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Experimentelle Untersuchung der zweistufigen Verbrennung im Kolbenmotor unter besonderer Beruecksichtigung geringer Schadstoffemission

Das Projekt "Experimentelle Untersuchung der zweistufigen Verbrennung im Kolbenmotor unter besonderer Beruecksichtigung geringer Schadstoffemission" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe durchgeführt. Im Rahmen der Abgasentgiftung heutiger Kraftfahrzeugmotoren wurde ein Otto/Diesel-Hybridmotor mit vergleichsweise geringer Schadstoffemission entwickelt. Die Berechnung der Waermeentwicklung im Motor und die Analyse von Gasproben aus der Verbrennungszone ermoeglichten einen Einblick in die Zusammenhaenge zwischen Energieumsatz und Schadstoffbildung. Die gute Abgasqualitaet des Verfahrens wird durch eine zweistufige Verbrennung in Verbindung mit einer Kombination aus Ladungsschichtung und Fremdzuendung hervorgerufen. Ausserdem kann durch Massnahmen wie Ansaugluftdrosselung, Wassereinspritzung, Abgasrueckfuehrung und katalytische Abgasreinigung das Abgas zusaetzlich entscheidend verbessert werden. Das Verfahren besitzt eine weitgehende Oktanzahlunempfindlichkeit, so dass darueberhinaus durch eine geeignete Kraftstoffauswahl eine Abgasentgiftung moeglich wird. Straigt-Run-Benzin ist dabei ein besonders attraktiver Kraftstoff, da bei seiner Verbrennung wesentlich weniger (50 v.H.) unverbrannte bzw. teiloxidierte Kohlenwasserstoffe im Abgas enthalten sind und aufgrund seines niedrigeren Aromatengehaltes auch die Emission kanzerogener Kohlenwasserstoffe stark verringert sein duerfte. Ausserdem ist es gegenueber Superbenzin wegen der einfacheren Herstellung und der besseren Rohoelausnutzung wesentlich preisguenstiger. Als naechstes Ziel wird durch Verbesserung der Gemischaufbereitung und durch Steuerung des Verbrennungsablaufs fuer den Betrieb mit Straight-Run-Benzin eine weitere Absenkung der Schadstoffemission, insbesondere der Emission kanzerogener Kohlenwasserstoffe, angestrebt.

Die Abgasentwicklung im Dieselmotor: Unterthema: Untersuchungen des Zylinderinhaltes eines Einhubtriebwerkes zur Ermittlung der Bildungsgesetze von Abgaskomponenten

Das Projekt "Die Abgasentwicklung im Dieselmotor: Unterthema: Untersuchungen des Zylinderinhaltes eines Einhubtriebwerkes zur Ermittlung der Bildungsgesetze von Abgaskomponenten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hannover, Institut für Kolbenmaschinen durchgeführt. Ziel der Forschung ist es, naehere Erkenntnisse ueber die reaktionskinetischen Ablaeufe im Brennraum eines Modelldieselmotors zu erlangen. Dazu wird durch am Einheitstriebwerk, das im Verbrennungsablauf mit der Dieselverbrennung zu vergleichen ist, die Reaktion zu einem vorwaehlbaren Zeitpunkt abgestoppt und das zum 'Einfrier'-Zeitpunkt vorliegende Brenngas mit GC-Analyse untersucht. Die einflussnehmenden Parameter wie Brenndauer, Zylinderwandtemperatur, Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge, Verdichtungsverhaeltnis, Gemischaufbereitung, Zuendzeitpunkt etc. koennen in weiten Bereichen variiert werden.

Teilvorhaben: Untersuchungen der Wirbelschicht- und Flugstromvergasung mit analytischen, experimentellen und CFD-basisierten Methoden.

