Das Projekt "Teilvorhaben: Netzbildende MMC-Regelung und Erhöhung der Verfügbarkeit von Offshore Windparks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siemens Energy Global GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Teilvorhaben der Siemens Energy wird untersucht, wie das in künftigen Netzanschlussbedingungen geforderte netzbildende Verhalten eines HGÜ-MMC-Umrichters unter Berücksichtigung der Randbedingungen einer industriellen Steuerung erreicht werden kann. Da die HGÜ keine nennenswerten Energiemengen speichern kann, wird eine geeignete Strategie für die Regelung der Einspeisung der Windturbinen erarbeitet. Vorzug haben Verfahren, die nicht auf direkte Kommunikation angewiesen sind, zum Beispiel die Regelung von Spannung und Frequenz des Offshorenetzes durch den offshoreseitigen HGÜ-Konverter. Sodann werden Betriebsführungskonzepte erforscht, die eine Verkleinerung des landseitigen Bremsstellers ermöglichen. Statt Momentanreserve abzurufen muss hier die Einspeisung der Windturbinen extrem schnell gedrosselt werden. Die Idee ist, hier auf ähnliche Strategien zur Beeinflussung des offshoreseitigen Netzes durch den HGÜ-Konverter zu setzen. Für beide Ansätze ist umfangreiche Modellierung und Simulation sowie Erarbeitung entsprechender Regelungsstrategien notwendig. Der Abgleich mit den Arbeiten der anderen führenden Projektpartner ist dazu notwendig. Hierzu gehört der Datenaustausch für die Modellierung, die Erarbeitung der Regelungsstrategie, der Austausch der Ergebnisse und auch die Validierung im Labor. Aufbauend auf den Ergebnissen der anderen Projektpartner wird die HGÜ Regelung entsprechend Schritt für Schritt ertüchtigt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Regelung optimiert durch KI" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MACCON Elektronik Vertriebs GmbH & Co. KG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Thermische Überlastregelung und Unterdrückung akustischer Emissionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit für Torque Vectoring ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der elektrischen Maschine Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen wie z.B. die Unterdrückung akustischer Emissionen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Parameterschätzung auf Fahrzeugebene und Akustik-optimierte Motorregelung und -auslegung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siemens AG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: KI-basierte Modelle mittels Wissensgraphen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von metaphacts GmbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Innovative Lösungsansätze zur Kompensation von Strom- und Spannungsverzerrungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AixControl - Gesellschaft für leistungselektronische Systemlösungen mbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse und Realisierung von optimierten Regelungen auf KI-Beschleunigern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Infineon Technologies AG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Effizienzoptimale modellbasierte Pulsmustergenerierung und Regelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Robert Bosch GmbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projektes ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: KI-basierte Optimierung von Reglerparametern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwurf von Online-Dynamikmodellen, Demonstratoraufbau sowie Offline-Optimierung von Elektronikhardwareteilen (HV-EMV-Filter)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AVL Software and Functions GmbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
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Bund | 26 |
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Deutsch | 26 |
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Lebewesen & Lebensräume | 3 |
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