portal zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit. Zur Veranstaltung werden bis zu 200 Gäste aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erwartet, um den Start des Portals umwelt.info zu begleiten und vor Ort miteinander ins Gespräch zu kommen. Seien Sie dabei und machen Sie sich vor Ort im Merseburger Ständehaus einen Eindruck von der neuesten Version des Portals und lernen Sie dabei das Team sowie unsere Netzwerkpartner*innen kennen. Die Anmeldung ist voraussichtlich ab Mitte November 2024 über die Seite Termine des Umweltbundesamts möglich. Außerdem wird das Event teilweise per Streaming übertragen. Wir freuen uns auf Sie! Workshops umwelt.info: Wirkung entfalten und Mehrwerte generieren Das Portal umwelt.info wendet sich an viele Zielgruppen und soll auch für zivilgesellschaftliche und kommunale Umweltinteressent*innen sowie Open-Data-Enthusiast*innen einen gehaltvollen Beitrag leisten. Sie fühlen sich angesprochen? Um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen bieten wir gleich drei Workshops an: Am 13.11. und 20.11. bieten wir gemeinsam mit neuland21 e.V. und Wassermeisterei e.V. in Bad Belzig einen Workshop für die daten- und sensoraffine Lokal-Community an ( zur Einladung ). Am 25.11. und 02.12. laden wir die lokalen Open-Data-Enthusiast*innen mit Codeaffinität nach Leipzig ein ( zur Einladung ). Sie möchten teilnehmen? Dann schreiben Sie uns gern direkt an umwelt.info@uba.de . Metadaten standardisiert abgreifen bei umwelt.info Ergebnis der Umfrage zum gewünschten Metadatenstandard für den Export auf umwelt.info. Quelle: Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen am Umweltbundesamt Unser erklärtes Ziel für umwelt.info ist die Bereitstellung nachnutzbarer Metadaten zu den Datensätzen der angebundenen datenhaltenden Stellen. Diese sollen über Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden. Welchen Standard diese nutzen sollen, wollten wir gemeinsam mit Netzwerkpartnern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung entscheiden. Die Ergebnisse unserer Umfrage vom September 2024 lagen eng beieinander. Deshalb streben wir nun die Umsetzung mehrerer Standards an. Den Anfang machen CKAN , DCAT-AP und schema.org . Weitere Schnittstellen wie CSW oder Dublin Core können entsprechend des angemeldeten Bedarfs später folgen. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Weiterentwicklung unserer angebotenen Dienstleistungen. Zivilgesellschaftliche Stärke auf umwelt.info: Sensor.Community angebunden Mit der „ Sensor.Community “ haben wir kürzlich ein neues Datenangebot auf umwelt.info integriert, das einen zentralen Beitrag aus der Zivilgesellschaft darstellt. Das gemeinnützige globale Netzwerk lädt weltweit Open-Data-Enthusiast*innen ( auch auf GitHub ) dazu ein, offene Daten zum Thema Luftqualität und Lärm mittels DIY-Sensoren zu generieren. Diese werden dann über Sensor.Community in Eigenregie gehostet und veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund können mittlerweile Datensätze von 11.859 Sensoren in 79 Ländern (Stand 21.10.2024) über eine interaktive Kartenanwendung ausgewählt und per bereitgestellter API heruntergeladen werden. Der Mehrwert, den dieses zivilgesellschaftliche Projekt erzeugt, wird eindrucksvoll durch ein Kooperationsprojekt in den Niederlanden deutlich, bei dem Daten der Verwaltung mit denen von Sensor.Community verschnitten wurden. Durch die Beteiligung einer staatlichen Institution an dem zivilgesellschaftlichen Projekt wurden die offenen Daten validiert, legitimiert und konnten dadurch für politische Entscheidungen genutzt werden. Gleichzeitig wurden Bürger*innen in ihren Bemühungen ermutigt, Daten im Sinne einer lokalen Politik zur Verfügung zu stellen. Ein Blick in den Maschinenraum: Wie bewerten wir Metadatenqualität? Metadaten spielen eine wichtige Rolle im Datenangebot von umwelt.info. Seit dem Launch unseres MVP könnte den ersten Nutzer*innen unseres Portals aufgefallen sein, dass wir zu diesen Metadaten für jeden Eintrag eine eigene Qualitätsbewertung angeben. Wie die Scores zustande kommen, was es mit den FAIR-Kriterien auf sich hat und wie wir dann konkret etwa einen Eintrag zur Schadstoffbestimmung in Tieren aus dem Pfälzerwald bewerten, beantworten wir in unserem Beitrag über die Metadatenqualität. Mit Beiträgen wie diesem erweitern wir beständig das Informationsangebot über unser Portal. Schauen Sie rein und erfahren Sie noch mehr, beispielsweise im aktualisierten Artikel über die konkrete Anbindung von Daten und einem neuen Artikel, in dem wir das Ranking der Suchergebnisse erklären. Grundwasser auf einen Blick: Kartenanwendung ist vollständig Unseren ersten redaktionellen Beitrag über konkrete Daten haben wir dem Thema Grundwasser gewidmet und dabei aufgearbeitet, wo bundesweit mit amtlichen Messstellen Grundwasser gemessen wird. Der Artikel und die Übersichtskarte über die verfügbaren Grundwasserdaten ist inzwischen vollständig und alle relevanten Datenquellen angebunden. Ein zweiter Blick in den Beitrag lohnt sich also. 3. Forum Anwendung und Forschung im Dialog: Wir sind dabei. Sie auch? Am 19.11.2024 lädt das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität zum 3. Forum Anwendung und Forschung im Dialog ein. Unter dem diesjährigen Motto „Menschen.Wissen.Daten – für Biodiversität zusammenbringen“ präsentiert sich auch das Team von umwelt.info. Sollten Sie an der Veranstaltung teilnehmen, freuen wir uns, an unserem Stand mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir informieren Sie gern über das Portal und die aktuellen Entwicklungen.