Das Projekt "Teilvorhaben: Untersuchungen der Wirbelschicht- und Flugstromvergasung mit analytischen, experimentellen und CFD-basisierten Methoden." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Bergakademie Freiberg, Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen - Professur für Energieverfahrenstechnik und thermische Rückstandsbehandlung durchgeführt. Übergeordnetes Ziel des Verbundvorhabens ist die Entwicklung und Bewertung von Technologien zur flexiblen Herstellung (Polygeneration) von Strom und synthetischen Energieträgern (z.B. Fischer-Tropsch-Kraftstoff, Methan, Methanol) basierend auf der Vergasung von Reststoffen (Biomasse, Abfälle, etc.). Die Zielstellung des Teilvorhabens der TU Bergakademie Freiberg liegt in der Weiterentwicklung, Optimierung und Skalierung des COORVED-Vergasers. Dieses am IEC entwickelte und als Pilotanlage für gut bekannte Regelbrennstoffe (Braunkohlen) getestete Vergasungsverfahren soll für die speziellen Anforderungen der Reststoffvergasung optimiert und getestet werden. Der Einsatz von Reststoffen in Vergasungsverfahren ist aufgrund der stark unterschiedlichen Spezifikationen bzw. Brennstoffqualitäten eine bisher großtechnisch ungenügend gelöste Problemstellung. Demnach soll in diesem Teilvorhaben die Voraussetzung geschaffen werden, um das COORVED-Prinzip großtechnisch zur Reststoffverwertung nutzbar zu machen. Ein weiteres Ziel besteht darin, die für einen wirtschaftlichen Betrieb notwendigen Nebenaspekte (Nachbehandlung/Verwertung Boden- und Filteraschen) zu betrachten sowie für weitere im Verbundvorhaben verankerte Vergasungsverfahren relevante Teilaspekte (Schlackeviskosität, Clinkerverhalten) zu untersuchen.

Teilprojekt 3: Herstellung der Spaltgasbrennerversuchsmuster

Das Projekt "Teilprojekt 3: Herstellung der Spaltgasbrennerversuchsmuster" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IBS Industrie-Brenner-Systeme GmbH durchgeführt. Die IBS GmbH wird das Projekt mit seinen Erfahrungen im Bau von Industriebrennern für Erd- und Sondergase die Entwicklung und den Bau des Brenners aktiv begleiten. Neben der Auslegung und Fertigung der Kernkomponenten des Brenners (Gemischzuführung, Gemischaufbereitung, Zündung und Überwachung der Flamme) gehört dazu auch die sicherheitstechnische Ausrüstung des Brennersystems nach der EN 746. Die Anlagenkomponenten werden unter Berücksichtigung der Ergebnisse optimiert, wobei ein besonderer Fokus auf der gleichmäßigen Wärmeverteilung in der Brennkammer liegen soll.

Teilvorhaben: Untersuchung zur DME- und Blendstabilität

Das Projekt "Teilvorhaben: Untersuchung zur DME- und Blendstabilität" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ASG Analytik-Service AG durchgeführt. Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Kraftstoffeigenschaften von DME-Blends mit fossilen und erneuerbaren flüssigen Komponenten mit entsprechender Additivierung als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen. Im Rahmen des Projektes sollen die in XME-Diesel und C3-Mobility erzielten Erkenntnisse, welche sich mit Monofuel-Anwendungen beschäftigen, um Mehrkomponenten Kraftstoffe erweitert sowie der Einfluss dieser Kraftstoffeigenschaften in Verbindung mit Additiven auf Verschleiß, Verbrennung und Abgasnachbehandlung untersucht werden. Insbesondere sollen DME-Blends mit erneuerbaren Dieselkraftstoffen (Paraffinischer Kraftstoff EN15940, RME, UCOME, EN590) untersucht werden, welche als Brückenlösung zur monovalenten DME-Anwendung in Bestandsfahrzeugen genutzt werden können. Im Rahmen des Forschungsprojekts soll hierbei auch DME unterschiedlicher Qualität (Reinst-DME sowie technisches DME mit entsprechenden Verunreinigungen) verwendet werden. Hierzu sollen neben im Handel erhältlichem DME auch technisches (Roh-DME) untersucht werden um den Einfluss entsprechender Verunreinigungen auf Kraftstoffeigenschaften, Materialverträglichkeit, Korrosionsbeständigkeit und Gemischaufbereitung/ Schadstoffbildung zu untersuchen. Die vielversprechendsten Kraftstoff-Blends sollen darüber abschließend Fahrzeugdemonstratoren untersucht werden.

