Ziel: Suche nach Moeglichkeiten zur Einfuehrung der CNG-Antriebstechnologie in abgegrenzten Gebieten. Aufgaben: Schwerpunkt dieser Untersuchungen bildet der Einsatz von CNG-Fahrzeugen im innerstaedtischen Einsatz. Im Ergebnis werden Wirtschaftlichkeisbetrachtungen zwischen CNG-Antrieben und konventionellen Antrieben unter Praxisbedingungen durchgefuehrt. Erstellung von Verkehrskonzepten zum modellhaften Einsatz von Erdgasfahrzeugen in Staedten. Ergebnisse: Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes zum modellhaften Einsatz von Erdgasfahrzeugen in der Landeshauptstadt Dresden. Es bildet die Grundlage fuer einen Foerderantrag der Stadt Dresden beim BMU. Studien im Raum Sachsen, Sachsen Anhalt und Thueringen mit dem Ziel der Errichtung von CNG-Tankstellen.
Rund 140 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) pustet der Straßenverkehr in Deutschland jährlich in die Luft. Gleichzeitig ist es das Ziel der Bundesregierung, den CO2-Ausstoß in den kommenden zehn Jahren deutlich zu verringern. Der Ausbau der Elektromobilität soll Abhilfe schaffen. Doch häufig fehlt es noch an praktikablen Lösungen. Für kurze Fahrten in Städten sieht die Science to Business GmbH der Hochschule Osnabrück in Elektrorollern eine umweltschonende und alltagstaugliche Alternative. Mit einer Studie zum Mobilitätsverhalten und zu infrastrukturellen Anforderungen sollen Erkenntnisse für künftige Verkehrskonzepte gewonnen und der 'Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität' gestärkt werden. Osnabrück steht stellvertretend für Städte mit 100.000 bis 300.000 Einwohnern mit starkem Pendelverkehr. Elektroroller können hier zur akzeptanzfähigen Alternative zum Auto werden. Welche Herausforderungen sich dabei an Infrastruktur und Technik stellen, soll erforscht werden. Bevor eine Vielzahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf die Straße gehen kann, müssen zunächst die entsprechenden Stromtankstellen eingerichtet werden. Wie dieses Netzwerk für den Verbraucher am besten ausgestaltet wird, sollen die Ergebnisse der Studie deutlich machen: Von den Mobilitätsmustern lasse sich auf die optimale Infrastruktur schließen. Gleichzeitig sollen Daten zum Energieverbrauch sowie zur Ladedauer und Leistung der Elektroroller erfasst werden. Dazu wird ein Datenlogger entwickelt, mit dem eine Flotte von Elektrorollern ausgestattet werden soll. Mit diesen Datenloggern ließen sich die Fahrzeug- und Nutzungsprofile der innovativen Zweiräder erfassen. Unterschiedliche Unternehmen und Privatpersonen sollen dann mit den Modellrollern über Osnabrücks Straßen düsen. Mit einem Fahrtenbuch werden die Zahlen des Datenloggers ergänzt. Nach Auswertung des Materials wird aufzeigt, welche Probleme Industrie und Energieversorger noch bearbeiten müssen, bevor Elektrofahrzeuge zu einer echten wirtschaftlichen Alternative für den Endkunden werden.
Integrative Verkehrskonzepte fuer Mittelzentren Brandenburgs mit dem Ziel der Verkehrsvermeidung, Verkehrsverminderung, Verkehrsverlagerung. Modellstaedte sind Neuruppin, Oranienburg und Senftenberg.
Im Projekt 'H2LogisticsOnRail' werden die technischen Grundlagen entwickelt und im Pilotversuch validiert, um zukünftig den europaweiten Schienentransport von größeren H2-Mengen als eine umweltfreundliche, sichere und wirtschaftliche Alternative zu ermöglichen. Hierzu wird ein 40ft H2-Container mit 500 bar Druckspeichern mit einer, auf 1,3 t deutlich gesteigerten H2-Speichermenge im Vergleich zu heutigen 300 bar H2-Containern entwickelt. Diese multimodale Containerlösung eignet sich für den Transport auf Eisenbahntragwagen, LKW-Container-Chassis oder zum Schiffstransport. Unbegleitete H2-Gefahrguttransporte auf Schiene und Schiff werden mittels smarter Mess- und Überwachungselektronik ermöglicht, mit Hilfe telemetrischer onboard-Überwachung der Containerposition, des Füllstands und möglicher kritischer Zustände und Ereignisse. Die Telemetriedaten werden über eine Schnittstelle bereitgestellt, um Datenauswertungen und -visualisierungen durchführen zu können. Es erfolgt erstmalig die Demonstration des H2-Transports mit der neuen smarten Containerlösung auf der Schiene und der Straße in einem 6monatigen Pilotversuch. Es wird der Nachweis einer 80%igen CO2-Reduktion im Vergleich zum dieselbetriebenen LKW-Trailer bei deutlich günstigeren Transportkosten erbracht. Langfristig soll die neue smarte Containerlösung ein zentrales Element von Logistiklösungen für die Wasserstoffversorgung diverser Anwendungsfälle und in intermodalen Verkehrskonzepten eingesetzt werden.
