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Bodengefährdung - potentielle Verdichtungsempfindlichkeit unter Ackerbau (Oktober - April)

Verdichtungsempfindlichkeit des Unterboden unter typischen Bedingungen des Ackerbaus im Winter, d.h. im langjährigen Durchschnitt (1975-2005) für den Zeitraum Oktober bis April. Die Klassifikation reicht von sehr geringer bis sehr hoher Verdichtungsempfindlichkeit. Bodenverdichtungen sind bereits seit längerem ein Problem des Bodenschutzes, das durch den Einsatz von immer schwereren Maschinen vor allem in der Landwirtschaft und in der Bauwirtschaft verschärft wird. Diese Karten können als Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes z. B. die Frage beantworten, ob ein Erntetransport, der im Juli/August relativ risikolos war, im Oktober bereits ein hohes Risiko für Bodenschadverdichtungen birgt. Um möglichst viele Fragestellungen mit verschiedenem räumlichen Bezug zu bedienen, stehen Karten in sechs verschiedene Maßstabsebenen bereit: 1 : 2.000 für die konkrete Landbewirtschaftung oder Bauausführung vor Ort oder für eine hochaufgelöste Planung 1 : 10.000 für eine parzellenscharfe Planung 1 : 25.000 für Planungen auf Gemeindeebene 1 : 100.000 für Planungen in größeren Regionen 1 : 250.000 für eine landesweit differenzierte Planung 1 : 1000.000 für eine landesweite bis bundesweite Planung Weitere Kartenserien zur potentielle Verdichtungsempfindlichkeit existieren für den Zeitraum Oktober- April sowie für die Grünlandnutzung.

Bodengefährdung - potentielle Verdichtungsempfindlichkeit unter Ackerbau (Mai - September)

In der Kartenserie wird die Verdichtungsempfindlichkeit des Unterboden unter typischen Bedingungen des Ackerbaus im Sommer, d.h. im langjährigen Durchschnitt (1975-2005) für den Zeitraum Mai bis September abgebildet. Die Klassifikation reicht von sehr geringer bis sehr hoher Verdichtungsempfindlichkeit. Bodenverdichtungen sind bereits seit längerem ein Problem des Bodenschutzes, das durch den Einsatz von immer schwereren Maschinen vor allem in der Landwirtschaft und in der Bauwirtschaft verschärft wird. Diese Karten können als Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes z. B. die Frage beantworten, ob ein Erntetransport, der im Juli/August relativ risikolos war, im Oktober bereits ein hohes Risiko für Bodenschadverdichtungen birgt. Um möglichst viele Fragestellungen mit verschiedenem räumlichen Bezug zu bedienen, stehen Karten in sechs verschiedene Maßstabsebenen bereit: 1 : 2.000 für die konkrete Landbewirtschaftung oder Bauausführung vor Ort oder für eine hochaufgelöste Planung 1 : 10.000 für eine parzellenscharfe Planung 1 : 25.000 für Planungen auf Gemeindeebene 1 : 100.000 für Planungen in größeren Regionen 1 : 250.000 für eine landesweit differenzierte Planung 1 : 1000.000 für eine landesweite bis bundesweite Planung Weitere Kartenserien zur potentielle Verdichtungsempfindlichkeit existieren für den Zeitraum Oktober- April sowie für die Grünlandnutzung.

Bodengefährdung - potentielle Verdichtungsempfindlichkeit unter Grünland (Mai - September)

In der Kartenserie wird die Verdichtungsempfindlichkeit des Unterboden unter typischen Bedingungen der Grünlandbewirtschaftung im Sommer, d.h. im langjährigen Durchschnitt (1975-2005) für den Zeitraum Mai bis September abgebildet. Die Klassifikation reicht von sehr geringer bis sehr hoher Verdichtungsempfindlichkeit. Bodenverdichtungen sind bereits seit längerem ein Problem des Bodenschutzes, das durch den Einsatz von immer schwereren Maschinen vor allem in der Landwirtschaft und in der Bauwirtschaft verschärft wird. Diese Karten können als Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes z. B. die Frage beantworten, ob ein Erntetransport, der im Juli/August relativ risikolos war, im Oktober bereits ein hohes Risiko für Bodenschadverdichtungen birgt. Um möglichst viele Fragestellungen mit verschiedenem räumlichen Bezug zu bedienen, stehen Karten in sechs verschiedene Maßstabsebenen bereit: 1 : 2.000 für die konkrete Landbewirtschaftung oder Bauausführung vor Ort oder für eine hochaufgelöste Planung 1 : 10.000 für eine parzellenscharfe Planung 1 : 25.000 für Planungen auf Gemeindeebene 1 : 100.000 für Planungen in größeren Regionen 1 : 250.000 für eine landesweit differenzierte Planung 1 : 1000.000 für eine landesweite bis bundesweite Planung Weitere Kartenserien zur potentielle Verdichtungsempfindlichkeit existieren für den Zeitraum Oktober- April sowie für die Grünlandnutzung.

