<p>So geht nachhaltige Mobilität: Das neue UBA-Scrollytelling zeigt, wie Städte und Gemeinden in ganz Europa im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit kreativen Aktionen für umweltschonenden Verkehr begeistern. Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie das Umweltbundesamt auch Ihre Kommune dabei unterstützen kann, Teil der Europäischen Mobilitätswoche zu werden.</p><p>Wie können Kommunen nachhaltige Mobilität voranbringen und Menschen für klimafreundliche Alternativen zum eigenen Auto begeistern? Mit durchschnittlich 3.000 teilnehmenden Städten und Gemeinden ist die Europäische Mobilitätswoche (EMW) die größte Kampagne für nachhaltige Mobilität weltweit.</p><p>Die EMW macht nachhaltige Mobilität in Kommunen erlebbar und bietet Raum zum Ausprobieren neuer Mobilitätslösungen. Das neue Scrollytelling des Umweltbundesamtes (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>) stellt in einer multimedialen Reportage die EMW und die Arbeit der Nationalen Koordinierungsstelle beim UBA vor. Inspirierende Beispiele aus Deutschland zeigen, wie die Mobilität vor Ort verändert werden kann – von Pop‑up‑Radwegen über autofreie Aktionswochen bis hin zu temporären Umnutzungen von Straßenräumen.</p><p>Das Scrollytelling zeigt kreative Ideen auf und lädt zum Nachmachen ein – ideal für Kommunen, Initiativen und Interessierte, Aktionen vor der eigenen Haustür umzusetzen. Die Multimedia-Reportage motiviert dazu, nachhaltige Mobilitätsprojekte anzustoßen und sichtbar zu machen, wie lebenswert Städte mit innovativen Mobilitätslösungen sein können.</p><p>Die <strong>EMW findet jedes Jahr vom 16. bis 22. September</strong> statt und endet traditionell mit dem „Autofreien Tag“.</p><p>Kommunen, Landkreise, zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen, Schulen und andere Akteure können sich noch anmelden und eigene Aktionen planen – egal ob temporäre Spielstraßen, umgenutzte Parkflächen, Aktionsveranstaltungen oder Info‑Workshops.</p><p>Das Scrollytelling liefert dazu praktische Impulse, um Bürgerinnen und Bürger zu mobilisieren – für mehr <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a>, sauberere Luft und lebenswerte Straßen.</p><p>Das UBA-Scrollytelling "Zeigen, was möglich ist" finden Sie unter diesem <a href="https://krauses.pageflow.io/emw-zeigen-was-moeglich-ist#staedte-und-gemeinden-zeigen-was-moeglich-ist">Link</a>.</p><p>Alle bislang erschienen Scrollytelling-Projekte des UBA finden sich <a href="https://www.umweltbundesamt.de/stories">hier</a>.</p>
Die kommunikative Vermittlung von Verkehrsversuchen und Straßenraumumnutzungen spielt eine entscheidende Rolle für deren Erfolg. Der Einsatz audiovisueller Medien kann dabei die Stärken und Spezifika von Verkehrsversuchen hervorheben. Welche audiovisuellen Medien sich für ihre kommunikative Vermittlung anbieten und wie eine erfolgreiche filmische Begleitung konkret aussehen kann, wurde im vorliegenden Projekt untersucht. Dazu wurde ein Kurzfilm erstellt, der Verkehrsversuche und temporäre Straßenraumumnutzungen während der Europäischen Mobilitätswoche 2023 in den Städten Brühl, Krefeld, Jena, Darmstadt und Karlsruhe zeigt. Er soll Kommunen dazu ermutigen, im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche Verkehrsversuche umzusetzen. Die Produktion des Films ermöglichte es, exemplarisch Chancen und Herausforderungen einer filmischen Dokumentation von Verkehrsversuchen zu eruieren. Der Kurzfilm „Lebendige Straßen: Verkehrsversuche & Spielstraßen – Ideen in der Europäischen Mobilitätswoche“ fängt das transformative Potential von Verkehrsversuchen ein und vermittelt einen Eindruck, wie sich die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessern lässt.