On-Demand-Verkehre sind flexibler als der klassische Linienverkehr. Daher können sie besser auf die Bedürfnisse der Fahrgäste eingehen. Neben einer komfortablen Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot dienen diese Bedarfsverkehre auch als erste bzw. letzte Meile sowie als Tangentialverbindungen. Für ländliche Räume bieten sie somit viele Chancen. Doch wie wird das Angebot vor Ort angenommen? Und funktionieren die in der Theorie ausgedachten Verkehrskonzepte auch in der Praxis? Diese und weitere Fragen werden in der Online-Veranstaltung „Eine wissenschaftliche Begleitung: Wirksamkeit & Nutzen von On-Demand Verkehren für ländliche Räume" beantwortet sowie die Effekte flexibler Angebote auf das Verkehrsgeschehen näher beleuchtet. Außerdem wird aufgezeigt, wie On-Demand-Angebote als Bausteine im ÖPNV eingesetzt werden können. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier .
Maßgebliche Beteiligung an Task 13.5 (siehe Gesamtvorhabenbeschreibung von ENavi): Die GESOBAU bietet als eines der führenden Wohnungsunternehmen in Berlin rund 100.000 Menschen ein Zuhause. Die HOWOGE stellt als einer der größten Vermieter Deutschlands derzeit rund 58.600 Wohnungen bereit. Als Wohnungsunternehmen sind sie bei zahlreichen Entscheidungen an den Schnittstellen verschiedener Sektoren eng in die Sektorkopplung einbezogen. Dies betrifft bspw. Wärmeversorgungskonzepte und energetische Sanierung, Digitalisierung im Wohnumfeld sowie Verkehrskonzepte (u.a. Elektromobilität) und Parkraum. Im Rahmen des Vorhabens werden GESOBAU und HOWOGE zum einen ihr Praxiswissen als Diskussionspartner in die verschiedenen konzeptionellen Fragestellungen des Vorhabens einbringen. Ausgewählte zentrale Themenfelder des Tasks sind (i) Digitalisierung sowie (ii) Sektorkopplung im Bereich Energie-Verkehr-Wohnen (insb. effiziente Einbindung der Elektromobilität sowie Gebäudeeffizienz). Zweitens sollen Ergebnisse der Querschnittsthemen aus AP 13 (bspw. Erfahrungen aus anderen Fallstudien-Clustern) sowie aus AP 3 (insb. Tasks 3.1, 3.2, 3.6 und 3.7) im Hinblick auf eine mögliche spätere Umsetzbarkeit (bspw. im Rahmen der Folgephase in den Jahren 4 bis 10) in Bestandobjekten und Neubauvorhaben von GESOBAU bzw. HOWOGE geprüft werden. (a) Aufnahme von ENavi-Inputs (b) Weitergabe Praxiserfahrungen (c) Vorbereitung einer möglichen Realisierung und ihrer Begleitung
Beteiligung an Task 13.5 (siehe Gesamtvorhabenbeschreibung von ENavi). Die GESOBAU bietet als eines der führenden Wohnungsunternehmen in Berlin rund 100.000 Menschen ein Zuhause. Als Wohnungsunternehmen ist sie bei zahlreichen Entscheidungen an den Schnittstellen verschiedener Sektoren eng in die Sektorkopplung einbezogen. Dies betrifft bspw. Wärmeversorgungskonzepte und energetische Sanierungen, Digitalisierung im Wohnumfeld sowie Verkehrskonzepte (u.a. Elektromobilität) und Parkraum. Im Rahmen des Vorhabens wird sie zum einen ihr Praxiswissen als Diskussionspartner in verschiedene konzeptionelle Fragestellungen des Vorhabens einbringen. Ausgewählte zentrale Themenfelder des Tasks sind (i) Digitalisierung sowie (ii) Sektorkopplung im Bereich Energie-Verkehr-Wohnen (insb. effiziente Einbindung der Elektromobilität sowie Gebäudeeffizienz). Zweitens sollen Ergebnisse der Querschnittsthemen aus AP 13 (bspw. Erfahrungen aus anderen Fallstudien-Clustern) sowie aus AP 3 (insb. Tasks 3.1, 3.2, 3.6 und 3.7) im Hinblick auf eine mögliche spätere Umsetzbarkeit (bspw. im Rahmen der Folgephase in den Jahren 4 bis 10) in Bestandobjekten und Neubauvorhaben geprüft werden. (a) Aufnahme von ENavi-Inputs (b) Weitergabe Praxiserfahrungen (c) Vorbereitung einer möglichen Realisierung und ihrer Begleitung.