Teilvorhaben: Abgasnachbehandlung

Das Projekt "Teilvorhaben: Abgasnachbehandlung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Fakultät 4 Maschinenwesen, Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen durchgeführt. Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Kraftstoffeigenschaften von DME-Blends mit fossilen und erneuerbaren flüssigen Komponenten mit entsprechender Additivierung als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen. Im Rahmen des Projektes sollen die in XME-Diesel und C3-Mobility erzielten Erkenntnisse, welche sich mit Monofuel-Anwendungen beschäftigen, um Mehrkomponenten Kraftstoffe erweitert sowie der Einfluss dieser Kraftstoffeigenschaften in Verbindung mit Additiven auf Verschleiß, Verbrennung und Abgasnachbehandlung untersucht werden. Insbesondere sollen DME-Blends mit erneuerbaren Dieselkraftstoffen (Paraffinischer Kraftstoff EN15940, RME, UCOME, EN590) untersucht werden, welche als Brückenlösung zur monovalenten DME-Anwendung in Bestandsfahrzeugen genutzt werden können. Im Rahmen des Forschungsprojekts soll hierbei auch DME unterschiedlicher Qualität (Reinst-DME sowie technisches DME mit entsprechenden Verunreinigungen) verwendet werden. Hierzu sollen neben im Handel erhältlichem DME auch technisches (Roh-DME) untersucht werden um den Einfluss entsprechender Verunreinigungen auf Kraftstoffeigenschaften, Materialverträglichkeit, Korrosionsbeständigkeit und Gemischaufbereitung/ Schadstoffbildung zu untersuchen. Die vielversprechendsten Kraftstoff-Blends sollen darüber abschließend Fahrzeugdemonstratoren untersucht werden.

Teilvorhaben: Untersuchung zur Systemintegration

Das Projekt "Teilvorhaben: Untersuchung zur Systemintegration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ford-Werke GmbH durchgeführt. Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Kraftstoffeigenschaften von DME-Blends mit fossilen und erneuerbaren flüssigen Komponenten mit entsprechender Additivierung als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen. Im Rahmen des Projektes sollen die in XME-Diesel und C3-Mobility erzielten Erkenntnisse, welche sich mit Monofuel-Anwendungen beschäftigen, um Mehrkomponenten Kraftstoffe erweitert sowie der Einfluss dieser Kraftstoffeigenschaften in Verbindung mit Additiven auf Verschleiß, Verbrennung und Abgasnachbehandlung untersucht werden. Insbesondere sollen DME-Blends mit erneuerbaren Dieselkraftstoffen (Paraffinischer Kraftstoff EN15940, RME, UCOME, EN590) untersucht werden, welche als Brückenlösung zur monovalenten DME-Anwendung in Bestandsfahrzeugen genutzt werden können. Im Rahmen des Forschungsprojekts soll hierbei auch DME unterschiedlicher Qualität (Reinst-DME sowie technisches DME mit entsprechenden Verunreinigungen) verwendet werden. Hierzu sollen neben im Handel erhältlichem DME auch technisches (Roh-DME) untersucht werden um den Einfluss entsprechender Verunreinigungen auf Kraftstoffeigenschaften, Materialverträglichkeit, Korrosionsbeständigkeit und Gemischaufbereitung/ Schadstoffbildung zu untersuchen. Die vielversprechendsten Kraftstoff-Blends sollen darüber abschließend Fahrzeugdemonstratoren untersucht werden.