Umweltsenatorin Ute Bonde, BSR-Chefin Stephanie Otto, Berlins Handwerkspräsidentin Carola Zarth und Linn Quante von der gemeinnützigen Stiftung anstiftung haben am 24. Juli im Meistersaal der Handwerkskammer das neue Reparaturnetzwerk „repami“ vorgestellt. Auf der Online-Plattform finden Berlinerinnen und Berliner einen einfachen Zugang zu gewerblichen Reparaturbetrieben und ehrenamtlichen Reparaturcafés. Unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ können sie so die Lebensdauer ihrer Gebrauchsgegenstände verlängern. Damit leisten die Projektbeteiligten Berliner Stadtreinigung (BSR), Handwerkskammer Berlin und Stiftung anstiftung in Zusammenarbeit mit dem BUND Berlin einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung sowie zur Ressourcenschonung. Gefördert wird das Netzwerk Qualitätsreparatur „repami“ vom Land Berlin. In den kommenden Monaten wollen die Projektbeteiligten weitere innovative Konzepte zur Förderung von Reparaturen entwickeln und verschiedene Maßnahmen wie öffentlichkeitswirksame Kampagnen, Veranstaltungen und Vernetzungstreffen umsetzen. Ziel ist es, möglichst viele qualifizierte Mitglieder für das Netzwerk „repami“ zu gewinnen und das positive Image des Themas Reparatur weiter zu steigern. repami: Online-Plattform Die Berliner Fan Zone zur EURO 2024 hat durch ein umfassendes Mehrwegkonzept fast zwei Millionen Einweg-Verpackungen eingespart. Dies führte zu 15-mal weniger Abfall im Vergleich zu ähnlichen Großveranstaltungen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zeichnete dieses umweltfreundliche Engagement im Rahmen des Projekts „Mehrweg. Mach mit!“ aus. Dank des Klimaschutzkonzepts des Berliner Senats wurden Getränke und Speisen ausschließlich in Mehrweggeschirr ausgegeben, wodurch 24 Tonnen Müll und über 100 Tonnen CO 2 vermieden wurden. Die Senatsumweltverwaltung hatte die Senatsverwaltung für Inneres und Sport tatkräftig bei der Entwicklung des Leitbildes und des Konzeptes für integrierten Klimaschutz für die Fan Zonen unterstützt. Das Konzept, das einheitliche Mehrwegsysteme und effektive Logistik umfasste, soll als Vorbild für künftige Großveranstaltungen dienen. DUH: Pressemitteilung Auszeichnung Fan Zonen SenMVKU: VwVBU-Leistungsblatt 24 Großveranstaltungen SenMVKU/BSR: Leitfaden „Abfallarme Großveranstaltungen“ Vom 21. Oktober bis 24. November finden in Berlin die ersten Zero-Waste-Aktionswochen statt. Die Aktionswochen machen Berliner Akteure und deren Angebote sichtbar und schaffen Bewusstsein für die Themen rund um Zero Waste, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und zirkuläres Wirtschaften. Alle Organisationen, Unternehmen, Initiativen und Projekte, die (Fach-)Veranstaltungen, Aktionen, Workshops, Online-Seminare, Kiezspaziergänge, u.v.m. anbieten, sind aufgerufen mitzumachen. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: Zero-Waste-Agentur: Zero-Waste-Aktionswochen Berliner Akteure arbeiten unter Leitung der Zero Waste Agentur (ZWA) gemeinsam an dem Ziel, Berlin zur Zero-Waste-Hauptstadt zu machen. Die ZWA konzentriert sich in diesem Jahr thematisch unter anderem auf die Themen „Abfallarme Veranstaltungen“ und „Zero Waste in den Berliner Bezirken“. In spezifischen Arbeitsgruppen, sogenannten Task Forces. arbeiten hier zum einen Teilnehmende aus Event-Veranstaltern und -Locations als auch Berliner NGOs, Abfallentsorgern und Berliner Initiativen zusammen fokussiert an den Themen Mehrweg auf Veranstaltungen und Kommunikation zur Sensibilisierung zu Ressourcenschonung. Und im Bereich Bezirke sind Vertreterinnen und Vertreter aus den Bezirken aktiv dabei. Zero-Waste-Agentur: Task Forces Die Baubranche ist für ca. 54% des deutschen Abfallaufkommens und ca. 40% der CO 2 -Emissionen verantwortlich. Um die nationalen und europäischen Klimaschutzziele und eine Kreislaufwirtschaft bis 2050 zu realisieren, ist insbesondere die Bauwirtschaft gefordert. Das Seminar bietet einen Einstieg in die Frage “Wie geht zirkuläres Bauen schon heute?” und beschäftigt sich mit den Grundlagen der zirkulären Planung, dem Einsatz von wiederverwendeten Bauteilen und konkreten Ansatzpunkten für die Transformation der Baubranche. Dies wird anhand von Praxisbeispielen beleuchtet und am Pilotprojekt ‚Urban Mining Hub‘ – Berlins erstem Umschlagplatz für gebrauchte Bauteile – illustriert. Das Seminar am 9. Oktober 2024 findet digital von 17-19 Uhr statt und ist auf Grund einer Förderung der Senatsverwaltung MVKU für in Berlin im Bereich Planung und Bau Tätige kostenfrei. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Concular: Weiterführende Seminar-Informationen Der Bausektor verursacht große Mengen CO 2 -Emissionen mit erheblichen ökologischen Auswirkungen. Daher ist der Gebäuderückbau essenziell, um das Ziel der Ressourcenschonung zu erreichen. Für eine erfolgreiche Rückgewinnung von Wertstoffen im Rückbau hat die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt im Dialogprozess mit Expertinnen und Experten aus der Bau-, Abfall- und Entsorgungsbranche einen Leitfaden für den Rückbau entwickelt. Der Leitfaden gibt konkrete Hilfestellungen und Schritt- für Schritt Hinweise für den Zeitplan, Rollen und den rechtlichen Rahmen. Zudem zeigt er Vorteile in Bezug auf Kosten, Planung und Rechtliches auf und enthält Dokumentenvorlagen für konkrete Projekte. Der Leitfaden ist ein unterstützendes Tool und Hilfsmittel zur Umsetzung der Vorgaben von Leistungsblatt 35 VwVBU. Zur Weiterentwicklung werden nun „Testerinnen und Tester“ aus der Praxis gesucht, welche sich hier melden können: Umweltvertr.Beschaffung@senmvku.berlin.de SenMVKU: Pressemitteilung