Kommunen stehen derzeit vor der Herausforderung, eine nachhaltige Mobilität zu stärken und die Themen Verkehrsentwicklung und Stadtplanung zu integrieren. Bei der Umsetzung sind sie bisher unterschiedlich erfolgreich. Das Forschungsprojekt analysierte systematisch kommunale Verkehrskonzepte und ihre Umsetzung. Herausgekommen sind interessante Lösungen, um verkehrliche Infrastrukturen im Sinne einer höheren städtebaulichen Qualität mit verbesserten Umwelt-, Lebens- und Aufenthaltsbedingungen zu qualifizieren. Ausgangslage: Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) verfolgt mit der im Oktober 2015 vorgestellten Initiative 'Neues Zusammenleben in der Stadt' das Ziel, die Leitbilder der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt sowie der Stadt der kurzen Wege schrittweise - auch mit besonderem Blick auf den Stadtverkehr - umzusetzen. Dieses Forschungsprojekt untersuchte, wie Städte und Gemeinden die verkehrlich-städtebaulichen Herausforderungen bewältigen und welche Faktoren zu einer integrierten Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik beitragen, um die Mobilität bedarfsgerecht zu organisieren und die Lebens- und Umweltqualität in den Städten und Regionen spürbar zu erhöhen. Zahlreiche Kommunen haben bereits vielfältige Konzepte und Ansätze für eine nachhaltige Mobilität entwickelt und umgesetzt. Da die Umsetzungserfolge auf der kommunalen Ebene sehr unterschiedlich sind, wurden die verschiedenen Konzepte analysiert. Trotz verschiedener Bemühungen erhöht sich das Verkehrsaufkommen in vielen Städten weiter. Der Haupttreiber ist neben dem Bevölkerungszuwachs vor allem der Güterverkehr. Zugleich steigt in vielen Städten die Zahl der Pendler. Das Auto dominiert das Stadt- und Straßenbild und der ruhende Verkehr beansprucht zunehmend Flächen. Trotzdem sind in den Städten Mobilitätsumbrüche erkennbar. Dazu gehören zum Beispiel die wachsende Bedeutung des Radverkehrs, der Multimodalität sowie der Sharingkonzepte und erhöhte Anforderungen an den öffentlichen Raum. Gerade der öffentliche Raum ist der Ort, an dem der Wandel sichtbar und erlebbar wird. Im Zuge dieser Entwicklungen verändert sich auch die Ausrichtung kommunaler, strategisch-orientierter Verkehrskonzepte. Traditionelle Planungen setzten einseitig auf den Ausbau der Kfz-Infrastruktur und betrachteten Straßen und Plätze aus einer technisch-baulichen Perspektive mit starkem Fokus auf technische Normen. Diese Sicht reicht künftig nicht mehr aus. Bisherige Verkehrskonzepte entwickelten sich aus der früheren Generalverkehrsplanung und werden heute häufig unter der Bezeichnung 'Verkehrsentwicklungsplan' (VEP) umgesetzt. Seit einigen Jahren wird auch von Mobilitätsstrategien, Masterplänen Mobilität, Stadtmobilitätsplänen bzw. Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP) gesprochen. Bis Mitte der 1990er Jahre waren VEP die maßgeblichen Strategie- und Rahmenplanungen auf kommunaler Ebene. (Text gekürzt)
Die Emissionsbelastung und die kritische Parksituation sind allgegenwärtig im innerstädtischen Raum. Jedoch können sich laut einer Studie des Bundesumweltministeriums 79% der Autofahrer vorstellen öfter auf das Auto zu verzichten, zwei Drittel davon würden das Fahrrad nutzen. Um dieses große Potential zu heben, muss mit geeigneten Mikromobilitätslösungen der Umstieg vom Auto erleichtert werden. Im Rahmen des Vorhabens ELEKTRON soll ein elektrisches Kleintransportrad -entgegen der bisher üblichen Bauweise von Lastenpedelecs- zu einer flexiblen und einfach nutzbaren Mobilitätslösung in der Nahversorgung qualifiziert werden. Die Integration als Zubringer und Bindeglied zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln schafft zudem neue, individuell zugeschnittene und effiziente Mobilitätsangebote als intermodales Verkehrskonzept. Die Erweiterung dieses Konzeptes um ein autonomes Lade-, Aus- und Rückgabesystem führt zu einer Erhöhung des Nutzerkomforts, der Akzeptanz und europaweiten Verbreitung.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 65 |
| Europa | 4 |
| Land | 33 |
| Weitere | 7 |
| Wissenschaft | 8 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 58 |
| Text | 28 |
| Umweltprüfung | 11 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 40 |
| Offen | 62 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 101 |
| Englisch | 8 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 14 |
| Keine | 43 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 53 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 44 |
| Lebewesen und Lebensräume | 92 |
| Luft | 63 |
| Mensch und Umwelt | 104 |
| Wasser | 34 |
| Weitere | 100 |