<p>Eine attraktive Gestaltung von Straßen in Wohnquartieren senkt Umweltbelastungen und verbessert die Lebensqualität. Ein neuer UBA-Leitfaden stellt wirksame verkehrsberuhigende und verkehrslenkende Maßnahmen vor, mit denen Straßenräume im Quartier von übermäßiger Beanspruchung durch Autos befreit werden und sich zu zukunftsfähigen Lebensräumen entwickeln können.</p><p>Neben Geschwindigkeitsreduktionen und Neuaufteilungen des Straßenraums kommen auch Vorrichtungen in Frage, die nur für den Fuß- und Radverkehr sowie Rettungsfahrzeuge durchlässig sind. Praxisbeispiele zeigen, dass nachhaltige quartiersbezogene Mobilitätskonzepte häufig direkt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern angestoßen oder von Kommunen mithilfe innovativer Beteiligungsformate entwickelt werden.</p>
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Das Konzept für die Erweiterung des Wohnturms in der Leuschnerstraße nimmt die vorgegebenen, städtebaulichen Gegebenheiten auf. Es wird angestrebt, einen Ort der Begegnung zu schaffen. Auch die entstehende Bebauung und der vorgeschlagene Wohnungsmix aus temporären Wohnen, Reihenhäusern, und Sozialwohnungen sollen die soziale Durchmischung unterstützen. Ziel ist es öffentliche Plätze zu schaffen und die vorhandenen Spiel- und Freiflächen aufzuwerten. Die St. Gundekar Werk GmbH ist immer darauf bedacht Wohnraum für eine Vielzahl verschiedener Bewohner- und Haushaltsstrukturen anzubieten, mit preisgünstigen Mieten für Familien, Senioren und Studierende, Alleinerziehende und Personen mit Einschränkungen. Nachhaltiger Wohnungsbau orientiert sich neben der Energieeffizienz auch am sozialen Erfolg einer Baumaßnahme. Die Rücksicht auf das Sicherheitsempfinden der Nutzer, auf Nachbarschaftsbildung, auf Barrierefreiheit und Flexibilität in Anbetracht veränderlicher Nutzungen ist Folge zu leisten. Zudem ist der Einsatz qualitativ langlebiger Materialien sowie einer optimierte Tageslichtnutzung neben einem optimierten Primärenergieverbrauch wesentliche Faktoren, um den langanhaltenden Erfolg einer Wohnanlage zu gewährleisten. Das entstehende Parkhaus unterstützt diesen Gedanken, es soll eine Wohnstraße, eine Spielstraße, anstatt einer Autostraße entstehen. Um dies zu verwirkliche müssen die Autos aus dem öffentlichen Raum an einen definierten und architektonisch gestalteten Ort untergebracht werden. In der Planung ist derzeit ein viergeschossiges Parkhaus mit natürlicher Belüftung angedacht. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit einen Teil der Stellplätze in einer Tiefgarage unterzubringen. Über das Parkhaus wird der Neubau mit dem Bestand verbunden, es entsteht eine neue, überdachte, barrierefreie und großzügige Eingangssituation. An der Leuschnerstraße, integriert in das Parkhaus, befindet sich das temporäre Wohnen. Es ist besonders für die Kurzzeitnutzung gedacht (Messe Nürnberg). Die Wohnungen werden direkt von der Straße oder über das Parkhaus erschlossen. Der Wohnturm wächst aus dem begrünten Parkhaus. Alle Wohnungen sind in zwei Richtungen orientiert, dadurch bieten sie eine optimale Belichtung und einen differenzierten Ausblick.
Im Rahmen des EU-Förderprojektes dSESH (Saving Energy in Social Housing) untersucht Empirica zusammen mit über 30 weiteren Projektpartnern aus Europa den Einfluss von intelligenten Messtechniken auf die Reduzierung der Energienachfrage und die Stärkung des Energiebewusstseins der Mieter von Sozialwohnungen. Der Beitrag der Stadtwerke Karlsruhe besteht darin, gemeinsam mit der Volkswohnung im Wohngebiet Rintheimer Feld in Karlsruhe die wärmesanierten Gebäude mit intelligenter Messtechnik auszustatten. Ziel des Projektes ist es zu erforschen, in wie weit im sozialen Wohnungsbau intelligente Messtechnik zum optimierten Energieeinsatz sowie zum sensiblen Verbrauchsverhalten der Bewohner führt. Aufgabe der Stadtwerke Karlsruhe ist der Einbau von ca. 600 elektronischen Stromzählern mit Fernanbindung.
In einem gemeinsamen Forschungsprogramm (UBA, BAST, BfLR) soll an Modellfaellen gezeigt werden, wie durch eine flaechenhafte Verkehrsberuhigung in vom Kraftfahrzeugverkehr belasteten Wohngebieten eine Verbesserung der Wohnumfeldsituation erreicht werden kann. Im Rahmen des Forschungsprogramms sollen auf dem Sektor Umwelt die Auswirkungen der flaechenhaften Verkehrsberuhigung auf die Laerm- und Abgassituation sowie die mittelbaren oekologischen Auswirkungen untersucht werden. Dabei soll der Energieverbrauch beruecksichtigt werden. Ziel dieses Einzelvorhabens ist es, die waehrend der Durchfuehrung der flaechenhaften Verkehrsberuhigung in Buxtehude auftretenden Probleme zu untersuchen und Loesungsmoeglichkeiten aufzuzeigen. Analyse von Durchfuehrungsproblemen und Beratung bei der Realisierung von Massnahmen zur Verkehrsberuhigung, Ermittlung technischer, rechtlicher, politischer, finanzieller und organisatorischer Probleme bei der Durchfuehrung von Verkehrsberuhigungsmassnahmen. Sicherung der Umsetzung von Planzielen. Ergaenzung der Luecken zwischen theoretischen Vorueberlegungen und konkreter Ausfuehrung.