Rückbauleitfaden SenMVKU: Leitfaden – Wiederverwendung und Recycling von Baustoffen und Bauteilen Ein Projekt der GRÜNE LIGA Berlin zur Einführung von Mehrwegalternativen auf Wochenmärkten ist gestartet. Ziel ist es, durch Wissensvermittlung, Beratung und den Einsatz einer mobilen Spülstation die Nutzung von Einwegverpackungen für Lebensmittel zu reduzieren. Marktbetreibende, Caterer und Lebensmittelhändler werden vernetzt, beraten und über ökologische sowie ökonomische Vorteile von Mehrwegsystemen informiert. Eine Infokampagne soll Besucherinnen und Besucher für verpackungsarmen Einkauf sensibilisieren. Zudem werden an speziellen Markttagen Mehrweglösungen erprobt, die später in ein umfassendes Konzept für Wochenmärkte einfließen sollen. Das Projekt wird von der Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des Förderfonds Trenntstadt Berlin gefördert und läuft noch bis September 2026. Weitere Informationen über das Projekt und Ansprechpartnerinnen und -partner finden Sie unter dem folgenden Link: GRÜNE LIGA Berlin: Mehrweg auf Wochenmärkten Am 23. August 2024 lud die Organisation Cradle to Cradle (C2C) Akteurinnen und Akteure aus Politik, Umweltorganisationen und der Eventbranche auf den Flughafen Tempelhof ein, um darüber zu sprechen, wie Kulturveranstaltungen hin zu mehr Nachhaltigkeit gestaltet werden können. Der Summit war der Auftakt für drei Konzerte von Die Ärzte. Die Teilnehmenden erlebten interessante Diskussionen und Einblicke in die Umsetzung zirkulärer Lösungen bei Veranstaltungsproduktionen, Mobilität, Catering und Energieversorgung. Bei Führungen über das Konzertgelände konnten die umgesetzten Maßnahmen vor Ort besichtigt werden. So wurde ausschließlich veganer/vegetarischer Imbiss angeboten. Getränke und Speisen wurden pfandfrei in Mehrweg serviert, das Geschirr anschließend an Wertstoffinseln eingesammelt. Die Konzertbesucherinnen und Besucher konnten ein Bier verkosten, das aus Brotresten von Bäckereien hergestellt worden war. C2C: Pressemitteilung C2C: Labor Tempelhof Die Jury Umweltzeichen hat ein neues Umweltzeichen Blauer Engel für Veranstaltungen beschlossen. Das Umweltzeichen soll Ressourcenschonung und die Einsparung von Treibhausgasemissionen fördern. Konferenzen sowie kulturelle Veranstaltungen können das Umweltzeichen erhalten und damit werben, wenn sie hohe Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards einhalten. Angesichts der vielfältigen Veranstaltungsbranche sind die möglichen Umweltauswirkungen unterschiedlich, jedoch spielen die Bereiche Mobilität, Gastronomie, Energieverbrauch in den Veranstaltungsorten sowie Aspekte der Kreislaufwirtschaft eine zentrale Rolle für die Vergabe des Umweltzeichens. Zur Förderung von Zero Waste enthalten die Vergabekriterien die Vermeidung von Lebensmittelabfällen sowie die verpflichtende Nutzung von Mehrwegbecher. Blauer Engel: Pressemitteilung Blauer Engel: Umweltzeichen Veranstaltungen Die Transferale ist ein Transfer- und Wissenschaftsfestival, organisiert von fünf Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Rahmen des Projekts „Zukunft findet Stadt“. Vom 25. bis 27. September 2024 werden im silent green Kulturquartier aktuelle Forschungsergebnisse und Projekte aus den Bereichen Klima, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Resilienz vorgestellt. Auch Themen wie Upcycling, zirkuläres Bauen und der Farbeimerkreislauf stehen auf dem Programm. „Zukunft findet statt“: Transferale 2024
Stellenangebot Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG) schreibt die Besetzung der Projektstelle Projektmitarbeiter / Tierwohlmultiplikator (m/w/d) „Fortschritte mit Kompetenz und Spezialwissen für eine tierwohlgerechte, umweltschonende und nachhaltige Nutztierhaltung – Netzwerk Fokus Tierwohl“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer der Laufzeit des Projektes bis zum 31.12.2026, in Vollzeit am Dienstort Iden aus. Der in Rede stehende Arbeitsplatz ist innerhalb der LLG wie folgt organisatorisch zugeordnet: • Abteilung 3 Zentrum für Tierhaltung und Technik • Dezernat 32 Extensive und Ökologische Tierhaltung Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 11 TV-L bewertet. Die Einstel- lung erfolgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Vo- raussetzungen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Aufgabengebiet: • Planung, Organisation und Durchführung von Schulungen, Workshops, Seminaren, Quali- fikationsmaßnahmen, Weiterbildungen und Coachings mit dem Ziel des Wissenstransfers hauptsächlich in den Fachbereichen Rind, Schwein und Geflügel, daneben auch Pferd, Schaf/Ziege, Neuweltkameliden • Wissensvermittlung in Kooperation mit externen und internen Experten im Bundesland Sachsen-Anhalt sowie darüber hinaus im Bundesgebiet • Bereitstellung von fachspezifisch und medial aufbereitetem Informationsmaterial aus den Tierwohlkompetenzzentren Rind, Schwein und Geflügel für die regionale Praxis und die Öffentlichkeit • Organisation des digitalen Veranstaltungsmanagements und Betreuung des Informations- transfernetzwerkes zwischen den Projektpartnern und dem Fördermittelgeber • Vorbereitung und Dokumentation des Abrechnungswesens für das Projekt „Netzwerk Fo- kus Tierwohl“ • Systematische Dokumentation und Auswertung der durchgeführten Veranstaltungen und der ergriffenen Maßnahmen • Kommunikation und fachlicher Austausch mit den Tierwohlkompetenzzentren Rind, Schwein, Geflügel, den Tierwohlmultiplikatoren anderer Projektpartner zwingende Voraussetzungen: • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom (FH)) der Agrarwissenschaf- ten in der Vertiefungsrichtung Nutztierwissenschaften • Fahrerlaubnis der Klasse B und Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz sowie zur Durchführung von Dienstreisen • sehr gute Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau entsprechend C2 des Euro- päischen Referenzrahmens wünschenswerte Voraussetzungen: • agrarische Kompetenzen im Bereich der Tierhaltung • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit • sicherer Umgang mit Standardsoftware (MS-Office) • Englischkenntnisse entsprechend der Niveaustufe B2 des Europäischen Referenzrah- mens Schwerbehinderte Menschen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX besonders berücksichtigt. Im Bewerbungsschreiben ist auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung hinzuweisen. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des AGG sowie des FrFG LSA beson- ders berücksichtigt. Ansprechpartner/-innen: Herr Dr. Weber Abteilungsleiter 3 Frau Brömme Personaldezernat 039390 / 6-230 03471 / 334-103 Unser Angebot an Sie: Wir bieten eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit mit • einer regelmäßigen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden in Form von Gleitzeit, • einem regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr • regelmäßigen Entgeltsteigerungen durch festgelegte Stufenaufstiege und durch regelmäßige Tarifverhandlungen • Jahressonderzahlung • Zusatzrentenversorgung • Heimarbeit sowie • individuellen und umfassenden Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 31. Januar 2025 über unser Online-Bewerbungssys- tem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1238321 Kennung: Projekt-Fokus-Tierwohl-5) Der LLG liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Wir arbeiten deshalb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentlichen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form als über das Internetportal Interamt ab. Diese Bewerbungen werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informati- onen, wenn Sie den Button "Online bewerben" anklicken. Nähere Informationen zur Regist- rierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie dort den Bewer- bungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • • • • • • Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis(se) Berufs- bzw. Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) Arbeitszeugnisse und ggf. sonstige Zertifikate ggf. Sprachzertifikat ggf. Nachweis über eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Be- schäftigte des öffentlichen Dienstes (Land Sachsen-Anhalt)) • ausländische Bildungsabschlüsse mit entsprechendem Nachweis über die Gleichwertigkeit gem. Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens ver- wendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtli- chen Bestimmungen vernichtet. Kosten, insbesondere Reisekosten, die aus Anlass Ihrer Be- werbung entstehen, sind nicht erstattungsfähig. Weitere Informationen über die LLG finden Sie unter: https://llg.sachsen-anhalt.de/llg/ser- vice/stellenausschreibungen-ausbildungsplatzangebote Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise für Bewerberinnen/ Bewerber gem. Art. 13 DSGVO zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (im Folgenden: LLG) möchte Sie dar- über informieren, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Außerdem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt, auch an wen Sie sich diesbezüglich wenden kön- nen. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) vertreten durch den Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Falko Holz Strenzfelder Allee 22 06406 Bernburg Deutschland Tel.: 03471/334-0 E-Mail: personalstelle@llg.mule.sachsen-anhalt.de Website: www.llg.sachsen-anhalt.de/
Stellenausschreibung Im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt (LZW) ist im Betreuungsforstamt Elb-Havel-Winkel zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 30.12.2024, die Stelle des Forstamtsleiters / der Forstamtsleiterin (w/m/d) unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt ist ein landeseigener Dienstleistungsbetrieb für den Wald im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten. Auf vertraglicher Grundlage werden private und kommunale Waldbesitzer und deren Zusammenschlüsse betreut. Als Kompetenzzentrum ist das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt für den praktischen Waldschutz auf der gesamten Waldfläche zuständig. Der Betriebsleitung sind zehn Betreuungsforstämter nachgeordnet. Als Forstamtsleiterin/ Forstamtsleiter (m/w/d) leiten Sie weitestgehend selbständig und ei- genverantwortlich die Geschicke einer ganzen Waldregion in Sachsen-Anhalt. Zum Aufgabenprofil gehören im Wesentlichen: Leitung des Betreuungsforstamtes - Personalangelegenheiten der Beamten und Beschäftigten im Innen- und Außendienst - Anleitung und Unterstützung von Revierleitern bei deren Aufgabenerfüllung - Durchführung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen und Veranstaltungen Leitung der Beratung und Betreuung des Nichtstaatswaldbesitzes - Organisation der Beratungs- u. Betreuungsleistungen im Privat- und Körperschaftswald der betreuten Mandanten, Forstbetriebsgemeinschaften und nichtbetreuter Waldbesitzer - Absprachen mit Behörden (insbesondere Naturschutz, untere Forstbehörde, u.a.) - Wahrnehmung hoheitlichen Aufgaben lt. Landeswaldgesetz Durchführung von Maßnahmen im Rahmen des Forstschutzes und der Verhütung und Bekämpfung von Waldbränden - Monitoring sowie Leitung der Überwachung und Kontrolle der Waldschutzsituation 1 - Organisation des vorbeugenden Waldbrandschutzes für den Gesamtwald - Ermittlung der