Teilvorhaben: Untersuchung zur Komponenten-Interaktion

Das Projekt "Teilvorhaben: Untersuchung zur Komponenten-Interaktion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TEC4FUELS GmbH durchgeführt. Das Thema des Forschungsvorhabens ist die systematische Untersuchung und Bewertung der Kraftstoffeigenschaften von DME-Blends mit fossilen und erneuerbaren flüssigen Komponenten mit entsprechender Additivierung als alternative Kraftstoffe in dieselmotorischen Prozessen. Im Rahmen des Projektes sollen die in XME-Diesel und C3-Mobility erzielten Erkenntnisse, welche sich mit Monofuel-Anwendungen beschäftigen, um Mehrkomponenten Kraftstoffe erweitert sowie der Einfluss dieser Kraftstoffeigenschaften in Verbindung mit Additiven auf Verschleiß, Verbrennung und Abgasnachbehandlung untersucht werden. Insbesondere sollen DME-Blends mit erneuerbaren Dieselkraftstoffen (Paraffinischer Kraftstoff EN15940, RME, UCOME, EN590) untersucht werden, welche als Brückenlösung zur monovalenten DME-Anwendung in Bestandsfahrzeugen genutzt werden können. Im Rahmen des Forschungsprojekts soll hierbei auch DME unterschiedlicher Qualität (Reinst-DME sowie technisches DME mit entsprechenden Verunreinigungen) verwendet werden. Hierzu sollen neben im Handel erhältlichem DME auch technisches (Roh-DME) untersucht werden um den Einfluss entsprechender Verunreinigungen auf Kraftstoffeigenschaften, Materialverträglichkeit, Korrosionsbeständigkeit und Gemischaufbereitung/ Schadstoffbildung zu untersuchen. Die vielversprechendsten Kraftstoff-Blends sollen darüber abschließend Fahrzeugdemonstratoren untersucht werden.

Teilvorhaben: Konzeptionelle Untersuchung eines Hochleistungs-Wasserstoff-Motors in einer Prüfstandsumgebung

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeptionelle Untersuchung eines Hochleistungs-Wasserstoff-Motors in einer Prüfstandsumgebung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wissenschaftlich-Technisches Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau gGmbH durchgeführt. Die Speicherung von erneuerbaren Energien mit Hilfe von Wasserstoff ist einer der wichtigsten Bausteine zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. Der Energieträger Wasserstoff bietet zudem auch die Möglichkeit erneuerbare Energie aus sonnenreichen Ländern über Lange Weg zu transportieren. Für die Umwandlung des grünen Wasserstoffes in Strom und Wärme werden derzeit unterschiedliche Technologien weiterentwickelt und diskutiert. Der bisher mit kohlenstoffbasierten Energieträgern betrieben Verbrennungsmotor ist eine bisher zu wenig beachtete Alternative. Durch die Umsetzung von Wasserstoff kann dieser ohne Abgasemissionen betrieben werden. Als eine der ausgereiftesten Maschinen unserer Zeit gehört der Verbrennungsmotor gleichzeitig zur deutschen Kernkompetenz. Ziel dieses Projektes ist es auf Basis eines vielfach eingesetzten Generatormotors einen emissionsfreien Wasserstoffmotor darzustellen. Neben einer hohen spezifischen Motorleistung soll der Versuchsmotor auch einen beachtlichen elektrischen Wirkungsgrad aufweisen. Die für einen Wasserstoffbetrieb bekannten Verbrennungsanomalien in Form von sporadischen Selbstzündungen und Motorklopfen sollen durch eine gezielte Weiterentwicklung vermieden werden. Für die genannten Ziele müssen unterschiedlichste Motorparameter wie das Verbrennungsluftverhältnis, der Zündzeitpunkt, die Steuerzeiten und die Gemischaufbereitung analysiert und optimiert werden. Besonders die Aufladegruppe, die Gaseinblasung und die Nockenwellen müssen hierfür neu entwickelt, gefertigt und erprobt werden. Neben diesen Optimierungen erfolgen weitere Änderungen, um den Versuchsmotor an die sicherheitstechnischen Anforderungen des neuen Energieträgers Wasserstoff anzupassen. Um die Auswirkungen der Wasserstoffverbrennung auf die Triebwerksteile einschätzen zu können werden der Kolben, die Kolbenringe und die Laufbuchse am Ende der Versuche einer Analyse unterzogen.

Zero-Emission-Kreislaufmotor

Das Projekt "Zero-Emission-Kreislaufmotor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wissenschaftlich-Technisches Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau gGmbH durchgeführt. Gegenstand des Projektes ist die Entwicklung eines Prozesses und der dazu erforderlichen Technik zur motorischen Verbrennung von Wasserstoff in einem geschlossenen Verfahren. Teilgegenstände der Entwicklung sind die Gemischaufbereitung, das Brennverfahren und die Aufbereitung der Abgase. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist die Schaffung einer Technologie zur Umwandlung von Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen werden kann, zu Elektroenergie, mit maximalem Wirkungsgrad und ohne den Anfall von Stickoxiden.

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