Die beiden Teil-Projhekte zur Begleitung der Umsetzung des flaechendeckenden Konzepts zur Geschwindigkeitsdaempfung des Kfz-Verkehrs in Darmstadt haben zum Ziel, 1. einen Geschwindigkeitskataster fuer die Stadt Darmstadt zu erstellen, mit einer - auf das Geschwindigkeitsniveau des Kfz-Verkehrs bezogenen - Typisierung der Darmstaedter Strassen, 2. beispielhaft fuer eine Tempo 30-Zone die - neben der Zonengeschwindigkeitsbeschilderung notwendigen - verkehrsregelnden und baulichen Massnahmen auszuarbeiten. Damit ist Ziel dieses Projektes, zur zuegigen Umsetzung des Darmstaedter Tempo 30-Konzeptes beizutragen. Fuer die Erstellung eines Geschwindigkeitskatasters fuer die Stadt Darmstadt sind folgende Arbeitsschritte vorgesehen: Auflistung und Auswertung vorhandener Ergebnisse bereits anderweitig durchgefuehrter Geschwindigkeitsmessungen auf Darmstaedter Strassen, Erstellung eines Messprogramms und Durchfuehrung von Messungen in den ersten 6 ausgewaehlten Tempo 30-Zonen, Auswertung der Messungen und Darstellung der Ergebnisse, Ausarbeitung einer geschwindigkeitsorientierten Typisierung der Strassen, Einordnung des Darmstaedter Strassennetzes in das ausgearbeitete Typenraster, Durchfuehrung ergaenzender Kontrollmessungen, Beschreibung und Darstellung des Geschwindigkeitskatasters fuer das Darmstaedter Strassennetz. Bei der beispielhaften Erarbeitung von verkehrsregelnden und baulichen Massnahmen zur Verkehrsberuhigung und Geschwindigkeitsdaempfung in einer Tempo 30-Zone kann auf vorliegende Vorschlaege fuer einfache, ergaenzende Massnahmen fuer Wohngebiete zurueckgegriffen werden sowie auf entsprechende Muster- und Schema-Entwuerfe fuer die Gestaltung von ...
In einem gemeinsamen Forschungsprogramm (UBA, BASt, BfLB) soll an Modellfaellen gezeigt werden, wie durch eine flaechenhafte Verkehrsberuhigung in vom Kraftfahrzeugverkehr belasteten Wohngebieten eine Verbesserung der Wohnumfeldsituation erreicht werden kann. Im Rahmen des Forschungsprogramms sollen auf dem Sektor Umwelt die Auswirkungen der flaechenhaften Verkehrsberuhigung auf die Laerm- und Abgassituation sowie die mittelbaren oekologischen Auswirkungen untersucht werden. Fuer die Modellversuche sind sechs staedtische Bereiche ausgewaehlt worden. Das hier geplante Vorhaben gehoert zur ersten Stufe des gemeinsamen Forschungsprogramms und hat die Erstellung eines flaechenhaften Verkehrsberuhigungskonzepts fuer das Modellgebiet Buxtehude zum Ziel. Entwicklung eines beispielhaften Planungskonzepts fuer eine flaechenhafte Verkehrsberuhigung in Buxtehude unter Beruecksichtigung von staedtebaulichen, verkehrlichen und umweltbezogenen Belangen. Auswertung vorhandener Datengrundlagen; Problemanalyse; Ausarbeitung von Fussgaenger-, Radfahrer-, OePNV- und Kfz-Netzen; Einschaetzung der erwarteten Wirkungen; Festlegung der Prioritaeten und Zeitstufen.
Umgebung: Spielstraße, Hinterhof, von vier Seiten durch Gebäude umgeben, Nordostecke, Höhe NN = 84m
Verkehrsberuhigung im grossflaechigen Bereich; Ziele: Entlastung der Wohngebiete und der Altstadt von Durchgangsverkehr; hoehere Verkehrssicherheit und weniger Schadstoffe und Laerm durch defensive Fahrweise um 30 km/h; bessere Bedingungen fuer Radfahrer, Fussgaenger und Busse; allgemeine Verbesserung des Stadtklimas, insbesondere der Wohnbedingungen; Beginn der ersten Versuchsstufe 14/11/1983.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 14 |
| Europa | 1 |
| Land | 13 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 1 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 10 |
| Text | 16 |
| Umweltprüfung | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 17 |
| Offen | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 28 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 2 |
| Keine | 10 |
| Webseite | 18 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 28 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 25 |