Waldbrandgefahrenstufen und Org. des Waldbrandbereitschaftsdienstes - Jährliche Abstimmung mit den Leitstellen und Feuerwehren der Landkreise im Bereich des Betreuungsforstamtes sowie Forstausschussvorsitz der Landkreise Anforderungsprofil: Zwingende Voraussetzungen: eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung in einer forstwissenschaft- lichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung; bei Master-Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forst- wirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen worden sein darüber hinaus: nachgewiesene Führungserfahrung erlangt auf Ebene der Laufbahngruppe 2, 2. Ein- stiegsamt des Forstdienstes mehrjährige berufliche Erfahrung in unterschiedlichen Ebenen der Forstverwaltung nachgewiesene mehrjährige berufliche Erfahrung im Bereich der Betriebswirtschaft nachgewiesene berufliche Erfahrung im Revierdienst Führerschein Klasse B sowie die Bereitschaft zum Führen eines Kfz Wünschenswerte Voraussetzungen: gute Kenntnisse über ökologische und waldbauliche Sachverhalte sowie der einschlägi- gen forstlichen Zertifizierungssysteme ausgeprägte Kenntnisse im Waldbrandschutz nachgewiesene praktische Erfahrung bei der Bekämpfung biotischer Schaderreger nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen in der Betreuung von Privat- und Körper- schaftswald Kompetenz für kundenorientierte Arbeitsweise Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit verbunden mit Verantwortungsbewusst- sein und Kommunikationsstärke hohe Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Konfliktfähigkeit gute Fähigkeiten zu strategischem, konzeptionellem, fachübergreifendem ergebnisorien- tiertem Denken 2 Unser Angebot: Wir bieten eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit einem großen Auf- gabenspektrum im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt. Die Einstellung richtet sich für Beschäftigte (m/w/d) nach dem Tarifvertrag für den öffentli- chen Dienst der Länder (TV-L). Wir bieten Ihnen bei Vorliegen der persönlichen und fachli- chen Voraussetzungen im Beschäftigungsverhältnis ein Entgelt der Entgeltgruppe 14 TV-L. Zur Förderung der Work-Life-Balance bieten wir unter anderem: - einen regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr sowie - individuelle und umfassende Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Herrn Rommel(Direktor des LZW)- 03941/56399-110 Herrn Laube(Personal)- 03941/56399-462 Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen (m/w/d) werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Dem Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen be- sonders am Herzen. Wir arbeiten deshalb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentli- chen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stel- lenausschreibung bewerben. Das Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich über das On- line-Bewerbungsportal Interamt. Bitte bewerben Sie sich bis zum 08.12.2024. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1227055) Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf- Dokument hoch: - Tabellarischer Lebenslauf, - Zeugnis und Urkunde über den Berufs-/Studienabschluss (einschließlich Fächer/-Noten- übersicht), 3
Stellenangebot Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG) schreibt die Besetzung der Stelle Projektmitarbeiter (m/w/d) für das Verbundprojekt „Smart Transformation Labs als virtuelle Zukunftsbetriebe für die Region Mitteldeutschland zur Begleitung von betrieblichen digitalen Transformationsprozessen für eine moderne und nachhaltige Landbewirtschaftung“ (TRANSFORM) zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet in Vollzeit am Dienstort Bernburg aus. Die Befristung erfolgt im Rahmen der Projektbewilligung zunächst bis zum 31.12.2025. Eine Verlängerung wird angestrebt. Im Rahmen des interdisziplinären Verbundprojektes bietet die LLG die Gelegenheit die Digitali- sierung in der Landwirtschaft in einem bundesweit arbeitenden Netzwerk mit voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Arbeiten an der LLG liegt dabei im Teilprojekt „Pflanzenschutz der Zukunft“. Dabei werden neue digitale Entscheidungshilfesysteme und Technologien (insbesondere aus dem Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion - isip) getestet und bewertet. Die Einfüh- rung in die Praxis wird aktiv begleitet und ggf. durch notwendige Ergänzungen, wie z. B. die Schaffung erforderlicher Schnittstellen beschleunigt. Der Bedarf an zusätzlichen digitalen Pro- zessen wird ermittelt, deren Entwicklung wird aktiv begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei neuen Formen des Wissenstransfers. Dabei werden aktuellste Erkenntnisse und komplexe Ab- läufe aufbereitet und in interaktiven Lernsituationen, z. B. mittels VR- und AR-Technologien, dar- gestellt. Hierfür werden sowohl fiktive als auch reale Betriebsflächen und -strukturen eingebun- den, auf deren Grundlage entsprechende Prozesse modelliert und optimiert werden. Gemeinsam mit zukunftsorientierten Partnern, wie der Hochschule Anhalt und den Fraunhofer Instituten IFF und IBMT möchte die LLG notwendige Transformationsprozesse landwirtschaftlicher Unterneh- men durch die gezielte Nutzung digitaler Technologien aktiv unterstützen. Neben vorhandenen Konzepten und Plänen eröffnet das Projekt auch Freiräume für die Umsetzung eigener Ideen. Viele weitere spannende Tätigkeiten warten also im Projekt TRANSFORM auf Sie! Der in Rede stehende Arbeitsplatz ist innerhalb der LLG wie folgt organisatorisch zugeordnet: Abteilung 2 Dezernat 23 Zentrum für Acker- und Pflanzenbau Allgemeiner