Bodengefährdung - potentielle Verdichtungsempfindlichkeit unter Grünland (Oktober - April)

In der Kartenserie wird die Verdichtungsempfindlichkeit des Unterboden unter typischen Bedingungen der Grünlandbewirtschaftung im Winter, d.h. im langjährigen Durchschnitt (1975-2005) für den Zeitraum Oktober bis April abgebildet. Die Klassifikation reicht von sehr geringer bis sehr hoher Verdichtungsempfindlichkeit. Bodenverdichtungen sind bereits seit längerem ein Problem des Bodenschutzes, das durch den Einsatz von immer schwereren Maschinen vor allem in der Landwirtschaft und in der Bauwirtschaft verschärft wird. Diese Karten können als Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes z. B. die Frage beantworten, ob ein Erntetransport, der im Juli/August relativ risikolos war, im Oktober bereits ein hohes Risiko für Bodenschadverdichtungen birgt. Um möglichst viele Fragestellungen mit verschiedenem räumlichen Bezug zu bedienen, stehen Karten in sechs verschiedene Maßstabsebenen bereit: 1 : 2.000 für die konkrete Landbewirtschaftung oder Bauausführung vor Ort oder für eine hochaufgelöste Planung 1 : 10.000 für eine parzellenscharfe Planung 1 : 25.000 für Planungen auf Gemeindeebene 1 : 100.000 für Planungen in größeren Regionen 1 : 250.000 für eine landesweit differenzierte Planung 1 : 1000.000 für eine landesweite bis bundesweite Planung Weitere Kartenserien zur potentielle Verdichtungsempfindlichkeit existieren für den Zeitraum Oktober- April sowie für die Grünlandnutzung.

Synthesekarte Verdichtungsempfindlichkeit nach Bodenmerkmalen und der Häufigkeit von hohen Bodenfeuchten

Synthese aus Karte 2 bis 4. Klassifizierungsschema siehe ausführliche Erläuterung in pdf-Datei Verdichtungsempfindlichkeit

Karte der Anzahl der Monate pro Jahr mit sehr häufig hohen Bodenfeuchten

Böden, die im jeweiligen Kalendermonat über den Zeitraum von 1991 bis 2018 mehr als in 80 % der Jahre hohe Bodenfeuchte ausweisen, haben sehr häufig hohe Bodenfeuchten. Eine hohe Bodenfeuchte liegt vor, wenn der Bodenwassergehalt 90% der Feldkapazität (pF 1,8) überschreitet.

WMS - Verdichtungsempfindlichkeit von Böden

Die Bodenbewertungen zur Verdichtungsempfindlichkeit von Böden berücksichtigen insbesondere Vernässungsmerkmale der Böden und die Häufigkeit des Auftretens von hohen Bodenfeuchten. Datengrundlagen sind die Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 (BK50) und Datenreihen zur monatlichen Klimatischen Wasserbilanz (KWB) von 1993 - 2013. Übersicht zur Kartenserie Verdichtungsempfindlichkeit: - Karte 1 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Boden: Synthesekarte Verdichtungsempfindlichkeit nach Bodenmerkmalen und der Häufigkeit von hohen Bodenfeuchten - Karte 2 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Anzahl der Monate pro Jahr mit sehr häufig hohen Bodenfeuchten - Karte 3 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit-Merkmale des Oberbodens - Karte 4 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit- Merkmalen des Unterbodens - Karte 5 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Potenziell geringere Verdichtungsempfindlichkeit ohne Oberbodenabtrag

WFS - Verdichtungsempfindlichkeit von Böden

Die Bodenbewertungen zur Verdichtungsempfindlichkeit von Böden berücksichtigen insbesondere Vernässungsmerkmale der Böden und die Häufigkeit des Auftretens von hohen Bodenfeuchten. Datengrundlagen sind die Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 (BK50) und Datenreihen zur monatlichen Klimatischen Wasserbilanz (KWB) von 1991 - 2018. Übersicht zur Kartenserie Verdichtungsempfindlichkeit: - Karte 1 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Boden: Synthesekarte Verdichtungsempfindlichkeit nach Bodenmerkmalen und der Häufigkeit von hohen Bodenfeuchten - Karte 2 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Anzahl der Monate pro Jahr mit sehr häufig hohen Bodenfeuchten - Karte 3 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit-Merkmale des Oberbodens - Karte 4 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit- Merkmalen des Unterbodens - Karte 5 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Potenziell geringere Verdichtungsempfindlichkeit ohne Oberbodenabtrag

Karten der Verdichtungsempfindlichkeit von Böden im Freistaat Sachsen

Die Bodenbewertungen zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden berücksichtigen insbesondere Vernässungsmerkmale der Böden und die Häufigkeit des Auftretens von hohen Bodenfeuchten. Datengrundlagen sind die Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 (BK50) und Datenreihen zur monatlichen Klimatischen Wasserbilanz (KWB) von 1991 - 2018. Übersicht zur Kartenserie Verdichtungsempfindlichkeit: - Karte 1 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Boden: Synthesekarte Verdichtungsempfindlichkeit nach Bodenmerkmalen und der Häufigkeit von hohen Bodenfeuchten - Karte 2 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Anzahl der Monate pro Jahr mit sehr häufig hohen Bodenfeuchten - Karte 3 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit-Merkmale des Oberbodens - Karte 4 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Verdichtungsempfindlichkeit- Merkmalen des Unterbodens - Karte 5 zur Verdichtungsempfindlichkeit der Böden: Potenziell geringere Verdichtungsempfindlichkeit ohne Oberbodenabtrag

Potenziell geringere Verdichtungsempfindlichkeit ohne Oberbodenabtrag

Bei Bauvorhaben wird i.d.R. der humose Oberboden abgetragen (Mutterbodenabtrag). Die Karte hebt Bodenstandorte hervor, wo dies möglicherweise nicht erfolgen sollte. So sind Unterböden insbesondere dann besonders gefährdet, wenn vernässte Bodenhorizonte bzw. -schichten durch einen Oberbodenabtrag erheblich näher an die Oberfläche geraten.

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