Pflanzenschutz, Pflanzengesundheit Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV-L bewertet. Die Einstellung er- folgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzun- gen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Aufgaben: • Bedarfsanalyse für die Ausgestaltung betrieblicher Beratungsangebote im Hinblick auf Ent- scheidungshilfesysteme im Pflanzenschutz • betriebs- und anwendungsspezifische Selektion verfügbarer Prognosemodelle und Entschei- dungshilfen der Pflanzenschutzdienste und weiterer digitaler Werkzeuge, deren Erprobung und Bereitstellung sowie Validierung • Identifikation relevanter Use-Cases (Kulturen, Schaderreger) und Bewertung hinsichtlich Schadschwellen und betrieblichem Nutzen • Planung und Erfassung aller relevanten Daten sowie deren statistische Auswertung und Be- wertung • begleitende Validierung der Modelle anhand der jeweiligen betrieblichen Situation • Interpretation der Ergebnisse und Übertragung in ein praxisreifes, umsetzbares Beratungsan- gebot • Organisation und Beteiligung an der einzelbetrieblichen Beratung in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern • Organisation und Durchführung von regionalen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern • Öffentlichkeitsarbeit und verantwortliche Vorbereitung der Berichterstattung an die Projektko- ordination und den Projektträger zwingende Voraussetzungen: • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom Uni) der Agrarwissenschaften, Nutzpflanzenwissenschaften, Landwirtschaft oder einer dem Aufga- bengebiet entsprechenden Fachrichtung • ausgeprägtes Interesse an Themen der Digitalisierung • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache • Fahrerlaubnis der Klasse B und Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz und zur Durchführung von Dienstreisen • sicherer Umgang mit Standardsoftware (MS Office) wünschenswerte Voraussetzungen: • Erfahrungen im Pflanzenbau und/oder Pflanzenschutz • Erfahrungen bei der Nutzung von Prognosemodellen im Pflanzenschutz sowie im Versuchswesen • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Organisationsvermögen, Eigeninitiative und Selbständigkeit Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten Personen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis über die Schwerbehinderung oder Gleichstellung ist beizufügen. Frauen werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gefördert. Qualifizierte Frauen wer- den daher ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ansprechpartner: Frau Dr. Schimpf Frau Müller Frau Brömme Abteilungsleiterin 2 Personaldezernat Personaldezernat 03471/334-200 03471/334-125 03471/334-103 Unser Angebot an Sie: Wir bieten eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit mit • einer regelmäßigen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden in Form von Gleitzeit, • einem regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr • regelmäßigen Entgeltsteigerungen durch festgelegte Stufenaufstiege und durch regelmäßige Tarifverhandlungen • Jahressonderzahlung • Zusatzrentenversorgung • Heimarbeit sowie • individuellen und umfassenden Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 09.12.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de Stellenangebots-ID: 1214213, Kennung: Projekt-TRANSFORM-3 Der LLG liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Wir arbeiten des- halb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentlichen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form als über das Internetportal Interamt ab. Diese Bewer- bungen werden nicht berücksichtigt und nicht zurück geschickt. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den Button "Online bewerben" anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung ent- nehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • • • • • • Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis(se) Berufs- bzw. Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) Arbeitszeugnisse und ggf. sonstige Zertifikate ggf. Sprachzertifikat ggf. Nachweis über eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Be- schäftigte des öffentlichen Dienstes (Land Sachsen-Anhalt)) • ausländische Bildungsabschlüsse mit entsprechendem Nachweis über die Gleichwertigkeit gem. Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwen- det und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet. Kosten, insbesondere Reisekosten, die aus Anlass Ihrer Bewerbung entstehen, werden von der LLG nicht erstattet. Weitere Informationen über die LLG finden Sie unter: https://llg.sachsen-anhalt.de/llg/ser- vice/stellenausschreibungen-ausbildungsplatzangebote
Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH Aktuelle Fördermöglichkeiten | 28.10.24 LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt Organisation und Fachbereiche Wir machen Energiegewinner. H2 Fachbereich WirtschaftFachbereich VerbraucherFachbereich Öffentlicher SektorServicestelle Erneuerbare Energien Steigerung Energieeffizienz, Senkung v. Betriebs- & Produktionskosten, Technologische InnovationGebäude- & Heizungs- modernisierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, NutzerverhaltenEnergie, Klima und Kommune, Energiemanagement in Kommunen, StraßenbeleuchtungProzessbegleitung, Unterstützung bei Investitionsvorhaben, Sicherung kommunaler & bürgerlicher Teilhabe Landesenergieagentur Sachsen Anhalt GmbH | M.Sc. Hannes Rapp, Fachbereich Öffentlicher Sektor 29.10.2024 Landes- koordinierungsstelle Wasserstoff Zentraler Ansprechpartner, Orientierungsberatung, Förderoptionen, Vernetzung Seite 2 LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt Unterstützung für Kommunen Kommunales Energiemanagement -system Sibylle Paetow − Werkzeug für den Aufbau eines Energiemanagement- Systems in kommunalen Verwaltungen Wir machen Energiegewinner. Kommunale Energiebeauftragte Antragservice − Modulare Aus- und − Orientierungs- Weiterbildung zu den beratung bei der Grundlagen des Suche nach Kommunalen Fördermitteln Energiemanagements − Unterstützung bei der Fördermittel- beantragung Landesnetzwerk "Energie & Kommune" − Organisation vielschichtiger Austauschformate/- Veranstaltungen − Vernetzung mit Akteuren und Projektpartnern Hannes Rapp Katja Peters Landesenergieagentur Sachsen Anhalt GmbH | M.Sc. Hannes Rapp, Fachbereich Öffentlicher Sektor 29.10.2024 Seite 3
Stellenausschreibung Im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt ist im Betreuungsforstamts Harz am Standort Wippra zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der/ des Stellvertretenden Forstamtsleiters/in (m/w/d) auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Das LZW ist unter anderem für die Beratung und Betreuung der Waldbesitzer zuständig und ist gleichzeitig das Kompetenzzentrum für Waldschutz und Waldpädagogik in Sachsen-Anhalt. Die Försterinnen und Förster der zehn Forstämter unterstützen und beraten private Waldbe- sitzende, womit sie den Fortbestand der Wälder Sachsen-Anhalts sichern. Das Forstliche Bil- dungszentrum, fünf Jugendwaldheime, das Haus des Waldes sowie die Forstämter machen den Wald mit vielseitigen Projekten für die Öffentlichkeit erlebbar und schaffen so ein Bewusst- sein für den Umgang mit dem beeindruckenden Lebensraum Wald. Aufgabenprofil Der Einsatz erfolgt u. a. in folgenden Aufgabengebieten: 1. Vertretungsaufgaben der Forstamtsleitung im Betreuungsforstamt Harz, - Erarbeitung von Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange, - Vertretung des Forstamtsleiters bei offiziellen Terminen, - Wahrnehmung der Aufgaben eines/r Kreiswaldbrandschutzbeauftragten; 2. Koordination des Waldarbeitereinsatzes (m/w/d) im Betreuungsforstamt, - Organisation des Arbeitsschutzes - Eigenverantwortliche Koordination des Waldarbeitereinsatzes, - Akquirierung und Vertragsgestaltung von Aufträgen, - Wahrnehmung der Verantwortlichkeit bei Personalangelegenheiten der Waldarbeiter im Rahmen der Befugnisse, - Organisation des Technikeinsatzes; 3. Koordinierung der Forstwirtausbildung (m/w/d), - Steuerung und Kontrolle des Ausbildungsbetriebs, - Zusammenarbeit mit dem Forstlichen Bildungszentrum, der Berufsschule und der zu- ständigen Stelle; 1 4. Leitung der Waldschutzbehörde, - Anleitung und Kontrolle der Mitarbeiter für Waldschutz, - Erstellung von Bescheiden, Waldschutzkontrollen, - Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen; 5. Eigenverantwortliche Planung, Koordination und Organisation der waldpädagogi- schen Veranstaltungen, - Anleitung der Revierleiter*innen und Jugendwaldheimleiter*innen bei waldpädagogi- schen Projekten, - Entwicklung neuer Projekte, - Leitung der Öffentlichkeitsarbeit in Abstimmung mit der Forstamtsleitung. Anforderungsprofil Zwingend erforderliche Voraussetzungen: - Abschluss als Dipl.-Forstwirt / Dipl. - Forstingenieur bzw. Master of Science im Studiengang Forstwirtschaft und Befähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Forstdienstes oder - Abschluss als Dipl.-Forstwirt / Dipl. - Forstingenieur bzw. Master of Science im Studiengang Forstwirtschaft (Abschluss mindestens mit der Note „befriedigend“) und einschlägige Be- rufserfahrung - Mehrjährige Berufserfahrungen in der Arbeit in forstlichen Betrieben - Führerscheinklasse B und Bereitschaft zum Einsatz des eigenen PKW (soweit PKW vor- handen) - Kenntnisse in der Betreuung von Privat- und Körperschaftswald Wünschenswerte Voraussetzungen: - Führungserfahrung und die Fähigkeit zur Motivation, kooperativen Führung und Anleitung von Mitarbeitern, - ausgeprägtes betriebswirtschaftliches Verständnis - Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit verbunden mit Verantwortungsbewusst- sein, Kommunikationsstärke und einer ausgeprägten sozialen Kompetenz - hohe Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Konfliktfähigkeit - gute Fähigkeiten im strategischen, konzeptionellen, fachübergreifenden und ergebnisorien- tierten Denken unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge einschließ- lich Kundenorientierung 2 Unser Angebot Wir bieten eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit einem großen Auf- gabenspektrum im Landeszentrum Wald. Die zu besetzende Stelle ist nach Besoldungs- gruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz (LBesG LSA) und nach der Entgeltgruppen E 13 Ta- rifvertrag der Länder (TV-L) bewertet. Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Vorrausetzungen nach § 12 TV-L. Eine Verbeamtung ist bei Vorliegen der per- sönlichen und rechtlichen Voraussetzungen, sowie bei Vorliegen der Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2 zweites Einstiegsamt des Forstdienstes möglich. Zur Förderung der Work-Life-Balance bieten wir unter anderem: - flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und/ oder mobiles Arbeiten - einen regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr sowie - individuelle und umfassende Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Herr Borchardt (Leiter Betreuungsforstamt Harz)- 034775/815-610 Frau Löblich (Sachbereichsleiterin Personal)- 03941/56399-173 Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber und ihnen gleichgestellte Personen (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Dem Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen be- sonders am Herzen. Wir arbeiten deshalb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentli- chen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stel- lenausschreibung bewerben. Das Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich über das On- line-Bewerbungsportal Interamt. Bitte bewerben Sie sich bis zum 30.09.2024. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1186421) Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf- Dokument hoch: 3
Externe Stellenausschreibung Im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL) ist am Dienstort Magdeburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Mitarbeiterin/ eines Mitarbeiters (m/w/d) im Referat 21 „Instrumente der Unternehmensfinanzierung, Existenzgründungen, Start-ups, Beihilfe“ unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen: − Mitwirkung bei der Administrierung von Förderprogrammen und Richtlinien zur Förderung von Existenzgründungen im Rahmen der Strukturfonds ESF+ und EFRE: o Vorbereitung von Veranstaltungen bzgl. Organisation, Vergabeverfahren o Mitwirkung an der Erarbeitung von Texten, Publikationen und Präsentationen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie des Internetauftritts der Existenzgründungsoffensive o Vorbereitung von Überprüfungen durch EU-Prüfstellen sowie Mitwirkung an Abstimmungsgesprächen mit EU-Prüfgruppen − Anfertigung und Auswertung von Statistiken zum Existenzgründungs-, und Nachfolgegeschehen sowie zu Finanzierungsthemen in Deutschland bzw. Sachsen-Anhalt −Monitoring (Statistik und Auswertung) der Existenzgründungs - Programme −Betreuung von Gremien, wie Organisation der Sitzungen des Sachverständigengremiums bzw. des Förderbeirates der Existenzgründungs - Programme − Bearbeitung von Abfragen bei der Bürgschaftsbank/ der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft, der Innovations- und Beteiligungsgesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt in Vorbereitung von Gesprächsterminen − Überwachung des Monitorings und Berichtswesens der Investitionsbank Sachsen-Anhalt − Administrierung, Pflege der Datenbank und Berichterstattung im Zusammenhang mit den beihilferechtlichen Neuregelungen − Koordinierung von Kabinetts-, Bundes und Europaangelegenheiten im Zuständigkeitsbereich des Referates − Vertretung des Vorzimmers der Abteilungsleitung 2 Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: − Abgeschlossene Berufsausbildung zur/ zum Verwaltungsfachangestellten oder einen abgeschlossenen Beschäftigtenlehrgang I. Sie erfüllen folgende wünschenswerte Voraussetzungen: − Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, idealerweise mit Arbeitserfahrung im o.g. Aufgabengebiet − Fundierte Kenntnisse in MS-Office, digitale Schlüsselkompetenzen, Erfahrungen in der Anwendung der Elektronischen Akte − Ausgeprägtes Organisationsvermögen, selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, hohes Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsvermögen/- stärke in Schrift und Wort, Flexibilität, Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit sowie Teamfähigkeit Erwartet wird zudem die Bereitschaft, sich schnell in neue Fachgebiete und Aufgabenstellungen einzuarbeiten. Was wir bieten: − Interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabenbereiche in einer obersten Landesbehörde − Einen Einsatz auf einem zukunftssicheren und modern ausgestatteten Dienstposten/ Arbeitsplatz im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt −Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle −Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen, Jahressonderzahlung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte −Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Magdeburg −Behördliches Gesundheitsmanagement −Individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, erhalten Sie die gewünschten Informationen auf unserer Internetseite unter: www.mwl.sachsen-anhalt.de. Die Einstellung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen, tariflichen und persönlichen Voraussetzungen nach der Entgeltgruppe 5 TV-L. Das Ministerium strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen. Sie haben weitergehende Fragen? Gern erteilt Ihnen Frau Peter, Sachbearbeiterin im Referat „Personal“, unter der Telefon-Nr. 0391/567-4402 weitere Informationen. Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Damm, Fachreferatsleiter m.d.W.d.G.b, unter der Telefon-Nr. 0391/567- 4394. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Qualifikationsnachweisen, Beurteilungen oder Arbeitszeugnissen unter dem Aktenzeichen 12.12-MA 21 und ggf. einer Einverständniserklärung über die Einsichtnahme in die Personalakte bis zum 14.08.2024 an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referat 12 Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg oder vorzugsweise per Email als pdf-Datei an bewerbung@mw.sachsen-anhalt.de (mit höchstens 2 Dateianhängen im PDF-Format und einer Gesamtgröße von max. 20 MB). Bitte geben Sie in den Bewerbungsunterlagen eine E-Mailadresse an, da Eingangsbestätigungen ausschließlich per E-Mail versandt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungskosten nicht erstattet werden. Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Ansonsten werden die Bewerbungsunterlagen der nicht
Origin | Count |
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Bund | 152 |
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Type | Count |
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Förderprogramm | 76 |
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